• Von Anatol Stefanowitsch
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Zwei gute Nachrichten für alle Sprachlogfans

BLOG: Sprachlog

Alle Sprachgewalt geht vom Volke aus
Sprachlog

Die gute zuerst: Ab der nächsten Woche werde ich mich im Sprachlog wieder mehr mit Sprache und weniger mit Plagiaten beschäftigen.

Und jetzt die gute: Auch diejenigen, die sich für die aktuellen Plagiatsaffären und deren wissenschaftliche, politische und mediale Aufarbeitung interessieren, kommen nicht zu kurz. Sie können das Thema seit dieser Woche auf dem eigens dafür gegründeten Blog „De Plagio“ gezielt verfolgen.

Aber es kommt noch besser: Ich blogge dort nicht etwa alleine, sondern zusammen mit einer Reihe hochkarätiger Wissenschaftsblogger, von A wie „Astrodicticum Simplex“ bis Z wie „Zoon Politikon“. Entdecken Sie am Besten selbst, wer schon dabei ist, ein paar Namen kommen in den nächsten Wochen noch dazu.

Auf De Plagio erscheinen Originalbeiträge zum Thema Plagiate und Betrug in der Wissenschaft, die Mitwirkenden verlinken aber auch auf thematisch relevante Beiträge, die sie in ihren eigenen Blogs schreiben. Außerdem hoffen wir, auch ein paar schöne Gastbeiträge zu bekommen.

Die ersten drei Originalbeiträge stehen schon dort und seien hiermit empfohlen: Ali Arbia von Zoon Politikon schreibt heute über Die Ökonomie des Plagiats in den Sozial- und Geisteswissenschaften, Elmar Diederichs von Mind at Work hat sich Vorgestern schon mit der Frage Gerechtigkeit für Plagiatoren? befasst, und am Anfang der Woche habe ich selbst über den Fall Mathiopoulos In den eigenen Reihen der Wissenschaft nachgedacht.

Das Blog: deplagio.wordpress.com

Twitter: @de_plagio

Facebook: www.facebook.com/deplagio

 

 

 

Anatol Stefanowitsch

Nach Umwegen über Politologie und Volkswirtschaftslehre habe ich Englische Sprachwissenschaft und Sprachlehrforschung an der Universität Hamburg studiert und danach an der Rice University in Houston, Texas in Allgemeiner Sprachwissenschaft promoviert. Von 2002 bis 2010 war ich Professor für Englische Sprachwissenschaft an der Universität Bremen, im August 2010 habe ich einen Ruf auf eine Professur für anglistische Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg angenommen. Mein wichtigstes Forschungsgebiet ist die korpuslinguistische Untersuchung der Grammatik des Englischen und Deutschen aus der Perspektive der Konstruktionsgrammatik.