Goethes Faust und Einsteins Haken

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Unser Buch liegt in den Läden – Höchste Zeit, mal eine kleine Leseprobe zu veröffentlichen! Es gibt auch noch Tickets für die beiden Lesungen in Heidelberg und Karlsruhe, wo wir genau das live machen – und auch noch ein paar Kapitel dabeihaben, die nicht im Buch stehen!

Außerdem wird Dennis am Montag – hoffentlich begleitet von mindestens einer neuen Episode – auf ZeitOnline auf die drängendsten Fragen zum Universum antworten. Passieren wird das in einem Live-Chat zwischen 12 und 15 Uhr. Fragen sind äußerst willkommen.

Musik: Camille Saint-Saens – Introduction and Rondo Capriccioso, Chopin – Klavier: Donald Betts – Ballade 4, Op52; Richard Wagner – Friedrichs Funeral March & Finale; Anonymous – Two Visitors to the St. Louis Worlds Fair 1904; Eddie Elkins Orchestra – Kicky Koo Kicky Koo You For Me Me For You; Paul Arden Taylor – Medieval Dance Tunes. Verwendete Geräusche: Glocke – Daniel Simon, Sports crowd – Gogo, Telefon – acclivity, jeweils von Soundbible.com. Unser Intro basiert auf einem Sample von Vienna Ditto.

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Annika schrieb für das Feuilleton des Tagesspiegels (Berlin) und wurde auf www.zeit.de veröffentlicht. Sie ging in Berlin und Edinburgh zur Schule, hat an der Universität Utrecht Niederländisch gelernt und studiert Geschichte und Germanistik in Heidelberg und Durham. Sie repräsentierte Deutschland auf der Girls20-Konferenz in China 2016. Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch. Dennis bereist als Poetry und Science Slammer regelmäßig die Bühnen Deutschlands und ist Mitglied der monatlichen Lesebühne Laserbühne 3000. Er schrieb für die Rhein-Neckar-Zeitung. Er promoviert an der Universität Heidelberg und forscht zu magnetischen Mikrokalorimetern auf dem Gebiet der Tieftemperaturphysik. Er ist Fotograf, entwickelt seine Analogfilme selbst und ist Teil des Kalamari Klub, einer Gruppe von Analogfotografen, die im Raum Heidelberg Ausstellungen organisiert. Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch und lernt autodidaktisch Portugiesisch.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Annika!

    Heinrich Mann ist der ältere (!) Bruder von Thomas Mann! Könntest Du als Germanistin wissen und falls Du Dich bisher nicht mit der Familie Mann beschäftigt hast, lohnt es dies nachzuholen. Liebe Grüße Marion Müller

  2. Oscar Wilde war sicher nicht „der erste Dandy überhaupt“. Als dieser gilt eher George „Beau“ Brummell (1778-1840). Noch bevor O. Wilde die Bühne betrat, hatten sich bereits Barbey d‘Aurevilly und Charles Bauderaire theoretisch-essayistisch über den Dandysme ausgelassen!

  3. Sorry, aber das Buch scheint nur so von Fehlern zu strotzen! S. 37: der Satz „cogito, ergo sum“ von Decattes ist nicht aus den „Discurs de la Methode“, sondern aus den „Meditationes de prima philosophia“, da geht es auch nicht um Gott, sondern um die Erkenntnisfähigkeit des Menschen. Der Satz (und die Schrift) begründet den Dualismus von Materie und Geist, dem noch heute manche anhängen, weil sich Geist nicht vollständige aus der Natur erklären lässt.

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