Preisgekrönte Mathema- und Informatiker beim Heidelberg Laureate Forum

BLOG: RELATIV EINFACH

… aber nicht einfacher
RELATIV EINFACH

In einer Woche treffen sich in Heidelberg zwar nicht die Nobelpreisträger, aber die Gewinner von Fieldsmedaillen, Abel-, Turing- und Nevanlinna-Preisen, sprich: diejenigen, die heiße Anwärter auf einen Nobelpreis wären, gäbe es einen solchen für Mathematik und Informatik. Das ganze nennt sich Heidelberg Laureate Forum (abgekürzt HLF) und wird, wie auch die Lindauer Nobelpreistreffen (siehe meine Beiträge 2010 und 2012), blogtechnisch von den Scilogs betreut.

Insofern werde ich diese und in der kommenden auf dem HLF-Blog mitbloggen, auf deutsch und auf englisch, und meine Beiträge auch (konsekutiv) von hier aus verlinken. Das zeigt auch das Ende der Sommerpause hier auf dem Blog an (die außerhalb des Blogs keineswegs eine Pause, sondern eine Kombination Vorlesung, Praktikum und Sommerschule war):

 

Avatar-Foto

Markus Pössel hatte bereits während des Physikstudiums an der Universität Hamburg gemerkt: Die Herausforderung, physikalische Themen so aufzuarbeiten und darzustellen, dass sie auch für Nichtphysiker verständlich werden, war für ihn mindestens ebenso interessant wie die eigentliche Forschungsarbeit. Nach seiner Promotion am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam blieb er dem Institut als "Outreach scientist" erhalten, war während des Einsteinjahres 2005 an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt und schuf das Webportal Einstein Online. Ende 2007 wechselte er für ein Jahr zum World Science Festival in New York. Seit Anfang 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, wo er das Haus der Astronomie leitet, ein Zentrum für astronomische Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Pössel bloggt, ist Autor/Koautor mehrerer Bücher, und schreibt regelmäßig für die Zeitschrift Sterne und Weltraum.

Schreibe einen Kommentar