Zwischenschnitt

Juni ist eine gute Zeit für den Blick nach vorn. Viel haben wir uns vorgenommen Anfang des Jahres, Michael Lang und ich, als wir angefangen haben, den Reactions-Blog so zu füllen, wie er es verdient, in einem neuen Format und neuen Themen. Wir beide lieben diesen Blog, weil er uns immer wieder die vielen Facetten der Forschung entdecken läßt; weil wir länger bei Texten verweilen als üblich.

Aber wir haben auch gelernt, uns in Geduld zu üben: zum Beispiel wenn ein Experte, mit dem wir gedanklich schon das nächste Interview geplant haben, die Abteilung wechselt. Kai: alles Gute für den neuen Job! Forschung ist halt immer in Bewegung, und wir versuchen halb als Berichterstatter halb als Wegbereiter (neudeutsch "enabler") ihren Fluss nachzuzeichnen.

Das Internationale Jahr der Chemie geht bald in die zweite Halbzeit. Für uns beginnt sie mit dem HFMC: Das Heidelberg Forum of Molecular Catalysis ist eine Institution in der Katalyseforschung und der Anlass, das gemeinsame Labor von Uni Heidelberg und BASF CaRLa vorzustellen und zu fragen, nach wessen Spielregeln dort geforscht wird. Außerdem wollen wir einen Blick auf Pflanzenschutzforschung werfen und natürlich auf ein wichtiges zentrales Thema: Elektromobilität und den Beitrag der Chemie.

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Anja Feldmann studierte Journalistik in Dortmund und Slawistik an der Ruhr-Universität Bochum. Nach längeren Auslandsaufenthalten in Russland und Japan arbeitete sie zunächst als Wirtschaftsredakteurin bei dpa und Reuters. 2002 wechselte sie nach China und war für den DAAD in einer Hochschulkooperation mit der Tongji Universität in Shanghai tätig. Nach ihrer Rückkehr schloss sie sich 2008 der neu gegründeten Forschungskommunikation der BASF SE an und beschäftigt sich unter anderem mit dem Einsatz von Social Media in Wissenschaft und Forschung.

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