Erste Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung (DGPPF)

Einladung zur Teilnahme an der Konferenz
State of the Art
Zum Stand der positiv-psychologischen Forschung im deutschsprachigen Raum

Ganz herzlich laden wir alle SciLogs-Leser/innen ein, an der ersten Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung (DGPPF) teilzunehmen. Sie wird vom 19. – 21. Mai 2016 an der Universität Trier stattfinden.

Die Deutsche Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund mit dem Zweck der Förderung und Verbreitung der wissenschaftlichen Positiven Psychologie. Es geht dabei insbesondere um positive Emotionen, Engagement, stärkende Beziehungen,
Sinnerleben und Wirksamkeit. Das Thema der Konferenz lautet State of the Art: Zum Stand der positiv-psychologischen Forschung im deutschsprachigen Raum und sie zielt darauf ab, Forschungsbefunde auszutauschen, uns einen Überblick über aktuelle Forschungsfelder zu verschaffen und uns miteinander zu vernetzen. Das Programm finden Sie hier. 

Keynotes sind:

  • Prof. Dr. Michaela Brohm (Universität Trier): Höher, schneller, gescheitert: Warum wir Leistung
    neu denken sollten
  • JProf. Dr. Corinna Peifer (Ruhr-Universität Bochum): Zum Zusammenhang von Flow-Erleben und
    Stress
  • Prof. Dr. Eva Walther (Universität Trier): Liebe und Geld – zwei ungleiche Akteure im Garten des
    Glücks
  • Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel (Technische Hochschule Nürnberg): Zur politischen und
    ökonomischen Entwicklung der Wohlbefindensforschung und ihrer Anwendung in Deutschland
    (und dem Rest der Welt)
  • Prof. Dr. Falko Rheinberg, Professor für Psychologie i. R., (Universität Potsdam): Motivationale
    Kompetenz und Flow-Erleben

Rund 60 weitere Beiträge in Form von Positionsreferaten, Forschungsreferaten, Posterpräsentationen und Workshops aus den Bereichen Arbeit, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Medizin, Musik, Philosophie u. a. informieren über aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis der Positiven Psychologie. Alle Beiträge zur Konferenz haben einen Peer-review-Prozess durchlaufen.

Die Konferenz wird von einem spannenden Programm gerahmt: Ein Solocellist wird in den Pausen spielen, römische Stadtführung, Gesellschaftsabend in einem Gewölbekeller sowie der Besuch der international angekündigten Ausstellung NERO – Kaiser, Künstler und Tyrann sind mögliche Optionen für die
Teilnehmer/innen.

Die Anmeldephase läuft bis Sonntag, den 08. Mai 2016. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DGPPF.

Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry ist Professorin für Empirische Lehr-Lern-Forschung sowie Dekanin an der Universität Trier. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Motivation, Positive Psychologie, Leistung. Im Kern geht es somit um Konzepte, Strategien und Effekte positiver Energetisierung von Mensch und Organisation. Sie ist Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung (DGPPF).

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