Zusammen beten, Zusammen bleiben. Eine Studie zu Paargebeten und Vertrauen

Nach Ende eines sehr angenehmen Vortragsabends vor dem Verein für Kunst und Wissenschaft in Varel übersandte mir ein Zuhörer ein Sprichwort, “das zu Ihren Daten passt. In den USA sagt man: Praying Together, Staying Together!” Verblüfft war ich schon, als ich wenige Tage später auf eine empirische Studie der Florida State University genau mit diesem Titel stieß, die ich hiermit gerne im Blog vorstelle. Sie steht im Kontext der Forschungen zum kooperativen Potential von Religion, wobei die “In-Group” hier nur je zwei Personen umfasst.  
Lesende dieses Blogs oder auch der “Homo religiosus”-Titelgeschichte in Gehirn & Geist kennen einige der immer mehr Belege schon, wonach der gemeinsame Glaube an und vor allem das gemeinsame Verhalten zu überempirischen Akteuren Vertrauen und damit Kooperationschancen hervorrufen können. Dazu gehörten auch immer mehr Daten nicht nur zu Kinderzahl und also Familiengröße, sondern auch zu durchschnittlich höherer Beziehungsstabilität und -zufriedenheit, wobei unklar blieb, ob diese nur auf äußere Einflüsse (die Erwartungen der sozialen Umgebung, Einladungen zu Gottesdiensten, Festen usw.) oder auch auf interne Prozesse zurück gingen.
 
Nathaniel Lambert, Frank Fincham, Dana LaVallee und Cicely Brantley erkundeten nun in drei empirischen Studien, ob der Effekt auch in Zweierpaaren zu beobachten sei.
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Studie 1: Beter unter Beobachtung

In einem ersten Versuch baten die Forscher 29 in Beziehung lebende Studierende mit ihren Partnern um das Ausfüllen eines Fragebogens, in dem unter anderem auch eine Frage zur Häufigkeit gemeinsamer Gebete (von “nie” bis “sehr oft”) eingebaut war. Danach absolvierten die Probanden gemeinsam ein 5-minütiges Interview über Beziehungsfragen. Fünf psychologische Auswerter (“Coder”), die nichts von der Studienhypothese wussten, bewerteten die Videoaufzeichnungen und schätzten das Vertrauen unter den Partnern ein.

Das Ergebnis: Jenen Befragten, die angaben, öfter gemeinsam zu beten, wurden auch von den unabhängigen Auswertern deutlich höhere Vertrauensniveaus attestiert.
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Studie 2: Gebet und Vertrauen

In einem zweiten, schon deutlich größeren Sample von 210 Studierenden wurde ein erweiterter Fragebogen über deren Partner- und Freundschaften ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass diejenigen Befragten, die angaben, überhaupt bzw. regelmäßig gemeinsam zu beten, wiederum auch ein stärkeres Vertrauen (Trust) in ihre Partner vermerkten. Im Gegensatz zu den bisherigen, eher kognitiv orientierten Modellen entdeckten die Auswerter dabei auch den starken Effekt einer emotionalen Komponente, die sie “Unity” (Einheit) nannten: Häufiger gemeinsam Betende vermerkten öfter, sich “eins mit dem Partner/der Partnerin gefühlt” zu haben – und vor allem diese Variable prägte dann das partnerschaftliche Vertrauensniveau.
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Hier steckt (m.E. mit Sebastian Schüler zu Recht) eine kritische Anfrage an die bisherige Kognitions- und Evolutionsforschung verborgen, die noch zu häufig quasi-ökonomische Rational-Choice-Modelle vertritt, nach dem der geglaubte Gott z.B. Treuebruch einfach “verteuert”. Die Rolle von Gefühlen und Intuitionen kommt bislang noch deutlich zu kurz.
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Studie 3: Vier Wochen Beten oder Vorlesen
 
In der dritten Studie wollten die Forschenden nun also nicht mehr nach Korrelationen, sondern nach bestimmbaren Kausationen (Ursachen) suchen. 116 Studierende wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die über vier Wochen hinweg zweimal pro Woche a) gemeinsam mit Partner/Partnerin beten (“prayer condition”) oder b) sich über eine erfreuliche Nachricht aussprechen (“positive interaction condition”) sollten. Dazu wurden jeweils Erinnerungsmails versandt, in denen die Teilnehmer ihre Erfahrungen, den Zustand ihrer Beziehung etc. in ein Online-Journal eintragen konnten.
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80 Studierende (je vierzig aus jeder Gruppe) machten bis zum Ende mit. Und wieder zeigte sich statistisch signifikant, dass Vertrauen (Trust) und Einheitserfahrung (Unity) unter den Betenden stärker angestiegen war als unter den nur “positiv Interagierenden”.
 
Diskussion & Fazit
 
Das Wissenschaftlerteam ist ehrlich genug, einzuräumen, dass die Ergebnisse zwar eindrucksvoll, aber nur vorläufig seien. Denn die Zahl der Befragten (N) war doch relativ klein und es handelte sich vor allem um Angehörige einer bestimmten Bildungsschicht (Studierende), einer bestimmten Region (Florida) und damit dominant um Christen, mit wenig Angehörigen keiner oder anderer Religion(en). Man kann also solche Ergebnisse nicht vorschnell auf alle Regionen und Zeiten verallgemeinern.
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Immerhin scheinen sie das bisher auch von mir bei der BGAEU 2008 vorgestellte “Glauben stärkt Kooperation”-Modell zu stärken und zugleich um einen wichtigen Aspekt zu erweitern: Neben den kognitiv-rationalen Abwägungen sind stärker auch emotionale und intuitive Auswirkungen religiöser Vergemeinschaftung zu beachten, die nicht nur in Gottesdiensten und Gemeinden, sondern auch in der Familie und sogar zwischen Zweierpaaren auftreten können.

Das schreibe ich mir hiermit gerne nicht nur in den Blog, sondern auch hinter die Ohren.
 
Zum Weiterlesen:
* Lambert, N., Fincham, F., LaVallee, D., Brantley, C. (2012): “Praying Together and Staying Together: Couple Prayer and Trust” In: Psychology of Religion and Spirituality 2012, Vol. 4, No. 1, 1-9 (kostenpflichtig)
* Blume, M. (2008): Evolutionsgeschichte der Religion – Glauben stärkt Kooperation und Reproduktion, In: Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte (BGAEU) Bd. 29, 2008, S. 21 – 38 (kostenfrei)

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft und spezialisierte sich auf die Hirn- und Evolutionsforschung. Buchautor, Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger und christlich-islamischer Familienvater. Hat auch manches erlebt und überlebt...

19 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. paßt…

    … geheiratet habe ich letztlich die Frau, die ich mit gutem Gefühl zum Gottesdienst begleiten konnte…

  2. Seufz …

    … es gibt immer irgendeinen Religiösen der sich nicht zur Sache äußert. Der dann noch blogt und damit nichts beantwortet, sondern einfach ebenso polemisiert. Was soll sowas?
    Denke man sollte sich hier mit den Inhalten Herrn Blumes beschäftigen und nicht Weltanschauungen diskutieren.

  3. Liegt das nicht eher an …

    etwas gemeinsam machen?
    Immerhin gibt es ja auch “nicht-zusammen-beter”, die Vetrauen zu ihrem Partner haben können.

  4. @einer: Gemeinsam machen?

    Sie fragten: Liegt das nicht eher an … etwas gemeinsam machen?
    Immerhin gibt es ja auch “nicht-zusammen-beter”, die Vetrauen zu ihrem Partner haben können.

    Dazu habe ich einen konkreten Vorschlag: Wir könnten uns ja gemeinsam vornehmen, a) Blogbeiträge auch einfach bis zum Ende zu lesen und b) nicht eigene Vor-Urteile in Blogs hinein zu lesen.

    So finden Sie mit Bezug auf a) die Darstellung von Studie 3 und werden b) feststellen, dass hier kein Mensch behauptet hat, dass es kein Vertrauen zwischen Nicht-Zusammen-Betern geben könne.

    Beste Grüße!

  5. @Steffen Rehm: Am Ende traurig

    Wissen Sie, was komisch ist? Hier auf dem Blog kommentieren & diskutieren Dutzende Menschen – Atheisten, Agnostiker und Theisten verschiedenster Art. Aber niemand, auch kein Religiöser, versprüht immer wieder soviel Aggressivität und Hass wie Sie… Bringt Sie das nicht, wenigstens manchmal, zum Nachdenken?

    Und dann noch mit Berufung auf die Nationalsozialisten (auch) das Judentum zu beschimpfen und verbieten zu wollen – widerlich, Herr Rehm.

    Wirklich traurig aber finde ich, dass Ihre Weltsicht in keiner Weise wissenschaftlich ist. Sie meinen, schon alles zu wissen – und deshalb lösen auch empirische Befunde, die Ihre Vorurteile hinterfragen, immer nur neue Hasstiraden aus. Gegen Ihre Abneigungen kann sich eine der kostbarsten Eigenschaften, die Menschen haben können, leider nicht durchsetzen – echte, erkenntnisoffene Neugier.

    Ihre bisherigen Kommentare lasse ich stehen, weil sie für sich selbst sprechen. Für die Zukunft dürfen Sie aber damit rechnen, dass weitere Hassattacken einfach gelöscht werden. Dies hier ist schließlich ein Scilog und die konstruktiven Debatten anderer Kommentatoren lasse ich mir nicht durch abgedrehte Basher kaputt machen.

  6. @blume Vorurteile …

    haben sie vielleicht in meinen Beitrag reingelesen.

    Mir ging es darum, ob es überhaupt einen Unterschied macht, ob man “etwas” zusammen macht, oder ob man etwas “religiöses” zusammen macht.

    Im Blog steht man kann die Ergebnisse nicht verallgemeinern .. aber irgendetwas wollte man doch bzgl. “religiöser Vergemeinschaftung” in 2er Beziehungen sagen .. oder etwa nicht?

    Sonst wäre die Studie halt wertlos, wegen den im Blog genannten Mängel. (d.h. statistisch Aussagefrei)

  7. @einer

    > 116 Studierende wurden in zwei Gruppen
    > aufgeteilt, die über vier Wochen hinweg
    > zweimal pro Woche a) gemeinsam mit
    > Partner/Partnerin beten (“prayer
    > condition”) oder b) sich über eine
    > erfreuliche Nachricht aussprechen
    > (“positive interaction condition”)
    > sollten.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: “überhaupot etwas gemeinsam unternehmen” war die Kontrollgruppe!

  8. @All: Gemeinsam machen oder reden

    Der Einwurf von @einer oben war aus meiner Sicht gar nicht so verkehrt, ich hatte vielmehr bei Lektüre eine ähnliche Überlegung.

    Machen und Reden sind nämlich aus meiner Sicht nicht dasselbe – und genau dieser Unterschied könnte auch den Unterschied im Vertrauensanstieg begründen. Machen ist nämlich gemeinsames Erfahren, während Reden nur die Wiederholung einer (separaten) Erfahrung ist. Und die emotionalen Reaktionen sind dann auch deutlich unterschiedlich. Jeder kann sich das verdeutlichen: Die Erinnerung an ein schönes Erlebnis bringt zwar ebenfalls Freude, aber deutlich weniger als das Erlebnis selbst.

    Daher finde ich schon, dass die Studie insofern einen methodischen Mangel hat. Statt nur Reden als Vergleich zu nehmen, hätte man (auch) ein gemeinsames Handeln als Vergleich heranziehen sollen. Denn Beten ist für Gläubige das Erlebnis selbst und nicht nur der Austausch über dieses Erlebnis.

  9. @Noit Atiga & @einer

    Wenn das der Punkt war, bin ich durchaus mit im Boot. Rituale sind ja nicht zufällig ein wichtiger Aspekt religiöser Vergemeinschaftung – als Verhalten, Vollzug. Auch bei den religionsdemografischen Studien zeigte sich immer wieder, dass religiöse Praxis stärker mit Kinderreichtum korreliert als nur die religiöse Selbsteinschätzung.

    Aber – wenn der o.g. Austausch kein ganzes Äquivalent zum Beten wäre, was könnte es denn dann sein? Gibt es ein säkulares Surrogat zum gemeinsamen Beten?

  10. @Michael Blume

    Aus meiner Sicht gibt es solche Rituale auch im säkularen Bereich – nur sind sie dort nicht gleichermaßen einheitlich. Standardisierung gibt es eben meist nur bei größeren Gruppen – wie etwa unter Wissenschaftlern die Konferenzen.

    Im Privaten geht es um das gemeinsame Erleben – persönlich bekannt sind mir etwa gemeinsamer kommunikativer Sport (Joggen, Radfahren, Tanzen), gemeinsames Kochen oder/und Essen (dazu auch Jean-Claude Kaufmann, Kochende Leidenschaft: Soziologie vom Kochen und Essen), gemeinsames Vor-Lesen, gemeinsam (auch über das Telefon) die Sterne beobachten…

    Der Phantasie sind keine da Grenzen gesetzt – und darum ist es natürlich in einer Studie schwieriger zu konzipieren, doch darf man aus meiner Sicht insofern nicht den leichten Weg wählen.

    Schließlich kann man auch bestimmte Formen der Kommunikation nehmen, die auch eine Entdeckung enthalten. Etwa das Spiel, erzähl mir vom besten und vom schlechtesten Ereignis deines Tages – was in einem Film das Familienritual war. Und würde dann (so meine Vermutung) auch noch einen Unterschied zum reinen Unterhalten über ein gemeinsames Erlebnis feststellen. Und damit hätte man zumindest eine Tendenz.

  11. @Noit Atiga

    Da bin ich Ihrer Meinung – nur ist damit eben auch deutlich geworden, dass es im säkularen Rahmen nicht “eine” vergleichbare Ritualform gibt und das von den Studienleitern genommene Setting (regelmäßiger Austausch über eine erfreuliche Meldung) ebenso gut oder schlecht sein kann wie andere Aktivitäten (z.B. gemeinsames Kochen). Wobei alle genannten “säkularen” Paaraktivitäten natürlich auch religiösen Paaren offen stehen, plus einiger besonderer (z.B. gemeinsamer Gottesdienstbesuch).

    Will sagen: Selbst wenn ein Ritual gefunden würde, dass der Gebetsauswirkung gleich käme, so müssten es Säkulare dennoch zusätzlich leisten (und Religiöse meiden), um auch nur wieder den gleichen Effekt zu erreichen…

  12. @Michael Blume: Ja-ein

    Ich bin ganz bei Ihnen, dass das sogenannte Säkulare etwas anderes leisten muss um den gleichen Effekt zu erzielen. In zwei Punkten weiche ich jedoch ab.

    Einerseits ist der Austausch über eine Meldung viel zu weit weg, um irgendwelche Aussagen zu machen. Das ist wie den Schlüssel unter der Laterne suchen, weil man ihn dort leichter findet. Ich behaupte auch nicht, dass man die gesamte Dunkelheit durchsuchen könnte oder müsste. In meinem Beispiel aber war der “Austausch” zumindest für eine Seite originäres Erlebnis und dann darauf für die andere. Und methodisch gehört es für mich zu sauberen empirischen Erhebungen, dass man auch die Leistungsfähigkeit der eigenen Methode hinterfragt. Und wenigstens dort hätte man (hat man?) den Unterschied zwischen Erleben und Diskutieren über separates Erleben vom gleichen Ereignis ansprechen müssen – zumal seit Ovid für Paarbeziehungen bekannt ist: Emotion, egal welchen Ursprunges und welcher Qualität, wird auf den Partner gemünzt und vertieft die Beziehung. Man hätte also auch gewisse Paare jeden Abend gemeinsam durch die Achterbahn jagen können – und dann wäre vermutlich ein ähnliches, wenn nicht sogar stärkeres Vertrauen herausgekommen. Denn gemeinsam überlebte Angst ist nach dem mir Bekannten sogar wirkmächtiger als geteilte Freude oder geteiltes Ritual.

    Andererseits glaube ich, dass ein Glauben in den Menschen und die Natur, also die Einfühlung, ebensoviel leisten kann wie ein (nur) einseitig bezogenes Gebet. Allerdings ist die dafür erforderliche Untersuchung noch aufwändiger (und derzeit außerhalb des Wissenschaftsfokus’): Der Unterschied scheint mir nämlich in der Verteilung zu liegen – wenn man in jeden Augenblick Beziehungen knüpft, dann bezieht man sich auf Alle. Und dann wird schon das Vertrauen in Alle deutlich größer, was sich aber auch über eine Steigerung des Vertrauens in jene Person auswirkt, die man zum Partner erwählt hat. Aber das ist doch irgendwie schon wieder mein Gedanke von einer Wissenschaft der Beziehungen. Bei der Recherche bin ich übrigens auf ein Buch gestoßen, das ebenfalls Wissenschaft und Religion verbindet und das zumindest in der Problemskizze gar nicht so weit von meiner Ansicht entfernt ist: Hans-Peter Dürr, Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichnissen: Die neue Beziehung zwischen Religion und Naturwissenschaften. Vielleicht etwas schwierig für Geisteswissenschaftler, aber auf gewisser Weise auch nicht so weit weg von Spät…

  13. schön das mich jemand verstanden hat 🙂

    Ich befürchte manchmal meine “Sprache” sieht nur so aus wie die von M. Blume 🙂

    Vielleicht hätte ich “etwas intensives gemeinsam machen” schreiben sollen, dass ist ggf. dann vergleichbar mit “Beten”.

  14. @einer: Es ist schon dieselbe Sprache

    … unterschiedlich sind nur die aus Vorwissen und Vorerfahrung entstanden Perspektiven. Und auch wenn mein Perspektive hier eine der Ihren ähnliche war, so hatte ich doch einen großen Vorteil: Aus den Reaktionen auf Ihren Einwurf ließ sich die Perspektive von @Michael Blume und @Störk leicht destillieren.

    Und beim Stichwort “Gewöhnung an Perspektiven” fällt mir noch ein anderes Problem mit der Studie auf (und die große Chance der Diskussionen hier): Gläubige sind ja an das Beten gewöhnt – man müsste also eigentlich auch Vergleichspaare suchen, die an ihre Art gemeinsamer Erlebnisse gewöhnt sind. Allerdings sehe ich dort kein großes Problem: Es gibt doch genug Paare, die Paarsportarten in unterschiedlicher Intensität betreiben… Und (da bin ich wieder ganz bei @Michael Blume oben unter Studie 2) dieser gemeinsame Sport schafft, trotz aller Problem, eine Einheit.

  15. @einer & Noit Atiga

    M.E. ist das Problem, das bei Online-“Sprache” Ton und Gesten fehlen. Die denken wir uns dann dazu. Ich habe schon oft gemerkt, dass Blogposts und Kommentare anders ankommen – und dass umgekehrt auch viel verloren geht, wenn ich lese.

    So toll das mit der Online-Kommunikation ist, die Evolution hat uns nicht ordentlich darauf vorbereitet… 😉

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