Wissenschaftskommunikation in digitalen Zeiten versus Skepsis und Misstrauen – Brillante Abschiedsvorlesung durch Carsten Koenneker

Schon jetzt freue ich mich auf das nächste Blockseminar zu Wissenschaftskommunikation und Medienethik am KIT Karlsruhe im Frühjahr. Warum das so ist, könnte ich selbst gar nicht so gut erklären, wie es Prof. Carsten Koenneker in seiner Abschiedsvorlesung (und seinem Abschiedsinterview) beim KIT getan hat. Wer über das Verhältnis von Wissenschaft, klassischen wie auch digitalen & “sozialen” Medien sowie Öffentlichkeit einmal vertieft nachsinnen möchte, dem kann ich nur empfehlen, sich diese Stunde Zeit zu nehmen.

Nach den grundlegenden, strukturellen Überlegungen samt empirischer Daten zur Resonanz verschiedener Medien feiere ich vor allem 1. die Zusammenstellung psychologischer Effekte, die durch Medien und insbesondere digitale Medien verstärkt werden und 2. die Auswertungen von Wissenschaftsbarometer-Daten sowie einer eigenen Befragung unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei den Lindauer Nobelpreisträgertagungen.

1. Die Koenneker-Liste relevanter, psychologischer Probleme in der Kommunikation von Wissenschaft

Koenneker benennt sieben psychologische Effekte, die das Vermitteln und Diskutieren wissenschaftlicher Befunde regelmäßig erschweren – und mit denen tatsächlich auch Wissenschaftsjournalistinnen und -blogger fast täglich bei anderen und auch sich selbst zu ringen haben!

  1. Confirmation Bias – Das Bevorzugen jener Informationen, die unsere bisherigen Annahmen bestätigen.
  2. Motivated Reasoning – Das Vermeiden schmerzhafter (!), kognitiver Dissonanzen durch ein Ausblenden und Verdrängen von Widersprüchen.
  3. Partisan Bias – Das vorschnelle Abwerten von Informationen, die nicht aus der Eigengruppe stammen.
  4. Backfire-Effect – Das Abweisen von sachlich begründeten Gegenargumenten durch die gezielte Suche nach Bestätigung. (Gut erforscht z.B. bei sog. “Impfkritikern”)
  5. Gruppenpolarisierung – Das Aufschaukeln von Debatten gerade auch in digitalen Medien, bis gar keine wirklichen Argumente mehr ausgetauscht werden.
  6. Gefühlsansteckung – Die vorbewusste Übernahme von Gefühlen wie Angst, Wut etc. durch Gruppenmitglieder, Mitdiskutanten etc.
  7. False News Value – Falsche oder übertriebene Nachrichten überraschen und ziehen also besonders viel Aufmerksamkeit auf sich.

2. Gründe für Vertrauen und Misstrauen gegenüber Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Zu den erfreulichen, empirischen Befunden Koennekers gehört, dass nach wie vor eine wenn auch knappe Mehrheit von 54% der in Deutschland Befragten Wissenschaft und Forschung “voll und ganz” (13%) oder doch “eher” (41%) vertrauen.

Vertrauen in Wissenschaft und Forschung in Deutschland lt. Wissenschaftsbarometer 2018. Folie: Carsten Könneker, mit freundlicher Genehmigung

Auch erfreulich ist, dass dieser Anteil der in Wissenschaft und Forschung insgesamt Vertrauenden zumindest in den letzten Jahren nicht gesunken, aber eben auch nicht gestiegen ist.

Entgegen einer gerade auch im deutschsprachigen Raum weit verbreiteten Ansicht speist sich das Misstrauen gegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler viel weniger aus dem Vorwurf mangelnder Kompetenz, sondern aus der Vermutung, sie würden sich Verschwörungen andienen oder sich auf diese einlassen. Die so genannte “Wissenschaftsskepsis” ist also nicht zufällig mit dem generalisierten Misstrauen gegen etablierte Medien, demokratische Politikerinnen und Politiker, religiöse Minderheiten etc. verbunden – ihr liegt die gleiche Verschwörungsmentalität zugrunde, die von einer noch nachvollziehbaren Skepsis (denken wir an bezahlte Studien der Tabakindustrie) schnell in nicht mehr überprüfbare Verschwörungsmythen (“Die Wissenschaften werden von der Weltherrschaft der Illuminaten gekauft!”) abgleiten kann.

Lassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Geldgebern oder ihren eigenen Erwartungen verführen? Folie: Carsten Könneker, mit freundlicher Genehmigung

Wäre es also nicht höchste Zeit, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit seriösen Medienschaffenden und auch direkt darin bestärkt und ausgebildet werden, die Befunde, Chancen und auch Grenzen von Wissenschaft(en) allgemeinverständlich zu vermitteln?

Sicher ahnen Sie es schon: In Deutschland wirkt das Biedermeier-Ideal des vergeistigten, möglichst geheimnisumwitterten Gelehrten noch nach, der (fast nie: die) tiefe Gedanken möglichst so unverständlich formuliert, dass diese nur von einer kleinen Schar “Eingeweihter” einigermaßen erfasst werden können. Verständlichkeit oder gar Popularität wäre in diesem Sinne höchst verdächtig und wird auch weiterhin nur von wenigen Mutigen wie dem Astrophysiker Harald Lesch praktiziert.

Nur knapp über 10% der deutschen, wissenschaftlichen Teilnehmenden an den Lindauer Nobelpreisträgertagungen fühlten sich zur Kommunikation mit der Allgemeinheit durch ihre Hochschulen ausreichend ausgebildet, im Gegensatz zu über 30% derer aus den USA.

Wo lernen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Herkunft den “öffentlichen Dienst” in Zeiten digitaler Medien? Folie: Carsten Könneker, mit freundlicher Genehmigung

Die obigen und zwei weitere Folien des herausragenden Vortrags finden Sie durch Klick auf die Folien oder hier:

AbschiedvorlesungCarstenKoenneker1018

Abschließend Dir, lieber Carsten, einen herzlichen Dank für Dein langjähriges KIT-Engagement für eine bessere Wissenschaftskommunikation, für Deine Unterstützung für uns Wissenschaftsbloggende auf den scilogs bzw. spektrum.de und für diesen Vortrag! Möge er viele erreichen, zum Nachdenken anregen, motivieren!

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft und promovierte über Religion in der Hirn- und Evolutionsforschung. Buchautor, Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger, Landesbeamter und christlich-islamischer Familienvater. Letzte Bücher "Islam in der Krise" (2017) und "Warum der Antisemitismus uns alle bedroht" (2019). Hat auch manches erlebt und überlebt...

16 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die Koenneker-Liste der Probleme bei der Wissenschaftskommunikation ist eine Negativliste, also eine Liste der Effekte, die zu einer verzerrten Darstellung führen können.
    Mir scheint aber das Hauptproblem gerade bei Hype-Themen ist das der korrekten und angemessenen Einbettung des neu erarbeiteten Wissens und der neuen Forschungsergebnisse in das Umfeld der bestehenden Wissenschaft und in das Umfeld von Wirtschaft und Gesellschaft. Beim Hype-Thema „Künstliche Intelligenz“ beispielsweise findet man selten Darstellungen, die etwa die Errungenschaften des Deep Learning im Kontext des bereits Erreichten darstellen. Statt dessen werden oft bereits von anderen Meinungsbildern publizierte Einschätzungen und Meinungen (Sekundärmeinungen) weiterverbreitet und eventuell verstärkt und aufgebläht. In der Koenneker-Liste passt dies wohl am besten zum Punkt False News Value, nur dass die fehlende Einordnung des Neuen ins Bestehende eben mehr ist als nur ein Bias. Es ist vielmehr die Vernachlässigung einer grundlegenden Pflicht eines Wissenschaftsjournalisten.

  2. Begründete Kritik als ´Verschwörungsmentalität´zu diffamieren ist genau das Gegenteil von seriöser Wissenschaft oder gutem Wissenschaftsjournalismus. Statt auf konkrete Sachargumente einzugehen, wird jede Person, die eine ´wissenschaftliche´ Idee hinterfrägt, so als Idiot dargestellt. Mit dieser Methode wird eine Sachkritik sofort unterbunden – und die Wissenschaft wird immer mehr zur Esoterik die Glaubenswahrheiten verkündet. Beispiele:

    A) In der Schule lernen wir die Teilbarkeitsregel: ´Die Division duch Null ist nicht definiert!´ – Wenn also die Stringtheorie von nulldimensionalen Teilchen (Partonen, 0-Branen) ausgeht, dann ist diese Theorie eigentlich schon im Ansatz fragwürdig.

    B) Einstein´s Formeln erlauben es interessante Theorien aufzustellen. Wenn aber damit die Möglichkeit von Zeitreisen (über Wurmloch) berechnet werden kann – ohne dass Widerspruch kommt, dann wird damit indirekt behauptet – dass es Zeit-DAUER in der Realität geben kann. Für das Wesen von Zeit bzw dafür was vergeht, wenn Zeit vergeht, liefert die Physik bisher keinerlei nachvollziehbare Definition.
    Die Philosophie (Buddhismus, Bischof Augustinus in ´Bekenntnisse´) geht davon aus, dass es Zeit-DAUER in der Realität nicht geben kann.
    Auch hier hat es die Wissenschaft versäumt, nachvollziehbare Grundlagen zu erstellen. Der Glaube an die reale Existenz einer 4D-Raumzeit darf nicht hinterfragt werden.

    Selbstverständlich muss es erlaubt sein, wissenschaftliche Theorien zu erstellen! Wenn aber begründete Kritik dazu nicht möglich ist – dann braucht man sich nicht wundern, wenn Wissenschaft bzw. Wissenschaftsjournalismus nur begrenzte Glaubwürdigkeit zugesprochen bekommt – oder wenn den Menschen die Aussagen der Wissenschafler egal sind (z.B. Klimadiskussion)

    • @KRichard

      Ich denke, es ist nicht so schwer: Legitime Kritik hinterfragt immer auch sich selbst. Problematisch und verschwörungsmythologisch wird Kritik erst dann, wenn alles kritisiert wird, außer den eigenen Gefühlen und weltanschaulichen Annahmen. Und ich finde schon, dass Spinnern und Relativisten in den vergangenen Jahren zu viel Raum gegeben wurde. Es wird Zeit, wieder klarer zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, gerade auch in Fragen wie Medizin und Klimaforschung.

  3. @Blume
    Ihr Wunsch, dass man klarer zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden möge, ist gut gemeint. Allerdings wäre diese Vorgehensweise schon eine Gundlage von FakeNews, bzw. von unwissenschaftlichem Verhalten.
    Wenn die Sichtweisen anderer Menschen unter dem emotionalen Hintergedanken von Wahrheit/Lüge betrachtet werden – wird es unwissenschaftlich.

    Korrekte wissenschaftliche Sichtweise sollte sich auf Fakten stützen, auf begründbares Wissen, auf nachvollziehbare Informationen.
    (Z.B. habe ich mich als Grundlage für mein obiges Beispiel A) in einem aktuellen Mathebuch rückversichert – wie die Teilungsregel durch Null in der heutigen Literatur definiert ist.)

    • @KRichard

      Nein, so sehe ich es nicht. „Wissenschaftlich“ bedeutet durchaus, die Grenzen der eigenen Erkenntnisfähigkeit und die Überprüfbarkeit aller empirischen Theorien zu reflektieren. Es bedeutet jedoch nicht, deswegen relativistisch jede noch so absurde Äußerung als „Meinung“ durchgehen zu lassen.

      Wer z.B. behauptet, dass Impfen generell schadet, dass es menschliche „Rassen“ gäbe, dass der Klimawandel eine Erfindung der Chinesen sei, dass die Bundesrepublik nicht existiere oder dass Regierungen von einer Superverschwörung aus Juden und Illuminaten regiert würden, der „äußert nicht nur seine Meinung“, sondern der sagt die Unwahrheit und lügt, wenn er dies bewusst tut.

  4. @ Blume off topic
    Spektrum.de hat weiter oben den ZEIT-online Artikel verlinkt “Wenn Klimaforscher die Welt regieren würden”, darin stellen Forscher Ideen vor, um die Auswirkungen der Erderwärmung zu begrenzen.

    Man muss die vorgestellten Ideen ohne Zweifel ernsthaft diskutieren – aber ernst nehmen kann man sie nicht.
    Die Weltbevölkerung steigt von momentan 7,5 Mrd. in wenigen Jahrzehnten auf 10 Mrd. – also um ein DRITTEL. Die Anzahl der Menschen ist die wichtigste Einflussgröße auf unser Umwelt – aber Geburtenkontrolle ist kaum ein Thema in den ´wissenschaftlichen´ Klimadiskussionen bzw. Medienberichten dazu.

    Man darf gespannt sein, was die Klimakonferenz in Polen für Ergebnisse bringt

    • Zustimmung dazu, @KRichard: Wissenschaften können und sollen begründete Situationsbeschreibungen, Prognosen und Vorschläge hervorbringen, aber nicht anstelle von Bürgerinnen und Bürgern sowie deren gewählter Vertretungen Entscheidungen treffen (wollen).

      Wo Wissenschaften versagen – wie große Teile der Ökonomie, die sich auf Basis weltfremder Homo oeconomicus-Modelle in Marktfundamentalismus verfiel -, entsteht mitunter ein riesiger Schaden für Menschen und deren Vertrauen. 😔

  5. Präzis und deutlich in einer Wissenschaftslandschaft, die sich anzuschicken scheint anzunehemen mit Durchschleimen schiene bereits getan.

  6. Was man indes nicht vergessen sollte: das Internet wurde als militärische Einrichtung konzipiert.
    Genauso arbeitet ses.
    Wer will sich hier beschweren darob?

  7. @Blume
    Sie scheinen die richtigen Konsequenzen aus den Grundlagen zu nicht nur der Kooperation gezogen zu haben,um ein so deutliches Urteil über die Ökonomie als Wissenschaft zu ziehen. Glückwunsch!

    • Vielen Dank, @Mussi.

      Tatsächlich habe ich ja zunächst eine Bank-Ausbildung zum Finanzassistenten erfolgreich absolviert und daran ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen, bevor ich mich von den pseudo-wissenschaftlichen Modellierungen des „Homo oeconomicus“ löste. Meine Kritik daran ist also „alt“ und auch empirisch gestützt, keine ganz neue Erkenntnis:
      https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/homo-religiosus-vs-homo-oeconomicus/

      Wie in anderen Wissenschaftszweigen auch vollzieht sich die verhaltens- und evolutionspsychologische, mithin auch spieltheoretische Kurskorrektur der Ökonomie leider aber weiterhin im Schneckentempo… 😔

  8. @Blume
    Es ist wohl menschlich, dass wir in jeder Berufsgruppe verschiedene Motivationen vorfinden, eben diesen Beruf gewählt auszuüben. Die einen möchten dem Wesentlichen entsprechen, die nächsten wollen einem Rollenbild genügen und wieder andere möchten Ruhm oder Geld. Nur Wissenschaftler zu sein schützt nicht vor menschlichen Verbiegungen. Viel zu oft wurden mangelhafte Theorien veröffentlicht, die nur unter Zugabe von Hilfsfaktoren zu einem Wunschergebnis führen. Gut vorgetragene Kurzsichtigkeit kann durchschlagen, wenn es dem Mainstream entspricht. Was erhoffen wir uns von der Klimakonferenz, wenn der natürliche Kreislauf des CO2 ignoriert wird?! Warum läuft das nur in eine Richtung? Weil sich Geld verdienen lässt, wenn Europa mit Windrädern gespickt und gleichzeitig de-industriealisiert wird.
    Wo sind die Wissenschaftler, wenn die Techniker am Rad drehen und alles mit Frequenzen zuspachteln. Wir wissen doch gar nicht, was passiert, wenn die Resonanzlänge mit 5G auf 4mm abfällt! Wir erleben eine Verletzung des Vorsorgeprinzips ohnegleichen und das alles, weil Wissenschaftler nicht mitreden – ob aus Feigheit oder Unwissenheit. Von Politikern oder dem Volk, verehrter Herr Blume, kann Sachverstand nicht erwartet werden. Es gibt Dinge, die müssen aus sachlichen Gründen dem Parlament entzogen werden!
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

    • @Ralf Melzer

      Wenn ich Sie richtig verstehe, dann misstrauen Sie sowohl Wissenschaftlern wie auch Technikern, Parlamenten wie auch „dem Volk“. Wie steht es mit Ihrem Vertrauen in Gerichte und Qualitätsmedien? 🤔

  9. Michael Blumes Behauptung, dass es keine “Rassen” gibt, wird von vielen Fachwissenschaftlern gar nicht geteilt.
    Das ist natürlich das Kreuz mit all diesen Biedermännern à la Blume (oder Laschet u.ä.). Sie reden über die Abwehr von Absurditäten, aber im Kern geht es ihnen um die Aufrechterhaltung ihrer behaglichen weltanschaulichen Glaubensgewohnheiten.

    Man muss gar kein “Relativist” sein, um zu sehen, dass unser Wissen ein Gewebe von Vermutungen ist und eine primitive Zweiteilung dieser Vermutungen in “Wahrheiten” einerseits und “Lügen” andererseits nicht geht. (Was man sagen kann: Nicht jede Vermutung ist gleichermaßen tauglich, als Grundlage von Entscheidungen zu dienen. Da gibt es natürlich graduelle Unterschiede.)

    • @Rainer Möller

      Vielleicht wollen Sie uns ja einfach die „Fachwissenschaftler“ verraten, die die Existenz menschlicher „Rassen“ überzeugend nachgewiesen haben? Besonders würde mich die genaue Anzahl der „Menschenrassen“ interessieren – sind es drei, fünfzehn, 217?

      Psychologisch kann ich nachvollziehen, dass Sie sich gerne zu einer „besonderen Rasse“ zählen und dadurch erheben wollen. Daraus ergibt sich dann auch Ihre Vermutung, widersprechende Wissenschaftler wären entweder naive oder selbst verschwörerische „Biedermeier“.

      Doch leider glauben und leben Sie mit dem Rassismus einen Irrtum, wenn nicht gar eine Lüge. Wenn Sie wirklich auf etwas stolz sein wollen, dann empfehle ich statt der pseudo-historischen „Rasse“ lieber eigene, zukunftsorientierte Leistungen. 🙂

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