Wikileaks – Erfüllung einer biblischen Prophezeiung?

BLOG: Natur des Glaubens

Evolutionsgeschichte der Religion(en)
Natur des Glaubens

Zu den schönen Seiten der Religionswissenschaft gehören die vielen kleinen Aha-Entdeckungen, wo man sie nun wirklich nicht erwartet hätte. Und so staunte ich erst einmal Bauklötze, als die Nachrichtenagentur idea vermeldete, dass der US-Autor Joel Rosenberg, ein Christ jüdischer Herkunft, im Trubel um Wikileaks, Facebook, Twitter & Co. die Erfüllung einer biblischen Prophezeiung erblickte – und sich diese Deutung rasend schnell über Medien und Internet (v.a. Blogs) verbreitete. Schauen wir uns also den Vergleich an und folgen wir der Spur…

Konkret bezog sich Rosenberg auf Lukas 12, Verse 2 und 3. Dort kündigt Jesus an:

Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts heimlich, was man nicht wissen wird. Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern ausrufen.“

Oder im Duktus der Lutherbibel von 1912:

Diese Prophezeiung war dabei eingeleitet mit der "Warnung" vor der "Heuchelei" der Pharisäer – also jener jüdischen Frömmigkeits- und Basisbewegung, der Jesus und seine Jünger selbst durchaus (etwa auch im Hinblick auf die Betonung individueller Verantwortung und die Auferstehungshoffnung) nahestanden. Hier erfolgt jedoch eine Zuspitzung (wie auch z.B. im Gleichnis des barmherzigen Samariters), die verdeutlicht: Gerade auch hinter den Fassaden von Anstand und Frömmigkeit verbirgt sich unweigerlich Schmutz. Wo all unsere Taten und Gedanken bekannt würden, bliebe kaum ein "Gerechter" übrig (auch nicht unter "anonymen" Internetnutzern, nicht wahr?).

Die zwei Seiten des "globalen Dorfes"

Das "globale Dorf" – lange als Hoffnung auf eine enger zusammenrückende Welt umschrieben – wird in diesen religiösen Reflektionen also auch mit der Kehrseite sichtbar: Ein Dorf, in dem nichts geheim bleibt, kann eine bedrückend enge und unbarmherzige Welt sein. Mit Gott können Menschen reden und z.B. um Vergebung bitten – aber kein Mensch wollte den Urteilen von Millionen Mitmenschen ausgesetzt sein. Schon werden – auch z.B. über Dienste wie Flickr – ganz neue Datenspuren erschlossen. Und wie antwortete Google-Chef Eric Schmidt auf die Frage nach der verbleibenden Privatsphäre doch gleich?

Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."

Der französische Regierungssprecher François Baroin warnte im Hinblick auf die Wikileaks-Enthüllungen entsprechend: „Eine transparente Gesellschaft ist eine totalitäre Gesellschaft“. Und die Frage ist berechtigt: Schaffen wir uns derzeit über das Internet unseren überwachenden "Big Brother" selbst? Freuen wir uns so lange, wie andere enthüllt werden – bis es schließlich auch unsere Helden, die Zeitungsredaktionen, die Nachbarin und schließlich uns selber trifft? Ich finde es zumindest spannend, wie diese Themen derzeit (auch) über den Umweg eines Bibelverses diskutiert werden.

Achtung, das Jesus-Skript!

Fast möchte man bei der Gelegenheit aber auch jenen Regierungsvertretern, die bereits Haft oder gar Tod des Wikileaks-Gründers Julian Assange gefordert haben, zurufen: "Achtung, Ihr stolpert als Bösewichter ins Skript vom leidenden Gerechten!"

Denn erinnern wir uns: Auch Jesus forderte mit seiner "enthüllenden" Botschaft nicht nur den Protest der Pharisäer, sondern auch den Tempelklerus der Sadduzäer und schließlich die römische Regierung bzw. deren herodianische Vasallen heraus. Angriffe auf seine Reputation hatten zunächst einige Wirkung, so wurde ihm der Umgang mit Römern und deren Verbündeten, "Sündern" und weiblichen Anhängerinnen vorgehalten. In Matthäus 11,19 klagt er: "Des Menschen Sohn ist gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und ein Weinsäufer, der Zöllner und der Sünder Geselle!"

Vorwürfe haben dabei jedoch eine zweiseitige Wirkung: Einerseits beschädigen sie die Reichweite des Beschuldigten, lassen sich einige abwenden und andere zögern. Zugleich aber schließen sich die Reihen der verbleibenden Anhänger, die zum Ergebnis kommen, die "Verleumdungen" enthüllten nur die Verderbtheit der Angreifer. Und so tobt auch heuer im Web längst die Debatte, ob Assange nicht aus Gründen der Rache und Abschreckung diffamiert werde. 

Was wäre im Jesus-Skript nach den Verleumdungen als nächstes dran? Ach ja, die Suche nach einer rechtlichen Handhabe, um ihn zum Schweigen zu bringen. Man kam damals – Surprise, Surprise – auf die zünftige Idee, ihm Rechtsbruch und Hochverrat anzuhängen. Und so kam es zum welt- und ideengeschichtlich wohl folgenreichsten Frage-Antwort-Spiel der Menschheit, tradiert nach Markus 12, 13 – 17:

13 Und sie sandten zu ihm etliche von den Pharisäern und des Herodes Dienern, daß sie ihn fingen in Worten. 14 Und sie kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes recht. Ist’s recht, daß man dem Kaiser Zins gebe, oder nicht? Sollen wir ihn geben oder nicht geben?
15 Er aber merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringet mir einen Groschen, daß ich ihn sehe.   16 Und sie brachten ihm. Da sprach er: Wes ist das Bild und die Überschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers! 17 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sich über ihn.

So tolpatschig aber würden sich doch heute offizielle Stellen nicht mehr verhalten, oder? Und doch nicht etwa versuchen, eine Anklage von Julian Assange z.B. auf Basis eines veralteten Gesetzes von 1917 anzustreben, auch auf die Gefahr einer Blamage hin? Tja, einige würden…

Der letzte Akt wäre dann? Genau – Folter und Hinrichtung. Auch im Falle von Jesus gestaltete es sich als recht kompliziert, da eine Todesstrafe nicht aufgrund religiöser Botschaften, sondern erst aufgrund eines konstruierten politischen Vergehens (Jesus als "König der Juden") ausgesprochen werden konnte. Den Mächtigen gelang dies – teils durch Aufwiegelung der Massen, teils durch Beugung des Rechts – aber doch. Und entsprechend sinniert Assange im SPIEGEL-Interview am Vorabend vor Weihnachten:

Einzelhaft ist nur schwer zu ertragen. Aber ich weiß, dass ich das aushalten kann, so lange ich mit der Außenwelt korrespondieren kann. Ich bin mental sehr robust. Aber natürlich wäre es das Ende meines Lebens im konventionellen Sinne. Wenn Großbritannien mich tatsächlich ausliefern sollte, wenn man mich in die USA ausliefern würde oder erst nach Schweden und dann in die USA, müsste es zwar eine bindende Erklärung geben, dass mir in einem solchen Fall nicht die Todesstrafe droht – so ist das Procedere, wenn es um die Auslieferung in ein Land geht, dass die Todesstrafe ausspricht. Doch ich würde trotzdem große Gefahr laufen, in den US-Haftanstalten zu Tode zu kommen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, wenn man sich nur anhört, welche wichtigen und einflussreichen US-Politiker sich meinen Tod wünschen."

Man ahnt, welche Reaktionen Haft, Folter oder gar Tod des Wikileaks-Gründers gerade auch in der (nach-)christlichen Welt auslösen würde. Religiöse Narrative verteilen die Rollen an Helden und Schurken, und sie wirken mächtig, tief und vorbewusst.

Die Freiheit, die Evolution, die Weisheit: Rabbiner Gamaliel

Lässt sich also aus dem biblischen Skript gar kein Ratschlag ableiten, wie es sowohl für Assange wie für seine Gegner besser ablaufen könnte? Oh doch, gibt es. Laut Apostelgeschichte verwandte sich Rabbiner Gamaliel der Ältere, einer der angesehensten und in den Traditionen verewigten jüdischen Gelehrten seiner Zeit, mit einer bemerkenswert "evolutionären" Begründung für die Freiheit der angeklagten Minderheit (Apg. 5, 34 – 40):

34 Es stand aber im Hohen Rate ein Pharisäer namens Gamaliel auf, ein beim ganzen Volke angesehener Gesetzeslehrer, und befahl, die Leute ein wenig abtreten zu lassen; 35 dann sprach er zu ihnen: Ihr israelitischen Männer, nehmt euch in acht, was ihr mit diesen Menschen tun wollt! 36 Denn vor diesen Tagen trat Theudas auf, der sich für etwas Großes ausgab und dem eine Anzahl Männer, etwa vierhundert, anhing; der wurde erschlagen, und alle, die ihm folgten, zerstreuten sich und wurden zunichte. 37 Nach diesem trat Judas, der Galiläer, in den Tagen der Schatzung auf und brachte unter seiner Führung viel Volk zum Abfall; und auch er kam um, und alle, die ihm folgten, wurden zerstreut. 38 Und jetzt sage ich euch: Stehet von diesen Menschen ab und lasset sie! Denn ist dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen, so wird es zunichte werden; 39 ist es aber von Gott, so vermöget ihr es nicht zu vernichten. Daß ihr nicht gar als solche erfunden werdet, die wider Gott streiten! 40 Und sie fügten sich ihm und riefen die Apostel herbei und gaben ihnen Streiche und verboten ihnen, von dem Namen Jesus zu reden, und entließen sie. 

Nach heutigem Kenntnisstand würde man wohl sagen: Rabbiner Gamaliel hatte so viel Vertrauen in Gott und die Wirkungen der (bio-)kulturellen Evolution, dass er sich für die Freiheitsrechte auch Andersdenkender aussprach – nur im freien Wettstreit könne Wahrheit von Unwahrheit unterschieden werden. Damit wurde aus Rabbiner Gamaliel schließlich gar ein christlicher Heiliger. Denn obwohl es für eine Konversion keinerlei historische Belege gab und gibt, konnten sich viele beschränkte Lichter seinen Standpunkt nur so erklären… Es ist aber doch eher anzunehmen, dass der weise Rabbiner einfach moderne Argumente von evolutionär-freiheitlichen Liberalen wie Friedrich August von Hayek zwei Jahrtausende vorweg genommen hat. Wobei letzterer auch selten verstanden wird…

Oder anders, schlichter gesagt: Wie auch immer man zu Wikileaks und Co. steht – es wäre gerade auch für die heute Herrschenden sicher unklug, aus Julian Assange einen Märtyrer und sich zu den Bösewichtern eines kulturprägenden Skriptes zu machen. Die Frage, wieviel Freiheit und Transparenz wir Menschen einander zumuten und aushalten, sind nicht mit Gewalt, sondern im demokratischen Diskurs und dem Wettstreit der Argumente zu lösen. Und wenn einige Menschen – wie Joel Rosenberg in den USA – dazu in den Heiligen Schriften Reflektionspunkte finden, so muss das also für alle Beteiligten gar nicht schlecht sein.

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft & promovierte über Religion in der Hirn- und Evolutionsforschung. Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger & christlich-islamischer Familienvater, Buchautor, u.a. "Islam in der Krise" (2017), "Warum der Antisemitismus uns alle bedroht" (2019) & "Verschwörungsmythen". Hat auch in Krisenregionen manches erlebt und überlebt, Beauftragter der Landesregierung BW gg. Antisemitismus. Auf "Natur des Glaubens" bloggt er seit vielen Jahren wöchentlich, um Religionswissenschaft zugänglich und diskutierbar zu machen.

8 Kommentare

  1. Julian Assange wird Buchautor

    Julian Assange wird Buchautor: Der WikiLeaks-Gründer schreibt seine Autobiografie und hat dafür nach eigenen Angaben bereits millionenschwere Verträge mit Verlagen abgeschlossen. Er brauche das Geld, um sich gegen die Vergewaltigungsvorwürfe in Schweden zu verteidigen. Ich kann mir schon vorstellen, dass das einen Haufen Geld kostet nur, so sei die berechtigte Frage gestellt, wie regelt das jemand, der nicht soviel Geld hat. Derjenige kann doch zwangsläufig nur verlieren.

  2. Kontrast oder Vergleich?

    Weltlich gibt es viele Aussagen, die oft mehr die Unwahrheiten enthalten als Wahrheiten – Kriegsgründe sind ein typisches Beispiel. Aber die Veröffentlichungen um die es hier geht – sind auch eindeutig. Hinzu kommt, dass Geheimnisse, „Wahrheiten?“ z. B. nach 20, 30 Jahren veröffentlicht werden dürfen – aber nicht müssen.
    Aber wie ist es in der Kirche, den Religionen? Die Beschreibungen von High-Tech-Vorgängen in den Heiligen Schriften werden immer wieder wissenschaftlich und medienoffiziell geleugnet! Das aktuellste Beispiel wäre der Stern von Bethlehem, der (noch) wissenschaftskonform als Planetenkonjunktion, Komet/Schweifstern, ja sogar Supernova bezeichnet wird. Aber ist das auch wissenschaftlich? – und bibelkonform? Leider nein, nein! Mt 2,9: „… Der Stern, den sie schon bei seinem Aufgehen beobachtet hatten, ging ihnen voraus. Genau über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen.“ Das kann kein natürlicher Stern! Aber diesen Satz hat keiner zitiert – oder zitieren dürfen? Und dabei ist es so logisch.
    Wie sagte doch der Prophet Ezechiel (Ez 12,2): „Diese Leute haben Augen und wollen nicht sehen, haben Ohren und wollen nicht hören!“
    Nun zur Praxis: Die Planetenkonjunktion Jupiter – Saturn ist rund 5 bzw. 9 AE weit, alles Andere ist noch weiter… Versuchen wir mal ein in 10.000 m Höhe fliegendes Flugzeug einem Haus zu zuordnen! Bei einem Hubschrauber um 250 m Höhe ist das schon eher möglich.
    Es gab aber noch weitere geflogene Signale: Als die Israeliten durch die Wüste geführt wurden, war es am Tag eine Wolkensäule und in der Nacht eine Feuersäule 2 Mo 13,21, die das Volk führten. Um einen fahrenden rauchenden Ofen und eine brennende Fackel geht es auch bei 1 Mo 15,17…
    Ja woher kamen diese Signale alle eigentlich? Wer steuerte sie? Gibt es hier nicht Parallelitäten? Wollen oder dürfen wir keine sehen?

  3. schön wärs

    “Und wenn einige Menschen – wie Joel Rosenberg in den USA – dazu in den Heiligen Schriften Reflektionspunkte finden, so muss das also für alle Beteiligten gar nicht schlecht sein”

    Dieser Annahme widerspricht bereits die Tatsache, dass es in dieser Sache einen bleibenden “Verlierer” bereits gibt, und dieser nennt sich Bradley M.

  4. @Robert

    Ja – wobei Bradley Mannings Soldat ist und gegen Befehle und Gesetze seines Landes verstoßen hat (was aber selbstverständlich keine unmenschliche Behandlung rechtfertigt). Auf Julian Assange trifft dies so nicht zu und auch z.B. die Einstellung von Geschäftsbeziehungen (auf politischen Druck hin) scheint mir rechtlich fragwürdig zu sein.

    Wichtig finde ich, dass Menschen über das Thema Wikileaks nachdenken und sich für die richtige Balance aus Freiheit und verantworteten Rechtsgrenzen aussprechen. Weder übersteigerter US-Nationalismus noch der übliche Antiamerikanismus scheinen mir da der richtige Weg zu sein.

  5. Schamanen vs. Assange

    Das mit dem Enthüllen von Geheimnissen scheinen nicht alle religiösen Traditionen toll zu finden. Die Berliner Morgenpost meldet – mit einem Video – dass Schamanen der Anden Julian Assange rituell angegangen sind. Zitat: “Der „Schamane der Anden“ Juan Osco und seine “Kollegen” versammelten sich am Mittwoch auf dem Gipfel des Berges San Cristóbal in Lima – und verdammten unter anderem Wikileaks-Gründer Julian Assange. “Ihn haben wir bestraft, weil er wieder heikle Dinge enthüllen wird die den Politik und den Frieden in der Welt erschüttern werden”, sagte ein Schamane. “Wir haben ihn verdammt, dasmit er nicht so viele Dinge verhüllt.”
    http://www.morgenpost.de/…-Gruender-Assange.html

  6. Passende(?) Schamanen-Aussage

    Wem hilft sie oder wem hilft sie nicht – das ist hier die Frage.
    Kopp aktuell gibt online heraus: Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!
    Den Kindermissbrauch in der Kirche – wer hat es enthüllt? Doch die Betroffenen! Ganze Kirchengemeinden gingen Pleite – wegen der Regressforderungen!

    BSE – der erste Tierarzt, der die Wahrheit verkündete – wurde gefeuert! Warum? Es ging ums Geschäft!
    Dioxin im Tierfutter – Enthüllung oder notwendige Information an die Verbraucher? Billiges, eigentlich unbrauchbares Fett für Futtermittel? Es geht ums Geschäft! Wegen der Regressforderungen drohen die Futtermittelhersteller mit Insolvenz!
    Manipulierte Fußballergebnisse – eine undichte Stelle? Es geht ums Geschäft!
    Vieviel „offizielle“ Kriegsgründe wurden zeitnah oder später enthüllt? Geheimnisverrat oder Aufdeckung? Es ging ums ganz große Geschäft!
    Der Vietnamkrieg ging weiter – das Mondprogramm wurde abgebrochen – man hatte es den „Russen“ gezeigt. Die Schande der Amerikaner folgte später – trotz Gebete und High-Tech: Sie wurden aus Vietnam gejagt!

    Wenn es um Verbrechen, Straftaten… geht: Gott Geld zieht immer noch besser als Gott der Herr!

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