Verschwörungsfragen 29: Der Reiz von Uniformen und die Deutsche Burschenschaft

In dieser Podcast-Folge geht es kultur- und politikgeschichtlich zu: Es geht um Uniformen, die deutschsprachigen Traditionen universitärer Burschenschaften, um Republikanismus und leider auch Antisemitismus.

Wie immer ist der Podcast zum Hören bei podigee erschienen und zudem auf Spotify, Deezer, iTunes und YouTube anhörbar.

Eine pdf-Textversion dieser Verschwörungsfragen-Folge finden Sie per Klick hier.

Und als Fließtext (mit Einfügen eines Videos zu Emil Julius Gumbel) auch im Folgenden. Klar freue ich mich wieder über konstruktive Kommentare.

Das Auftreten mit einheitlicher Kleidung, Farben und Symbolen – die Uniformierung – ist uralt, quer durch die Kulturen der Menschheit nachgewiesen. Und sie hat zwei Seiten.

Positiv gesehen bezeugt sie eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die für eine gemeinsame Sache einstehen und sich auch äußerlich dazu bekennen. Das Recht, eine bestimmte Uniform zu tragen, geht nicht selten mit einer sozialen Anerkennung und Verantwortung einher. So bin ich beispielsweise froh und dankbar zu wissen, dass Polizistinnen und Polizisten in Deutschland eine mehrjährige Ausbildung durchlaufen und nicht nach einem kurzen Crashkurs mit Marke und Waffe auf die Straßen geschickt werden.

Als Soldat der Bundeswehr in einer Krisenreaktions-Einheit habe ich beide Aspekte von Uniform buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Ich fühlte mich als junger Mann durchaus geehrt, als „Bürger in Uniform“ gemeinsam mit Deutschen verschiedener Herkunft, Religion und Weltanschauung für den Schutz und die Werte unserer Republik einzustehen. Hinzu kam, dass unsere Einheit zu den Ersten gehörte, die auch Kameradinnen in unseren Reihen hatte, die mit Stolz und Würde verbleibende Vorbehalte überwanden. Die aktuelle Diskussion, endlich auch weibliche Dienstgrad-Bezeichnungen anzuerkennen, sehe ich daher mit Sympathie.

Entsprechend konnte ich auch im Nahen und Mittleren Osten erleben, wie beispielsweise uniformierte Soldatinnen der israelischen Armee Traditionalisten und religiöse Fundamentalisten quer durch die Religionen verstörten und verunsicherten. Auch im Irak lachten unsere Verbündeten über die weit verbreitete Panik vor kurdischen Kriegerinnen und arabischen Kampfpilotinnen im selbst ernannten „Islamischen Staat“. Denn unter den selbst ernannten „Gotteskriegern“ kursierte das Gerücht, dass der Tod durch eine Frau von Gott nicht als Märtyrertod anerkannt werde und also nicht direkt ins Paradies führen würde. Wo kurdische Soldatinnen ihre Kriegsrufe vorführten, mit denen sie IS-Terroristen in die Flucht schlugen, blieb kein Auge trocken.

Ob Armee, Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste – rechtsstaatliche Republiken sind auf die Dienste uniformierter Einheiten angewiesen. Und ich kann daher nichts mit dem Hohn und Spott über Uniformträger anfangen, die ihr Leben riskierten, obwohl sie dadurch nicht reich würden. Zu den schönen Erfahrungen in meinem Amt gehörte vielmehr die starken Reaktionen aus den jüdischen Gemeinden und von Rabbinern selbst auf meinen Vorschlag zur Benennung von je einem Polizeirabbinat in Baden und Württemberg. Es wäre ihnen eine Ehre, unsere Polizistinnen und Polizisten gemeinsam mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern der Kirchen in Ausbildung und schweren Zeiten zu begleiten. Für ein solches Miteinander in Respekt und mit Vertrauen will ich – hier gemeinsam mit dem Innenministerium – arbeiten.

Doch seien wir nicht naiv: Uniformen hatten und haben auch eine negative Seite. Sie heben die Individualität ein Stück weit zugunsten der Einheit und der befehlsgebenden Hierarchie auf und können andere bedrohen. Gerade auch unsichere Menschen können in Uniformen „geliehene“ Rollen und Identitäten finden, die sich nicht durch positive Überzeugungen, sondern durch Feindbilder und Verschwörungsmythen ableiten. Aufmärsche von bewusst uniformierten, rechtsextremen oder islamistischen Gruppierungen wie dem „III. Weg“ oder der Hisbollah demonstrieren Hass, Antisemitismus und Sexismus in Kombination mit Gewaltbereitschaft.

In ihrer lesenswerten Reflektion über den Zusammenhang von Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit hob die französische Rabbinerin Delphine Horvilleur dabei hervor, dass schon der Name des mythischen Ur-Antisemiten Amalek auf Hebräisch wörtlich heiße „derjenige, der kein Volk hat.“ Weil es ihm oder ihr an positiven Bezügen zur eigenen Heimat fehlt, können die Amaleks nicht mit Vielfalt umgehen. Weil sie nicht wissen und fühlen, wofür sie positiv einstehen könnten, suchen sie stattdessen nach negativen Identitäten, nach einfachen Feindbildern und abgeschotteten Verbänden. Und so fühlen sie sich in jeder Generation neu durch selbstbewusste Frauen, durch Migration und durch Verschwörungsmythen über vermeintlich allgegenwärtige, erfolgreiche Juden bedroht. Da die Leere in ihnen selbst liegt, fürchten sie die Freiheit und die Vielfalt, die jede Demokratie mit sich bringt.

Auch damals in der Bundeswehr war ich als Vertrauenssoldat bei Verhören des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) anwesend, in denen Rechtsextremisten identifiziert und aus der Truppe entfernt wurden. Da saßen keine reifen Männer, sondern unreife Hater, die durch Ängste und Hass andere und auch die eigene Zukunft gefährdeten.

Schon damals wurde durchaus mit Sorge diskutiert, ob die Abschaffung der Wehrpflicht nicht auch dazu führen könnte, dass der Anteil autoritärer Rassisten in unserer Armee weiter ansteigen könnte. Eine ganze Reihe von Skandalen hat inzwischen unterstrichen, dass dieses Problem tatsächlich besteht.

Und gleichzeitig sehen wir alle selbst in einer alten Demokratie wie den USA, wie schnell die Frage akut werden kann, ob sich uniformierte Einheiten an die Verfassung oder an Anführer mit teilweise autoritären Einstellungen halten.

Die immer noch unterschätzte Sehnsucht nach Befehl und Gehorsam, die so genannte Tyrannophilie, war schon mehrfach Thema dieses Podcasts.

In der deutschen Geschichte ist das Tragen von Farben und Uniformen aufs Engste mit den Burschenschaften verbunden, die sich ab 1815 aus den Bünden noch ausschließlich männlicher Studierender bildeten. Von Anfang an standen sich dabei zwei Traditionslinien gegenüber: Einerseits die republikanische Tradition, die sich gegen den alten Ständestaat und erstarrte Adelshäuser stellte und sich für einen moderneren, demokratischen Staat einbrachte.

Und andererseits die völkische, zunehmend rassistische Tradition, die Mythen der „Blutreinheit“ mit Alkohol und Gewalt gegenüber Frauen, Fremden, Schwächeren und Juden verknüpfte. Diesem rechtsextremen Flügel der Burschenschaften waren entsprechend weder Preußen noch das deutsche Kaiserreich, weder die Weimarer Republik noch die Bundesrepublik genug. Sie träumten und träumen immer noch in Deutschland und Österreich von einem großdeutschen Reich ohne Zuwanderer, ohne Juden und mit nur noch unterwürfigen Frauen. Viele dieser Burschenschaften wandelten sich von sich aus in NS-Kameradschaften um – wie zum Beispiel die Normannia Heidelberg.

Und obwohl die Alliierten nach dem Sieg über das Nazi-Regime Burschenschaften verboten, überlebten gerade auch rechtsextreme Verbände als informelle Seilschaften und unter Tarnnamen und konstituierten sich in der Bundesrepublik schließlich neu. Während sich im Laufe der Jahrzehnte mehrere Burschenschaften veränderten und öffneten, steht vor allem der rechtsextreme Dachverband der Deutschen Burschenschaft bis heute klar in der rassistischen und antisemitischen Tradition. Und eine große Rolle in diesem Rechtsaußen-Verband spielte und spielt wiederum die Normannia Heidelberg.

Bis heute waren und sind für die Aufnahme in rechtsextreme Burschenschaften weniger Klugheit und Charakter als vielmehr die Bereitschaft zu Gewalt, Demütigungen und sprichwörtlichem Kadavergehorsam entscheidend. Hier werden seit nun zwei Jahrhunderten unsichere, junge Männer mit günstigem Wohnraum, Beziehungen und anderen Vergünstigungen angelockt, gebrochen und in Fantasieuniformen als intolerante, autoritäre Kader auch in den Staatsdienst, die Armee, Justiz, Polizei und generell Beamtenschaft entlassen, die sie zugleich als vermeintlich „verweichlicht“ und „verjudet“ verachten. Zumal Taten und Inhalte längst klar zutage liegen, spreche ich mich für eine Beobachtung der „Deutschen Burschenschaft“ und ihrer Mitgliedsverbände durch die Verfassungsschutzämter aus. Mitglieder dieser Gruppierungen haben nach meiner Auffassung nichts im Staatsdienst unserer Republik verloren. Zu prüfen wären stattdessen Vereinsverbote und Beschlagnahmungen.

Vom Allgemeinen ins Konkrete führt uns das Thema nach Heidelberg, in eine der schönsten Universitätsstädte unserer Republik. Bereits 1973 hatte Erica Jong in ihrem weltweit erfolgreichen „Angst vorm Fliegen“ das Nebeneinander von Verdrängung der NS-Vergangenheit und romantischer Beschaulichkeit in der Stadt beschrieben und für sich gedeutet.

Dabei hatte im Heidelberg der Weimarer Republik unter anderem der deutsch-jüdische Mathematiker Emil Julius Gumbel (1891 – 1966) gewirkt. Dieser hatte mit seinen statistischen Erhebungen die damals herrschende Einseitigkeit der Strafverfolgung aufgezeigt: Gegen linksextreme Gewalt gingen Justiz und Polizeien brutal vor, für rechtsextreme Gewalt gab es Milde, ja Sympathie.

Heute würde Emil Gumbel in statistischen Analysen sicher deutliche Verbesserungen feststellen können. Es würde ihn aber wahrscheinlich nicht überraschen, dass bundesdeutsche Gerichte auch den Anschlag auf eine Synagoge als „Israelkritik“ abtun, Verschwörungsprediger wie Xavier Naidoo vor der Benennung als Antisemiten schützen, Wahlplakate wie „Israel ist unser Unglück“ und „Wir hängen nicht nur Plakate“ unter Artenschutz stellen, beleidigende und drohende Reichsbürger wie Attila Hildmann schonen und den BGB-Kommentar unter dem Namen des NS-Funktionärs Otto Palandt in inzwischen 79. Auflage hinnehmen.

Sicher würde es ihn schmerzen, dass es auch neun Jahrzehnte nach der Absetzung des eigentlichen, deutsch-jüdischen Herausgebers Otto Liebmann (1865 – 1942) noch nicht zu einer Rückbenennung gekommen ist. Sollte wirklich auch noch eine 80. Auflage historisch falsch und niederträchtig mit dem Namen eines erklärten Antisemiten und NS-Juristen verbunden sein?

Wahrscheinlich würde sich Gumbel freuen, dass es nach mehreren antisemitischen Vorfällen aus der Heidelberger Burschenschaft „Normannia“ endlich zu einer polizeilichen Hausdurchsuchung kam, nachdem ein Gast aufgrund eines jüdischen Großvaters angegriffen, geschlagen und mit Geldmünzen beworfen worden sei.

Womöglich würde sich Gumbel freuen, dass sich gegen den schändlichen, antisemitischen Angriff eine Demonstration der örtlichen Jugendorganisation der Deutsch-Israelischen Gesellschaft mitsamt Teilnehmenden verschiedener demokratischer Parteien und der Studierendenschaft bildeten. Auch Stellungnahmen der Hochschule für jüdische Studien und dann auch der Universität Heidelberg lägen ihm vor.

Und ich könnte ihm darüber hinaus von engagierten, antifaschistischen Initiativen, von einer aufklärend recherchierenden Rhein-Neckar-Zeitung und von an mich gerichteten Einladungen zu Veranstaltungen gegen Antisemitismus durch den Studierendenrat Heidelberg und eine andere Burschenschaft berichten.

Und doch müsste ich Emil Gumbel gegenüber zugeben, dass unser Rechtsstaat auch heute noch und wieder nicht wehrhaft genug ist, wenn es gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus geht. Einerseits gibt es nach meinen Erfahrungen zwar einen breiten und manchmal allzu bequemen Konsens, nicht „rechts“ sein zu wollen – und andererseits werden echter Rechtsextremismus und Antisemitismus oft nicht erkannt, sondern beschönigt, toleriert. Man wird ja wohl noch hassen dürfen.

Verstehen Sie mich also nicht falsch: Ich sehe Fortschritte in der republikanischen und demokratischen Verfassung unserer Polizei und Justiz. Und im demokratischen Bogen einer freiheitlichen Gesellschaft ist Platz für linke, liberale und auch rechte Einstellungen, solange sie den Boden unseres Grundgesetzes nicht verlassen.

Ich sage jedoch auch, dass tatsächlicher Rechtsextremismus und Antisemitismus nicht entschieden genug aufgeklärt und geahndet wird. Dabei lechzen gerade auch unsichere, autoritäre Persönlichkeiten nach klaren Grenzziehungen, ließen sich Charaktere und Lebensläufe gerade auch junger Menschen vor rechtsextremen Burschenschaften schützen.

Wer ein wirklich fördernder „Alter Herr“ sein will, der vergiftet junge Menschen nicht mit Demütigungen, Gewalt und Menschenfeindlichkeit, sondern vermittelt ihnen Würde, Selbstachtung und einen reflektierten Umgang mit Vielfalt.

Auch bewaffnete Einheiten in Polizei und Armee brauchen in Zeiten global wirksamer Hochtechnologien absolut keine gebrochenen Mitläufer mehr, sondern reflektierte Bürgerinnen und Bürger in Uniform, die mit der ihnen übertragenen Verantwortung und dem Gewaltmonopol des Staates umzugehen wissen. Wenn gerade auch heute wieder #Polizeiproblem auf Twitter trendet, weil wieder rechtsextreme Chatverläufe aufgedeckt worden sind, dann muss uns allen klar sein, dass Handlungsbedarf besteht.

Deswegen fordere ich die Verfassungsschutzämter in Bund und Ländern auf, endlich auch die rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Umtriebe der „Deutschen Burschenschaft“ und ihrer Mitgliedsverbände in den Blick zu nehmen. Ich setze mein Vertrauen darauf, dass Polizei und Justiz die Ermittlungen diesmal nicht versanden zu lassen und den Anschein von Sympathien nicht mehr aufkommen lassen. Und ich bitte die Stadt Heidelberg samt Bürgerschaft, Universität, Verbänden und demokratischen Parteien, zu einem neuen Konsens darüber zu finden, welche Burschenschaften sich glaubwürdig zu Republik und Stadt bekennen – und welche sich kaum verhohlen auf NS-Traditionen beziehen und also nicht länger willkommen sind. Unsere Bundesrepublik und ganz konkret auch die Vielfalt und Freiheit von Heidelberg verdienen es, gegen ihre Verächter und gegen jede Menschenfeindlichkeit verteidigt zu werden. Denn Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bitte bleiben Sie gesund.

Quellen:

Horvilleur, Delphine (2020): Überlegungen zur Frage des Antisemitismus. Hanser

Grimmeisen, Julie (2017): Pionierinnen und Schönheitsköniginnen: Frauenvorbilder in Israel 1948-1967.Wallstein Verlag

Jong, Erika (1973/2014): Angst vorm Fliegen. Ullstein

Kurth, Alexandra & Weidinger, Bernd (2017): Burschenschaften: Geschichte, Ideologie und Politik. BpB – Bundeszentrale für politische Bildung (Dossier), auch online

Blume, Michael (2020): Verschwörungsmythen. Patmos

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft & promovierte über Religion in der Hirn- und Evolutionsforschung. Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger & christlich-islamischer Familienvater, Buchautor, u.a. "Islam in der Krise" (2017), "Warum der Antisemitismus uns alle bedroht" (2019) u.v.m. Hat auch in Krisenregionen manches erlebt und überlebt, Beauftragter der Landesregierung BW gg. Antisemitismus. Auf "Natur des Glaubens" bloggt er seit vielen Jahren als „teilnehmender Beobachter“, um Digitalisierung zu erforschen, Religionswissenschaft leichter zugänglich und niedrigschwelliger diskutierbar zu machen.

67 Kommentare

  1. So etwas wie ein Bekenntnis zur eigenen Nationalität gibt es überall auf der Welt, mitunter halt auch in Uniform. Daran ist nichts verkehrt.
    Dass in einer Zeit drastischer Überfremdung, ja gezielter Verdrängung und Auslöschungspolitik gegen das eigene Volk eine weitere Polarisierung stattfindet ist auch kein Wunder.
    Wenn die Politik geradezu linksextrem wird dann ist eine Gegenströmung kein Wunder, ja es ist ein Erfordernis.

    • Selbstverständlich sind Patriotismus und Uniformen globale Phänomene, @Markweger – ich selbst habe mich auch in dieser Podcast-Folge dazu bekannt, mit Stolz in unserer Bundeswehr gedient und die Farben unserer Republik getragen.

      Es sind aber genau die von Ihnen genannten, bizarren Verschwörungsmythen über eine angebliche “Auslöschungspolitik gegen das eigene Volk”, die den Unterschied machen. Antisemiten und Rechtsextremisten wie Sie reden sich selbst in Gruppen ein, Opfer einer Weltverschwörung zu sein – und rechtfertigen damit ihrerseits Angst, Hass und oft auch Gewalt. Das ist eben kein aufgeklärter Patriotismus mehr, sondern eine Schande. Ich würde auch Ihnen persönlich sehr eine stärkere und reifere Identität wünschen, so dass Sie es nicht mehr nötig hätten, sich über Feindbilder und Verschwörungsmythen zu definieren. Aber Sie sind ein erwachsener Mensch und es liegt also in Ihrer eigenen Hand und Verantwortung, ob Sie sich in eine klägliche, angst- und hasserfüllte Opferrolle flüchten. Die Frage der inneren Haltung kann Ihnen niemand anderes abnehmen.

      • … Sie reden sich selbst in Gruppen ein, Opfer einer Weltverschwörung zu sein – und rechtfertigen damit ihrerseits Angst, Hass und oft auch Gewalt.

        Ist das nicht auch eine treffende Beschreibung weiter Teile der Black Lives Matter-Bewegung? Wo der Rechtsextremist eine Verschwörung der Rothschilds zu erkennen glaubt, da sehen die “No Justice, No Peace”-Rufer eine Weltverschwörung der “white supremacy” mit Donald Trump als perfekte Projektionsfläche.

        Also glaubt man auch, man sei im Recht, wenn man in Portland auf offener Straße den Trump-Anhänger Aaron Danielson mit zwei gezielten Schüssen hinrichtet und diesen politischen Mord dann mit Sprachgesängen feiert. Man gehört zu den “Guten”, die nur Widerstand gegen die “Mächtigen” leisten.

        Ich habe mal gelesen, dass Herbert Marcuse, der übrigens mit Martin Heidegger einen Artikel über Hegel schrieb, der Urvater dieser Theologie der “erlösenden Gewalt” sein soll. Sie werden sich mit der Frankfurter Schule aber besser auskennen als ich.

        PS: # Trump 2020 !!! Make Liberals Cry Again 😉

        https://www.youtube.com/watch?v=wrWzBg475Q8&ab_channel=ABCNews

        • Wie nett und durchsichtig, @Lars: Von Antisemitismus und Rassismus in der „Deutschen Burschenschaft“ abzulenken versuchen, indem man(n) auf Black Lives Matter in den USA verweist… 😉

          In „Verschwörungsmythen“ habe ich ja bereits eine Prognose zum weiteren Schicksal von QAnon und Donald Trump veröffentlicht. We will see…

        • Ach gottchen. Da hat sich ja gleich “der Richtige” hier in den KommentarSpalten gefunden. nein, blacklivesmatter sieht keine weiße weltverschwörung. und das Reden von einer Auslöschung durch Zuwanderung ist eindeutig rechtsextrem. es gibt (!) keine “deutsche Rasse”; unsere Vorfahren waren verschiedene Stämme/Ethnien. Kelten. und Römer. und Goten. und dann Franken. Sachsen. etc. Schweden. Dänen. Slawen. Franzosen. Juden. Hugenotten. Polen. etc. nach dem letzten Krieg dann auch Amerikaner und Russen. Türken. Europäer. Was uns Deutsche ausmacht, ist immer schon vielfältig. und als Identität unsere Sprache (die auch ein Mix ist) und Kultur. Unsere Position mitten in Europa. (und hoffentlich nicht nur ein negatives Erbe von Antisemitismus und Weltkriegen).

        • @Lars:
          Diesem Derailing-Versuch dennoch folgend, empfehle ich Ihnen die sehenswerte Videoreihe “Uncomfortable Conversations with a black man”:
          https://www.youtube.com/watch?v=h8jUA7JBkF4
          Bereits im ersten Video hat Emmanuel Acho eine Antwort auf Ihre Einwurf:
          “Riot is the voice of the oppressed”, weil Emotionen manchmal einfach keinen Ausdruck finden und schließlich destruktive, ja selbstzerstörerische Ausdrucksweisen finden. Ist das gut? Ganz sicher nicht.
          Aber ganz sicher ist diese Gewalt auch kein Grund für “White Supremacists” sich selbstzufrieden zurück zu lehnen, weil der “Gegner” jetzt moralisch delegitimiert sei. “Der aber auch” hat schon im Kindergarten nur begrenzt funktioniert.
          Merke: Gewalt erzeugt Gegengewalt. Wer diese Gewalt zuerst angewendet und über Jahrhunderte aufrecht erhalten hat, ist der “weiße” Mann.
          Und ja, indem Sie dieses Problem leugnen wollen, sind Sie bereits dabei, die Gewalt zu perpetuieren und damit ein Teil der Problems.

          Den Rest haben Herr Blume und andere hier ja wunderbar erledigt.

  2. Amalek auf Hebräisch wörtlich heiße „derjenige, der kein Volk hat.“

    Soweit ich weiß, ist Amalek vermutlich nicht hebräischen Ursprungs und kann folglich keine “wörtliche” Bedeutung im Hebräischen haben.
    Ich konnte wenigstens keine entsprechende Etymologie für Amalek finden.

      • Ich habe die Autorin gefragt und netter Weise auch eine Antwort!

        Basically, the commentators love to pretend that non-Hebrew words can be interpreted as if they had an Hebrew origin. That’s the case for Amalie: they split the name in 2, AM (people) LAK (or lakuy in modern Hebrew: lacking, amputated)

        Ergo ist eine Interpretation als AM.LAK eher ein “Jenen, denen es an etwas fehlt”.
        Es gibt auch eine Interpretation von Rabbis, wonach es “Jene, die Blut lecken” bedeuten, vermutlich ebenso wörtlich Hebräisch.
        (https://en.wikipedia.org/wiki/Amalek)
        https://biblehub.com führt Amalek auf Amal “Arbeiter” zurück …
        Offensichtlich ist die Interpretation von Amalek ggf. oft sehr verschieden und auch Kontextabhängig.

        Wieder was gelernt.

      • Wobei die JF die in diesem Fall interessantere Zielgruppe hat 😉

        Glückwunsch, daß Sie auch diesen Konflikt nicht scheuen. 🙂

        • Vielen Dank, @Alubehüteter. Schade, dass nicht bereits frühere Generationen diese rassistischen & antisemitischen Traditionen unterbrechen konnten… 🤷‍♂️🌍✊🇩🇪

          • Das Problem ist eher die illegale Zuwanderung und das ist Rassismus gegen uns.

          • Ohne Zuwanderung ins heutige Deutschland gäbe es nicht mal die lateinischen Buchstaben, @Markweger. Und auch den Begriff des „Rassismus“ verdanken Sie der spanischen „razza“. 👇

            https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/verschwoerungsfragen-14-semiten-sklaven-chasaren-die-wurzeln-des-rassismus-im-16-jahrhundert/

            Wissen Sie, ich wäre schon gerne stolzer auf mein Land. Leider aber muss ich mich für antisemitische Jammerlappen wie Sie immer wieder schämen. Wie kann man nur in einem freien und insgesamt guten Land wie der Bundesrepublik leben – und doch nur tagein, tagaus darüber fantasieren, man(n) wäre ein Opfer jüdischer Weltverschwörer? Das ist ja nicht nur nachweislich falsch, sondern auch charakterlich schwach. Wären Sie nicht lieber ein aufrechter Deutscher mit Selbstachtung, Bildung und Haltung? 🤷‍♂️🤔🇩🇪

  3. @Nationaler Egoismus

    Ich finde eine Nation ist eine wesentliche Interessengemeinschaft, die sich auch um ihr eigenes Wohl gründlich kümmern sollte. Auf internationalem Parkett ist allerdings auch eine gute Portion intelligenter Gemeinsinn gefragt, nicht nur auf EU-Ebene. So wären gerade die Fluchtursachen zu bekämpfen die eigentliche Humanität, nicht so sehr die Aufnahme von Flüchtlingen.

    Angesichts von dauerhaft niedrigen Geburtenzahlen, nicht nur in Deutschland, und gleichzeitig florierender Konjunktur freut sich die Wirtschaft aber auch über EU-Arbeitsmigranten und Flüchtlinge von weiter weg, nicht nur als Arbeitskräfte, sondern auch als Mieter. Den weniger qualifizierten Einheimischen kann das allerdings ganz schön zur Last werden, während die Arbeitgeber und die Immobilienbesitzer guten Gewinn dabei machen.

    Ehrlich gesagt erscheinen mir hier die einschlägigen Verschwörungsmythen als ziemlich absurd, dass die eigene Regierung hier das eigene Volk dezimieren will, etwa um den Juden den Weg zur Weltherrschaft frei zu machen. Die Dezimierung der Bevölkerung ist allerdings Fakt, allerdings wohl eher aus Fahrlässigkeit. Und vielleicht auch weil in den letzten Jahrzehnten so manch einer dachte, dass die Welt tatsächlich überbevölkert ist.

    Ich selber bin inzwischen der Ansicht, dass wenn wir uns ökologisch vernünftig verhalten würden, dass wir dann in Deutschland gar nicht überbevölkert wären. Und wäre dafür, dass wir wieder mehr Kinder in die Welt setzen. Das entscheidet natürlich zunächst mal jeder selber, aber hier könnte der Staat doch einiges dazu tun, und vor allem für Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern zu verbessern, und auch das Risiko zu reduzieren, durch und mit Kindern in der Armut zu landen.

    Was rechtsradikale Umtriebe angeht, so sollte die Demokratie wirklich nicht ihre Feinde auch noch im Staatsdienst beschäftigen. Aber auch der Import von Demokratiefeinden ist nicht so schön. Vielleicht sollte man bei Asylbewerbern einfach mal nachfragen, wie die es persönlich mit Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und Demokratie halten. Zumindest als Hinweis darauf, dass unsere Freiheit und unser Wohlstand eben darauf wesentlich zurückzuführen ist, und dass wir das nicht so mögen, uns hier Feinde dessen zu importieren. Nicht dass das unbedingt eine negative Aufenthaltserlaubnis nach sich zieht, aber dass man das wenigsten mal angesprochen hat, und die entsprechenden Personen sich dessen dann wirklich bewusst sind.

    Zumal auch genau diese Defizite mit zu den Konflikten führen, die die Menschen in Kriege und Bürgerkriege und letztlich in die Flucht treiben.

    • Sind die bekannteren Verschwörungsmythen in der Regel nicht alle absurd, sonst wären es ja auch keine Mythen sondern doch Theorien.
      Sie dienen doch vor allem nur dazu ein Feindbild aufzubauen, einen Sinn müssen sie nicht machen. Wenn die Anhänger über ihre Mythen nachdenken würden, würden sie keine Anhänger derselben mehr sein (können).

      Wenn man bedenkt, dass wir die Resourcen der Erde seit dem Mai auf Pump verbrauchen, müssten wir schon sehr viel Richtung Ökologie ändern. So wie es jetzt aussieht sind wir Menschen für die Erde zu viel. Gerade der Fußabdruck von uns Industriestaatsbewohner, ist doch sehr groß.

      Demokratiefeinde kann man vermutlich nur durch Überzeugung “bekämpfen”. Eine Art Weltbildtest o.ä. funktioniert sicher nicht. Ggf. bekommt man dann halt immer die Antworten, die man haben will.

  4. Ein Beitrag am Rande.
    In Heidelberg gibt es 29 Studentenverbindungen. In 24 sind nur Männer zugelassen, 3 sind Frauenverbindungen, 2 sind gemischte Verbindungen.

    Die Gründe, warum Studenten einer Burschenschaft beitreten, die haben manchmal ganz praktische Ursachen. Die Burschenschaften haben ihre Häuser in den teuersten Wohngegenden in Heidelberg, sind finanziell gut gestellt und das allerwichtigste, die “Alten Herren” sind einflussreiche Persönlichkeiten der Wissenschaft und der Politik. Die sorgen dafür, dass dem Studenten später die Türen geöffnet werden für wichtige Posten. Darin unterscheiden sich die Burschenschaften nur wenig von den Freimaurern.

    Welcher Geist in der Burschenschaft herrscht, der hängt von den “Alten Herren” ab, die dahinter stehen.

    • Danke & Zustimmung, @hwied. Inzwischen haben sich auch mehrere andere Burschenschaften von den Umtrieben der Heidelberger „Normannia“ öffentlich distanziert. Wieder mal zeigt sich, wieviel Schaden Antisemiten anrichten… 🤬

      • Nun da ich Burschenschaftler nicht persönlich besser kenn, werde ich mich zu diesem Thema als solches nicht äussern. Trotzdem eine kleine Bemerkung:

        Inzwischen haben sich auch mehrere andere Burschenschaften von den Umtrieben der Heidelberger „Normannia“ öffentlich distanziert.

        Ist es dann wirklich notwendig, alle Burschenschaften zu beobachten oder reicht es nicht erstmal aus, die auffälligen Burschenschaften zu beobachten?

        Gruß
        Rudi Knoth

        • Lieber @Rudi Knoth,

          ich sprach mich ganz konkret nur für Beobachtung und wo möglich Verbot des m.E. klar rassistischen und rechtsextremen Dachverbandes „Deutsche Burschenschaft“ mit seinen verbliebenen Verbänden aus. Eine generelle Beobachtung aller Burschenschaften hatte ich nirgendwo gefordert.

  5. @Markweger die paar illegalen Einwanderer in Deutschland sind sicher kein größeres Problem für Deutschland. 2019 waren das gut 38.000 Menschen, da entsteht sicher mehr Schaden durch Impfskeptiker, Corona-Leugner und Rassisten bzw. Antisemiten.

  6. Bei allem Respekt Herr Blume aber sie spannen einen weiten Bogen zu Dingen wo mit meiner moderaten Kritik kein Zusammenhang mehr besteht.
    Davon abgesehen wird das kritische und moderate nationale Lager weiter wachsen, da bin ich sehr zuversichtlich.
    Das ist auch notwendig es wäre sonst der Untergang der europäischen Ethnien und der europäischen Zivilsation.

    • Wenn Sie sich mit Ihren Verschwörungsmythen über eine vermeintliche verschwörerische „Umvolkung“ und den vermeintlichen „Untergang der europäischen Ethnien und der europäischen Zivilsation“ selbst als „gemäßigt“ wahrnehmen, dann wollen Sie entweder uns, sich selbst oder alle täuschen, @Markweger. Und, nein, Ihr schon mehrfach vorgetragener Antisemitismus und Rassismus ist eben genau das, aber keine „sachliche Kritik“. Da wächst auch nix.

    • Davon abgesehen wird das kritische und moderate nationale Lager weiter wachsen, da bin ich sehr zuversichtlich.

      Da ist Deutschland erstaunlich immun gegen. Wären die Ereignisse 2015/16 nicht gewesen, die AfD wäre schon längst auf dem berühmten Misthaufen der Geschichte gelandet. Und je weiter das zurückliegt, und je mehr die Nazis die AfD filetieren, desto unwichtiger wird auch das „moderate“ nationale Lager.

      Wir sind nicht Polen, nicht Ungarn, nicht Trumpistan.

      • 2015 hat das rechte Lager erst so richtig erforderlich gemacht, das sehe ich auch so.
        Leider ist die AfD reichlich zerstritten und eine zerstrittene Partei ist selten eine starke Partei.
        Das Nationale Lager wird trotzdem weiter wachsen, die drammatische Über fremdung wollen sehr viele nicht.

        Auch Querdenken ist eine sehr positive Organisation. Diese Organisation ist zwar nicht national, aber sie tritt für das Grundgestz ein dass Merkel und Co weitestgehend auszuschalten versuchen.

        • Querdenken ist eine sehr positive Organisation. Diese Organisation ist zwar nicht national, aber sie tritt für das Grundgestz ein dass Merkel und Co weitestgehend auszuschalten versuchen.

          Wie auch immer: Corona wird nächstes Jahr im Juni im Wesentlichen überstanden sein. Vielleicht werden noch keine vollen Fußballstadien zugelassen sein, aber irgendwann ist vorbei. Und dann wird man meiner Ansicht nach feststellen, daß das Grundgesetz noch/wieder vollumfänglich in Kraft ist. Im Oktober Bundestagswahlen stattfinden. Frau Merkel nicht mehr antritt. Es wird keine Zwangsimpfungen gegeben haben; 60% Freiwillige reichen hin, um die Infektionsketten zu unterbechen. Und die Geimpften werden nicht gechippt worden sein.

          Wer von den Querdenkern wird dann den Mumm haben, zu sagen: Ja, ich war besorgt, ich war sogar in Angst, aber ich war im Unrecht?

          Und was ist das für ein seltsames Freiheitsquerdenken: Ich will die Freiheit haben, keine Maske zu tragen; also die Freiheit, gegen der Ansicht der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, diese anzustecken? Wer wird sich dafür entschuldigen?

          • Es wird nichts geben wofür sich die Querdenker entschuldigen müssen.
            Man wird sehen dass die Maßnahmen völlig überzogen waren und mehr geschadet haben als genutzt.
            Aber das werden weder die Politik noch die Medien zugeben, sie werden so lügen wie jetzt auch.

            Ein “Sturm” auf den Reichstag, was für ein verlogenener Schwachsinn.
            Die Querdenker sind werden als Verrückte, tatsächlich kommen sie aus der breiten Mitte.
            Usw, usf, sie werden weiter so lügen wie jetzt, sie werden lügen was sich nur irgendwie an Lügen verbreiten läßt.

            Ich habe übrigens nichts gegen demokratische Linke, ich habe aber etwas gegen die Antifa die mit ihren ursprünglichen Ziel nichts mehr zu tun hat, sie sind heute ein linksextremes Verbrecherpack.
            Die sind für jede Menge Verletzte (insbesondere Polizisten) verantwortlich von den Sachschäden die sie anrichten ganz zu schweigen.

          • Die USA jedenfalls haben vier mal so viele Covid-Tote wie die Bundesrepublik.

      • Und im übrigen wenn die Medien nicht eine dermaßen einseitige verlogene Propaganda betrieben, in der Hinsicht ist zur früheren DDR kein Unterschied mehr, so wären die Nationalen auch viel stärker.
        Aber auch die extreme Einseitigkeit der Medien wird die Nationalen auf Dauer nicht aufhalten können.

        • wenn die Medien nicht eine dermaßen einseitige verlogene Propaganda betrieben, in der Hinsicht ist zur früheren DDR kein Unterschied mehr

          Ich erinnere nur mal an die letzte Plasberg-Sendung betitelt „Vier gegen Lauterbach“. Das hätte es in der DDR nicht gegeben.

          • Ja und in einem rechtsstaatlichen Rundfunk wäre Lauterbach nicht ununterbrochen in Sendungen zu Themen von denen er nichts versteht. Wahrscheinlich nicht einmal in der DDR.
            Aber die sogenannten “öffentlich rechtlichen” sind ohnehin nur reine Propagandasender.

            Propaganda und Gleichschaltung der Medien ist das einzige worauf sich Merkel wirklich, versteht. In der DDR war sie Funktionärin für Propaganda und das war wohl ihre wirkliche Funktion.

        • Seien Sie bitte einmal realistisch@Markweger
          – die Medien sind in keiner Weise so einseitig, wie in der DDR. Ich habe die Techniken des verdeckt Schreibens in einer Diktatur gelernt- ich brauche sie überhaupt nicht. Wenn es wie in der DDR wäre, könnten Sie hier doch gar nicht schreiben.
          – die Nationalen: hier beobachte ich einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. In Westdeutschland konnte sich auf der Basis des Grundgesetzes ein Verfassungspatriotismus entwickeln, während die DDR bei einem dumpfen Nationalismus blieb, der Deutsche anderer Hautfarbe ausschloss. Das ging ja bis zu einem anderen Dialekt, als dem sächsischen oder berlinerischen. Sachsen galt an der Ostsee als fünfte Besatzungsmacht, die Berliner traten arrogant auf, wurden verprügelt und heulten dann: “Die bösen Nazis haben uns verprügelt! Hilfe, Polizei, Stasi!”, nachdem sie drei Stunden in der Dorfdisko herumgepöbelt hatten.
          Kurz: die DDR war in der Zeit vor 1949 stecken geblieben, der Rückstand wurde aber als Fortschritt verkauft.

          • Was die Berichterstattung der Massenmedien betrifft ist die Gleichschaltung wohl kaum anders als in der DDR.
            Da braucht es keinen Zwang dazu. Wenn Politik und die Eigentümer der Medien unter einer Decke stecken reicht das völlig und das ist wohl der Fall.

            Was Nationalität betrifft haben die früheren Kommunisten die Nation im herkömmlichen Sinn immer gelten lassen.
            Dass man die Nation abschaffen will ist eine Erfindung der westlichen Linken, eine Reaktion auf den extremen Nationalismus voher, sie sind nun auf das extreme Gegenteil verfallen. Es ist linksextreme politische Ideolgie.
            So etwas wie rationalen Verstand hatten die Linken ohnehin nie, in den letzten 15 Jahren haben sie vollends den Verstand verloren.
            Wenn das eine Extrem falsch war dann muss doch das andere Extrem richtig sein. Intelligenter sind die alle zusammen überhaupt nicht.

            Und menschliche Ethnien lediglich auf die Hautfarbe zu beziehen ist ein fester Unsinn. Jeder der nicht auf beiden Augen blind ist kann sehen dass es sehr viel weitreichendere Unterschiede gibt, was übrigens heute ja ohnehin genetisch nachweisbar ist.

          • Lieber @Markweger,

            nach heutigem Stand der Wissenschaft sind Menschen genetisch sehr weitgehend identisch & gibt es fließende Grenzen bei äußerlichen Merkmalen wie Hautfarbe.

            Sie behaupten – gezielt rassistisch – wiederholt, dies sei anders. Könnten Sie uns denn sagen, wie viele genetisch klar unterscheidbare „Ethnien“ es auf der Welt gibt & aktuelle Studien dazu benennen?

            Oder halten Sie auch die Naturwissenschaften für einen Teil der von Ihnen behaupteten „linken“ & jüdischen Weltverschwörung?

          • @Markweger
            06.10.2020, 17:38 Uhr

            Was die Berichterstattung der Massenmedien betrifft ist die Gleichschaltung wohl kaum anders als in der DDR.

            Dann erklären Sie mir bitte doch nur einmal den Frontalangriff der BILD-Zeitung gegen Christian Drosten.

            Drosten ist ja eine zentrale Figur und Chef-Erklärbär der merkel’schen Corona-Politik zumal in den ersten Wochen gewesen. Maßgeblich seine Vorstudien zu Schulen als mögliche Supervirenschleudern haben entscheidend mit beigetragen zu den bundesweiten Schulschließungen, die zu großen persönlichen Belastungen der Familien führten, wie der SPIEGEL dann umfänglich rekonstruiert hat.

            Die BILD nun behauptete:
            — diese Studie ist Schrott und
            — maßgebliche Wissenschaftler hätten das frühzeitig publiziert,
            und stellte daraufhin mit ihren fetten Titelbuchstaben die Frage, seit wann Drosten davon gewußt habe. Suggeriert also, womöglich habe Drosten wider besseren Wissens zugesehen, daß es aufgrund seines grob fehlerhaften Gutachtens zu den also unnötigen Schulschließungen mitsamt den Belastungen gekommen sei.

            Es zeigte sich, daß diese BILD-Geschichte schlicht Schrott und bar jeder Kenntnis wissenschaftlicher Praxis war. Sämtliche zitierte Wissenschaftler haben sich kräftigst von der Instrumentalisierung durch die BILD distanziert.

            Wie erklären Sie nun einen solchen Angriff auf eine Leitfigur, für viele schon mit Superstar- oder Ikonenstatus der Bundesregierung in einer der größten Krisen seit dem Krieg (so Merkel) bei einer angeblich gleichgeschalteten Medienlandschaft? War der Zensor kurz mal pinkeln?

  7. @Markweger 06.10.2020, 17:38 Uhr

    Und menschliche Ethnien lediglich auf die Hautfarbe zu beziehen ist ein fester Unsinn. Jeder der nicht auf beiden Augen blind ist kann sehen dass es sehr viel weitreichendere Unterschiede gibt, was übrigens heute ja ohnehin genetisch nachweisbar ist.

    Ist das von mir hervorgehobene Ihr Ernst? Ich mache ja gerne in anderen Diskussionen Witze über das “Deutschen-Gen”, was aber dann nicht ernst gemeint ist. Oder gibt es auch noch aien Bayern-Gen und wie unterscheidet sich das Ostfriesen-Gen (Deutschland) vom Westfriesen-Gen (Niederlande)? Gerade die Europäer sind meiner Meinugn eher schon durch Migrationen (Völkerwanderung etc) “gemischt”.

    Gruß
    Rudi Knoth

  8. Zunächst einmal sagt der Begriff “genetisch sehr weitgehend identisch” rein gar nichts. Selbst mit unseren nächsten Verwandten im Tierreich sind wir über 90 % genetisch identisch. Auf den Unterschied kommt es aber an.

    Und was Ethnien betrifft so gibt es da ganz rationale Betrachtungen wie hier:
    https://www.eupedia.com/europe/Haplogroup_R1b_Y-DNA.shtml#Old_Europe
    oder hier:
    https://www.youtube.com/c/Masaman/videos

    Es ist lediglich linke Ideologie dass es Ethnien nicht geben darf.

    Die Hautfarbe ist überall dort dunkler wo es wärmer ist und sagt für sich allein sehr wenig. Allerdings haben Europide und Monogolide zum allergrößten Teil eine eher hellere Hautfarbe während Negride durchwegs eine sehr dunkle Hautfarbe haben.
    Die Hautfarbe als das Hauptmerkmal hinzustellen ist nur eine Ablenkung linker Ideolgen davon dass es tatsächlich weit größrere Unterschiede gibt.

    • Warum weichen Sie denn dann meiner einfachen Frage aus, @Markweger? Wenn sich „Ethnien“ genetisch klar unterscheiden ließen, müssten Sie doch Ihren Rassismus mit einer einfachen Antwort belegen können! – Wie viele genetisch klar abgrenzbare „Ethnien“ gibt es genau?

      • Ja, das läßt sich im wesentlichen ja auch sagen, wobei die Größe der Unterschiede auch sehr verschieden sein kann.
        Aber die großen Unsterschiede sind zwischen Europiden, Mongoliden, Negriden und Australiden.
        Die Unterschiede zwischen Europiden und Mongoliden ist nicht so riesig.
        Die Unterschiede beider Ethnien zu den Negriden und Australiden ist dagegen gewaltig.

        Zwischen den Ethnien des Eurasischen Kontinents sind ja auch nicht viel mehr 10000 Jahre evolutionäre Trennung. Zu den Negriden und Australiden bestehen dagegen 100000 bis 200000 Jahre evolutionäre Trennung.
        Zwischen den Ethnien der Negriden bestehen ihrerseits sehr große Unterschiede da sie schon lange über den großen afrikanischen Kontinent verteilt haben.
        Das spielt übrigens auch in der medizinischen Behandlung eine Rolle aber das zu sagen ist natürlich verboten.

        Ethnien können wie gesagt sehr unterschiedlich sein oder weniger.
        Wir Europäer stammen im wesentlichen von Germanen (Nordid), den Kelten (Alpinid) den Romanen (Mediteranid) und den Slawen (Dinarid) ab. Der Übergang ist hier fließend und natürlich auch nicht so groß.
        Aber das heißt nicht das ein Nordeuropäer (hauptsächlich Nordid) von einen Südeuropäer (hauptsächlich Mediteranid) nicht zu unterscheiden wäre.

        Die beiden Links vorher behandeln das Thema aber sachlich und umfassend, es ist nur eine Frage ob man die Tasachen wahrhaben will oder auch nicht weil sie mit eigenen politischen Ideolgie nicht zusammen passen.

  9. @Rudi Knoth
    Die Bildzeitung schießt da und dort einmal quer.
    Alles in allem ist aber auch die Bildzeitung auf Linie.
    Ich habe nicht gesagt dass eine Diktatur besteht, alles in allem entspricht die Gleichschaltung der Medien aber bereits einer Diktatur.
    Dazu braucht es, wie gesagt, keinen Zwang, wenn Poltik und die Eigentümer der Medien unter einer Decke stecken dann reicht das auch.

    Das Thema Ethnien ist eigentlich mit den beiden Antworten an Herrn Blume beantwortet, insbesondere die beiden Links in der früheren Antwort.

    • Da habe ich jetzt etwas durcheinander gebracht, der erste Teil der Antwort war für den Aluhut gedacht.
      Entschuldigung.

  10. Vielleicht noch etwas Herr Blume.

    Man könnte genau so gut darüber debattieren wieviele Pferderassen es genau gibt.
    Es gibt Kaltblüter (schwere Zugpferde), Warmblüter (Reitpferde), Haflinger (für bergige Gebiete) und sehr kleine Rassen wie Ponys.
    Man kann jetzt weiter die Reitpferde in verschiedene Rassen einteilen und man kann als nächstes darüber streiten ob die eine oder andere Rasse der Reitpferde zur anderen Rasse unterschiedlich genug ist dass es überhaupt zwei verschiedene Rassen sind. Und man mag dann debattieren wieviele Pferderassen es denn nun genau gäbe, usw usf.
    An der Tatsache dass es bei Pferden Rassen gibt ändert das überhaupt nichts.

    Das ist bei menschlichen Ethnien nicht anders.
    Darüber, wieviele Ethnien es genau gibt mag man debattieren, an der Existenz menschlicher Ethnien ändert das überhaupt nichts. Dass es bei Menschen keine Ethnien gibt ist politische Ideologie mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.

    Im Englischen wird übrigens der Begriff der Rasse (Race) beim Menschen nach wie vor verwendet, es ist ja auch an und für sich nichts falsch daran.
    Der Begriff ist mißbraucht worden, aber falsch ist daran nichts.

    • Selbstverständlich „gibt“ es Ethnien, @Markweger – aber eben gerade nicht als genetisch abgrenzbare „Rassen“, sondern als soziale Konstrukte. Wie in der berühmten Stelle bei „Des Teufels General“ aufgezeigt, war und ist gerade auch das heutige Deutschland 🇩🇪 eine „Völkermühle“, ein genetischer Schmelztiegel:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Völkermühle_Europas

      Und daran ist genau gar nichts schlecht, aber vieles gut!

      Sowohl meine Frau wie auch ich haben spaßesweise DNA-Auswertungen je meiner ostdeutschen und ihrer türkischen Familie durchführen lassen. Und wir waren alle erstaunt, wie bunt schon unsere Vorfahrenschaften waren. Diese Vielfalt setzen wir in unseren Kindern fort – gemeinsam als ethnisch Deutsche.

      Rassismus ist nicht nur böse, @Markweger – sondern auch dumm, unwissenschaftlich und schädlich. Wenn Sie das deutsche Volk wirklich lieben, dann lassen Sie ab von Rassismus und Antisemitismus und wirken endlich an einer besseren Zukunft mit. Es gibt so viel zu tun!

      • Mit einem Wort Herr Blume, Ihnen sind die genetischen Unterschiede durchaus bestens bekannt. Na so etwas.
        Und nein das sind keine sozialen Konstrukte.
        Dass wir durchwegs von mehreren Ethnien abstammen und es immer wieder auch Vermischungen gegeben hat ändert daran gar nichts.
        Ich sehe in einer beliebigen Vermischung durchaus keinen Gewinn.
        Erst recht nicht, wenn es sich um sehr verschiedene Ethnien handelt.
        Und dass Negride nicht auf der Ebene der Weißen (bzw. Europiden) sind ist nicht nur offensichtlich sondern ist auch daran ersichtlich dass in Negriden Ländern (Schwarzafrika) der durchschnittliche IQ drammatisch unter dem IQ der Weißen liegt.
        Jede Wette dass Ihnen auch das bestens bekannt ist, aber das passt halt nicht in Ihr Weltbild. Und da können Sie es eben nicht gelten lassen obwohl Sie ganz genau wissen dass dieser Unterschied besteht.
        Nein, daran ist absolut nichts rassistisch, es ist ganz einfach eine Tatsache.

        • Lieber @Markweger, Sie lesen offensichtlich nur, was Sie lesen wollen. Wissenschaftlich klar ist dagegen, dass auch der Intelligenzquotient gerade nicht an der Hautfarbe oder dem Geschlecht hängt, sondern an der schon frühkindlichen Bildung und Ernährung. Sie, lieber @Markweger, sind also nicht minderwertiger als Barrack Obama oder ich, obwohl wir beide offensichtlich akademisch erfolgreicher waren als Sie. Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie und konnte doch promovieren – nicht aufgrund genetischer Hochzüchtung, sondern aufgrund unseres Bildungssystems. Auch meine aus der Türkei herkommende Ehefrau errang das Abitur, das auch gerade von unseren beiden großen Kindern angestrebt wird.

          Also, stecken Sie Ihren Rassismus und Ihre Minderwertigkeitskomplexe endlich mal weg. Weder Weiße noch Schwarze mit höherem IQ als Sie sind höherwertig als Sie – umgekehrt macht Ihre Hautfarbe Sie auch nicht höherwertig als andere. Und jeden einzelnen Tag lieben und vermischen sich Menschen verschiedenster Herkunft auch in Deutschland – so (und im Durchschnitt sogar friedlicher & freiwilliger) wie seit Jahrtausenden. Sogar im Sarrazin steckt eben auch der Sarazene. 😉

          Kurz: „Niemand ist weniger Mensch als andere.“ – Sie nicht und auch sonst niemand.

          Ihnen von Herzen gute Besserung, mehr Bildung zur Steigerung des IQ und weniger Angst vor Vielfalt – also alles Gute! 🌷🌍🇩🇪✅

          • Lieber @ Herr Blume,

            Wissenschaftlich klar ist dagegen, dass auch der Intelligenzquotient gerade nicht an der Hautfarbe oder dem Geschlecht hängt, sondern an der schon frühkindlichen Bildung und Ernährung.

            Damit vergleichen Sie Äpfel und Birnen. Sie negieren einen Zusammenhang zwischen Hautfarbe und Intelligenz und lenken dann den Fokus auf Umweltfaktoren, um genetische Faktoren generell auszuschließen. Es gibt einen Namen für diese logical fallacy, der mir gerade nicht einfällt.

            Dass Genetik in der Frage der Intelligenz (ich spreche hier jetzt bewusst nicht von Hautfarbe) allgemein eine Rolle spielt, wird meines Wissens durch Zwillingsstudien klar gezeigt. Wie hoch dieser Einfluss ist und wie stark er selbst wiederum in Wechselwirkung mit Umweltfaktoren steht (Epigenetik) ist natürlich umstritten.

          • Lieber @Lars,

            zumal sich Thilo Sarrazin in seinem “Deutschland schafft sich ab” auch auf Arbeiten von mir berief, habe ich dieses Werk samt seiner Thesen zur IQ-Gruppen-Vererbung bereits vor langer Zeit durchgearbeitet. Selbstverständlich hat auch Intelligenz – ebenso wie Musikalität, Aggressivität, Religiosität usw. – eine genetische Komponente, aber diese lässt sich a) nicht einfach von Umwelteinflüssen isolieren und b) schon gar nicht an Hautfarben oder Religionen festmachen. Falls es Sie wirklich interessieren sollte, hier mit auch wissenschaftlicher Literatur schon von 2012 dazu:
            https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-deutsch-amerikanische-rassismus-des-thilo-sarrazin/

            Ihnen alles Gute, auch wenn es für Ihren Favoriten in den USA derzeit schwierig scheint…

          • Also ich muss sagen dass ich von Menschen mit akademischer Bildung immer zutiefst beeindruckt bin, ganz gleich was sie immer auch tun oder auch sagen.

            Aber was die die unterschiedlichen Ethnien betrifft braucht man nur nach Südafrika zu schauen. Nichts als geistiger und morlalischer Niedergang, nicht sonst.
            Die Schwarzen sind nicht einmal imstande eine Zivilsation die Weiße aufgebaut haben aufrecht zu erhalten. Von einem Aufbau einer ernsthaften Zivilsatipon ohnehin völlig zu schweigen.

          • Den Zerfall von Venezuela oder auch die Krise der USA würden Sie aber selbstverständlich nicht auf die Hautfarbe zurückführen, @Markweger.

            Sie brauchen von Menschen mit akademischer Bildung nicht “immer zutiefst beeindruckt” zu sein, wir sind auch keine besseren Menschen und können für unsere Spezialisierungen vieles andere nicht. Ich wünsche Ihnen, dass Sie von der Wahrnehmung von Menschen als höher- oder niederwertig wegkommen und damit auch von Fixierungen auf IQ-Tabellen und Hautfarben. Jedes Individuum – auch Sie – hat das Recht, selbst und nicht nur über Gruppenkategorien wahrgenommen zu werden.

  11. @Markweger
    Sie stellen sich selber nicht der Frage, wie ideologisch Sie selber sind. Gerade Nietzsche sagte, Überzeugungen sind übler als Lügen.
    Sie besitzen keine Selbst- somit Fremdreflexion. Sie sind eingebildet, borniert.

  12. @Sand
    Meines Erachtens werden wir uns über das Schuldkonzept auseinandersetzen müssen.
    Einerseits Schulden als Dynamo für Wachstum im Rahmen der Durchbilanzierung der Welt {NewPublicManagement} und Anerkennung der Schuld der Menschen für das Anthropozän.
    Der Umgang mit Schuld/Schulden wird die Auseinandersetzung bestimmen.

    • Vielen Dank, @Judas Priestus. Ich betrachte es immer wieder als eine besondere Auszeichnung, Antisemiten und ihre Foristen auf die Palme zu bringen. Das zeigt, dass die Arbeit wirkt.

      Grüßen Sie Yukterez und die anderen, antisemitischen Hater herzlich von mir. Es wird mir eine Ehre sein, dem stumpfen Hass und den Verschwörungsmythen weiter engagiert die Stirn zu bieten. ☺️✅👍

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