Dürfte ich Sie zum Thema Tod und Jenseits web-interviewen?

In den letzten Jahren habe ich mich vor allem auf die Evolutionsforschungen zu religiösem Glauben & Kinderreichtum, also zum “Beginn (bzw. Hervorrufen) des Lebens”, konzentriert. Aber auch zum Beispiel im Evolution-Religion-Beitrag bei Quarks & Co. (ab Min. 8:30) wurde ja deutlich, dass das “Ende des Lebens” – Fragen des Todes und Jenseits – nicht weniger wichtig zu erkunden sind. Begann die menschliche Religiosität mit dem Bewußtwerden der eigenen Sterblichkeit? Was bedeutet es, dass Bestattungen seit der mittleren Altsteinzeit die ersten sicheren Hinweise auf religiöses Verhalten bilden?

Zu einigen Aspekten dazu (wie der evolutionären Rolle von Bestattungen) hatte ich schon gearbeitet und zuletzt beispielsweise das Eröffnungskapitel zum neu erschienenen Sammelband “Tod und Ewiges Leben” von Prof. Werner Zager (Hrsg.) beigesteuert.

TodundEwigesLebenZager

Zager, W. (Hrsg.): “Tod und Ewiges Leben”, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig, 2014

Nun aber plane ich, das Thema noch mal sehr viel umfassender und gründlicher aufzuarbeiten – und möchte, um nicht nur den eigenen Spuren nachzugehen, dazu gerne zunächst Sie ausführlicher zu Wort kommen lassen.

Hier habe ich einen bewusst offenen Fragebogen erstellt, den Sie – wenn Sie wollen – so ausführlich beantworten können, wie Sie selbst es wünschen. Ich möchte bewusst noch keinen eigenen Thesen vorstellen oder überprüfen, sondern ganz offen sein für Ihre Anregungen und Erfahrungen. Die Befragung dauert bis zum 15. September 2014, dann würde ich den Fragebogen und die dazu gehörende Mailadresse schließen und mich auf die Auswertungen konzentrieren. Zwischenstände wird es hier auf Natur des Glaubens selbstverständlich immer mal wieder geben.

Web-Interviewbogen zum Thema “Tod und Jenseits”
(Zum Download als Word-Dokument hier klicken)

 

Vielen Dank für Ihr Interesse und ggf. Ihre Beteiligung!

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft und spezialisierte sich auf die Hirn- und Evolutionsforschung. Buchautor, Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger und christlich-islamischer Familienvater. Hat auch manches erlebt und überlebt...

47 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Scheint vom Datum her ja schon zu spät zu sein.

      Der Start und Bewerbungsschluss war in 2013, wenn ich das richtig lese, bzw. übersetze.

      • Bei ´Essay Prizes´ – für veröffentlichte Artikel – geht die Frist bis 2015; $3000 wäre auch nicht schlecht

        • @ KRichard
          Ist für mich erstaunlich, dass sie diese Info geben, wo Sie doch der Meinung sind – oder verwechsle ich Sie – dass der Mensch in absehbarer Zeit 1000 Jahre alt werden kann! 🙂 (keine Null zuviel getippt 😉 !)

          • @Eli: Sie verwechseln mich – so einen Unsinn würde ich nie behaupten. Mir ging es bloß darum, eine Info zu einem aktuellen Projekt ähnlicher Thematik weiterzugeben

          • ……hab nachgedacht, ja sorry, stimmt, dann war es Karl(?) Bednarik, der Computerfachman oder Informatiker oder was auch immer er ist, jedenfalls mit Nanotechnologie, Molekularbiologie etc. scheint er sich auch auszukennen. 🙂 Irgendwo hier auf Scilogs hat er mit Zukunftszenarien spekuliert, Weltraumbesiedelung etc.

          • Der war’s, korrekt, wenn auch wohl nicht persönlich:
            -> http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Bednarik

            Ideen oder gar Wunschvorstellungen von Menschen, die Jahrtausende alt werden, sind “ein wenig” abschreckend; allerdings, allerdings werben Religionen mit sogenannten Paradiesen ähnlich.

            MFG
            Dr. W

          • @ Webbaer

            “Der war’s, korrekt, wenn auch wohl nicht persönlich:”

            nun, dann schreibt hier auf Scilogs in etlichen Blogs entweder jemand mit diesem Pseudo, oder es gibt einen Junior mit ähnlichen Kenntnissen, der hier schreibt. Ich finde den Artikel jetzt nicht mehr, in dem es um die Weltraumbesiedelung ging. Sie haben doch auch schon mit ihm diskutiert.

            “Ideen oder gar Wunschvorstellungen von Menschen, die Jahrtausende alt werden, sind “ein wenig” abschreckend; allerdings, allerdings werben Religionen mit sogenannten Paradiesen ähnlich.”

            …ach ja, welche Religionen?
            In dem Artikel ging es darum, dass angesichts der enormen Zeitabstände alleine schon z.b. in unserer Galaxie, eine Weltraumbesiedelung gar nicht möglich wäre.

  1. “Was würden Sie uns Wissenschaftlern empfehlen, wenn es um die Themen „Tod & Jenseits“ geht? (Interviewbogen)

    Nicht hypostasieren, je vergessen, dass das „Jenseits“ jenseits jeglicher Wissenschaft ist.

    • “….dass das „Jenseits“ jenseits jeglicher Wissenschaft ist.”

      ….das stimmt nicht. Gott ja, liegt jenseits der Wissenschaft, Jenseits nein, liegt nicht jenseits der Wissenschaft.

      • Die Wissenschaft liegt diesseits vom Jenseits [1], klingt logisch, gell?! – Nichtsdestotrotz kann sich die diesseitige Wissenschaft mit den Sichten von Erkenntnissubjekten auf das Jenseits beschäftigen.

        [1] was immer das auch sein mag, lol

        • @ Webbaer
          ………wieso soll das logisch klingen?
          wenn Sie mit “Sichten” erkenntnistheoretisches der kleinen Grauen im “Zellenhimmel unter unserer Schädeldecke” meinen, dann liegt hier mehr vor als “Sichten”

      • @Eli Schalom

        “….das stimmt nicht.”

        “….” stimmt wohl!

        PS. Waren wir uns nicht schon einig darüber, mangels gegenseitigen Verständnisses, Diskussionen über unsere Kommentare zu vermeiden? Oder hatten Sie selbst dies anders verstanden als ich?

        PPS. Meine Empfehlung war an Wissenschaftler gerichtet. Sie selbst dürfen natürlich hypostasieren.

        PPPS. Selbstverständlich bleibt es Ihnen auch unbenommen, die Begriffe “Jenseits”, “Wissenschaft” und “Wissenschaftler” anders zu deuten als ich.

        • “PPPS. Selbstverständlich bleibt es Ihnen auch unbenommen, die Begriffe “Jenseits”, “Wissenschaft” und “Wissenschaftler” anders zu deuten als ich.”

          ,,,,,eben, eben….und was dann wirklich zutrifft, kann man getrost offen lassen.

          aber auch ohne mich an eine Vereinbarung zu erinern, kann ich versuchen den Bezug zu Ihren Kommentaren zu vermeiden. 🙂
          Nur, manchmal läuft’ s halt spontan. 😉

          c’est la vie!

          • @Eli Schalom

            “ohne mich an eine Vereinbarung zu erinern”

            Ich meinte diese:

            “Gemessen daran, wie Sie mit meinen [Kommentaren] umgehen, sehe ich, dass Sie nicht wirklich auf Verständigung aus sind. An Predigt und ihrer Art von Polemik, mit Verzicht auf jegliches Argument, habe ich nur gemäßigtes Interesse. Von daher lassen wir’ s gut sein.” [1]

            Meine Gedanken, in Ihren Worten:

            “Ihre Vorgehensweise ist in meinen Augen eine Form der Begriffsmanipulation zwecks Umlenkung der Ziele Anderer zu eigenen Zwecken” [2]

            “Das alles zeigt aber deutlich, dass es Ihnen nicht um die Wissenschaftlichkeit geht […] Das zeigt auch, dass Sie Verständigung [auch mit anderen Kommentatoren] nicht wirklich wollen” [3]

            Wenn´s mal wieder spontan läuft:

            “Ich schlage vor: lesen Sie meine Kommentare […] aufmerksam und versuchen Sie dann bitte auf das zu antworten, was ich tatsächlich sagen wollte und in Worte zu fassen versucht habe, nicht auf das, was Sie sagen wollen und aus meinen Worten glauben extrahieren zu können.” [4]

            [1] https://scilogs.spektrum.de/gedankenwerkstatt/argumente-des-kreationismus-und-ihre-widerlegung/#comment-3224
            [2] ebd. #comment-3213
            [3] ebd. #comment-3186
            [4] ebd. #comment-3207

  2. Ich spekuliere das die Zahl der wissenschaftlich Interessierten Menschen die gleichzeitig an ein Leben nach dem Tod glauben um einiges niedriger ist als in der Gesamtbevölkerung.

        • ” 🙂 ”

          PS: aber der Satz war unvollständig. Es sollte heißen:
          “….man muss blind sein, um es nicht _schon in diesem Leben_ wahrzunehmen.”

          Sie werden’ s schon auch noch lernen….. Kann ja hilfreich sein, es vorübergehend auszublenden. 😉

          • @ schalom

            Wiedergeburt? Dann eine ernst gemeinte und sehr interessante Frage: Kann man eig. auch als Käfer wieder geboren werden? vielleicht bin ich blind, denn ich weiß es nicht.

          • @ Jade

            Nein, Wiedergeburt hatte ich damit nicht gemeint.
            Ein Wiedergeborener wäre ja ein Mensch wie wir. Dafür müsste man keine besondere Wahrnehmung lernen. Man könnte ihm glauben oder auch nicht, so er es selber wüsste. “blind” war hier als Metapher gemeint.

            Im Kommentar nebenanhabe ich kurz etwas über Reinkarnation geschrieben.

            “Kann man eig. auch als Käfer wieder geboren werden? vielleicht bin ich blind, denn ich weiß es nicht.”

            Das WEISS ich auch nicht. Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das für den Menschen möglich sein sollte. Die Evolution verläuft anders, eben vorwärts. Man könnte auf einer Entwicklungsstufe hängen bleiben, ja. Das liefe dann vielleicht auf Wiedergeburt hinaus. Aber rückwärts?
            Beides halte ich nicht für ratsam anzustreben. Wir haben wahrlich ein besseres Angebot/Ziel.

          • “Das WEISS ich auch nicht”

            Jesus lebt, denn es geschehen Zeichen und Wunder.

          • @ Dietmar Hilsebein

            🙂 🙂 🙂

            PS: Habe ich je behauptet, dass ich alles weiss? Oder wirkt mein Reden so, als bildete ich mir ein, alles zu wissen? Ich hoffe nicht.

            Aber ein bisschen was, weiß ich schon.. 😉

          • @ Jade

            Was schon eher möglich wäre, ist, dass ein Verstorbener vom ‘anderen Ufer’ aus, insofern er von dort Zugang zu unserer so sehr anderen Realität hat, sich angesichts nunmehr höherer Fähigkeiten, als wir sie haben, sich eines Käfers etc. bedienen kann, um einem Menschen etwas zu signalisieren.

            Nur,…. das dürfte dann – und wahrscheinlich beiderseits – eine ausgesprochen schwierige ‘Korrespondenz’ sein, die man wohl eher als große Ausnahme ansehen müsste. Der Adressat muss ja begreifen können, dass er gemeint ist und die mit dem Käfer gegebenen Signale deuten können. Das geht wohl nur, wenn man schon zu Lebzeiten einen Bezug zu diesem Verstorbenen und im Zusammenhang mit ihm auch zu diesem Tier etc. hatte. Da gibt es dann eventuell Ansatzpunkte.

            Es gibt solche Fälle einer ‘Korrespondenz’ von hüben nach drüben. Da sie aber mit Sicherheit sehr selten sind, dürfte klar sein, dass so mancher Aberglaube im Zusamemnhang mit Tieren hier seine Wurzel hat. Da werden diese Einzelfälle m.E. arg missverstanden. Etwa dass es ein Unglück ansagt, wenn einem eine schwarze Katze über den Weg läuft etc.

          • “Es gibt solche Fälle einer ‘Korrespondenz’ von hüben nach drüben.”

            Mir haben die Toten verraten, daß ich als Dominantseptakkord auf tief alterierten Quinte stehend wiederkehre. Das hat meine esoterisch allmächtige Forschung ergeben.

          • Wieso lesen? Das sagen mir die Toten, denen das ewige Licht leuchtet. Und das Licht lügt nicht. Sie sagen aber auch, daß das mein Leben als Dominante nicht einfacher werden wird (ich lebte vor Äonen als Doppeldominante). Aber wenn ich mich ihnen öffne, werden sie mir helfen, meinen Boden (die tiefe Quinte) sanft abwärts zu führen, so daß mir als Lohn das Himmelreich winkt (zum Himmelreich sagen die Toten immer Tonika)

          • Nachtrag:

            Selbstverständlich werde ich das alles in meinem bevorstehenden Buch ausführlichst erörtern. Das ist etwas völlig Neues, was ich da unter das Volk zu bringen habe. Wenn ich bedenke, daß andere Menschen dann als Zwischendominanten die Welt bevölkern werden. Und wer wird der Trugschluß sein? Die Tonikaparallele oder der Tonikagegenklang? Fragen über Fragen.

          • @ Dietmar Hilsebein

            …. natürlich lesen Sie sich da was zusammen… oder Sie haben selber eine rege Fantasie…. jedenfalls fangen Sie an, sich selber lächerlich zu machen….. passt irgendwie nicht zu Ihnen. Demnach habe ich wohl einen arg wunden Punkt getroffen.

            Klar, wer glaubt, mit dem Tod sei alles vorbei, der hat bei solchen Äußerungen ein prominentes Problem.

            Aber wie wär’ s denn mal mit nüchterner Unterscheidung der vorhandenen Phänomene? Natürlich müsste man die dann überhaupt erst mal kennen, recherchieren und nicht einfach nur fantasieren. Diese fehlende Empirie dürfte dann wohl das Hauptmanko sein. Und wenn man derlei Phänomene von vorn herein ablehnt, erkennt man sie nicht und schon gar nicht kann man sie unterscheiden.

            Nun, dann bleibt man halt in dieser Hinsicht blind. Oder sollte man das jetzt eher als “dumm” oder unwissenschaftlich bezeichnen?

          • PS:
            die “‘Korrespondenz’ von hüben nach drüben.” von der ich sprach, hatte übrigens nichts mit Wiedergeburt zu tun, an der Sie Ihre Fantasie so hochziehen. Und es ging auch nicht um sprachliche Kommunikation. Vielleicht mal ein bisschen mehr Ihr Hirn einschalten und Emotionen aus, um zumindest schon mal richtig zu lesen.

          • Wie können Sie so feindlich zu mir sein? Der Grundton selbst hat mich auserwählt. Ich bin die wahre künftige Dominante, die auch Ihnen als künftige Zwischendominante den Weg in die Tonika zeigt. Sie erliegen ganz gewiß einem Irrtum, wenn Sie glauben als künftige Zwischndominante, den Weg in die Tonika aufzeigen zu können, denn vielleicht stehen Sie vor einer Subdominante und denken, wenn Sie sich in ihr auflösen, dann hätten Sie die Tonika erreicht. Nur ich, der Auserwählte des Grundtons, kenne den Weg, denn ich habe als Krone den Leitton und als Wurzel die tiefe Quinte.

          • Merken Sie was? Meine Geschichte ist der blanke Blödsinn, obwohl ich musikwissenschaftliche Begriffe verwendet habe.

          • @ Dietmar Hilsebein

            “Merken Sie was? Meine Geschichte ist der blanke Blödsinn, obwohl ich musikwissenschaftliche Begriffe verwendet habe.”

            …und? ….dass Sie sie in Reaktion auf das Thema meines Kommentars bringen, ist auch der “blanke Blödsinn”. Wenn SIE bestimmte Tatsachen leugnen oder nicht kennen, ist das doch kein Beweis dafür, dass es sie nicht gibt. Und wenn ein ganzer Wissenschaftszweig sie nicht kennt, ebenso wenig. Und es ist dann auch nicht wissenschaftlich seriös, so damit umzugehen, wie sie es getan haben.

            …aber nette Konstruktion 🙂 hat mich doch glatt dazu gebracht, auf Wiki mal wieder in alten Musikkenntnissen zu stöbern.

            nebenbei, sind Sie Musiker oder haben sonst wie mit Musik zu tun?

          • Ok, Sie merken es nicht. Meine Geschichte ist so gut oder so schlecht wie jede andere über die metaphysische Welt. Sie ist, wie Sie zu Recht bemerkten, eine der menschlichen Phantasie entsprungene Welt. Ob es darüber hinaus noch eine Welt gibt, darüber können wir nichts wissen. Und ich wage zu behaupten: jeder weiß das, der einen Rest von Redlichkeit in sich hat!

          • @Dietmar Hilsebein

            Doch, ich merke sehr wohl, aber Sie sind es, der nicht begreift, dass ich nicht von einer Fantasiegeschichte über eine Metaphysische Welt sprach. Dass Sie eine Fantasiegeschichte konstruiert haben, war ja nicht zu übersehen.

            “Ob es darüber hinaus noch eine Welt gibt, darüber können wir nichts wissen. “

            Doch, denn wir können sie erfahren, so wie wir die materiellen Dinge erfahren. In welchem Maß beide Erfahrungen in Wissen verwandelt werden, hängt davon ab, ob und wie wir sie erforschen. Die Naturwissenschaften haben sich die Erforschung der materiellen Welt auf die Fahne geschrieben. Die Erforschung der Erfahrungen in der ‘anderen Welt’, die ja auch in uns ist, führt auch zu ihrem Wissen. Und es wird übergriffig, wenn Sie solches Wissen streitig machen.

            “Und ich wage zu behaupten: jeder weiß das, der einen Rest von Redlichkeit in sich hat!”

            …und ich wage zu behaupten: jeder, der einen Rest von Redlichkeit in sich hat, weiß, dass diese andere Welt existiert. Denn jeder erfährt sie, trägt sie in sich, lebt von ihr. Auch Sie erfahren sie und leben aus ihr. Aber es steht Ihnen frei, die Erfahrung anders zu deuten, solange sich Ihre Augen dafür nicht öffnen. Spätestens im Tod wird das geschehen.

            Sollten Sie vor mir sterben, finden Sie vielleicht einen Weg, mir das kund zu tun. 🙂

          • @Dietmar Hilsebein

            Origineller Versuch, hat mir gefallen. – Zum Thema Sterben: die Hoffnung stirbt zuletzt.

            Aber sie stirbt.

          • “aber sie stirbt”
            klar, denn sie wird von der nunmehr originalen, ganzen Realität abgelöst.
            Derweil ist unser beider Gewissheit ein starkes Indiz der Freiheit, wie wir sie in der hiesigen noch invertierten Realität brauchen.

            PS noch zu Ihrem obigen Kommentar:
            ist ja hübsch macho, dass Sie ein Statement Ihrerseits als eine Vereinbarung unsererseits deklarieren.

          • @Eli Schalom

            “ist ja hübsch macho, dass Sie ein Statement Ihrerseits als eine Vereinbarung unsererseits deklarieren.”

            Erst das – in Ihrem Fall wahrlich ungewöhnliche – Ausbleiben einer Reaktion hat das “lassen wir’ s gut sein” zu einer unter uns getroffenen Vereinbarung werden lassen: Beredtes Schweigen.

            Bitte deuten Sie mein Schweigen zu Ihren Kommentaren keinesfalls als Zustimmung.

            “Man kann nicht nicht kommunizieren.” (Watzlawick)

          • Du meine Güte, @Joker, würde man hier auf Scilogs allgemein dahingehend schlussfolgern, dass Nichtantworten einer Bestätigung gleich käme, dann wäre es für mich ein Fulltimejob und mehr, würde ich immer dann antworten müssen, wenn ich der Aussage eines gelesenen Kommentars nicht zustimmen kann.
            Ich tue es ohenhin schon oft, aber bei weitem nicht in dem wirklich geforderten Maß, weshalb ich darin auf mein Buch setze, das vieles besser beantworten wird.

            “Bitte deuten Sie mein Schweigen zu Ihren Kommentaren keinesfalls als Zustimmung.”

            …sie haben aber Sorgen…;-)

        • 🙂
          ….dann musizieren sie mal munter weiter so. Hätte ja Lust mit zu musizieren, bin aber leider in dieser Hinsicht musikalisch nicht so begabt.
          …und ja, sorry für meine ‘Feindseligkeit’

          🙂

          der Vergleich mit der Tonleiter ist ja irgendwie hübsch. Ob er tauglich ist, darüber könnte man vielleicht mal nachdenken. Aber ich schätze, jeder Mensch braucht die ganze Tonleiter.
          🙂

  3. An dieser Stelle einfach mal ein herzliches Danke an alle, die bereits ein Web-Interview übersandt haben! Noch ist die Zahl überschaubar, aber die Vielfalt und Qualität schon sehr hoch. Und diese Umfrage bleibt ja noch bis Mitte September offen – ich freue mich über jeden ausgefüllten Bogen! 🙂

    Herzlichen Dank und beste Grüße an alle Leserinnen und Leser!

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