Die aufsteigende Macht der KI – Solarpunk – Prompts

Ein Solarpunk-Symbol zeigt eine runde, von Sonnenstrahlen umkränzte Welt, in der unten Wasser und oben ein Berg vor einer aufgehenden Sonne zu sehen ist. Davor der sonnige Schriftzug: Solarpunk

Derzeit läuft eine Fediverse-Umfrage zu interessierenden Blogthemen und die Solarpunk – Prompts haben einen starken Start. Also schauen wir uns diese schnell an Macht gewinnenden KI-Werkzeuge doch einmal an.

Als Prompts werden die menschlichen Anweisungen an KI-Anwendungen bezeichnet, die meist noch durch Texteingaben, zunehmend aber auch schon durch Sprachnachrichten – die dann in Text umgewandelt werden – erfolgen.

Vor allem jüngere Menschen nutzen Prompts bereits als Alternativen zu den klassischen Google-Anfragen als neue Form der Suchmaschinen. Und durch die schnelle Entwicklung von Sprachsystemen breiten sich schon jetzt Prompt-Fragen auch an Frühstücks- und Familientischen aus. Jeden Tag dialogisieren mehr Menschen mit ihren KI-Anwendungen, lassen sich informieren und beraten. Die KI-Zukunft hat längst begonnen, mit riesigen Chancen und erheblichen Gefahren.

Eine würdige Dame mit Smartphone, links in einer digitalen Blase, rechts in einem blauschimmernden KI-Kokon.

Jede Technologie birgt auch Gefahren: Antisoziale Konzernmedien können uns in eine Blase von nur noch Gleichgesinnten führen, allzu schmeichelnde KI-Anwendungen in einen isolierten Kokon einspinnen. Michael Blume mit Leonardo.ai

Auf meine Frage nach ihren Recherchemethoden antwortete mir eine 13jährige Schülerin, ich solle mir da keine Sorgen machen, “im Notfall nutzen wir auch noch Google.” Besser lässt sich die Schnelligkeit kaum darstellen, in der die KI-Medienrevolution die noch gar nicht abgeschlossene, digitale Medienrevolution überrollt. Wir sind die ersten Generationen der Menschheit, die gleichzeitig das Auftreten zwei Medienrevolutionen erleben!

In ihrer Wirkung untergraben Prompts sowohl die Definitionsmacht von Konzern-Massenmedien wie auch von Bezahlschranken (“Paywalls”) und also von bisherigen Schweigespiralen. Themen, die bisher medial und politisch unterdrückt wurden, können nun von jederfrau auf höchstem Niveau aufgerufen werden. Dies beginnt bereits Medien, Politik, Wirtschaft, Kultur und Religionen tiefgreifend umzugestalten. Und damit kommen wir zum…

Solarpunk

Als Solarpunk wird eine literarische, künstlerische und lebensreformerische Bewegung mit Wurzeln in Brasilien bezeichnet, die eine Zukunft ohne fossile Gewaltenergien beschreibt und ausmalt. Damit widersetzt sie sich einerseits dem bislang vorherrschenden Fossilismus, der noch möglichst viel Erdöl und Erdgas aus der Karbonblase verbrennen will, andererseits aber auch der Klima-Apokalyptik beispielsweise der sog. “Letzten Generation”, die mit dem Schüren von Ängsten arbeitet.

Solarpunks verstehen, dass alarmistische Angst-Narrative Reaktanz, Hilflosigkeit und Externalisierungen verstärken und damit den fossilen Lobbyisten sogar in die Hände spielen! Deswegen bemühen sie sich, wissenschaftlich begründete Warnungen mit positiven, also demokratischen und dialogischen Zukunftsvisionen sowie mit Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu verbinden, nach dem Motto: Niemand kann alles, aber alle können etwas verändern.

Links der Sammelband "Sonnenseiten. Street-Art trifft Solarpunk", in der Mitte "Kaltes klares Wasser Story Center" und rechts "Sonnenerwachen. Facetten des Aufbruchs".

Zwei Sammelbände zu Solarpunk-Erzählungen und einer zur Wasserkrise-Dystopie. Foto: Michael Blume

Solarpunk – Prompts

Logischerweise stehen fast alle Solarpunks neuen Technologien aufgeschlossen gegenüber, lehnen jedoch Konzern-Profitmaximierung als gefährlich und manipulativ entschieden ab. Deswegen werden sie so oft wie möglich kleinere, europäische und dezentrale KI-Anwendungen nutzen, statt die Datensilos von Großkonzernen wie OpenAI, Meta oder X weiter zu vollzustopfen.

Auch ihren Content vermachen die meisten Solarpunks nicht exklusiv gierigen Konzernen, sondern stellen ihn im allgemein zugänglichen & also KI-dezentralisierenden Fediversum Open-Access zur Verfügung. Sie bestärken also nicht nur die regionale Energiedemokratie, sondern auch die föderale Datendemokratie.

Ein Solarpunk-Symbol zeigt einen stilisierten Sonnenaufgang hinter einem Berg in einem Kreis, deren untere Hälfte von Wasserwellen gefüllt ist. Davor steht in sonniger Schrift: Solarpunk. Der Kreis wird von stilisierten Sonnenstrahlen umkränzt.

Für mich persönlich gehören Solarpunk und Waterpunk wissenschaftlich-logisch zusammen. Michael Blume mit Leonardo.ai

Kluge Solarpunk-Prompts, die heute schon etwa auf Perplexity.ai, Felo.ai usw. eingesetzt werden, lauten beispielhaft:

Welche Städte und Gemeinden in Deutschland sind führend bei der Energiewende?

Wie hat Uruguay durch erneuerbare Wohlstandsenergien seine Stromerzeugung revolutioniert und dabei Arbeitsplätze geschaffen und die Armut gesenkt?

Welche positiven und negativen Folgen hatte das Einfuhrverbot auf Verbrennermotoren in Äthiopien?

Wie konnte es Wunsiedel in Bayern gelingen, Ökostrom-Spitzen in grünen Wasserstoff umzuwandeln?

Wie vervielfacht die japanische KI-Firma Sakana durch evolutionäre Algorithmen die Effizienz der Prompt-Bearbeitungen?

Welche Regime und Terrorgruppen finanzieren sich noch immer durch den Export fossiler Gewaltenergien?

Wie würde der schnellere Ausbau von erneuerbaren Friedensenergien gegen Diktaturen, Kriege und antisemitische Propaganda wirken?

Was könnte die Schweiz durch den schnelleren Ausbau von erneuerbaren Wohlstandsenergien und Friedensenergien für sich und die Mitwelt erreichen?

Warum bevorzugen immer mehr Solarpunks den Begriff Mitwelt über Umwelt?

Warum ernähren sich die meisten Solarpunks fleischarm oder fleischlos?

Warum passt die Solarpunk-Bewegung besser ins Fediversum als zu Konzernmedien?

Wie würden kurdische Menschen vom weltweiten Ausbau erneuerbarer Friedensenergien auch politisch profitieren?

Wie untergraben Solarpunk-Prompts schon jetzt den Fossilismus?

Und, ja, Solarpunks wissen, dass auch KI-Prompts Energie und Wasser beanspruchen. Das taten und tun antisoziale Konzernmedien jedoch seit jeher – und sie haben uns Menschen lange eingeredet, es ginge eben nicht anders.

Doch genau das stimmt nicht mehr. Und das entdecken jeden Tag mehr Menschen. Prompt.

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Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft & promovierte über Religion in der Hirn- und Evolutionsforschung. Lehrbeauftragter am KIT Karlsruhe, Wissenschaftsblogger & christlich-islamischer Familienvater, Buchautor, u.a. "Islam in der Krise" (2017), "Warum der Antisemitismus uns alle bedroht" (2019) u.v.m. Hat auch in Krisenregionen manches erlebt und überlebt, seit 2018 Beauftragter der Landesregierung BW gg. Antisemitismus und für jüdisches Leben. Auf "Natur des Glaubens" bloggt er seit vielen Jahren für das Fediversum, Wissenschaft und Demokratie, gegen antisoziale Medien, Verschwörungsmythen und den Niedergang Europas.

17 Kommentare

    • Vielen Dank, @Tilmann Schneider 🙏 – Fuchstal ermutigt! 🌞👏

      Und dass die post-fossile Energiewende sowohl die Mitwelt wie auch die Mitmenschen schützt, zeigen aktuelle Nachrichten aus dem Iran 🇮🇷 :

      Der Sicherheitsrat des #Iran stoppt aus Angst vor Unruhen die vom Parlament beschlossene Verschärfung des #Kopftuchgesetz. 🇮🇷

      Ich kann es nur wiederholen: Würden wir den Import der fossilen #Gewaltenergien Erdöl & Erdgas in die EU beenden, so wären #Ressourcenfluch – Regime wie #Iran, #Russland, #Katar samt Terrorgruppen schnell am Ende.

      https://sueden.social/@BlumeEvolution/114570493325750360

      Die Solarpunk-Vermeidung fossiler Gewaltenergien ist beste Weltinnenpolitik. Die Bürgerinnen & Bürger von Fuchstal, Wunsiedel & Co. bewirken also auch politisch viel Gutes! 🇩🇪🇪🇺🤔🙌

  1. Weil einige Interessierte auch auf Mastodon noch nicht von den neuesten, evolutionären KI-Ansätzen gehört haben, bat ich die (ebenfalls japanische) Felo.ai um eine Ausgabe zum o.g. Sakana (jap. Fisch 🐟 ) – Prompt:

    Sakana AI, ein japanisches KI-Unternehmen, hat innovative Methoden entwickelt, um die Effizienz der Prompt-Bearbeitung durch den Einsatz evolutionärer Algorithmen erheblich zu steigern. Diese Algorithmen sind inspiriert von natürlichen Selektionsprozessen und ermöglichen es, bestehende KI-Modelle zu kombinieren und zu optimieren, um leistungsfähigere Modelle zu schaffen.

    **Einsatz evolutionärer Algorithmen**

    1. **Modellfusion**: Sakana AI nutzt einen Ansatz namens “Evolutionary Model Merge”, bei dem verschiedene Teile bestehender Modelle kombiniert werden, um neue, leistungsfähigere Modelle zu entwickeln. Dieser Prozess ähnelt der natürlichen Selektion, bei der die besten Eigenschaften der Ausgangsmodelle ausgewählt und in das neue Modell integriert werden[4][8].

    2. **Automatisierung der Modellentwicklung**: Durch die Anwendung evolutionärer Algorithmen kann Sakana AI die Entwicklung von KI-Modellen automatisieren. Dies reduziert die Notwendigkeit für umfangreiche manuelle Anpassungen und ermöglicht eine schnellere und kostengünstigere Erstellung von Modellen, die spezifische Anforderungen erfüllen[5][11].

    3. **Optimierung der Prompt-Qualität**: Die evolutionären Algorithmen durchlaufen mehrere Phasen, darunter Selektion, Kreuzung und Mutation, um die effektivsten Prompts zu identifizieren. Dies führt zu einer signifikanten Verbesserung der Qualität der generierten Antworten, da die Algorithmen in der Lage sind, aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die besten auszuwählen und zu verfeinern[10][24].

    **Vorteile der Methode**

    – **Effizienzsteigerung**: Durch die Kombination und Optimierung von Modellen können die Ressourcen, die für das Training und die Feinabstimmung benötigt werden, erheblich reduziert werden. Dies macht die Technologie für eine breitere Nutzerbasis zugänglich, die möglicherweise nicht über die Mittel verfügt, um eigene Modelle von Grund auf neu zu entwickeln[8][9].

    – **Anpassungsfähigkeit**: Sakana AI’s Ansatz ermöglicht es, Modelle zu entwickeln, die besser auf spezifische Anwendungen und Benutzerbedürfnisse abgestimmt sind. Dies ist besonders wichtig in einem sich schnell entwickelnden Bereich wie der KI, wo Anpassungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit entscheidend sind[4][11].

    Insgesamt zeigt Sakana AI, wie evolutionäre Algorithmen nicht nur die Effizienz der Prompt-Bearbeitung vervielfachen, sondern auch die Art und Weise revolutionieren können, wie KI-Modelle entwickelt und optimiert werden.

    [1] https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/die-aufsteigende-macht-der-ki-solarpunk-prompts/
    [2] https://www.yeschat.ai/blog-Sakana-AIs-Latest-Release-Evolutionary-Optimization-of-Model-Merging-Recipes-39154
    [3] https://sakana.ai/llm-squared/
    [4] https://aws.amazon.com/startups/learn/letting-nature-lead-how-sakana-ai-is-transforming-model-building?lang=de
    [5] https://www.nea.com/portfolio/sakana-ai
    [6] https://kinews24.de/tag/kontextfenster/feed/
    [7] https://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/sakana-ai-nun-kommt-kuenstliche-intelligenz-die-wie-ein-mensch-denkt-und-schummelt/100130160.html
    [8] https://venturebeat.com/ai/sakana-ais-evolutionary-algorithm-discovers-new-architectures-for-generative-models/
    [9] https://the-decoder.de/japanisches-ki-start-up-sakana-ai-will-entwicklung-von-ki-modellen-automatisieren/
    [10] https://note.com/genaird/n/nc59671acef7d
    [11] https://the-decoder.com/sakana-ais-evolutionary-algorithm-creates-capable-ai-models-by-merging-existing-ones/
    [12] https://sakana.ai/series-a/
    [13] https://aicompetence.org/modular-ais-future-sakanas-evolutionary-approach/
    [14] https://sakana.ai/evolutionary-model-merge/
    [15] https://kinews24.de/sakana-ai-ai-cuda-engineer/
    [16] https://arxiv.org/html/2403.13187v1
    [17] https://www.nature.com/articles/s42256-024-00975-8
    [18] https://www.linkedin.com/posts/miguel-sd-cardoso_sakana-ai-activity-7281278614090768384-7e5y
    [19] https://note.com/hatti8/n/nc504f6f2854b
    [20] https://www.chowagiken.co.jp/blog/aiscientist_suggest_2412
    [21] https://note.com/wandb_jp/n/n10d63fd9378a
    [22] https://zenn.dev/kun432/scraps/7856194c8121e4
    [23] https://www.anlp.jp/proceedings/annual_meeting/2025/
    [24] https://zenn.dev/deepcraft/articles/llm-evoprompt
    [25] https://sakana.ai/evolutionary-model-merge-jp/
    [26] https://www.docswell.com/s/Kangsoo-Kim/5XE62G-llm2024-domain-specific-llm
    [27] https://www.g2.com/de/products/sakana-ai/competitors/alternatives
    [28] https://kinews24.de/die-besten-ki-transkriptions-tools-2025/
    [29] https://de.linkedin.com/posts/marcoliveropresnik_prof-marcs-marketing-activity-7234524000897363968-6bVr
    [30] https://chatgpt-prompts.de/chatgpt-prompts
    [31] https://ai-rockstars.de/adobe-firefly/
    [32] https://ai-rockstars.de/salesforce-agentexchange/
    [33] https://www.unidigital.news/feed/
    [34] https://indepa.net/archives/5987
    [35] https://aismiley.co.jp/ai_news/what-is-prompt-engineering/
    [36] http://scienceandtechnology.jp/archives/86079
    [37] https://sakubun.ai/blog/fukatsu-style-prompt
    [38] https://note.com/repkuririn7/n/nc082aab192ff
    [39] https://x.com/HIROKICHI_PD/status/1815039195456688369

  2. Die Letzte Generation in die Schublade der Klima-Apokalyptik zu stecken, ihnen Schüren von Ängsten vorzuwerfen und ihr Wirken als kontraproduktiv zu bezeichnen halte ich für unfair und wissenschaftlich nicht haltbar.

    Die LG hatte stets im Einklang mit dem wissenschaftlichen Konsens Inhalte verbreitet. Die Aktionen waren bewusst gewaltfrei. Die gesellschaftliche Wirkung scheint der bislang wenigen Forschung in diesem Bereich eher konstruktiv zu sein, weil sie die positive Wahrnehmung von weniger auffälligen Bewegungen wie FFF stärken.

    Die LG hatte die Gesellschaft immer wieder gezwungen, die Klimakrise nicht zu vergessen. Wo liegt da die Apokalyptik?

    BTW Seit die LG ihre Aktionen eingestellt hat, scheint mir die mediale Aufmerksamkeit zur Klimakrise geschmälert.

    • @Hui Haunebuh

      Ja, auch ich halte viele Vorwürfe an Klima-Aktivistinnen der sog. Letzten Generation für falsch und lehne etwa Berufsverbote klar ab. Sehr bewusst verwende ich auch immer wieder den Begriff „Profitmaximierung“ für den Fossilismus und fossilen Lobbyismus.

      Gleichzeitig begrüße ich die Entscheidung der LG, den Apokalypse-Kurs nicht mehr fortzusetzen, der nur die Falschen gestärkt hat. Eine Katastrophe für die Klimabewegungen war zudem das Abrutschen von Greta Thunberg & FFF international in den israelbezogenen Antisemitismus, vor dem ich bereits 2021 (!) dringend warnte:

      https://www.juedische-allgemeine.de/politik/israel-hass-posts-von-fridays-for-future-weiter-in-der-kritik/

      Wer Wissenschaft wirkungsvoll kommunizieren will, muss auch die eigenen Ziele und Kommunikationsstrategien immer wieder wissenschaftlich und selbstkritisch überprüfen. Sonst schadet das – massiv.

  3. Sehr gerne würde ich mich an diesen Prompts beteiligen. Aber, dass ich es nicht mache, liegt nicht an einer etwaigen Ablehnung von KI meinerseits, sondern weil ich nicht weiß, wie seriös die einzelnen Tools sind.

    Wie manipulieren die “bad players” KI in ihrem Sinne oder ist das, wie Grok zeigt, gar nicht möglich? Zumindest bisher.

    Im Druko von @Hui Haunebuh wird die LG erwähnt. Deren Aktionen waren mir zu extrem. Aber aus meiner Sicht gibt es momentan niemanden mehr, der auf die Folgen der Klimakrise aufmerksam macht. Solange die BILD die öffentliche Meinung dominiert, wird das Thema noch weiter aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden. Die paar Nerds, die Solarpunk Prompts machen, bleiben ein paar wenigen Gleichgesinnten bekannt. Und solange vor vielen Bäckereien etc. die Aufsteller der BILD mit den fettgedruckten Schlagzeilen stehen, geht die allgemeine Verleugnung der Klimakrise weiter.

    Das heißt nicht, dass man nicht weiterkämpfen muss. Aber ich sehe keine Partei, Gruppierung etc., die die Klimakrise in den Vordergrund rücken könnte. Die Grünen haben eigene Fehler gemacht, aber es trifft eben auch zu, dass die Grünen zum ausschließlichen Feindbild in der Ampel gestempelt wurden. Ganz im Sinne des feindseligen Dualismus.

    Politisch hat auf Jahre hinaus der Fossilismus alle Trümpfe in der Hand.

  4. Unter dem Mastodon-Post zu diesem Blogpost entfaltet sich bereits eine sehr fachliche Diskussion auch über dezentrale KI-Anwendungen wie Ollama. So schrieb @DasMammut:

    “Die OpenWeight-Modelle können laut c’t mit den kommerziellen Angeboten durchaus mithalten. Ich nutze ein paar lokal unter #Ollama – allerdings laufen sie bei mir recht zäh, da ich mangels potenter Grafikkarte die CPU nutzen muss.”

    Weil jedoch die wenigsten Menschen bereits wissen, was das ist, hier eine Erklärung via Perplexity.ai:

    ## Erklärung der KI-Anwendung Ollama

    **Ollama** ist eine Open-Source-Plattform, die es ermöglicht, große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) wie Llama, Mistral oder Gemma direkt auf dem eigenen Rechner auszuführen – ohne Cloud-Anbindung[1][3][4]. Das macht Ollama besonders attraktiv für Unternehmen, Entwickler und Forschende, die Wert auf Datenschutz, Datenkontrolle und schnelle Reaktionszeiten legen.

    ### Zentrale Merkmale von Ollama

    – **Lokale Ausführung**: Die Modelle laufen vollständig auf dem eigenen Gerät. Dadurch bleiben sensible Daten intern und müssen nicht an externe Cloud-Anbieter übertragen werden[1][3][4].
    – **Modellvielfalt**: Ollama unterstützt eine breite Auswahl an LLMs (über 90 verschiedene Modelle), darunter Llama 2/3, Mistral, Gemma und viele mehr. Die Modelle können flexibel geladen und gewechselt werden[1][3].
    – **Plattformübergreifend**: Ollama ist für macOS, Linux und (in der Vorschau) Windows verfügbar. Auch die Nutzung in Docker-Containern wird unterstützt, was die Integration in DevOps-Prozesse erleichtert[1][3][4].
    – **Einfache Installation**: Die Installation erfolgt mit wenigen Befehlen und benötigt nur wenig Speicherplatz (z.B. 4,5 GB für Llama3)[1].
    – **API-Schnittstelle**: Ollama bietet eine eigene API und ist kompatibel mit der OpenAI-API. So lassen sich KI-Funktionen einfach in bestehende Software integrieren (z.B. Chatbots, Automatisierung, Textanalyse)[1][2].
    – **Benutzeroberfläche**: Neben der Kommandozeile steht eine grafische Web-Oberfläche (Open WebUI) zur Verfügung, die im Browser bedient werden kann[1][4].
    – **Kostenlos und Open Source**: Ollama kann frei genutzt und angepasst werden[1][3][4].

    ### Typische Anwendungsbereiche

    – **Textgenerierung** (z.B. für E-Mails, Berichte, Marketingtexte)
    – **Automatisierte Datenanalyse und Berichterstattung**
    – **Kundenservice-Chatbots**
    – **Hausautomation und smarte Assistenzsysteme**
    – **Forschung und Entwicklung in datensensiblen Umgebungen**[1][4]

    ### Vorteile gegenüber Cloud-Lösungen

    – **Datenschutz**: Volle Kontrolle über alle Daten, da nichts an externe Server gesendet wird[1][3][4].
    – **Schnelligkeit**: Geringere Latenz, da keine Netzwerkanfragen nötig sind.
    – **Anpassbarkeit**: Modelle können lokal angepasst und weiterentwickelt werden.
    – **Kosteneffizienz**: Keine laufenden Cloud-Kosten, keine Abhängigkeit von Dritten[1].

    ### Fazit

    Ollama ist eine vielseitige und leistungsfähige Plattform für lokale KI-Anwendungen. Sie richtet sich an alle, die moderne Sprachmodelle flexibel, sicher und unabhängig von der Cloud einsetzen möchten – vom Unternehmen bis zum privaten Entwickler[1][3][4].

    Citations:
    [1] https://www.biteno.com/was-ist-ollama/
    [2] https://dev.to/daviducolo/ollama-and-ruby-building-powerful-ai-powered-applications-38jj
    [3] https://www.it-schulungen.com/wir-ueber-uns/wissensblog/ollama-lokale-ausfuehrung-grosser-sprachmodelle-fuer-maximale-datenkontrolle.html
    [4] https://www.hostinger.com/tutorials/what-is-ollama
    [5] https://www.cohorte.co/blog/ollama-advanced-use-cases-and-integrations
    [6] https://ki-wissen.org/wissens-hub/ollama/
    [7] https://www.computerweekly.com/de/ratgeber/Einen-KI-Server-mit-Ollama-und-Open-WebUI-einrichten
    [8] https://www.omnimes.com/de/blog/ollama-praktische-anwendung-lokaler-ki-modelle-am-beispiel-des-omnimes-systems
    [9] https://learn.microsoft.com/de-de/shows/generative-ai-with-javascript/run-ai-models-on-your-local-machine-with-ollama
    [10] https://learn.hoou.de/mod/page/view.php?id=8029


    Antwort von Perplexity: pplx.ai/share

  5. @Michael 26.05. 17:22 / Perplexity.ai / Ollama

    Auch interessant an den KI-Antworten sind die Fußnoten-Links, die gehen auch mal ins Detail.

    Ollama als Plattform für lokalen KI-Einsatz hört sich ja gut an. Kostenlos, anpassbar, kein Datenklau und mit lokaler Hardware auskommen.

    Mit Linux arbeite ich sowieso schon wo immer möglich. Meine lokalen Rechner sind wohl zu langsam, aber vielleicht kann das der Webserver, wo meine Webseiten laufen.

    Rein technisch sieht das so aus, dass ich das vielleicht sogar hinbekommen kann. Dann könnte ich lokal experimentieren, aber diese Funktionalität auch in eigene PHP-Webseiten integrieren.

    Dann könnte ich ja sogar selber gucken, ob diese LLMs mit Zufallszahlen aus Quantenrauschen besser laufen…

    Auf das Training hätte ich nach wie vor keine Einfluss, das ist um Welten zu umfangreich. Aber der Betrieb der vorträinierten Modelle könnte weitgehend angepasst werden.

    Und als freie Software ist Ollama auch für arme Länder voll einsetzbar. Wenn es mal wegen begrenzter Hardware langsam ist, wird man da geduldig sein können.

    • Vielen Dank, lieber @Tobias – auch dafür, dass Du erfasst, was ich meine! 🙏

      Aus meiner Sicht macht es einen entscheidenden Unterschied, ob wir in Zukunft verschiedene kleine, spezialisierte und möglichst europäische KI-Anwendungen etwa fürs Kaffeekochen, Einkaufen, Fahren etc. nutzen – oder ob eine generalisierte Super-Konzern-Oligarchen-KI uns kontrolliert.

      Schon jetzt erleben wir ja die riesigen Unterschiede zwischen antisozialen Konzernmedien und wirklich sozialen Fediversum-Medien. Im Bereich KI wären die Auswirkungen um Dimensionen größer…

  6. @Michael 27.05. 18:25

    „…oder ob eine generalisierte Super-Konzern-Oligarchen-KI uns kontrolliert.“

    Sich derartigen Systemen auszusetzen dürfte ziemlich zunehmend ungut werden, je mehr sich hier die technischen Möglichkeiten ausweiten.

    Ich wäre dann auch gleich dafür, alles was irgend geht mit offener Software zu betreiben. Und überhaupt nur noch IT aller Art erlauben, die mit offener Software zu betreiben ist. Was nicht transparent ist, sollte gar nicht mehr in die EU importiert werden dürfen. Die Konkurrenten China und die US-Digitalkonzerne dürfen dann auch gerne konkurrieren, und uns maximal transparente Ware anbieten.

    Die Armen Länder, die auch eine freie und transparente IT haben wollen, können sich dem dann einfach anschießen. Insbesondere die einzelnen Komponenten können dann auch mit immer besserer Software ausgestattet werden, die jeder kostenlos nutzen und für sich anpassen und weiterentwickeln kann.

    „Schon jetzt erleben wir ja die riesigen Unterschiede zwischen antisozialen Konzernmedien und wirklich sozialen Fediversum-Medien. Im Bereich KI wären die Auswirkungen um Dimensionen größer…“

    Das sind hier die wesentlichsten Anwendungen, bei denen geheime Konzernsoftware wirklich gar nicht mehr tragbar ist. Aber ich würde das Prinzip auch auf die ganze IT anwenden.

    Ich will auch keinen Drucker kaufen, der nach Ablauf der Garantie softwaregesteuert von selbst kaputt geht. Und auch keinen PC kaufen, für den es nach 10 Jahren kein Betriebssystem mehr gibt. Und kein Navigationssystem, dass Daten über mich sammelt, wo ich mich bewege.

    • Danke für die spannenden Gedanken, lieber @Tobias

      Den Aufbau eines europäischen Fediversums unterstütze ich nach Kräften und unter anderem als zahlendes Mitglied von Wikimedia e.V. auch finanziell.

      Beim generellen Verbot geschlossener Systeme hätte ich jedoch Sicherheitsbedenken. Immerhin finanzieren wir Europäerinnen und Europäer durch unsere Importe der fossilen Gewaltenergien Erdöl und Erdgas doch immer noch feindselige Ressourcenfluch-Regime wie Russland 🇷🇺, Iran 🇮🇷, Katar 🇶🇦, Venezuela 🇻🇪 usw. Und insbesondere russische Angreifer sowie organisierte Kriminelle greifen bereits Schwächen unserer IT-Infrastruktur an. Ein generelles Verbot von Konzernsoftware würde, so fürchte ich, zum Zusammenbruch der europäischen Netze führen. Deshalb plädiere ich bislang dafür, das Fediversum zu stärken und Open-Source-Anwendungen schrittweise und auch im Hinblick auf Resilienz auszubauen.

  7. Solarpunk-Interessierte, wir haben einen Fall!

    In der Stuttgarter Zeitung von heute, S. 11 (Wirtschaft) lesen wir unter “Kurz berichtet” die Meldung:

    Thyssenkrupp Nucera und ein Fraunhofer-Institut testen bei Arnstadt eine neue Technologie zur Herstellung von grünem Wasserstoff. Die Partner sehen in der Anlage in Thüringen eine wichtige Etappe auf dem Weg zur industriellen Nutzung der Hochtemperatur-Elektrolyse-Technologie (SOEC) für die Erzeugung von Wasserstoff als Energieträger.

    Dazu würde ich – und vielleicht auch andere – dann doch gerne mehr wissen. Also einen Prompt bei Felo.ai im Research (Recherche)-Modus gesetzt:

    Welche Technologie zur Herstellung von grünem Wasserstoff mit welchen Potentialen wird in Arnstadt getestet?

    Hier die Ausgabe:

    ## Überblick

    In Arnstadt, Thüringen, wird die Hochtemperatur-Elektrolyse-Technologie (SOEC) zur Herstellung von grünem Wasserstoff getestet [1][44]. Diese Technologie, die von thyssenkrupp nucera und dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) vorangetrieben wird, verspricht eine deutlich effizientere und kostengünstigere Produktion von grünem Wasserstoff, insbesondere für energieintensive Industrien [2][63]. Die am 27. Mai 2025 in Betrieb genommene Pilotanlage dient der Erprobung und Optimierung der SOEC-Stacks für die spätere hochautomatisierte Serienfertigung [1][66]. Wesentliche Potenziale liegen in der Reduktion des Stromverbrauchs um 20-30% durch Nutzung industrieller Abwärme, der Möglichkeit zur direkten Umwandlung von CO2 in Synthesegas und der Herstellung nachhaltiger Chemiegrundstoffe und E-Fuels [2][25].

    ## Detaillierter Bericht

    ### Die SOEC-Technologie (Hochtemperatur-Elektrolyse)

    Die Solid Oxide Electrolysis Cell (SOEC)-Technologie, auch als Hochtemperatur-Elektrolyse bezeichnet, ist ein Verfahren zur Herstellung von grünem Wasserstoff, das bei sehr hohen Temperaturen, typischerweise zwischen 500 und 850 °C, teilweise bis zu 900 °C, arbeitet [4][17][42]. Im Gegensatz zu anderen Elektrolyseverfahren wird hier Wasserdampf anstelle von flüssigem Wasser gespalten [4][63]. Die hohe Betriebstemperatur ermöglicht es, einen Teil der für die Wasserspaltung benötigten Energie in Form von Wärme zuzuführen, was den Bedarf an elektrischer Energie reduziert [4][63].

    *Grüner Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle in der Energiewende*

    Die Kernkomponenten der SOEC-Stacks basieren auf einem sauerstoffionenleitenden keramischen Elektrolytsubstrat, das im Siebdruckverfahren mit zwei Elektroden bedruckt wird [6][8][17]. Diese Zellen werden zusammen mit Kopplungselementen, den sogenannten Chrom-Eisen (CF)-Interkonnektoren, zu Stacks geschichtet [6][17][44]. Diese CF-basierte Technologie zeichnet sich durch hohe Korrosionsbeständigkeit, optimierte thermische Zyklusleistung und Langzeitstabilität aus [6][22][31]. Zudem benötigt das Design eine geringe Anzahl von Komponenten und ist gut für eine hochautomatisierte Serienfertigung geeignet [6][7][25].

    ### Pilotanlage in Arnstadt

    Am 27. Mai 2025 wurde in Arnstadt, Thüringen, die erste Pilotfertigungsanlage für SOEC-Stacks feierlich eröffnet [1][16][66]. Die Anlage wurde vom Fraunhofer IKTS konzipiert und gebaut [11][25]. In dieser Pilotanlage werden zunächst Elektrolysezellen-Stacks in kleinen Stückzahlen hergestellt, mit einer anvisierten jährlichen Produktionskapazität von acht Megawatt [9][10][14].

    Ziel des Pilotbetriebs ist es, wichtige Daten und Erfahrungen für den Aufbau einer vollautomatisierten, großindustriellen SOEC-Fertigungsanlage zu sammeln [1][11][25]. Diese zukünftige Großfertigung soll SOEC-Stacks in großer Zahl zu wettbewerbsfähigen Kosten produzieren [1]. Die in Arnstadt installierten Roboter testen die hochautomatisierte Produktion der Reaktorstapel [9].

    ### Potenziale der SOEC-Technologie

    Die SOEC-Technologie birgt erhebliche Potenziale für die Energiewende und die Dekarbonisierung der Industrie:

    **Effizienzsteigerung und Kostensenkung**
    Ein wesentlicher Vorteil der Hochtemperatur-Elektrolyse ist ihr hoher Wirkungsgrad [1][5]. Durch die Nutzung von Prozesswärme, wie sie beispielsweise in der Stahl- oder Chemieindustrie als Abwärme anfällt, kann der Stromverbrauch im Vergleich zu anderen Elektrolyseverfahren um 20 % bis 30 % gesenkt werden [2][4][20]. Dies führt zu geringeren Betriebskosten bei der Wasserstoffproduktion [11][25]. Die geplante hochautomatisierte Serienfertigung und das Design mit wenigen Komponenten sollen zudem wettbewerbsfähige Herstellungskosten ermöglichen [1][25].

    **Dekarbonisierung der Industrie**
    Die SOEC-Technologie ist besonders für energieintensive Industrien attraktiv, die große Mengen grünen Wasserstoffs für ihre Dekarbonisierungsstrategien benötigen [1][19][43]. Die Möglichkeit, Abwärme direkt zu nutzen, macht sie zu einer Schlüsseltechnologie für Sektoren wie die Stahl-, Ammoniak- oder Methanolproduktion [19].

    **CO2-Umwandlung und Sektorenkopplung**
    Ein Alleinstellungsmerkmal der SOEC-Technologie ist die Fähigkeit, industrielles CO2 als Rohstoff nutzbar zu machen [2][20][53]. Zusammen mit grünem Wasserstoff kann CO2 direkt in den Elektrolyseuren zu grünem Synthesegas (ein Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid) umgewandelt werden [2][11][38]. Dieses Synthesegas dient als Ausgangsstoff für die Herstellung nachhaltiger Chemiegrundstoffe und synthetischer Kraftstoffe (E-Fuels) [2][11][20]. Dies eröffnet neue Wege für die Sektorenkopplung und die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff [15].

    **Robustheit und Langzeitstabilität**
    Die verwendete CF-basierte Stack-Technologie gewährleistet eine hohe Korrosionsbeständigkeit und eine optimierte Leistung bei thermischen Zyklen, was zu einer hohen Langzeitstabilität führt [6][22][31]. Dies ist entscheidend für den industriellen Einsatz.

    ### Strategische Partnerschaft und Ausblick

    Die Inbetriebnahme der Pilotanlage in Arnstadt ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der im März 2024 geschlossenen strategischen Partnerschaft zwischen thyssenkrupp nucera und dem Fraunhofer IKTS [2][16][25]. Ziel dieser Kooperation ist es, die SOEC-Technologie zur Marktreife zu entwickeln und in den großindustriellen Maßstab zu überführen [2][11][34]. thyssenkrupp nucera stärkt damit sein Portfolio an Wasserstofftechnologien und sieht die SOEC als perfekte Ergänzung zur bestehenden AWE-Technologie (Alkaline Water Electrolysis) [2][66].

    Professor Alexander Michaelis, Leiter des Fraunhofer IKTS, und Dr. Werner Ponikwar, CEO von thyssenkrupp nucera, betonen die “Game Changer”-Qualitäten der SOEC-Technologie aufgrund ihrer Effizienz und der Möglichkeit zur CO2-Umwandlung [2][20][36]. Die Erfahrungen aus der Pilotanlage werden direkt in die Planung einer hochautomatisierten Großserienfertigung einfließen [1][25]. Das Projekt wird auch durch den EU-Innovationsfonds unterstützt, der Fördermittel für die Industrialisierung der SOEC-Technologie durch thyssenkrupp nucera bereitstellt, mit dem Ziel, eine 300-MW-Produktionsanlage zu errichten [8]. Die Pilotanlage mit 8 MW soll in der ersten Jahreshälfte 2025 ihren Betrieb aufnehmen [8].

    [1] https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/gruener-wasserstoff-erste-soec-pilotanlage-startet-in-arnstadt/
    [2] https://nachrichten.idw-online.de/2025/05/27/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage?groupcolor=4
    [3] https://www.wire.de/de/Media_News/News/Branchennews/Thyssenkrupp_Nucera_erh%C3%A4lt_EU-F%C3%B6rderung_f%C3%BCr_SOEC-Technologie
    [4] https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/arnstadt-ilmkreis/gruener-wasserstoff-herstellung-pilotanlage-100.html
    [5] https://www.industr.com/de/pilotanlage-soec-technologie-geht-in-die-fertigung-2857917
    [6] https://nachrichten.idw-online.de/2025/05/27/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage
    [7] https://www.thyssenkrupp-nucera.com/de/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [8] https://h2-news.de/wirtschaft-unternehmen/eu-innovationsfonds-setzt-auf-soec-technologie/
    [9] https://oiger.de/2025/05/28/roboter-stapeln-in-thueringen-reaktoren-fuer-heisse-wasserspalter/194514
    [10] https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/arnstadt-ilmkreis/wasserstoff-heissdampf-elektrolyseur-pilotanlage-100.html
    [11] https://thueringen.de/dpa-meldungen/gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-405121
    [12] https://www.thyssenkrupp-nucera.com/de/eu-waehlt-die-zukunftstechnologie-soec-von-thyssenkrupp-nucera-zur-produktion-von-gruenem-wasserstoff-zur-foerderung-aus/
    [13] https://www.antennethueringen.de/posts/id=8c180e3f-cc1c-4367-8aac-def69aa16a07
    [14] https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-05/65511654-thyssenkrupp-nucera-startet-pilotfertigung-fuer-gruenen-wasserstoff-424.htm
    [15] https://www.chemie-zeitschrift.at/news/industrialisierung-der-soec-technologie/
    [16] https://h2-tech.com/news/2025/05-2025/thyssenkrupp-nucera-and-fraunhofer-ikts-open-first-soec-pilot-production-plant-for-stacks-for-the-production-of-green-h2/
    [17] http://www.maschinenmarkt.vogel.de/thyssenkrupp-fraunhofer-ikts-erste-soec-pilotfertigungsanlage-thueringen-a-809f9f52195a75b91f501876d5b1f5cd/
    [18] https://www.nordstadtblogger.de/das-dortmunder-unternehmen-thyssenkrupp-nucera-sieht-chancen-in-gruenem-wasserstoff/
    [19] https://www.ikts.fraunhofer.de/de/industrieloesungen/strategische_partnerschaft_SOEC_technologie.html
    [20] https://zertifikate.morganstanley.com/nachrichten/2290003/eqs-news–thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff-deutsch
    [21] https://www.pv-magazine.de/2024/03/14/hochtemperatur-elektrolyse-geht-in-serie/
    [22] https://320grad.de/2025/05/27/neue-technologie-fuer-gruenen-wasserstoff-pilotanlage-startet/
    [23] https://e12m.energie-und-management.de/nachrichten/detail/neues-verfahren-soll-wasserstoffherstellung-guenstiger-machen-320112
    [24] https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-110502341.html
    [25] https://www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [26] https://www.energate-messenger.ch/news/253380/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-h2-pilotanlage
    [27] https://www.sueddeutsche.de/wissen/energiewende-gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250527-930-597767
    [28] https://www.ikts.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2023_03_13_thyssenthyssenkrupp_nucera_und_fraunhofer_ikts_vereinbaren_partnerschaft_in_soec_technologie.html
    [29] https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [30] https://www.boerse-express.com/news/articles/eqs-news-thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff-deutsch-793393
    [31] https://www.energie.de/sonne-wind-waerme/news-detailansicht/nsctrl/detail/News/soec-pilotfertigung-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff
    [32] https://www.ad-hoc-news.de/news/corporate-news/thyssenkrupp-nucera-ag-and-co-kgaa-de000nca0001/67374152
    [33] https://prozesstechnik.industrie.de/gruener-wasserstoff/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-bringen-hochtemperaturelektrolyse-zur-marktreife/
    [34] https://h2-news.de/wirtschaft-unternehmen/nucera-tritt-mit-fraunhofer-ikts-in-hochtemperatur-elektrolyse-ein/
    [35] https://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Gamechanger_thyssenkrupp_nucera_startet_Fraunhofer_IKTS_Aera_Hochtemperatur_Elektrolyse_Aktiennews-18597780
    [36] https://www.boersennews.de/nachrichten/meldungen/eqs/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/4789113/
    [37] http://www.energate-messenger.ch/news/253380/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-h2-pilotanlage
    [38] https://www.antenne.nrw/news/nrw-news/gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff
    [39] https://www.windkraft-journal.de/category/erneuerbare-energien/wasserstofftechnik
    [40] https://www.ikts.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2025_5_27_p_thyssenkrupp_nucera_und_fraunhofer_ikts_eroeffnen_erste_SOEC-pilotfertigungsanlage_fuer_stacks_zur_herstellung_von_gruenem_wasserstoff.html
    [41] https://www.chemietechnik.de/anlagenbau/tyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-starten-pilotfertigung-fuer-elektrolyse-stacks-21-864.html
    [42] https://www.energie-und-management.de/nachrichten/technik/detail/neues-verfahren-soll-wasserstoffherstellung-guenstiger-machen-320112
    [43] https://thueringer-bogen.de/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-vereinbaren-eine-strategische-partnerschaft-bei-der-soec-technologie-pilotanlage-soll-2025-in-arnstadt-in-betrieb-gehen/
    [44] https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/gruener-wasserstoff-erste-soec-pilotanlage-startet-in-arnstadt/
    [45] https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/arnstadt-ilmkreis/wasserstoff-heissdampf-elektrolyseur-pilotanlage-100.html
    [46] https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-110502341.html
    [47] https://www.pv-magazine.de/2024/03/14/hochtemperatur-elektrolyse-geht-in-serie/
    [48] https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/neue-technologie-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff-3673453
    [49] https://www.chemietechnik.de/anlagenbau/tyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-starten-pilotfertigung-fuer-elektrolyse-stacks-21-864.html
    [50] https://www.antennethueringen.de/posts/id=8c180e3f-cc1c-4367-8aac-def69aa16a07
    [51] https://www.thyssenkrupp-nucera.com/de/eu-waehlt-die-zukunftstechnologie-soec-von-thyssenkrupp-nucera-zur-produktion-von-gruenem-wasserstoff-zur-foerderung-aus/
    [52] https://www.energate-messenger.ch/news/253380/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-h2-pilotanlage
    [53] https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [54] https://www.thyssenkrupp-nucera.com/de/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [55] https://www.ikts.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2025_5_27_p_thyssenkrupp_nucera_und_fraunhofer_ikts_eroeffnen_erste_SOEC-pilotfertigungsanlage_fuer_stacks_zur_herstellung_von_gruenem_wasserstoff.html
    [56] https://www.energie-und-management.de/nachrichten/technik/detail/neues-verfahren-soll-wasserstoffherstellung-guenstiger-machen-320112
    [57] https://www.sueddeutsche.de/wissen/energiewende-gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250527-930-597767
    [58] https://idw-online.de/en/news852857
    [59] https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/arnstadt-ilmkreis/gruener-wasserstoff-herstellung-pilotanlage-100.html
    [60] https://www.insuedthueringen.de/inhalt.partnerschaft-fuer-gruenen-wasserstoff-thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-wollen-technologie-voran-treiben.4bd14f58-c6d5-4ef3-a8f4-53b72c949013.html
    [61] http://www.maschinenmarkt.vogel.de/thyssenkrupp-fraunhofer-ikts-erste-soec-pilotfertigungsanlage-thueringen-a-809f9f52195a75b91f501876d5b1f5cd/
    [62] https://320grad.de/2025/05/27/neue-technologie-fuer-gruenen-wasserstoff-pilotanlage-startet/
    [63] https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/gruener-wasserstoff-erste-soec-pilotanlage-startet-in-arnstadt/
    [64] https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/arnstadt-ilmkreis/wasserstoff-heissdampf-elektrolyseur-pilotanlage-100.html
    [65] https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/gemeinschaftsprojekt-neues-verfahren-fuer-gruenen-wasserstoff-110502341.html
    [66] https://www.thyssenkrupp-nucera.com/de/thyssenkrupp-nucera-und-fraunhofer-ikts-eroeffnen-erste-soec-pilotfertigungsanlage-fuer-stacks-zur-herstellung-von-gruenem-wasserstoff/
    [67] https://www.ikts.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2025_5_27_p_thyssenkrupp_nucera_und_fraunhofer_ikts_eroeffnen_erste_SOEC-pilotfertigungsanlage_fuer_stacks_zur_herstellung_von_gruenem_wasserstoff.html

  8. @Michael 28.05. 15:56

    „Beim generellen Verbot geschlossener Systeme hätte ich jedoch Sicherheitsbedenken.“

    Ich bin jetzt kein IT-Experte. Freie Software kann allerdings auch Sicherheitsvorteile bieten, weil eine ganze Community dahinter stecken kann, die mehr Sicherheitslücken findet und behebt.

    Jedenfalls sollen Betriebssysteme wie Linux wesentlich sicherer als Windows sein, aus eben diesem Grund.

    Aber klar muss man hier gucken, wo die Sicherheit bleibt.

    Wobei mein Vertrauen in chinesische IT sehr gering ist, und auch die US-IT-Konzerne selber ein Sicherheitsrisiko sind. Zumindest was Datenklau und Demokratieschädigung betrifft.

    Man sollte sich auf den Weg machen, hier mit offener Software immer weiter zu kommen. Natürlich auch was die Sicherheit betrifft.

    Wenn es wirklich geschlossene Systeme geben muss, würde ich mich deutlich sicherer damit fühlen, wenn das komplett Europäische sind. Da sollten wir die Hardware kaufen, und die zugehörige Software auf jeden Fall selber schreiben.

    Und überall da, wo es die Sicherheit zulässt, darf das aber offene Software sein. Das freut auch Leute und ganze Länder, die wenig Geld haben.

    Die LLMs und die sozialen Plattformen jedenfalls können in offener Software realisiert werden, vermutlich bis auf weiteres.

    @Michael 28.05. 19:04 / Felo.ai

    „Das Projekt wird auch durch den EU-Innovationsfonds unterstützt, der Fördermittel für die Industrialisierung der SOEC-Technologie durch thyssenkrupp nucera bereitstellt, mit dem Ziel, eine 300-MW-Produktionsanlage zu errichten.“

    Und hundert Stück davon machen 30 GW, ungefähr die Kapazität, die wir im Endausbau der Energiewende brauchen. Und das dann mal in Made in Germany.

    • Vielen Dank, @Tobias – und Zustimmung.

      Sorgsam und dezentral entwickelte FOSS (Free Open Source Software) ist ja bereits im Fediversum erfolgreich im Einsatz und sollte stärker ausgebaut, auch gefördert werden. Schon jetzt erlebe ich etwa das dezentrale Mastodon als viel stabiler & sicherer als das von Elon Musk gekaufte X.

      https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/empoerungssucht-nach-dem-x-odus-trolle-scheitern-an-den-mastodon-instanzen/

      Und unserer neuen Bundesregierung stehen mit einem eigenen Sondervermögen / Schuldentopf riesige Summen zur Verfügung, um…

      -…erneuerbare Friedensenergien und Speichertechnologien inklusive grünem Wasserstoff schnell auszubauen.

      -…damit unsere Abhängigkeiten von den fossilen Gewaltenergien Erdgas und Erdöl aus Ressourcenfluch-Ländern wie Russland und Iran schneller zu verringern.

      -…damit die Energiewende, die Energiedemokratie und auch Arbeitsplatz-schaffende Wohlstandsenergien rapide zu befördern, also gleichzeitig die Mitmenschen und die Mitwelt zu schützen.

      Hoffentlich werden diese Gelder zeitnah und nachhaltig investiert.

  9. @Michael 29.05. 07:37

    „…damit die Energiewende, die Energiedemokratie und auch Arbeitsplatz-schaffende Wohlstandsenergien rapide zu befördern…“

    Arbeitsplätze schaffen gilt wohl schon traditionell als ein Allheilmittel in Deutschland. Ich sehe hier allerdings deutliche Grenzen. Die meisten länger Arbeitslosen sind weniger qualifiziert, wie auch ziemlich viele Einwanderer. Würden wir unsere PV-Module und Lithiumakkus nicht in China kaufen, sondern selber produzieren, würde das nicht nur sehr teuer, wir dürften dann auch Schwierigkeiten mit den dafür nötigen Arbeitskräften bekommen.

    Wenn wir nur die SOEC-Technologie schon mal selber herstellen, dann ist das schon ganz gut, würde ich sagen. Zumal ja auch die Installation von PV, festen Lithiumspeichern und Ladestationen für E-Autos eine Menge lokale Arbeitskräfte erfordert.

    Dann haben wir auch noch sowieso einen chronischen Außenhandelsüberschuss, und gleichzeitig wollen wir deutlich mehr Schulden machen. So viel gibt hier unser Arbeitsmarkt gar nicht her. Wir müssen hier auch deutlich mehr importieren. Das dann gerne innerhalb der EU, aber dann muss es hier auch bezahlbare Ware geben, die wir für Energiewende und Aufrüstung brauchen können. Alles andere müssen wir dann auch in den USA und China einkaufen.

    Dann können wir auch noch eine Menge eigene offene Software gebrauchen, dass erfordert auch jede Menge Arbeit. Eine Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden bzw. den armen Ländern dieser Welt könnte hierbei sehr hilfreich sein. Letztlich sind wir alle abhängig von IT aus den USA und China, und haben ein gemeinsames Interesse, wenigstens die Software unserer IT selber zu gestalten. So wie wir das haben wollen.

  10. Nach einem Prompt zu den englisch-deutschen Fachbegriffen Fossilism, Colonialism und Proprietarism schlug Felo.ai eine Frage vor…

    How does Dr. Michael Blume propose transitioning from fossilism to alternative energy systems?

    …die ich gerne abgerufen habe. Die Antwort hier:

    ## Dr. Michael Blume’s Proposal for Transitioning from Fossilism to Alternative Energy Systems

    Dr. Michael Blume advocates for a comprehensive shift from fossil-based energy systems to renewable alternatives, emphasizing the social, political, and environmental benefits of such a transition. His approach includes the following key elements:

    ### **1. Promoting Renewable Energy as “Peace Energy”**
    Blume highlights the connection between fossil fuel dependency and authoritarian regimes, arguing that centralized fossil energy systems often strengthen autocratic structures. He proposes accelerating the development of renewable energy sources, such as wind and solar power, to weaken fossil fuel-based regimes and foster democratic and tolerant societies[1][4][6].

    ### **2. Embracing “Solarpunk” Ideals**
    Blume introduces the concept of “Solarpunk,” which envisions a post-fossil world characterized by energy democracy, sustainability, and freedom. This ideology encourages individuals to adopt behaviors that align with renewable energy systems, such as using electric vehicles, installing solar panels, and reducing reliance on industrial mass production (e.g., factory-farmed meat)[2][5].

    ### **3. Decentralizing Energy Production**
    Blume advocates for decentralized energy systems that empower communities and individuals rather than centralizing power in the hands of fossil fuel-dependent elites. He views renewable energy as a tool to democratize energy production and consumption, reducing the geopolitical and economic influence of fossil fuel-rich nations[4][5].

    ### **4. Personal Responsibility and Technological Innovation**
    Blume emphasizes the importance of individual actions in driving the energy transition. He has personally adopted sustainable practices, such as using an electric car, installing solar panels, and utilizing heat pumps. He also calls for technological openness and innovation to develop better renewable energy solutions, including advancements in electric vehicles and battery technology[4][5].

    ### **5. Addressing Fossilism’s Societal Impacts**
    Blume critiques the societal distortions caused by fossilism, such as its influence on capitalism and communism, and its role in perpetuating inequality and environmental degradation. He argues that transitioning to renewable energy systems can mitigate these issues and create a more equitable and sustainable future[2][4].

    ### **6. Overcoming Resistance**
    Blume acknowledges the challenges posed by fossil fuel lobbyists and entrenched interests but stresses the need for persistence and education to overcome these obstacles. He believes that democratic societies must prioritize long-term sustainability over short-term profits[4][5].

    In summary, Dr. Michael Blume proposes a transition from fossilism to renewable energy systems through decentralized production, personal responsibility, technological innovation, and the adoption of “Solarpunk” ideals. He views this shift as essential for fostering democracy, sustainability, and global peace.

    [1] https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/windkraft-zur-produktion-erneuerbarer-friedensenergie-gegen-krieg-und-antisemitismus/
    [2] https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-fossilismus-kann-nicht-alleine-militaerisch-besiegt-werden-er-ist-staerker-als-kapitalismus-und-sozialismus/
    [3] https://www.prosocial.world/people/michael-blume
    [4] https://energiewinde.orsted.de/koepfe-der-energiewende/michael-blume-antisemitismus-ressourcenfluch-oel-gas-konflikte-interview
    [5] https://paz.de/artikel/die-erfindung-des-fossilen-faschismus-a14898.html
    [6] https://sueden.social/@BlumeEvolution/114750051783914781
    [7] https://newsroom.porsche.com/zh/2020/company/cn-porsche-siemens-energy-pilot-project-chile-research-development-synthetic-fuels-efuels-23160.html
    [8] https://www.sueddeutsche.de/leben/erneuerbare-energien-start-up-klimwandel-ideen-1.6289550
    [9] https://es.snec.org.cn/article/45fd2d18-230f-4e39-9b1c-16b78bbdf396
    [10] https://tcan2050.org.tw/2024%E4%B8%83%E6%9C%88%E8%83%BD%E6%BA%90%E8%BD%89%E5%9E%8B%E6%96%B0%E8%A8%8A/
    [11] https://blumeequity.com/aerones-servicing-the-green-transition-2/

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