Warum war früher mehr Lametta?

Weihnachten steht vor der Tür und auch das Jahr neigt sich unaufhaltsam seinem Ende zu – unverkennbar anhand der zahlreichen Jahresrückblicke die einem momentan von sämtlichen TV-Sendern und Zeitungen entgegenspringen.

Jahresrückblicke – an sich schon eine seltsame Erfindung, immer irgendwo zwischen Melancholie und Kitsch, selten realistisch. Selbst wenn ich an mein persönliches Jahr 2017 zurückdenke, das mit einem internationalen Umzug und drastischem Berufsbild-Wechsel auch objektiv betrachtet die eine oder andere spannende Wende bereithielt, so kommen mir doch zunächst einmal die emotionalsten Momente in Erinnerung: der Abschied von liebgewonnenen Menschen, ein lustiger Abend mit neuen Freunden, Frustration über den Deutschen Behördenwahnsinn. All die neuen Fakten und beruflichen Kniffe, die ich dieses Jahr gelernt habe muss ich mir schon ganz bewusst in Erinnerung rufen, in meinem eigenen Jahresrückblick kämen sie sonst kaum vor.

Immer gestern oder morgen, niemals heute

Aber woher kommt denn eigentlich unsere Faszination an der Vergangenheit, die uns alljährlich mehrere Jahresrückblicke beschert – sei es im TV, im Magazin oder auf den Social Media Kanälen? Warum leben wir ständig in der Vergangenheit und manchmal sogar in der Zukunft, aber so selten im Hier und Jetzt? Und warum scheint im Rückblick eigentlich immer alles so viel besser als im Vorausblick?

Ganz im Sinne von Loriots „Früher war mehr Lametta“ haben viele das Gefühl, früher sei einfach alles besser gewesen. Und auch die Werbung spielt mit unseren Erinnerungen an frühere, heimeligere Zeiten, in denen Mutti noch Plätzchen für alle gebacken und das ganze Haus auf Weihnachten getrimmt hat. Ach wie schön war doch damals alles, und ach, wenn es nur wieder so schön sein könnte…

Was aber, wenn es eigentlich gar nicht so schön war? Unser Gehirn trickst uns nämlich gerne mal aus, wenn es um Erinnerungen geht. Polizisten wissen schon lange, dass Zeugenaussagen nicht verlässlich sind, weil unser Gehirn ständig das, was wir sehen und erleben interpretiert – und was nicht passt, wird passend gemacht.

Die eigene Lebensgeschichte stimmt gar nicht

Zudem wird jedes Mal, wenn wir uns an etwas erinnern, besonders wenn die Erinnerung mit einer hohen emotionalen Komponente verknüpft ist, diese durch den aktuellen Kontext verfälscht. Sie ist nicht in Stein gemeißelt, unsere eigene Lebensgeschichte, sondern wird bei jeder Erzählung neu erfunden. Neurobiologisch betrachtet heißt das, der Signalweg, also die Aktivierungsübertragung von Neuron zu Neuron über die Synapsen, der einer bestimmten Erinnerung zugrunde liegt, wird bei jedem Erinnern neu aktiviert. Und über die Jahre kann sich dieser Aktivierungspfad durchaus verändern: durch neue Erlebnisse und Verknüpfungen werden neue Synapsen hinzugefügt, während andere wegfallen.

Außerdem wird das Geschehene, an das wir uns erinnern auch immer mit dem aktuellen Zustand abgeglichen und relativiert. Sind wir gestresst vom hektischen Vorweihnachtsstress mit all seinen beruflichen und privaten Verpflichtungen, sehnen wir uns an die schier endlosen Dezembertage unsere Kindheit zurück, bis wir endlich das 24. Türchen aufmachen konnten. Je gestresster wir jetzt sind, umso ruhiger und schöner erscheint die Kindheitserinnerung. Aber auch früher gab es fast jedes Jahr Streit um die Dekoration des Weihnachtsbaumes und selten Schnee an den Feiertagen, nur haben wir das über die Jahre irgendwann ausgeblendet. Das persönliche, sogenannte autobiografische Gedächtnis dient demnach eher unsere Orientierung als einer Tatsachenerzählung.

Warum ist die Zukunft grau?

Im Rückblick erscheint also vieles etwas weich gezeichnet und irgendwie schöner als heute. Warum aber erscheint die Zukunft immer so bedrohlich? Bei Sandra Maischberger wurde vor Kurzem darüber diskutiert, ob das „Panikjahr 2017: Besser als befürchtet?“ gewesen sei. Mit anderen Worten: Zum Jahreswechsel 2016/2017 sahen die Prognosen eher grau aus – gerade erst hatte es einen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gegeben und weitere wurden befürchtet. Zudem sorgten die Wahlergebnisse aus dem Vereinten Königreich bzw. aus den USA für Kopfschmerzen. Alle Zeichen standen auf ein schlimmes Jahr 2017 – und dann war es im Rückblick doch wieder nicht so schlimm: trotz jeder Menge internationaler Spannungen gab es keinen nuklearen Erstschlag, die Ehe-für-alle wurde endlich auch in Deutschland eingeführt, und ein neues Eisbärbaby in Berlin hat uns am Ende des Jahres sogar noch einmal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Was bleibt, ist ein trister Ausblick auf das Jahr 2018: Wie geht es zwischen den USA und Nordkorea weiter? Was passiert in Sachen Brexit? Gibt es in Zukunft überhaupt noch Fluglinien, die fliegen werden? Und von welchem Flughafen?

Im englischen wird das Warten auf ein unangenehmes Ereignis oder die Bedenken vor einem unbekannten Ereignis mit dem Wort „dread“ beschrieben. Und „dread“ wurde auch bereits neurowissenschaftlich untersucht: Tatsächlich empfinden viele das Warten auf ein negatives Ereignis so schlimm, dass sie sich lieber früher einen größeren Schmerzreiz zufügen, als länger auf einen vergleichsweise kleineren Reiz zu warten. Auch wenn es unserer ersten Intuition widerspricht, es scheint als warten wir gerne auf schöne Dinge wie einen Urlaub oder den „Weihnachtsmann“.  Aber wann immer etwas unangenehmes oder mit möglicherweise schlechtem Ausgang bevorsteht, wie ein Zahnarzttermin oder die Veröffentlichung von Prüfungsergebnissen, kann es gar nicht schnell genug vorbei sein.

Und was ist die Zukunft schon anderes als eine ewige Prüfung? Wir wissen nur nicht was abgefragt wird und können uns deshalb nicht darauf vorbereiten. Also blicken wir oft mit einem mulmigen Gefühl voraus. Auch wenn es objektiv betrachtet nicht schlechter um uns steht als vor einem Jahr – dem „Panikjahr 2017“. Und auch das haben wir überstanden. Was lernen wir also daraus für 2018? Kopf hoch, alles wird gut – spätestens wenn wir uns daran erinnern.

    Veröffentlicht von

    Judith M. Reichel hat ihre Doktorarbeit auf dem Themengebiet der Neurobiologie/ Neuropsychiatrie absolviert und ging anschließend für eine Postdoc-Stelle nach New York. Dort angekommen verschob sich ihr Interesse immer mehr in Richtung Wissenschaftskommunikation, und sie sammelte erste Erfahrungen als Gast-Bloggerin für verschiedene etablierte Seiten. Schließlich entschloss sie sich dem Labor den Rücken zu kehren und kam als Wissenschaftsredakteurin zurück nach Deutschland. Sie twittert als @worklifesthg und ist auf LinkedIn zu finden.

    20 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    1. “Wie passiert in Sachen Brexit? Gibt es in Zukunft überhaupt noch Fluglinien, die fliegen werden? Und von welchem Flughafen?”
      Wer aus solchen Themen Zukunftsängste ableitet, hat entweder ein Luxusproblem oder ein viel tiefergehendes und ernstes Problem.
      Und sollte sich für die nächsten Jahre wärmer anziehen, es wird nicht ruhiger werden.

    2. ‘Früher war alles besser!’ ist so eine Art Running Gag, denn früher war alles schlechter, nein, nicht alles, aber vieles, bspw. wäre der Schreiber dieser Zeilen ohne “1989” und ohne Web sicherlich unzufriedener, auch : monetär.
      Vermutlich merkt sich das Gehirn Misserfolge und schlechte, ungünstige Entwicklung mehr als Erfolg und günstige Entwicklung, die eher als üblich angesehen werden.
      So dass Erfolge zu wenig gewürdigt werden und Misserfolge, auch nur absehbare, Furcht auslösen und sich sozusagen ins Gehirn einbrennen, auch vorab.

      Ansonsten, auf die BRD bezogen, gefällt einigen die “Merkel-Stagnation” nicht, dazu kommt noch die unzureichende Fertilität und die unzureichende Kompensation derselben, so dass einige die Zukunft betreffend pessimistisch bis depressiv werden.
      Eine Art kulturellen Rückbau hat es ja in der BRD gegeben, hier muss sich nichts vorgemacht werden.

      Wobei der Schreiber dieser Zeilen selbstverständlich optimistisch bleibt, denn am Ende gewinnt immer das Gute, sonst wäre es nicht das Gute.

      MFG + schöne Weihnachten!
      Dr. Webbaer

    3. Bei einigen Menschen verschönert die Erinnerung ihre Vergangenheit.
      Bei anderen Menschen verschlimmert die Erinnerung ihre Vergangenheit.
      Ich gehöre zur zweiten Sorte, obwohl ich gar keine schlimme Vergangenheit hatte.
      Es ist das subjektive Empfinden, dass ich mich jetzt wohler fühle als früher.
      Das kommt vielleicht von einer ständigen Zunahme von Wissen, Fähigkeiten und Freiheiten.
      Natürlich hatte ich dieses subjektive Empfinden auch schon in meiner Vergangenheit.

      • Das war aber ganz schön rekursiv angemerkt, Herr Bednarik!
        Zustimmung, die Erinnerung verschlimmert sozusagen regelmäßig die Vergangenheit, auch wenn gar keine schlechte Vergangenheit vorliegt.
        Und dies fortlaufend.
        Dennoch wird sich, sofern schwere Schicksalsschläge nicht vorkamen, besser gefühlt als früher, fortlaufend.

        MFG + schöne Feiertage,
        Dr. Webbaer (der allerdings Sanguiniker ist)

    4. Bonuskommentar hierzu :

      Warum leben wir ständig in der Vergangenheit und manchmal sogar in der Zukunft, aber so selten im Hier und Jetzt?

      Im ‘Hier und Jetzt’ kann nicht gelebt werden, denn die Reflexion meint immer die Vergangenheit zu der das ‘Hier und Jetzt’ geworden ist, oder die Zukunft, dann als eine Art Spekulatius.

      Wobei aus anderer Perspektive immer im ‘Hier und Jetzt’ gelebt wird, weil das Leben genau dies meint in seiner Präsens-Form und weil hier und jetzt gedacht und gefühlt wird.

      Dennoch neigt der Schreiber deutlich zur ersten Variante, nur sie ist kommunizierbar.

    5. mehr Lametta, aber ja.
      Früher waren wir jünger, hatten viele unerfüllbare Wünsche und Träume.
      Der Fluch des Wohlstandes ist , dass die Wünsche und Träume immer weniger werden.
      Das kann bis zum Lebensüberdruss führen.
      Was kommt ? grau wollen wir nicht hoffen, eher bunt und lustig, aber ganz sicher kommt etwas. freuen wir uns darauf wie die Kinder.

    6. “Warum war früher mehr Lametta?”

      Weil die Menschen, damals noch im “autogenen Training” des II. Weltkrieges, leichtfertig an das “Wirtschaftswunder” glaubten!

      Heute, wo daraus das “blaue Wunder” wurde und die “sozialen Errungenschaften” als “Geschenke auf Zeit” enttarnt sind, ist mehr Konfetti!? 😎

    7. hto,
      mehr Konfetti, wie wahr.
      Was fehlt , ist ein übergeordnetes Ziel, dem sich das Gemeinlebewesen Mensch unterwerfen muss, so wie das jede Ameise, macht.
      Deine Aufgabe ist es, so ein Ziel verständlich zu formulieren und was genau so wichtig ist, einen Weg aufzuzeigen, wie wir vom Konfetti wieder zum Baum gelangen aus dem das Konfetti gemacht wurde. . Nur so hat die Menschheit eine Zukunft.

    8. 468,
      dieses übergeordnete Ziel, unsere Vernunftbegabung VOR ALLEM uneigennützig mit unkorrumpierbarem Verantwortungsbewusstsein fusionierend und geistig-heilend auszufüllen, gibt es seit der “Vertreibung aus dem Paradies” (Evolutionssprung!), und habe ich auch hier im Scilogs schon zigmal versucht mit einzig menschenwürdiger Vision richtigzustellen – Jesus war (wie schon Moses vor ihm!) ein Sozialist / Kommunist, der dann allerdings aus Enttäuschung in den leicht vorhersehbaren Selbstmord gegangen ist, nicht für uns als Sündenbock den Tod besiegt hat (totaler Quatsch!)!?
      In diesem Sinne: Eine Welt OHNE die Symptomatik des nun “freiheitlichen” Wettbewerb um KOMMUNIKATIONSMÜLL, ist nicht nur absolut machbar, dann klappt’s auch mi Zukunft!!! 😎

    9. @468

      “… wie wir vom Konfetti wieder zum Baum gelangen …”

      Wenn GRUNDSÄTZLICH alles Allen gehören darf, so dass “Wer soll das bezahlen?” & “Arbeit macht frei” keine Macht mehr hat, kann PRINZIPIELL alles OHNE … wirklich-wahrhaftig demokratisch organisiert (nicht regiert!) werden, auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrechts auf KOSTENLOSER Nahrung, MIETFREIEM Wohnen und KASSEN-/KLASSENLOSER Gesundheit – kein Steuern zahlen, keine “Sozial”-Abgaben, keine manipulativ-schwankenden “Werte” (Aktien, Edelmetall, Immobilien!), usw. 😎

    10. Vermutungen, woher mein subjektives Empfinden kommt, dass ich mich zu fast jedem Zeitpunkt wohler fühle als zu fast jedem früheren Zeitpunkt:
      Psychologisch:
      Unangenehme Empfindungen, die in der Gegenwart auftreten, werden von mir aktiv abgeschwächt.
      In den Aufzeichnungen meiner Erinnerungen werden die unangenehmen Empfindungen aber ohne Abschwächung dargestellt.
      Deshalb erscheint mir die Gegenwart angenehmer als die Vergangenheit.
      Das erklärt auch die Gefühls-Tönung meiner Arbeits-Alpträume.
      Biochemisch:
      Zumindest in meinen ersten 60 Lebensjahren habe ich zu wenig Cortisol und zu viele Interleukine produziert.
      Das bewirkt unter anderem eine ständige körperliche Müdigkeit und eine Verlagerung auf mehr geistige Aktivität.

    11. Zukunftsangst gibt es nicht nur auf der regionalen/nationalen/globalen Ebene (Katalonien/Brexit/Nordkorea-USA) , sondern auch schon auf der persönlichen Ebene. Denn welcher Student hat nicht Bammel vor dem Berufsleben, welcher Berufstätige fürchtet nicht Armut im Alter. Tatsache ist, dass die meisten Menschen alles Ungewisse fürchten, aber eine geradezu beängstigende Gabe haben, sich in den momentanen Verhältnissen einzurichten – selbst wenn diese Verhältnisse im Rückblick schrecklich erscheinen. Wie etwa das Leben als Europäer im zweiten Weltkrieg oder das Leben als Jude im dritten Reich wo die meisten Juden blieben, weil sie daran glaubten, dass die momentanen Verhältnisse immer noch besser sind als eine unbestimmte Zukunft im Ausland. Wir Menschen können uns in schrecklichen Verhältnissen hier und nebenan (etwa in Syrien oder früher in Ex-Jugoslawien ) einrichten, das ist gerade die Botschaft von Kazuo Ishiguro, dem Literaturnobelpreisträger von 2017, der in seinem Buch „Alles was wir geben mussten“ das erschreckend normale Leben in einem Internat beschreibt, wo den Internatszöglingen (den Klonen) eine Zukunft als Organspender bevorsteht. Diese Zukunft ist ihnen vorbestimmt, weshalb diese Zukunft eigentlich bereits ihre Gegenwart ist und sie sich in diesem Schicksal einrichten und es nur in Details in Frage stellen ( so möchte ein Liebespaar einen Aufschub bis zur ersten Organspende).
      In der Bereitschaft sich in dem einzurichten, was ist, ähnelt der Mensch noch sehr dem Tier, das ebenfalls von Tag für Tag dafür sorgen muss, dass es etwas zu essen bekommt und auch seine übrigen Bedürfnisse befriedigt werden. Nur der Mensch aber kann die Zukunft antizipieren und das auch nur im konditionellen Modus. Das Ungewisse an dieser Zukunft bereitet den meisten Sorgen und Angst, vor allem denen aber, die sich bereits fest in der Gegenwart eingerichtet haben und denen, denen es in der Zukunft eigentlich nur schlechter gehen kann (und das sind die meisten Menschen in den hochentwickelten Ländern?). Nun, die Zukunft ist von ihrer Natur her ungewiss. Sie hat aber die Menschheit in den letzten Jahrhunderten insgesamt positiv überrascht, gibt es doch heute mehr Über- als Unterernährte, mehr Glückliche als Unglückliche, mehr Heibare und Geheilte als chronisch Kranke. Die nächste Generation schaut vielleicht mit (wohligem?) Schaudern auf unsere Gegenwart zurück in der die Menschen noch an Krebs und Alzheimer starben und gerade mal 80 anstatt 200 Jahre alt wurden.

    12. Was die Zukunft und die Angst vor ihr angeht stelle ich diese Vorsätze für das neue Jahr für die ganze Welt auf:
      1) mehr Toleranz für Unvorhergesehenes, für ungeplante Entwicklungen, sogar mehr Toleranz für Dissens, solange das gewollte Neue auch Chancen bietet und positiv gesehen werden kann. Auf konkrete Ereignisse angewandt bedeutet dies:
      – warum nicht Katalonien mehr Autonomierechte geben, wo doch ein Staat oder gar die EU mit mehr starken, selbstbestimmenden Regionen stärker und nicht schwächer wird.
      – warum die Briten für den Brexit bestrafen, wenn doch der Brexit auch ein Modell sein könnte wie die EU friedlich und konstruktiv mit Nicht-EU-Ländern zusammenleben könnte.
      2) mehr Willen drohende negative Entwicklungen aufzuhalten und für beide Seiten bessere Zukünfte zu ermöglichen. Auf konkrete Entwicklungen angewandt bedeutet dies:
      – die zunehmende Bedrohung von Ländern an der Grenze zu Russland durch Russland dadurch vermindern, dass die anderen europäischen Länder diese bedrohten Länder unterstützen – sowohl über Beistandsgarantien als auch über Abwehrdispositive.
      – die Flüchtlingskrise, definiert als Zunahme von MigrationsBereiten aus afrikanischen und islamischen Ländern so angehen, dass sowohl den Migrationswilligen als auch den Zielländern geholfen ist. Die Zielländer, welche wenig Flüchtlinge aufnehmen wollen sollen beispielsweise kompensatorisch mehr finanzielle Mittel für den Grenzschutz oder auch für die Migranten und ihre Herkunftsländer ausgeben.
      3) mehr globale Zusammenarbeit für globale Probleme Auf konkrete Entwicklungen angewandt bedeutet dies:
      – globale Forschung und global gültige Regeln für die Dekarbonisierung der Ökonomie (Klimawandel)
      – globale Anstrengungen für den Erhalt der Artenvielfalt und der Natur

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