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BLOG: Meertext
Navigation im Meer der Worte
Ich bin Diplom-Biologin und Wissenschafts-Journalistin. Auf Meertext schreibe ich über Meere und Meereswesen der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft. Mein Schwerpunkt liegt auf den Walen, denn mit ihnen habe ich lange gearbeitet. Fische und Plankton, Tiefsee und Polargebiete sowie die Folgen der Klimakrise im Meer sind weitere Schwerpunkte. Manchmal mache ich auch Abstecher ins Weltall, in die Astrobiologie und Raumfahrt.
Moin,
ist mir bei der Suche nach etwas Anderem aufgefallen:
“Interactive bioacoustic playback as a tool for detecting and exploring nonhuman intelligence: “conversing” with an Alaskan humpback whale”
https://peerj.com/articles/16349/
VG
Vielen Dank für Ihr Buch: Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung. Es berührt mich sehr mitunter aus den gleichen Gründen, die Sie zum Schreiben veranlasst haben.
Allerdings soll mein Kommentar meine Antworten auf Ihre Fragen vom 11. Januar 2017 im Artikel: „Arrival“ – Erstkontakt mit Siebenfüßern und Kanarienvogel betreffen:
1. Da wäre zum einen, dass gar keine Absicht zur Kontaktaufnahme besteht. Beispiel hierfür ist zum Beispiel das Picknick Am Wegesrand (Stalker) oder die These der Typ I/II/III/IV-Zivilisationen. Sprich, dass eine hinreichend intelligente Spezies, uns nur noch marginal wahrnehmen würde (Vergleich Mensch-Ameise). Zum anderen wäre auch denkbar, dass eine sternfahrende Zivilisation unterentwickelte Zivilisation aus “Gründen” entwickeln will. Beispiel: Iain M. Banks Kultur-Bücher, beispielhaft dafür Use Of Weapons (Einsatz Der Waffen) und Inversions (Inversionen).
2. Mein Team würde auf jeden Fall die militärische Komponente ausschließen, weil ein Konflikt mit einer erfolgreich sternfahrenden Spezies in keinem Fall militärisch gelöst werden kann. Beispiel Excession von Iain M. Banks bzw. aus der Praxis, die Kolonisierung Amerikas. Die restliche Besetzung wäre den Umständen geschuldet.
3. Keine
Beste Grüße
@Daniel Weiss: Danke fürs Buch-Lob und danke für Ihre Erstkontakt-Gedanken! Der Artikel ist fast 10 Jahre alt, aber immer noch sehr aktuell. In anderen Kreisen sprechen/schreiben wir dauernd darüber, sollte ich auf`m Blog vielleicht auch mal wieder