60 Jahre Star Trek!

BLOG: Meertext

Navigation im Meer der Worte
Meertext

Am 08. September 1966 strahlte der US-TV-Sender NBC die erste Star Trek-Folge (Star Trek: The Original Series (TOS)) aus. Im deutschen Fernsehen lief die Serie unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ ab 1972 im ZDF. Damit war Gene Roddenberrys Traum wahr geworden: Eine humanistische Utopie für die Zukunft der Menschheit. “Space: the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before.” erklärte der Sprecher im Intro jeder Folge.

Gene Roddenberry (1921 – 1991) hatte als Pilot in den Army Air Forces gedient, flog danach Zivilflugzeuge und arbeitete dann bei der Polizei, wo er vor allem Reden für Vorgesetzte schrieb. Dann kam er zum boomenden jungen Medium Fernsehen. Die TV-Sender und Studio-Chefs wollten vor allem Polizei- und Westernserien, Roddenberry ließ sich eine Weile darauf ein, träumte aber von ganz anderen Themen.
In den 1960-er Jahren, als der Space Race – das Wettrennen der USA und UdSSR zum Mond, für Weltraumbegeisterung sorgte, konnte er endlich seine Science Fiction-Idee umsetzen: international, humanistisch, völlig neuartig. Er war davon überzeugt: „There is an intelligent life form out on the other side of that television too“. Tatsächlich träumte er davon, dem Publikum eine humanistische Utopie zu präsentieren, von einer Menschheit, die inmitten des Weltalls voller intelligenter Alien-Völker Abenteuer erlebte. Er konnte seine SF-Utopie schließlich als „wagon trek to the stars“ – eine Art Western im Weltraum – tatsächlich verkaufen.
Im Pilotfilm „The Cage“ kommandierte Captain Pike das Raumschiff USS Enterprise, sein erster Offizier namens Number One war eine dunkelhaarige Frau in Hosen und Stiefeln. Eine Frau in Hosen und Kommandofunktion war den Studiobossen allerdings zu revolutionär und die ganze Sendung zu kopflastig, so wurde diese Folge zunächst nicht ausgestrahlt. Aber Roddenberry durfte einen zweiten Pilotfilm drehen: Diesmal kommandierte der blonde, grünäugige Captain James T. Kirk das Sternenschiff und der erste Offizier war nun ein Mann. Allerdings ein Alien mit spitzen Ohren, dem die Logik über alles ging: Der halbvulkanische Wissenschaftsoffizier Spock. Die Einschaltquoten blieben schlecht und die Serie sollte nach Staffel 2 abgesetzt werden. Aber in dieser relativ kurzen Zeit hatte das ungewöhnliche, neuartige TV-Konzept viele Fans gewonnen, die der wagemutige Kirk und der superintelligente Spock, der knarzige Schiffsarzt Pille und der geniale Ingenieur Scotty sowie die anderen Figuren und ihre außergewöhnlichen Abenteuer in dem futuristischen Setting begeistert hatten. Die Fans überschwemmten die Studioleitung mit einer Fan-Briefaktion und sorgten so für die Fortführung der Serie.

Als die Serie nach drei Staffeln endgültig abgesetzt wurde, wurden die Wiederholungen im TV so präsent, dass sich schnell ein größeres Fandom zusammenfand und es 1972 1972 zur 1. Star Trek-Convention kam. Star Trek entwickelte nun auch jenseits des TV-Bildschirms ein Eigenleben.

Neben den Fans vor den Bildschirmen hatte Roddenberry eine wichtige persönliche Unterstützerin: Majel Barrett (1932 – 2008) unterstützte Roddenberry bei seiner Idee. Sie hatte im Pilotfilm Number One gespielt, sich durch ihre Ablehnung nicht entmutigen lassen und glaubte weiter an die Serie.
Für die veränderte Star Trek-Serie hatte sie sich wieder beworben, diesmal als blonde Krankenschwester Nurse Christine Chapel im nun für Star Trek so typischen kurzen Kleid. Erst nach der Zusage gab sie sich zu erkennen. Nach Gene Roddenberrys Scheidung von seiner ersten Frau 1969 heirateten die beiden. Majel Barrett-Roddenberry arbeitete weiter an der Seite ihres Mannes und wurde die Stimme der Bordcomputer. Nach seinem Tod fungierte sie weiterhin als Beraterin der Serie und spielte in der Rolle der Lwaxana Troi in Star Trek Next Generation und Deep Space Nine die exzentrische Mutter von Diana Troi mit Haltung und Humor.

Frauen in Hosen waren den TV-Studios in den 1960-ern nicht zu vermitteln, Frauen in sehr kurzen Röcken hingegen schon. Aus heutiger Sicht mag das sexistisch sein, allerdings haben es viele Frauen dieser Zeit als Befreiung gesehen. Ich selbst sehe es auch so – schließlich tragen wir neben dem kurzen Kleid schwarze Stiefel. In Gedanken habe ich damit schon so manches Mal per Blick mit hochgezogener Augenbraue jemanden in den Hintern getreten – die Message kam meist an. Typisch Star Trek ist übrigens, dass in den neueren Serien auch mache Männer diese Minikleider tragen und Frauen längst auch zu Hosen oder Overalls greifen. Zur Entwicklung der weiblichen Charaktere in Star Trek und ihren gesellschaftspolitischen Kontext empfehle ich Nana Visitors (DS9: Major Kira) Buch „Open a Channel: The Women of Star Trek“, das ich gerade lese. Eine Frau, die sich ihr Standing in der Männerwelt Hollywood hart erkämpft hat und viele spannende Hintergrundgeschichten auch zu den anderen Frauen zu erzählen hat.

Star Trek-Philosophie

Als Anhänger des westlichen Humanismus war Gene Roddenberry religionskritisch und wollte mit Star Trek aktiv zur Lösung gesellschaftspolitischer Probleme wie Krieg, Rassismus, Sexismus und Ausbeutung beitragen. Seine Themen waren Religion, Menschenrechte (und Rechte anderer Spezies), Diplomatie, Gerechtigkeit, wissenschaftliche Ethik, die er verlegte er in Zukunft verlegte: „[By creating] a new world with new rules, I could make statements about sex, religion, Vietnam, politics, and intercontinental missiles. Indeed, we did make them on Star Trek: we were sending messages and fortunately they all got by the network”. Damit nutzt er plausible Zukünfte als Experimentierlabor für gesellschaftspolitische Aussagen zur Zeitgeschichte – genau das war ja auch das ursprüngliche Anliegen der Science Fiction, die vor allem in osteuropäischen Ländern zurzeit der Russischen Revolution aufkam.

Die Star Trek-Philosophie war und ist ein wichtiger Bestandteil der Serie. Zentrale Botschaften waren:

  • “Grußbotschaften auf allen Frequenzen”
  • „We come in peace, but will defend ourselves if necessary.“
  • „Space: the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before.“

Star Trek-Helden sind moderne Helden, die durch Forschung & Technik, Humanität & Hilfsbereitschaft glänzen, nicht durch militärische Überlegenheit.

Ein weiterer integraler Bestandteil ist ein gelebter Pluralismus. So stand an der Seite des Sunnyboys Captain James T. Kirk das superintelligente Halb-Alien Spock. Mit den spitzen Ohren, dem dunklen Haar und den nicht-menschlichen Augenbrauen sah Leonard Nimoy meist absolut unfröhlich und sogar ein wenig satanisch aus. Stoisch und rational ist er ein starker Kontrast zu Kirk, und versucht, zerrissen zwischen vulkanischer und  menschlicher Identität, seine menschlichen Emotionen zu unterdrücken. Seine überwiegend zölibatäre Haltung verstärkt diesen Hang zur Askese noch – Vulkanier leben meist asexuell, nur alle sieben Jahre kommen sie beim Pon-Farr genannten Ritual in „Balzstimmung“ und verhalten sich dann höchst irrational. Spock lebt sein Pon-Farr in einem Kampf um seine Verlobte T`Pring aus, mit der er sonst eine eher platonische Beziehung hat.

Leonard Nimoys Spock wurde anfangs ziemlich rassistisch behandelt, Nimoy machte seine Alien-Figur aber mit feiner Ironie und Intelligenz zur Ikone – heute wäre Star Trek wäre ohne Vulkanier undenkbar. Gleichzeitig haben vor allem solche rationalen, naturwissenschaftlich gebildeten Charaktere Star Treks Ruf als wissenschaftsnahe Science Fiction begründet und ziehen immer noch viele NaturwissenschaftlerInnen an. Mich übrigens auch – und ich bin nicht die einzige, die in Sternenflottenuniform Vorträge für breites und Fach-Publikum über naturwissenschaftliche Themen hält.

Mit Nichelle Nichols als Kommunikationsoffizier Nyota Uhura spielte in TOS erstmals eine Afroamerikanerin neben den üblichen „white boys“ eine Rolle, die keine Dienstbotin oder Sklavin, sondern gleichberechtigte Offizierin war.
Als es 1968 laut Drehbuch zu einem der ersten TV’s interracial kiss‚“ zwischen Uhura und Kirk kam, fürchteten die TV-Verantwortlichen, dieser skandalöse Leinwand-Kuss könnte die Fernsehsender des Südens verärgern, und versuchten, das Drehbuch zu ändern. Roddenberry ließ sich aber nicht darauf ein und die Folge wurde tatsächlich gerade in südlichen US-Staaten zunächst nicht ausgestrahlt. Roddenberry sagte dazu im Interview: „Die ganze Show war ein Versuch, zu sagen, dass die Menschheit an dem Tag Reife und Weisheit erreichen wird, an dem sie beginnt, Unterschiede in den Ideen und Lebensformen nicht nur zu tolerieren, sondern sich besonders daran zu erfreuen”. In den USA war erst 1964 die sogenannte Rassentrennung per Civil Rights Act Raum aufgehoben worden, auch wenn man von einer echten Gleichberechtigung von Menschen mit dunkler Hautfarbe noch weit entfernt war. .

Nichelle Nichols fand ihre Rolle allerdings langweilig und wollte aus Star Trek aussteigen, um stattdessen lieber am Broadway in Musicals zu singen und zu tanzen. Aber ein Fan bewegte sie zum Bleiben: Der Bürgerrechtler Martin Luther King sah ihr Potential und konnte sie überzeugen, weiter auf der Brücke der Enterprise zu agieren. Schließlich bekam sie eine aktivere Rolle und wurde ein Vorbild für viele andere afroamerikanische Frauen und Männer.
Aufgrund ihres ikonischen Status engagierte die NASA sie schließlich als NASA-Botschafterin. Für das neue Space Shuttle-Programm wollte die NASA 1977 nicht mehr nur Bewerbungen weißer Männer haben, sondern künftig aus allen Bewerbern jeglicher Herkunft und Geschlechts die besten KandidatInnen auswählen können. So wurde die afroamerikanische Ärztin Mae Jemison 1992 die erste Space Shuttle-Astronautin. Uhura hatte aber auch andere Frauen inspiriert, wie Whoopie Goldberg – die später den Barkeeper Guinan an Bord der Enterprise in Star Trek: Das nächste Jahrhundert spielte, ein uraltes Alien mit einem Sinn für Philosophie und Humor.

Ebenfalls für Pluralismus standen George Takei als der Japaner Hikaru Sulu und Walter Koenig als der Russe Pavel Chekov. Nicht lange nach dem 2. Weltkrieg und mitten im Kalten Krieg war dies ebenfalls eine kleine Revolution.
George Takei (1937) ist tatsächlich japanischer Abstammung. Während des 2. Weltkriegs waren er und seine Familie, die in den USA lebten, als „Enemy Alien“ in US-Internierungslager inhaftiert, seine Tante und ein Cousin starben beim Atombombenabwurf auf Hiroshima. Er wurde kurz nach seinem Schauspielabschluss politisch aktiv und ist homosexuell, hat sich aber erst 2005 geoutet. Heute ist er immer noch politisch aktiv und tritt mittlerweile auf SF-Cons und in der Öffentlichkeit
für Rechte für homosexuelle Menschen und gegen Rassismus ein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass er auch im fortgeschrittenen Alter eine ungeheure Präsenz auf der Bühne hat und seine Worte gut wählt.

Star Trek-“Erfindungen“: Warp, Beamen, Replikator und Holodeck

Roddenberry verlangte von seinem Teaminnovative, nie zuvor gesehene Designs und Technologien. Dafür war eine enge Zusammenarbeit mit echten Wissenschaftlern und Ingenieuren nötig, um plausible Technologien der Zukunft zu postulieren: Sie erfanden utopische Gimmicks wie Schiebetüren, das Beamen (Teleportation), den Kommunikator (Verbindung & Übersetzung), den Laser (mit Betäubung!), utopische Medizin, (Hypospray) und Warp-Technologie. Viele dieser technischen Erfindungen sind für uns heute selbstverständlich, ob die Schiebetür oder Smartphones als Kleine portable Kommunikationsgeräte.
Das Weltraum-Vehikel wurde die ikonische USS Enterprise mit ihrer Untertassensektion und den abgekoppelten Warp-Gondeln. Ihre Geschwindigkeiten zum langsamen Manövrieren – der Impulsantrieb – und der Warpantrieb mit Über-Lichtgeschwindigkeit für die langen interstellaren Reisen werden von Raumschiff-Konstrukteuren als zumindest plausibel eingeordnet.

Diese Erfindungen beziehen sich auf alle Lebensbereiche und wirken dadurch realistischer: So dient das Holodeck zunächst vor allem der Freizeitgestaltung, wird aber auch zum Kampftraining oder als Diskussionsraum genutzt.
Dort können Räume und Personen erschaffen werden, manche davon entwickeln ein Eigenleben.

Der Bordcomputer wird immer ausgefeilter und entwickelt in Star Trek Discovery sogar eine eigene Persönlichkeit. Diese Sequenzen nahmen viele Aspekte der aktuellen Diskussion um Künstliche Intelligenz vorweg. Neue Serien beschäftigen sich immer wieder intensiv mit künstlichen Lebensformen und ihren möglichen Interaktionen mit Menschen. Dabei entwickeln die Cyborgs, Roboter und andere Maschinenwesen oft sehr menschliche Seiten. Damit zeigt Star Trek eindrucksvoll die Kraft der Science Fiction in der Auslotung plausibler Zukunftstechnologien.

Star Trek entwickelt sich

Star Trek blieb zunächst in unzähligen Wiederholungen auf den TV-Bildschirmen der Welt, dann kamen zunächst einige Kinofilme. 1987 brachte Roddenberry eine neue Serien ins Fernsehen: Die extrem erfolgreiche Star Trek Next Generation unter dem Diplomaten Captain Lean-Luc Picard. Typisch Star Trek herrschte nun Frieden mit den ehemaligen Todfeinden, den Klingonen – und den Klingonen Worf auf die Brücke der neuen USS Enterprise. Dazu kamen nun stärkere, aktivere Frauen-Figuren und weitere Aliens in der Crew sowie als Feinde. Die technische Fortentwicklung wird durch den Androiden Data auf der Brücke der USS Enterprise und die Borg als mächtige Gegner illustriert. Die Borg sind dabei im Kollektiv lebende Cyborgs, also biologische-technische Mischwesen. Damit dient Star Trek wieder der Technologiefolgenabschätzung und lotet Möglichkeiten und Grenzen, Menschlichkeit und Ethik im Umgang mit Maschinenwesen aus.

Nach Roddenberrys Tod wurde Star Trek düsterer, die auf der Raumstation Deep Space 9 spielende Serie Deep Space Nine zeigt einen langen Krieg.

Heute gibt es eine Vielzahl von Serien mit unterschiedlichen Zeitlinien, Aliens und Herausforderungen, längst ist Roddenebrrys humanistische Utopie ein fester Bestandteil der Populärkultur.
Gleichzeitig dient sie, als typische Science Fiction, immer wieder zum Ausloten plausibler Zukünfte.
In einer Zeit, in der viele Menschen eher in Dystopien schwelgen und dies in einer sehr düsteren SF-Landschaft mit immer wieder neuen, düsteren Endzeit-Szenarien breitgewalzt wird, ist Star Trek immer noch eine Vorstellung von einer besseren Zukunft, in der alle Menschen und ihre Alien-Nachbarn zivilisiert miteinander umgehen.
Auf der Erde sind Krieg, Hunger, Krankheiten und Ausbeutung überwunden, die Menschen der Zukunft streben nach Vervollkommnung. Sie arbeiten aktiv daran, sich selbst weiterzuentwickeln und das Leben gemeinsam für alle besser zu machen. Die postkapitalistische Haltung, die statt der größtmöglichen Anhäufung materieller Güter nach Kunst, Kultur und anderen, meist immateriellen Gütern strebt, präsentiert eine postkapitalistische Welt.
In unseren Zeiten wirkt diese auf manche Personen revolutionär. Kein Wunder, dass Star Trek bei Rechtspopulisten als sozialistisch und verabscheuungswürdig gilt.

Aber Star Trek-Fans halten die Fackel für mehr Menschlichkeit und ein besseres Miteinander hoch. Wir können diese serien-Charaktere als moderne Helden verstehen und ihnen vielleicht manches abgucken: Etwa, hart an sich selbst zu arbeiten und im Team zu arbeiten. Neues zu lernen, Veränderungen gegenüber aufgeschlossen zu sein und miteinander mehr zu erreichen – und vielleicht die Welt jeden Tag ein wenig besser zu machen.

„Logbuch der Zukunft – Star Trek als Wegweiser für morgen“

Darum haben die Star Trek-Fans Dr. Christoph Endres, Dr. Rebecca Haar, Dr. Sebastian Stoppe und ich in den letzten Monaten daran gearbeitet, ein neues Sachbuch zu unserer SF-Lieblingsserie herauszubringen. Wir haben selbst geschrieben und spannende Fan-Impulse und populärwissenschaftliche Essays anderer Begeisterter zusammengestellt.
Unser Buch „Logbuch der Zukunft“ hat seine Sternenbasis im Verlag „In Farbe und Bunt“ bei Björn Sülter gefunden – es ist heute erschienen!

In Logbuch der Zukunft werfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Disziplinen auf über 200 Seiten einen Blick auf die großen gesellschaftlichen Fragen, die Star Trek aufwirft. Wie nah sind wir der Zukunft gekommen, die die Serie entwirft? Welche Fortschritte haben wir erreicht – und wo liegen noch die größten Herausforderungen?

Ergänzt werden die wissenschaftlichen Perspektiven durch persönliche Impulse von Fans, die erzählen, wie die Serie ihr Denken, ihre Werte und ihren Lebensweg geprägt hat. So entsteht ein vielschichtiges Bild eines kulturellen Phänomens, das weit mehr ist als Unterhaltung: ein Kompass für die Zukunft.

Eine spannende Reise zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Vision – und ein Blick in das Logbuch einer Zukunft, die längst begonnen hat. Mit Beiträgen von Hubert Zitt, Metin Tolan, Mona Abdel-Hamid, Andreas Rauscher und Isabella Hermann sowie Fanimpulsen von Nessi Wann-Petry, Benjamin Stöwe, Björn Sülter, Tanja Röhrig, Christoph & Heike Fournier und anderen. Ich kann an dieser Stelle jedenfalls sagen, dass ich noch einmal jede Menge Neues erfahren habe und manche Serien und Folgen nun aus anderen Perspektiven betrachten und verstehen kann. Mir hat das Lesen schon richtig Spaß gemacht.

Es kostet 18,00 €, bestellen könnt Ihr es hier. Natürlich gibt es das auch bei einem unserer Vorträge direkt zu kaufen – dann gern mit Signatur : )
In meinem Kapitel geht es um Umwelt- und Klimakrise, Artensterben und natürlich um Wale sowie ihre Rolle in SETI.
Ich beginne nun auch bald mit Vorträgen dazu, demnächst gibt es eine aktualisierte Timeline mit meinen Vorträgen.

Bettina Wurche in Portsmouth

Veröffentlicht von

https://meertext.eu/

Auf dem Science-Blog „Meertext“ schreibe ich über meine Lieblingsthemen: Biologie, Zoologie, Paläontologie und das Meer. Wale, Fische und andere Meeresgetüme. Tot oder lebendig. Fossile Meere, heutige Meere und Meere der Zukunft. Die Erforschung, nachhaltige Nutzung und den Schutz der Ozeane. Auf der Erde und anderen Welten. Ich berichte regelmäßig über Forschung und Wissenschaft, hinterfrage Publikationen und Statements und publiziere eigene Erlebnisse und Ergebnisse. Außerdem schreibe ich über ausgewählte Ausstellungen, Vorträge, Bücher, Filme und Events zu den Themen. Mehr über meine Arbeit als Biologin und Journalistin gibt´s auf meiner Homepage “Meertext”.

44 Kommentare

  1. Das klingt sehr interessant!
    Ich würde es gern als e-book bestellen.
    Leider gibt es nur Print-Ausgaben. Ist eine e-book-Möglichkeit in Zukunft vorgesehen?

      • Herzlichen Dank für das Geackere – ich freue mich, dass es dieses Werk gibt.
        Es sollte auch kein Drängeln sein oder so.

        Ich lese nur E-Books mit einem E-Book-Reader aus bestimmten Gründen.
        Hörbücher höre ich nicht.

        Wenn mal ein E-Book erscheint, hoffe ich, es nicht zu verpassen.
        Ganz herzliche Grüße und viel Erfolg mit dem Buch!

  2. Star Trek TNG war mein Einstieg und ich halte es immer noch für die beste Star-Trek-Serie.

    Allerdings fängt im Star Trek Universum 2026 der 3.WK an: „World War III was the last of Earth’s three world wars, lasting from approximately 2026 to 2053.“

    • @Sasche: Ja, das macht gerade angesichts der aktuellen Entwicklungen recht nachdenklich.
      Aber dafür würde ein postnuklearer Winter die Erwärmung der Erde stoppen.
      Man muss da einfach mal Prioritäten setzen

    • Ich habe in den 80er Jahren einzelne Folgen von TOS und danach von TNG auf ZDF gesehen.

      Viele Jahre lang war DS9 meine Lieblingsserie, auch weil viele Gaststars (Andrew Robinson, Marc Alaimo, Chase Masterson, JG Hertzler) zum Erfolg unverzichtbar waren und (wenn auch nicht dem Namen nach) quasi zu Hauptdarstellern mutierten. Inzwischen ist die Serie in meine Beliebheit abgerutscht, weil ich den starken religiösen Einschlag (Propheten, Gesandter) mit kritischerem Blick sehe.

      Stattdessen ist TNG an die erste Stelle gerückt, weil ich mit zunehmenden Alter immer mehr die Schauspielkunst von Patrick Stewart und Brent Spiner zu schätzen weiß

      • @RPGNo1: Faszinierend! Für mich war STNG die absolute Meßlatte, DS9 ist mir mit dem ewigen Krieg und dem esoterischen Gedöns auf die Nerven gegangen. Und für Janeway konnte ich mich nie erwärmen. DS9 sehe ich durch die Beiträge der Fourniers zu Sicherheit, Krieg und Frieden sowie Susannes Essay zu Familie in ganz neuem Licht, habe sogar eine Mengen Folgen noch einmal geschaut.
        Ich finde es spannend, wieder neue Perspektiven zu entdecken und, wie sich meine Einstellung zu Charakteren und Folgen durch meine eigene persönliche Entwicklung verändert.
        Jedenfalls hat mir das Buch reichlich Diskussionsstoff gebracht und ich freue mich schon auf weitere Diskussionen : )

        • Danke schön.

          unendliche Vielfalt in unendlicher Kombination…

          heute übrigens auch:
          Am 8. September 1961 landete Perry Rhodan auf der erdabgewandten Seite des Monds.. .

      • Schon als Kind liebte ich TOS (es gab da noch nichts anderes).
        Inzwischen gucke ich seit ca. 20 Jahren immer mal wieder alle Staffeln durch von TOS, TNG und VOY. Die anderen Teams sprechen mich nicht an.

        Ich finde auch, dass man gerade TNG oft gucken kann, weil man immer wieder Neues entdeckt oder auch, wie die Protagonisten sich individuell weiter entfalten im Laufe der Staffeln.

        Die dort gelebte humanistische Utopie, von der auch im Artikel hier gesprochen wird, ist für mich sehr entspannend und man hat das Gefühl, endlich im passenden Wertesystem gelandet zu sein.
        Leider wird das in den jüngsten Teams/Besetzung nicht so fortgeführt.

        Ich freue mich, dass es nun dieses Buch gibt, das sich aus einer weiteren Perspektive mit all den Themen der Star Trek Welt beschäftigt.

        • @Wegner: Ja, ich mag diese Weltsicht auch sehr gut. Ich finde, dass sowohl Enterprise als auch Strange New Worlds backt to the roots gehen, auch wenn ich mich mit ENT erstmal anfreunden musste. Starfleet Academy greift diese Werte auch wieder auf und lebt Diversität. Bin kein großer Fan davon, finde aber viele Aspekte gut durchdacht, z B die Diskussion, ob ein Hologramm Persönlichkeitsrechte haben kann. Ist ja schließlich im KI-Zeitalter topaktuell. Ähnliche Diskussion bei Picard das mir allerdings etwas zu düster und im Gestern verankert ist.

          • Danke für die Informationen. Da mir die neuen Serien zu duster (auch vom Licht her) und leider auch zu gewalttätig/blutig sind, hab ich die rasch abgeschaltet. Ich fand die innere „Helligkeit“ und auch Raum-Helligkeit der vorherigen Staffeln nicht darin und auch nicht das gute Gefühl, das ich nach den meisten der Episoden hatte (auch bei komplexen Themen und ohne Happy End). Aber vielleicht „höre“ ich mir diese neuen Serien teilweise mal an, um Deinem Hinweis nachzugehen. Welche Episoden würdest Du empfehlen?

            Was die Persönlichkeitsrechte vom Hologramm betrifft, so wurde das in VOY besprochen, als der „Doktor“ einen Holo-Roman schrieb, der dann ohne seine Genehmigung veröffentlich wurde und es rechtlich geklärt werden musste, welche Rechte er hat. Die Episode war spannend, auch im Hinblick auf seine soziale Identität+Rolle innerhalb der Gruppe. Und in der letzten VOY-Folge, war er verheiratet mit einem Menschen. Ich denke, er wird als Hologramm bis dahin inzwischen alle Rechte gehabt haben.
            In welcher Episode, von der der Du erzählst, werden denn die Rechte von Hologrammen besprochen? Würde mich interessieren.

            Als damals Raumschiff Orville erschien, freute sich alte Treckis, dass wieder mehr der Inhalt und das Ringen um zunächst sich widersprechende Lösungen/Haltungen im Vordergrund standen.

          • @Wegner: Mir gefallen Teile von Enterprise: Dort geht es oft um das Verhältnis von Menschen und Vulkaniern mit dem anfänglichen Mißtrauen, außerdem kommen Andorianer mal wieder vor. Die Vulkanier werden von ihrem Sockel des moralischen Anspruchs geholt.
            Ansonsten gefällt mir Strange New Worlds sehr gut. Da tauchen altvertraute Charaktere wieder auf, mit neuen Nuancen und ein altbekanntes Alien-Volk als starker Feind. Da sind einige sehr starke Folgen dabei.
            Bei Starfleet Academy gibt es erstmals ein Hologramm als Kadetten, da taucht auch der Doktor aus Voyager wieder auf. Auch wenn es teils eher an Harry Potters Zauberschule erinnert und sich eher an junges Publikum wendete, gibt es ein paar interessante Entwicklungen.
            Background zum Doktor und seinem Bedürfnis nach Menschlichkeit kommt im Abschnitt Familie von Susanne Dambeck in unserem „Logbuch der Zukunft“ vor.
            „The Orville“ ist großartig, da fehlen mir leider noch einige Staffeln. Das ist eine tolle Serie mit dem richtigen Star Trek-Spirit geworden!

    • Ohje, dann hoffe ich mal, dass diese Sache nicht eintritt – auch wenn sonst wirklich viel eingetreten ist, was in Star Trek vorgedacht wurde.

  3. Unser Buch „Logbuch der Zukunft“ hat seine Sternenbasis im Verlag „In Farbe und Bunt“ bei Björn Sülter gefunden – es ist heute erschienen!

    Das passt! Ich benötige noch Lesestoff für meinen Herbsturlaub. 😀

  4. Noch ein Jubiläum:
    65 Jahre Perry Rhodan, seit dem 8. September 1961.
    —–
    Shin’ya Yamanaka, Nobelpreis 2012 für seine Transkriptionsfaktoren, sagte, dass Perry Rhodan wesentlichen Anteil daran gehabt habe, dass sein Interesse an der Wissenschaft geweckt wurde.
    —–
    Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion erschienen am 17. September 1966.
    Sie waren aber leider etwas kurzlebiger.

    • @Karl Bednarik: Im Perryversum bin ich verloren, aber ich kenne sehr viele Fans. Dass die Raumpatrouille Orion nicht länger lief, ist sehr schade. Vielleicht hatten sie in Schwarz Weiß keien Chance gegen die zunehmend bunten TV-Programme.
      Hubert Zitt macht dazu einen Vortrag im Planetarium Mannheim, auf den ich mich schon sehr freue. Eine Freundin von mir ist brennender Orion-Fan, sie und andere werden dort Orion-Exponate präsentieren. Das wird cool

        • @RPGNo1: Ja, die kenne ich. Ich kenne auch mehrere AutorInnen (Robert Corvus u a) und war sogar mal auf dem WorldCon in Mannheim – aber ich komme in dieses Universum einfach nicht rein.
          Beim Lesen kam ich über die erste Seite nicht hinaus. Vielleicht bin ich für ein weiteres Universum einfach zu alt : )

      • Dass die Raumpatrouille Orion nicht länger lief, ist sehr schade. Vielleicht hatten sie in Schwarz Weiß keien Chance gegen die zunehmend bunten TV-Programme.

        Das war sicher nicht der Grund, denn das Farbfernsehen wurde in Deutschland überhaupt erst 1967 eingeführt, und anfangs waren viele Serien und Fernsehspiele weiterhin in s/w. Zwingend durchgesetzt hat sich Farbe bei TV-Serien erst irgendwann in der zweiten Hälfte der 70er Jahre. Beispielsweise lief „Der Kommissar“ von 1969 bis 1976 durchgehend in s/w. Richtig ist höchstens, dass die Orion in s/w als Exportprodukt auf dem US-Markt von vornherein keine Chance gehabt hätte. Aber ob das in Farbe anders gewesen wäre? Das ist höchst spekulativ.

        Und woran lag es dann? Genau weiß man es nicht, in Wikipedia werden verschiedene Theorien präsentiert:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Raumpatrouille_%E2%80%93_Die_phantastischen_Abenteuer_des_Raumschiffes_Orion#Ende_nach_sieben_Folgen

        Eine Freundin von mir ist brennender Orion-Fan, sie und andere werden dort Orion-Exponate präsentieren.

        Also Bügeleisen, Bleistiftspitzer und Badezimmerarmaturen? Hehe, der musste jetzt sein … 🙂

        • @Manfred Polak: Ich hoffe doch, dass die Orion-Leute ihren Konservenknilch mitbringen werden. Der ist echt beeindruckend.
          Aus welchen Gründen auch immer, es ist sehr schade, dass die Raumpatrouille nur so wenige TV-Folgen hat und es (zumindest nach meinem Wissensstand) keine englische Version gibt.

    • Wegen Perry Rhodan hatte StartTrek bei mir nie eine Chance – ich beziehe ich auf die damalige Fernsehserie „Raumschif Enterprise“. Das war mir einfach zu eindimensional und billig. Friedlich und tolerant sind die Menschen bei PR ja ebenfalls, nur gibts halt mehr Raumschlachten gegen Böse, übermächtige Feinde.
      Irgendwie war das so ein „Stones – oder Beatles“-Ding.

      Die Zukunft, die mir am besten gefallen würde, beschreibt jedoch Iain Banks in seinen „Kultur“-Romanen.

      Und Orion? Habe ich schon bei der Erstausstahlung gesehen! Die gibts inzwischen bei youtube in Farbe. Und vielleicht ist es gut, dass es nicht fortgesetzt wurde, denn viele Serien werden durch vielen Folgen nicht unbedingt besser….

      • Hallo Daniel.
        Auch bei mir hat Perry Rhodan den Eindruck
        von Raumschiff Enterprise stark abgeschwächt.
        Außerdem müssen Raumschiffe Kugeln aus Terkonitstahl
        sein, mit einer Kommandozentrale in ihrem Zentrum.
        Sehr lustig ist das Treffen der Serien von Thomas Rabenstein.
        Durch einen unglücklichen Zufall standet die ENTERPRISE in
        einem Paralleluniversum – dem Perryversum, um genau zu sein.
        http://s880616556.online.de/Treffen%20der%20Serien.htm
        —–
        Die Zukunft von Iain M. Banks im Kultur-Zyklus finde ich auch sehr gut.
        Über die post scarcity society habe ich einen kurzen Artikel geschrieben.
        Die Übergangszeit im Perry Rhodan Heft 2658 im Perry Rhodan-Journal 139.
        http://s880616556.online.de/PERH2658.JPG
        —–
        Der Known Space von Larry Niven ist ebenfalls sehr interessant.
        —–
        Dann gab es noch die Fernsehserie UFO mit Commander Ed Straker
        und S.H.A.D.O., und mit vielen bunten Frisuren.

  5. Der September 2026 ist ein großer Jubiläumsmonat. Daher möchte ich hiermit die Muppets erwähnen, die ihren 50. Geburtstag feiern.

    Das Thema SciFi wurde dort auch immer wieder abhandelt. Sei es durch entsprechende Gäste (Mark Hamill, Peter Mayhew, Anthony Daniels, Kenny Baker) oder auch die Serie „Schweine im Weltall“.

    https://www.youtube.com/watch?v=inV3AAox22o

    • Tja, ich glaube, der Hauptgrund für meine Vorliebe für PR liegt wohl im Unterschied zwischen Film und Text: in einem Film/Fernsehserie ist einfach nicht so viel Platz wie in einem Text, daher muss das nur weniger komplex bleiben.

      Bis heute lese ich wesentlich lieber als dass ich Filme schaue.

      StarTrek hatte halt das Pech dass es für mich zu spät kam, als PR schon ein riesiges Universum aufgebaut hatte.

      Und danke für die Links – das kannte ich noch nicht.

  6. Ich hab das Buch meiner Nichte als Geburtstagsgeschenksidee für mich nahegelegt, der ist zwar erst im November, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

    Mein erster Kontakt mit ST war Raumschiff Enterprise – TOS in den frühen 80ern. Faszinierend, und sonst hatten wir damals ja kaum etwas. Mondbasis Alpha 1 gabs auch etwa zu der Zeit im TV, etwas später kam dann U.F.O.

    TNG war und ist meine Lieblingsserie, Picard und Riker waren meine Role-Models quasi. Die TNG-Kinofilme liebe ich auch, nur mit Nemesis tu ich mich etwas schwer.

    Bei DS9 fand ich einige Folgen sehr gut, vor allem wenn der Humor mit Quark&Co. nicht zu kurz kam. Das religöse Gedöns hat mich aber kaum interessiert, ich hab die Serie auch nie chronologisch von Anfang bis Ende gesehen.

    Voyager war so mittel, am Anfang ganz okay, aber je länger sich die Heimreise in den Alpha-Quadranten hinzog, desto zäher wurde es. Broccoli, ähm Lt. Barclay hat dann noch mal etwas Schwung hinein gebracht.

    Enterprise hab ich nicht wirklich angeschaut, nur ein paar Folgen ab und zu, die Serie wurde ja auch vorzeitig abgesetzt iirc. Da fehlte mir von Anfang an ein typisches Star Trek-Intro mit der klassischen Musik, hat mich nicht abgeholt.

    Parodien gibt es ja wie Sand am Meer, ganz amüsant finde ich bspw. den youTube-Kanal Picard Looking:
    https://www.youtube.com/watch?v=qTTASCK5IaA

  7. @Bettina Wurche

    Ich habe euer Buch „Logbuch der Zukunft – Star Trek als Wegweiser für morgen“ bei meiner „Haus“buchhandlung bestellt und erhielt folgende Nachricht: Der von Ihnen bestellte Artikel ist kurzfristig nicht lieferbar. Gerne haben wir den Artikel für Sie vorgemerkt.

    Was ist denn da los? Erlebe ich da einen Run auf das Buch, den euer Verlag nicht vorhergesehen hat? 😉

    • @RPGno1: Bei Amazon und Thalia ist es als lieferbar gelistet. Der Verlag selbst kümmert sich wegen eines Messeauftritts erst ab dem 06.10wieder um Anfragen:
      https://www.ifubshop.com/

      Vielleicht liegt es daran?
      Wenn Du möchtest, kann ich Dir eins zuschicken, ich habe noch einige Verkaufsexemplare liegen.
      Das wäre dann auf Wunsch auch gern signiert : )
      Das müssten wir allerdings heute angehen, denn ab morgen früh bin ich auch mal wieder für einige Tage unterwegs und erst am 06.10 wieder am Schreibtisch.

      • @Bettina Wurche

        Danke für das Angebot, aber die Buchhandlung hat mir bereits mitgeteilt, dass das Buch bald wieder lieferbar ist. Die Bestellung bleibt erhalten. Ich kann noch warten, denn der Urlaub ist erst im November.

        Bei Amazon würde ich nur im äußersten Notfall Bücher kaufen, wenn alle anderen Stricke reißen. Das bin meiner Buchhandlung und deren Service einfach schuldig. 🙂

Schreibe einen Kommentar


E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
-- Auch möglich: Abo ohne Kommentar. +