Sci12: Wir wollen Wein, Weiber, Geld und die Traubendiebe! Eine Nachlese.

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Auch dieses Jahr trafen sich die immer berühmter werdenden SciLogger zu ihrem legendären Jahrestreffen, um gemeinsam den Geist von Deidesheim um Wein, einen höheren Frauenanteil und das zur Aufklärung des dreisten Traubendiebstahls ausgesetzte Preisgeld nicht nur zur weiteren Aufwertung des begehrten SciLogs-Preises zu beschwören.

deidesheim_2012

In vino veritas, diese römische Weisheit kennen und lieben die SciLogger seit ihrer Entstehung vor rund fünf Jahren. Doch um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, hat schon so manch einer große Risiken auf sich genommen. Nicht wenige mussten dafür mit ihrem Leben bezahlen. So wurde Giordano Bruno 1600 wegen Ketzerei und Magie auf dem Scheiterhaufen verbrannt, da er die Unendlichkeit des Weltraums und die ewige Dauer des Universums postuliert hatte.

Hoch waren auch die Herausforderungen, denen sich die mittlerweile auf mehr als 60 Teilnehmer angewachsene Gruppe der SciLogger stellen wollte. Dafür scheuten die meisten nicht einmal davor zurück, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Viele überschritten todesmutig die von Ärzten empfohlene Alkoholdosis, wenn auch in diesem Jahr nicht schon bereits bei der Weinprobe. ChronoLogger Hussein Hamdan (Der Islam) bestätigte als überaus löbliche Ausnahme diese Regel. Die übrigen Blogger ignorierten meist äußerst hartnäckig sämtliche vorab geäußerten medizinischen Bedenken und Warnungen. 

Deutlich besser funktionierte die Compliance der Blogger bezüglich ihrer Bereitschaft, sich an die erwartet hohen Blutverunreinigungen im Alkohol schon möglichst frühzeitig zu gewöhnen. Einige von ihnen unterwarfen sich dafür sogar einem intensiven monatelangen Vorbereitungsprogramm und verlegten schon kurz vor Beginn des Treffens ihr Trainingslager in die Nähe des Weinberges, in dem sich im letzten Herbst der immer noch ungelöste mysteriöse Traubenraub ereignete.

DeidesheimDer Tatort – in dieser Gegend ereignete sich im vergangenen Herbst ein dreister Traubendiebstahl (Weinreben des Weingutes von Winning).

Mit dieser überaus brillanten Strategie, so jedenfalls die Theorie von BrainLogger Stephan Schleim (Menschen-Bilder), einem ausgewiesenen Experten zum Thema Gedankenlesen, würde der Sonderkommission endlich die Aufklärung dieses dreisten Verbrechens gelingen. Das Preisgeld könne für weitere Marketingzwecke, z.B. in Form von Klebeblumen und anderen Präsenten eingesetzt werden, was unweigerlich eine Erhöhung des Frauenanteils unter den SciLoggerInnen nach sich ziehen müsse. Die Detektive dieser geheimen Kommission zeichneten sich jedenfalls schon einmal besonders durch ihre Hüte aus.

Helmut Wicht
BrainLogger und Forensik-Experte Helmut Wicht (Anatomisches Allerlei) mit Hut und Huhn.

Doch was konnten sie bewirken? Um dies zu prüfen, müssen wir uns zunächst einmal an die weiteren Ereignisse des Abends erinnern.

Nachdem Bildungswissenschaftler und Mathematik-Professor Christian Spannagel auch die letzten SciLogger von den Vorteilen des Open Science 2.0 überzeugt hatte, ging es nach einigen äußerst informativen Workshops endlich zur Beweisaufnahme und Weinprobe ins Weingut von Winning.

Schon auf dem Fußmarsch dorthin, der diesmal im Vergleich zu früheren Wanderungen der SciLogger ungewöhnlich zielorientiert erfolgte, konnten einige interessante Beobachtungen gemacht werden.

Bierflaschen in DeidesheimLeere Bierflaschen am Deidesheimer Schloss: Indizien eines Verbrechens? 

Was hatte es beispielsweise mit den zwei leeren Bierflaschen und der zerbrochenen Scheibe im Deidesheimer Schloss auf sich? Wurde der Geist von Deidesheim etwa zuerst mit billigem Bier betäubt und während des dreisten Raubes im Schloss gefangen gehalten? Oder war er vielleicht gar selbst an dem Verbrechen beteiligt? Bereits im letzten Jahr hatte dieser Geist schon für reichlich Aufregung gesorgt. 

Deidesheimer Schloss
Ein zerbrochenes Fenster im Deidesheimer Schloss. Konnte der Geist am Ende hierdurch entweichen?

Bei der Weinprobe gab es dann die nächste Überraschung. Verwirrten die beiden vorgestellten Weißweine manch eine Geschmacksknospe mit so exotischen Illusionen wie Banane oder Papaya, ließ die Farbe des dritten Getränkes keinen Zweifel mehr offen: Es handelte sich eindeutig um Rotwein!

In der langen Weintester-Expertise der SciLogger ist dies als absoluter Meilenstein zu werten. Leider erfuhr Sterne und Weltraum-Chefredakteur Uwe Reichert zu spät von diesem außergewöhnlichen Ereignis. Denn hätte er das gewusst, wäre er bestimmt nicht erst am Sonntag zum Treffen erschienen.

Dierk Haasis
Dieses Glas ist leider leer. ChronoLogger (Con Text) und Soko-Mitglied (Hut!) Dierk Haasis bei der Beweisaufnahme.

Bei der Rotwein-Probe stellten sich natürlich die entscheidenden Fragen bezüglich des Diebstahls der 2500 Kilogramm Spätburgunder-Trauben im vergangenen Herbst: Kann man den vom Winzer geschätzten Verlust von etwa 100.000 Euro edlen Getränkes schmecken? Wo sind die geraubten Trauben letztendlich gelandet? Müssen die SciLogger vielleicht noch die restlichen Weingüter der Gegend testen, um die gestohlenen Trauben mit ihren erfahrenen Weinkenner-Geschmacksknospen zu identifizieren?

Stephan Schleim
Soko-Experte (Hut!) Stephan Schleim bei der Gewinnung olfaktorischer Proben.

Das Weingut bezahlt 10.000 Euro für Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen. Diese unglaubliche Summe könnten die SciLogger gut gebrauchen. Nicht nur für Werbekampagnen. Auch die SciLogs-Preisträger werden bislang eher mit flüssigen und ideellen Auszeichnungen gewürdigt. Dieses Jahr darf sich WissensLogger Joachim Schulz (Quantenwelt) über den dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen heiß begehrten Preis freuen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch!

Nach dem Abendessen wurde die Diffusionskapazität des Weines in immer weiter sinkende Blutspiegel getestet. Ein positiver Nebeneffekt dieses Experimentes war die potentielle Akquise zukünftiger Patienten. Auch wenn es auf diese Weise vielleicht nicht gelingen wird, unser kränkelndes deutsches Gesundheitssystem zu retten, kann immerhin die Beschäftigung des medizinischen Personals gesichert werden.

Außerdem wurde ein Versuch gestartet, den geringen Frauenanteil, der trotz der gestiegenen Teilnehmerzahl bei nur 20 Prozent lag, durch die Wahl des am besten tanzenden männlichen Bloggers zum Mr. SciLogs zu erhöhen.

Leider wartete unsere eilig gebildete Jury der Bloggerinnen, darunter auch so hochkarätige Wissenschaftlerinnen wie Richtstätten-Expertin Marita Genesis (Abenteuer Geschichte), Gender-Spezialistin Stefanie Reinberger (Sex Science and the City) und meine Mediziner-Kollegin Martina Grüter (Babylonische Türme) zum Teil bis fast zum Krähen des Hahnes vergeblich auf die lang angekündigten Tanzdarbietungen. Der Grund: Der Wein war offensichtlich zu gut oder / und es gab zu viel davon.

Hahn auf Hofgut
Ein guter Sänger und Tänzer und damit potentieller Mr. SciLogs-Kandidat? Hahn auf dem Hofgut Ruppertsberg.

Immerhin ließ sich dies leicht am eigens für den Abend entwickelten Prosopagnosie-Test beweisen: Die Aussprachefähigkeit dieses Wortes korrelierte hochsignifikant mit dem Alkoholgehalt im Blut der Testpersonen. Auch die Fähigkeit zur Wiedererkennung oder Erinnerung an mehr oder weniger bekannte Gesichter war selbst am darauffolgenden Morgen bei einigen BloggerInnen noch deutlich eingeschränkt.

Sci12: Hahn - Clear Skies - Astra's Spacelog - Himmelslichter - WasserSonntagmorgen, 9.00 Uhr: Hahn mit drei (?!) KosmoLoggern (Clear Skies, Astra’s SpacelogHimmelslichter) und einer Flasche “Lebensquell” (reines Wasser).

Daher wird der Inhalt des zweiten Tages auch besser erklärt von meinem Blog-Nachbarn Stephan Schleim, der durch das engagierte Training im Vorfeld seine Alkoholdehydrogenase zu fast schon nobelpreisverdächtigen Höchstleistungen anregen konnte.

Eines habe ich aber dennoch selbst am Sonntag verstanden und mit nach Hause genommen: Bloggen kann auch juristische Folgen haben. Laut Rechtsanwalt Oliver Peters aus Heidelberg gibt es zahlreiche rechtliche Fallstricke für Blogger. Bleibt nur zu hoffen, dass Spektrum-Verlagsleiter Richard Zinken Gnade vor Recht gegenüber demjenigen SciLogger walten lässt, der am Samstag in aller Öffentlichkeit zu behaupten wagte: “Der Zinken hat jedes Jahr das gleiche Hemd an.” Denn dass es sich hierbei um eine dreiste Verleumdung handelt, lässt sich einfach zu leicht beweisen:

Richard Zinken

Als Fazit bleibt: Selbst wenn wir den Traubenraub nicht klären konnten und daher vermutlich auch in Zukunft auf kostspielige Werbekampagnen zum Anlocken von Bloggerinnen verzichten müssen, war Sci12 ein voller Erfolg. Immerhin gefiel es Christian Spannagel so gut, dass er in Zukunft bei den SciLogs bloggen wird. Und der hat ja wenigstens lange Haare. Für das gelungene Treffen allen Beteiligten und vor allem den Organisatoren nochmals herzlichen Dank!

 

Veröffentlicht von

Dr. Karin Schumacher bloggte zunächst als Trota von Berlin seit 2010 bei den SciLogs. Nach dem Studium der Humanmedizin in Deutschland und Spanien promovierte sie neurowissenschaftlich und forschte immunologisch in einigen bekannten Forschungsinstituten, bevor sie in Europas größter Universitätsfrauenklinik eine Facharztausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschloss. Hierbei wuchs das Interesse an neuen Wegen in der Medizin zu Prävention und Heilung von Krankheiten durch eine gesunde Lebensweise dank mehr Achtsamkeit für sich und seine Umwelt, Respekt und Selbstverantwortung. Die Kosmopolitin ist leidenschaftliche Bergsportlerin und Violinistin und wenn sie nicht gerade fotografiert, schreibt oder liest, dann lernt sie eine neue Sprache. Auf Twitter ist sie übrigens als @med_and_more unterwegs.

22 Kommentare

  1. Deidesheim review…

    …ja, ja der Wein, zumindest der erste Rote des Abends roch sich einfach so weg – das Foto von Stephan Schleim belegt dies hinreichend. Was den Tanz zur Erhöhung des zukünftigen Frauenanteils von Scilogs betrifft: ist nicht die Vorstellung allein manchmal besser als das tatsächliche Ergebnis? Soll heißen, die wirklich interessanten Diskussionen drumherum – geführt von den Kandidaten, um auszuweichen, das sei angemerkt! – waren inhaltsschwer und äußerst anregend. Platin aus den Sternen, wie groß war Adams Rippe wirklich? was kommt hinter den schwarzen Löchern? – Themen, die mich noch immer bewegen…;-) Sogar mein Fachgebiet kam auf seine Kosten: Decapitatio, Streckungen – da purzelt das Richtstättenherz!
    Ich kann mich Deinem bunten schönen Beitrag nur anschließen, es war ein Wochende, das den Geist öffnet für neue Wege, Ideen, Anregungen – ja auch ich werde “zwitschern”! – Danke dafür an Scilogs.

  2. @ Stephan & Michael

    Vielen Dank für die Blümchen :-)!

    Und was die Rotweinprobe betrifft, hat es Marita ja perfekt beschrieben. Vom Riechen ist jedoch vermutlich noch kein SciLogger wirklich selig geworden. Dann vielleicht doch lieber mehr Weißwein und dafür richtig guten ;-).

    Oder wir schieben einfach ein zweites Jahrestreffen in Frankreich ein…

  3. @ Marita: Mr. SciLogs-Kaktustanz

    Oh ja, da hast Du vollkommen recht! Frau stelle sich nur einmal vor, die Herren hätten es tatsächlich noch geschafft, den Kaktus zu umtanzen oder vielleicht gar umzutanzen?!…

    Der arme Kaktus! Da waren die Diskussionen und Ausflüchte drum herum und dran vorbei eindeutig die bessere Alternative! Daher auch noch einmal besonderen Dank und Gruß an unsere ‘Kandidaten’ :-)!

  4. Oh ja

    ich mach gern eine Laudatio auf Mr. Scilogs! Wenn vorher nicht die Prosopagnosie (danke Martina Grüters für Wissenswertes im Neuland)zuschlägt!
    Den Abschieds-Wein mitzunehmen, habe ich schon mal vergessen…..:-(

  5. @ Marita: Na ja,

    ich war ja eigentlich ganz froh, dass wir nicht wählen mussten… Die Wahl des SciLogs-Preisträgers war schließlich dieses Jahr schon schwer genug, fand ich jedenfalls.

    Was die Kandidaten für den Mr. SciLogs zumindest an unserem Tisch betrifft, gibt es doch für alle gute ‘Anker’ und damit Argumente gegen die Prosopagnosie… 😉

    Über eine verlassene Weinflasche hat sich, glaube ich, Gunnar Ries riesig gefreut. Falls das Deine war, hast Du damit zumindest eine gute Tat begangen… 🙂

  6. @ Gunnar: RIESling Eva

    Na ja, ich glaube fast, Marita hätte sich auch sehr über einen guten Rotwein (oder vielleicht auch über einen schicken Brachiopoden) gefreut ;-)…
    Dieser RIESling mit dem inhaltsschweren Namen ‚Eva’ wollte offenbar, warum auch immer, eher zu Dir… Prost und Gruß nach HH (oder GÖ?) 🙂

  7. @ Trota

    Der Riesling, den wir abends genaßen, der hieß Eva. Aber den wir mitnahmen, das war ein Dr. Deinhard.

    Es ist aber auch schade für Marita. Nun bleibt es ihr verwehrt in einer schönen Stunde den Riesling zu genießen und dann an Deidesheim zu denken.

  8. @ Martin, Stephan: Eva oder Adam?!

    Natürlich ist es schade, dass Marita keine ‘Eva’ mitgenommen hat. Es ist aber vielleicht auch ein guter Grund, nächstes Jahr wiederzukommen, um dann mit einer ganzen Kiste ‘Adam’ in den Zug zu steigen. DAS wäre doch mal eine Marketingstrategie, um Bloggerinnen anzulocken!

    Und irgendwie habt Ihr beide recht, zumindest im Wesentlichen… Denn meine Flasche ist auch eindeutig eine ‘Eva’ von Dr. Deinhard.

    Doch das, was ich an besagtem Abend vor allem genossen habe, war dieses Getränk:  Hornberger Lebensquell (medium). Habe mich dabei natürlich an einschlägigen medizinischen Empfehlungen sowie an den Beschreibungen auf den Etiketten orientiert… und Martins Geschichte, wie das mit Adam und dem Paradies ausgegangen ist… 😉

  9. Oh, dann werde ich zu Hause mal nachsehen, wie mein Wein heißt. Wie hieß denn der Weißwein im Hofgut? Aber ich finde es doch reichlich beknackt ein Wein Eva zu nennen.

    Wenn ich mal ein passendes Stück Land in HD bekäme, würde ich es auch mal mit ein paar Reben probieren.

  10. Promi-Weinberg für Martin?!

    Wow, wenn ich das richtig verstehe, liegt im Paradiesgarten der sog. Prominenten-Weinberg. Das wäre doch mal ein engagiertes Ziel, dort ein paar Reben für Martin als besondere Persönlichkeit der SciLogger zu bekommen. Über den passenden Namen ließe sich dann bestimmt auch verhandeln…

  11. Nö, nö, ich will gar keinen Weinberg in Deidesheim. Nur so ein bißchen zum Spaß in Heidelberg. Viellecht käme da so zwei, drei Flaschen raus und das würde mir schon reichen. Das wäre dann nämlich richtig exklusiv. Obwohl ich wohl für einen Garten eher nicht so geeignet bin.

  12. @ Gunnar @ Martin @Trota

    Gern geschehen Gunnar ! Die Idee mit dem Adam,liebe Trota, finde ich durchaus machbar. Unsere kümmerliche Frauenquote muss an Zahlen gewinnen – Martin, dein Part: jetzt ist Pflanzenzeit, im Herbst Weinernte und im nächsten Frühling – gut, im übernächsten – kommen wir Bloggerinnengewaltig zur gemeinsamen Verkostung. Immerhin wird der Wein bei Euch im Süden schon mal ganz vollmundig, ganz im Gegensatz zu den Weinen unserer schattigen Weinhügel in Brandenburg. An dieser Stelle fragt man sich, weshalb die Mönche zur Zeit der Ostkolonisation so begierig darauf waren, sich einen Weinberg schenken zu lassen. Sie hatten wohl noch nicht die “Eva” kosten dürfen… Martin – oder doch lieber Kakteen züchten? Brauchst Du keinen Garten, keine Angst vor Traubenklau, kein Bionachweis, nur irgendwann mal einen großen Tisch 😉

  13. @ Martin, @ Marita: Wein-& Kakteen-Zucht

    Also ich finde die Idee mit dem Weinberg auch super! Der Promi-Weinberg in Deidesheim hätte den unschlagbaren Vorteil, dass dabei sogar die lästige Gartenarbeit wegfiele: Einfach einmal im Jahr vorbeischauen, eigene Weinflaschen einpacken und wieder nach Hause fahren. Klingt DAS nicht verlockend?

    Natürlich gehen wir davon aus, dass dieser besondere Tropfen dann zur Erhöhung des Frauenanteils unter den SciLoggern den Namen ‘Adam’ erhält und entsprechend großzügig an zukünftige und gegenwärtige Bloggerinnen verteilt wird!

    Lieber Martin, DIR bliebe dann sogar noch Zeit für eine äußerst pflegeleichte Kakteenzucht für die nächste Mr. SciLogs-Wahl. Keine Sorge Marita, um einen passenden Tisch kann ich mich zu gegebener Zeit gerne kümmern. 🙂 Wenn das die armen alten Ostbrandenburger Mönche wüssten…

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