30 Jahre Freiheit oder: Zar und Zimmermann, Dachdecker und DDR-Staatschef

Am 30. September 1989 läutete der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher in der deutschen Botschaft in Prag das endgültige Ende der DDR ein. Da hatten die „Arbeiter- und Bauernführer“ die Wahrheit noch immer nicht begriffen. Vielleicht hätte ein Artikel wie dieser ein wenig helfen können…

1989

Am Vorabend der Jubel-Kundgebung zum 40. Jahrestag der DDR spazieren Honecker und Mielke über den Berliner Marx-Engels-Platz. „Ob wir den morgen voll bekommen?“, fragt Honecker. Antwortet Mielke: „Mit Sicherheit.“

Erich Honecker (1912-1994) regierte knapp 18 Jahre die DDR. Zu seinem hundertsten Geburtstag veröffentlichte der Eulenspiegel Verlag die Witzesammlung “Es war einmal ein Generalsekretär”.

Ein Herrscher, der sich unter das Volk mischt

Szenenwechsel.

„Ja, ich bin klug und weise und mich betrügt man nicht“,

schmettert der aufgeblasene Bürgermeister mit dem bezeichnenden Namen „van Bett“ in der Albert Lortzings Oper „Zar und Zimmermann“. Das Werk wurde 1837 in Leipzig aufgeführt und ist nach wie vor in vielen Belangen aktuell.

Lortzing zeichnete den ehrwürdigen Politiker als Karikatur eines guten Amtsverwalters. Parallelen zu lebenden Persönlichkeiten lassen sich bis heute immer wieder finden. Das Libretto der Oper beruht auf einer wahren Geschichte: 1690 taucht im holländischen Zaandam ein junger Russe auf, um bei einem Bootsbauer das Schiffbauhandwerk zu lernen.

Der unbekannte Ausländer heizt die Gerüchteküche an: Wer ist dieser Mann? Der Bürgermeister widmet sich höchstpersönlich dem Fall. Nach einigen Irrungen und Wirrungen wird schließlich klar: Der unbekannte Fremde ist der russische Zar.

Ein Herrscher, der sich bei Bedarf als einfacher Handwerker unter das Volk mischt – für Lortzing das Ideal eines weisen Staatsmanns. Bereits 1790 wurde der Stoff in Frankreich durch André Gréty erstmalig vertont. Auch er hoffte auf den pädagogischen Effekt.

Seit 1789 ging das französische Volk auf die Barrikaden, um sich gegen die Alleinherrschaft des Königs und die Privilegien der Oberschicht zu wehren. Da lebte der letzte französische König, Ludwig XVI. noch. Man hoffte auf seine Lernbereitschaft. Vergebens. Der Herrscher ging lieber auf die Jagd.

„Humanisierte“ Hinrichtungsmaschine

1792 konstruierte dann ein deutscher Klavierbauer die erste französische „Guillotine“, die per Dekret als einziges Hinrichtungswerkzeug der Französichen Revolution diente. Für den Namensgeber waren hierbei humanitäre Gründe ausschlaggebend: Er meinte,

„dass man den Verurteilten die Angst vor dem Sterben nicht nehmen könne, wohl aber die Qualen der Hinrichtung selbst begrenzen.“

König Ludwig XVI war vielleicht klug, aber sicher nicht weise. Und so endete er als Opfer der Guillotine, wie auch seine Gemahlin Marie Antoinette – und, als die Revolution dann ihre eigenen Kinder fraß, selbst die Revolutionäre Danton und Robespierre.

„Genscher, Genscher, Freiheit, Freiheit“

Ganz anders Hans-Dietrich Genscher (1927-2016), Außenminister Deutschlands für 23 Jahre. Heute vor 30 Jahren, am 30. September 1989 um 18.59 Uhr brachte der gebürtige Hallenser den DDR-Flüchtlingen in der Prager Botschaft die erlösende Nachricht.

Seine unvollendete Ansprache ging im unbeschreiblichen Jubel unter und zählt gerade deswegen zu den Sätzen, die unvergessen bleiben:

„Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“

Die letzten drei Worte

„… möglich geworden ist“

gingen unter im unbeschreiblichen Jubel der Freiheitssuchenden:

„Genscher, Genscher, Freiheit, Freiheit“.

Genscher läutete das Ende der kommunistischen Diktatur ein. Heute vor 30 Jahren begann das unumkehrbare Ende der SED-Herrschaft.

Und die SED-Führung? Am 7. Oktober 1989 hatte Staatschef Erich Honecker, maßgeblicher Organisator des Baus der Berliner Mauer im Jahre 1961, zum 40. Jahrestag der Staatsgründung trotz Massenflucht und Montagsdemonstrationen lieber noch einmal eine riesige Militärparade abhalten lassen.

Zwischenzeitlich von den eigenen Genossen entmachtet, ging der gelernte Dachdecker und passionierte Jäger noch am Abend des 8. November 1989 ein letztes Mal seiner Jagdleidenschaft nach. Immerhin war seine letzte Jagdnacht wohl noch einmal ein voller Erfolg für den Jäger: Er erschoss sechs von der Brunft geschwächte Hirsche unweit seiner Jagdresidenz in seinem 20.000 Hektar großen, abgeschotteten Jagdrevier der Schorfheide.

Am Abend darauf fiel mit der Berliner Mauer sein Lebenswerk. Der Weg in die Freiheit war endlich wieder frei.

„Ein Mann von beschränkter Urteilskraft“

Helmut Schmidt (1918 -2015) Bundeskanzler zwischen 1974 und 1982, kam 1981 zum Staatsbesuch ins Jagdschloss Hubertusstock am Werbellinsee. 2008 schrieb der weise Altkanzler über den jagenden Generalsekretär und gelernten Dachdecker aus dem Saarland („Mein Treffen mit Honecker“, ZEIT Nr. 51/ 2008):

„Ich habe ihm innerlich seine langen Zuchthausjahre unter den Nazis und die Standhaftigkeit zugutegehalten, mit der er an den kommunistischen Idealen seiner Jugend festgehalten hat. Aber im Gespräch benutzte er oft vorgeprägte Redensarten. Er ist mir als ein Mann von beschränkter Urteilskraft erschienen. Er war zwar ein freundlicher Gastgeber, für mich ist er jedoch ein Gegner geblieben, bis zu seinem Tode im Exil auch ein Gegner der deutschen Vereinigung.“

Weisheit = Prävention

Herrschende Handwerker, die sich mit Mauern und Waffen immer mehr von der Wahrheit ihres Volkes und ihrer Herkunft schützen wollten – vielleicht hätte die SED-Führung beizeiten Lortzings „Zar und Zimmermann“ beherzigen sollen? Vielleicht sollten wir alle uns immer mal wieder an die Weisheit unserer Vorgänger auf dieser Erde erinnern und nicht vergessen, von Zeit zu Zeit die Perspektive zu wechseln. Weisheit ist Prävention, doch das wird eine andere Geschichte.

O Sancta Justitia!

Zugabe. Hans Sotin (Bass) singt die Arie „O sancta justitia“ als Bürgermeister van Bett in „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing unter Leitung von Charles Mackerras.

Quellen / weiterführende Literatur

Titelbild: Mauerreste der Waldsiedlung Wandlitz im Norden Berlins. Von 1960 bis 1989 mussten hier die Mitglieder des SED-Politbüros abgeschottet von der Bevölkerung und der Realität wohnen. Heute befindet sich auf dem Gelände eine Rehaklinik. Auch hierzu ein andermal mehr. Foto: August 2019. Credit: Dr. Karin Schumacher

Karin Schumacher

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Dr. Karin Schumacher bloggt als Trota von Berlin seit 2010 bei den SciLogs. Nach dem Studium der Humanmedizin in Deutschland und Spanien promovierte sie neurowissenschaftlich und forschte immunologisch in einigen bekannten Forschungsinstituten, bevor sie in Europas größter Universitätsfrauenklinik eine Facharztausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschloss. Hierbei wuchs das Interesse an neuen Wegen in der Medizin zu Prävention und Heilung von Krankheiten durch eine gesunde Lebensweise dank mehr Achtsamkeit für sich und seine Umwelt, Respekt und Selbstverantwortung. Die Kosmopolitin ist leidenschaftliche Bergsportlerin und Violinistin und wenn sie nicht gerade fotografiert, schreibt oder liest, dann lernt sie eine neue Sprache. Auf Twitter ist sie übrigens als @med_and_more unterwegs.

12 Kommentare

  1. Was das Fallbeil angeht, so ist es richtig, daß dies eine wesentlich weniger grausame Hinrichtungsart war, als die vorher üblichen. Denn Vierteilen, Rädern waren sehr schmerzhaft und die verurteilten mussten lange leiden.

    Auch war wohl ein Grund des “Erfolges” dieser Hintichtungsart, daß sie schnell und mit weniger Personal ahskam. Man denke nur an das Vierteilen, was mindestens vier Personen benötigte.

    Gruss
    Rudi Knoth

  2. Ich habe Honecker auch reden gehört. Er war als Politiker das Ergebnis des Zweiten Weltkrieges, des Sieges der Roten Armee über Nazideutschland und damit der Herrschaft des Stalinkommunismus auch in Deutschland. Er bzw. die damalige Regierung wollte ein Deutschland nach sowjetischen Vorbild . Man bezeichnete sich selbst als Diktatur des Proletariats, was also auch eine diktatorische Denk-und Handlungsweise beinhaltete die auch mit allen Konsequenzen praktiziert wurde. Als Politiker schien er ein strategisch denkender Machtmensch gewesen zu sein, der seine Gegner geschickt ausschaltete (Siehe Sturz von Walter Ulbricht) Diese Eigenschaft des Machtstrebens scheint mir aber nicht Honecker spezifisch, sondern eher ein
    bestimmender Charakterzug von Politikern überhaupt. Seine Reden waren im übrigen sehr schablonenhaft und von gekünstelter Rhetorik, was dafür spricht, dass er seine proletarische Herkunft nie ablegen konnte. Dank eines unterwürfigen Machtapparats mit gleichgeschalteten Leitmedien, die ihn hofierten und keine Kritik zuließen , konnte er mehr ZAR als Zimmermann sein und wurde auch so gefeiert. Dass “sein Volk” 1989 von dieser Bevormundung und dem Eingesperrt sein die Schnauze voll hatte, hat er wohl nie so richtig verstanden, da er wohl immer Realität und seine Ideale verwechselte.

  3. Nitpicking: Der letzte französische König war keineswegs Ludwig XVI. Der letzte aus dem Haus Bourbon war Karl X. (wenn man seinen Sohn weglässt, der formal König für eine halbe Stunde oder so war), der letzte überhaupt war Louis-Philippe, der sogenannte Bürgerkönig.

  4. “Ein Mann von beschränkter Urteilskraft”

    – Wer kann, im spalterischen Kreislauf des stets zeitgeistlich-reformistischen Faschismus, schon zweifelsfrei behaupten nicht irgendwie beschränkt zu sein?

    Das ist kein Plädoyer für Honecker, das ist ein Widerspruch gegen die Behauptung der Leutnant Schmidt wäre weise gewesen.

    Für mich war er ein ebenso bewusstseinsschwacher Opportunist und Populist wie alle Politiker des nun “freiheitlichen” Wettbewerbs um menschenUNwürdigen KOMMUNIKATIONSMÜLL, an dem die zeitgenössischen “Sozialisten/Kommunisten” leider immernoch teilnehmen und zunehmend verkommen.

  5. 1792 konstruierte dann ein deutscher Klavierbauer die erste französische „Guillotine“, die per Dekret als einziges Hinrichtungswerkzeug der Französi[s]chen Revolution diente. Für den Namensgeber […]

    Der ‘deutsche Klavierbauer’ Tobias Schmidt ist nicht die Person, deren Nachnamen für das Gerät als Bezeichnung genutzt worden ist.
    Womöglich ist der Text hier missverständlich.

  6. “Der Weg in die Freiheit war endlich wieder frei.”

    – Die Menschen der französischen Revolution konnten dies wohl noch nicht wissen/erahnen, aber die Menschen heute sollten es wissen und umsetzen: Der Weg in die wirklich-wahrhaftige Freiheit beginnt, wenn Mensch sich der Beschränktheit in Symptomatik “Wer soll das bezahlen?” und “Arbeit macht frei” entledigt, und somit auch dem geistigen Stillstand seit der “Vertreibung aus dem Paradies” (Evolutionssprung), auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrechts zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFREIEM Wohnen und KASSEN-/KLASSENLOSER Gesundheit. Keine faulen Kompromisse, kein BGE!!!

    Zusammenleben OHNE Steuern zahlen, OHNE “Sozial”-Abgaben, Ohne manipulativ-schwankende “Werte”, usw.!

  7. Leider ist es damals gelungen, einer Mehrheit der “Ostdeutschen” einzureden , sie sie könnten nach der “Übernahme” die westlichen (relativen) “Freiheiten” erlangen und trotzdem die doch erhebliche (östliche) “soziale Sicherheit” oder auch (Bildungs bzw. Aufstiegs-“Chancengleichheit” bei ideologischer Anpassung) im Vereinigungsstaat nicht verlieren .Denn die meisten wären eventuell schon mit einem liberalisierten “Beate Use” – RTL- Mallorca- Sozialismus” durchaus zufrieden gewesen.
    Die Realität zeigte ihnen, wenn auch erst einige Zeit nach dem “Anschluss” aber, dass sie auch “im Westen” selbst bei gleicher ideologischer Anpassung wie vorher im Osten nicht mehr die “östliche ” Rundum – Sicherheit erlangen konnten.

    Was nicht wenige frustriert (e) , weil sie sich “irgendwie und von irgendwem” ( u.U. auch von sich selbst) getäuscht und über den Tisch gezogen fühlten bzw. fühlen.
    Das ist die Folge neokonservativer Propaganda und vor allem auch eines (zumindest teilweisen) aufkärerischen “Versagens” der Linken.

    Weshalb man dort jetzt halt (oft aus Protest und Hilflosigkeit) Afd wählt, obwohl es einem klar sein müsste , dass eventuell noch am ehesten ” die Linke” (um es mal absichtlich unscharf auszudrücken) eine Motivation zur Verbesserung (ökonomischen) “Verhältnise” der unteren Mittelschicht bzw. der Geringverdiener haben kann.

  8. “Versagens der Linken” – Ja, es ist immer wieder erschütternd, wenn sich irgendein “Linker” vor einer Kamera als besserer Experte produziert, für das was ein echter Sozialist/Kommunist ohne heuchlerisch-verlogenen Parlamentarismus abschaffen/überwinden will, für wirklich-wahrhaftige Demokratie OHNE Ausbeutung, Erpressung, Intrigen und konsum-/profitautistischer Bewusstseinsbetäubung.

  9. Zu Little Louis:
    Für die Ossis war der Westen Deutschlands eine Bananenrepublik ! Bananen waren, wie die schillernde Werbung im Westfernsehen, der wirksame Köder für die Agitation und Propaganda des ewig lockenden Kapitalismus. Da half auch keine Agitation und Propaganda von überzeugten SED und FDJ Agitatoren- Frau Merkel war ja auch in ihrem ersten Leben auch FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda – um den Ossis ihre Rund-Um -Versorgung weiterhin schmackhaft zu machen. Wenn dann noch Westpolitiker von “Blühenden Landschaften” im Osten sprachen-selbst von Herrn Kohl in Magdeburg gehört- dann war dieses naive Bananen-Vertrauen wieder da und man konnte sich nicht vorstellen, dass Wessis eventuell auch lügen . Wer heute nun durch solche Gebiete wie Ostharz oder Altmark ,Mecklenburg etc. fährt sieht diese prachtvollen “Blühenden Landschaften” in Form von Geisterdörfern und tiefer Perspektivlosigkeit. Letzteres klingt dann in den ziemlich ähnlich “gleichgeschalteten” Medien immer anders, was viele wiederum als Deja -vu Erlebnis aus Ostzeiten empfinden wo man schon einmal bevormundet /verdummt wurde – und dann AFD wählen. Jedenfalls ist jetzt auch der Osten Deutschlands Teil einer Bananenrepublik….

  10. “Weisheit = Prävention”

    Gestaltung der Realität von wettbewerbsbedingtem “Individualbewusstsein” zu geistig-heilendes Selbst- und Massenbewusstsein OHNE …, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen / wirklich-wahrhaftigen Möglichkeiten, dann klappt’s auch mit der Weisheit 😏

  11. Was ist WEISHEIT im Politikgeschäft ?
    Honecker -und schon viele Herrscher vor ihm- wussten, dass sich ,wenn man erst einmal Macht hat, viele Höflinge ,Untertanen, Kriecher ,Ja-Sager in devoter Demut in das Machtgefüge einspannen lassen und im vorauseilendem Gehorsam anpassen. Mit dieser Armee von treuen untertänigen Befehlsempfängern konnten die Herrscher schon immer rechnen, da jeder irgendwie leben wollte und Angst um sein Leben bzw. seinen Lebensstandart hatte. So hielt man mit seiner Meinung zurück, passte sich der öffentlich verordneten Ideologie an, wurde ein gefolgsamer von dem Medien gesteuerter Mitläufer . Diese WEISHEIT ,also die Erkenntnis das Menschen sich mit freiwilligen Zwang lenken lassen, hat Honeckers Macht damals auch mit gesichert und scheint auch ein Erfolgsrezept zu sein. Prävention wäre bei ihm gewesen, wenn er mal auf das Volk gehört hätte und nicht auf seine Höflinge, und Speichellecker die für ihn die Statistiken schönfärbten (Siehe Günther Mittag etc…)

  12. 30 Jahre nach der Wende und was liest man auf einem wissenschaftlichen Blog, billiges Honeckerbashing. Ist das die Auseinandersetzung mit dem Thema DDR? Ja ich kann über DDR Witze lachen aber irgendwann ist auch mal genug. Und die Anekdoten über den Zar und Co und Genscher haben wir auch schon X mal gehört.

    30 Jahre nach der Wende könnte ja mal Zeit für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung sein. Wenn man als AuthorIn schon vom Fach ist könnte man zB mal die gesundheitliche Situation in der DDR im Vergleich mit heute recherchieren. Aber hey dann könnte man ja irgendwo anecken falls dann Sachen rauskommen die man heute nicht hören möchte. Das heutzutage Arme Menschen eher sterben als Reiche und das sich die Situation weiter verschärfen wird weil die Armutsschere immer weiter auseinanderklafft. Da bleibt mir ehrlich gesagt ein “Frisch gebloggt – enjoy!” (Zitat Twitter) im Halse stecken.

    my two cents

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