Funde eines Trüffelschweins: Bolivianisches Bergwerk und Untergrund von Miami

Labyrinth des Schreibens

Wissenschaft: Das heißt: Beobachten, Sammeln, Auswerten, Analysieren, Deuten, Spekulieren (mit Hypothesen und Theorien), im Experiment Behauptungen und Meinungen überprüfen. Verifizieren und Falsifizieren, Korrigieren. Und dann ist da noch die Sache mit dem Zufall und seinen Seltsamkeiten. Aber mit dem Sammeln fängt alles an.

Meine Meinung: Mindestens einmal im Jahr sollte man sich als Blogger besinnen, was man da eigentlich so treibt im “Wissenschatflichen Internet-Tagebuch”. Die “Zeit zwischen den Jahren” ist dafür hervorragend geeignet. Man blickt zufrieden oder wehmütig zurück – und schaut erwartungsvoll nach vorne.
Mein Blog fiel im Jahr 2014 sehr mager aus – einen der Gründe, den tiefgreifendsten, habe ich im vorletzten Beitrag Entschleunigt zurück angeführt. Es gab auch Überlegungen, meine Mitarbeit bei den SciLogs aus Zeitmangel ganz zu beenden. Aber so leicht gebe ich nicht auf. Vor allem, weil der Berg liegengebliebener anderer Arbeit inzwischen doch sichtbar geschrumpft ist.
Hier in meinem Blog Labyrinth des Schreibens bezieht sich Fragen und Überprüfen der Wissenschaftlichkeit ja sogar auf gleich zwei Wissenschaften:
° Die von den Labyrinthen
° und die vom Schreiben.

Und da geht es schon weiter mit dem Grübeln: Sind das überhaupt “Wissenschaften” – und somit Stoff für die SciLogs?

Gut, die Labyrinthologie, wie ich das in einem Beitrag im April 2012 genannt habe, wurde nicht von mir begründet (da würde ich an erster Stelle Hermann Kern nennen, den leider viel zu früh verstorbenen Generalisten). Aber wenn man den Terminus googelt, werden on top zwei Beiträge von mir genannt; das hat ja vielleicht einen Grund. (Der allererste Beitrag befasst sich mit persönlichen Erlebnissen einer Frau mit einer seltenen Krankheit namens SED – ich konnte beim besten Willen nicht herausfinden, warum Google das mit dem Stichwort Labyrinthologie in Verbindung bringt).

Mit dem, was man Skribologie nennen könnte, der Wissenschaft vom Schreiben, haben sich unzählige Denker und Schreiber beschäftigt. Da will ich nur ab und an eigene Beobachtungen und praktische Erfahrungen und Anwendungen aus meinen Schreib-Seminaren anführen, wo immer es passt.
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Aktuelle Funde eines Trüffelschweins
Wenn ich für die Labyrinthologie eine zentrale, immer wieder zu überprüfende Hypothese nennen sollte, dann diese dreiteilige:
1. Der Labyrinth-Mythos in all seinen Haupt- und Nebenbedeutungen ist zumindest in der westlich-abendländisch geprägten Kultur der Gegenwart allgegenwärtig.
2. Er kommt immer dann ins Spiel, wenn es um verwirrende und entsprechend verunsichernde oder gar beängstigende Situationen oder Gegebenheiten geht, was
3. ganz sicher mit der bedrohlichen Figur des Minotauros-Ungeheuers als Gefangenem und zugleich mächtigen Beherrscher dieser Unterwelt zu tun hat – selbst wenn diese nicht direkt benannt wird.

Was alles drei zu beweisen wäre. Schöne Themen für Magisterstudien, Doktorarbeiten und Habilitationsschriften. Aber nachdem ich meine Dissertation vor vielen Jahren abgeliefert habe (Der falsche Weg zum Selbst, eine empirische Studie über junge Drogenkonsumenten) habe ich keine eigenen Ambitionen mehr in dieser Richtung, sondern forsche nur noch zum Vergnügen. Ich betrachte mich gewissermaßen als Trüffelschwein, das immer wieder – hoffentlich auch für andere – interessante Funde macht.

Jetzt zum Jahresende scheinen sich die labyrinthischen Bedrohlichkeiten zu häufen. Das ist aber vielleicht nur eine Folge meiner verzerrten, weil rein vom Zufall bestimmten Trüffelschnüffelei, will sagen: meiner Lektüren und Fernseherlebnisse.
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Allgegenwart des Labyrinth-Mythos
Also ran an den Speck resp. an die Trüffeln. Da muss ich nur die Weihnachtsausgabe der Süddeutsche Zeitung durchblättern. Bei manchen Beiträgen, auch wenn sie scheinbar endlos weit von Kreta und dem Altertum entfernt sind, wittere ich das Thema geradezu, als arbeite da in meinem Unbewussten eine Art Themen-Radar. Sogar im Sportteil, den ich sonst mangels Interesse ignoriere. Doch diesmal wurde ich selbst da fündig. Es lag wohl an der Entschleunigung durch die “stade Zeit” und den genau richtig temperierten Five O´Clock Tea (pestizidfreier Orange Pecoe First Flush der Berliner Tee Kampagne mit einer Prise Earl Greys, nur ein paar Sekunden länger als drei Minuten gebraut):

Löcher im Labyrinth – so sprang mir die Überschrift eines ganzseitigen Artikels ins Auge. Dieser handelt von den Bemühungen von sieben bosnischen Männern, eine Rodelbahn aus der Zeit der Olympischen Winterspiele von 1984 in Sarajevo wieder zu aktivieren, nachdem der Jugoslawienkrieg neben vielem anderen auch diese Sportstädte demoliert hatte. Eine typische Weihnachtsgeschichte von Goodwill und Hoffnung für die Menschheit (naja: für deren wintersportbegeisterten Teil). Und was hat es mit dem im Titel benannten Labyrinth auf sich?
Er ist ein typischer Blickfang, das, was ich MindCatcher nenne. Denn im Artikel selbst spielt Labyrinthisches nur eine winzige Nebenrolle:

Zum Glück ist das Gelände weit und breit frei von Minen. Auf der langen Geraden zwischen den Kurven acht und neun kann man schon mal einen Schlitten in die Bahn setzen und starten. Im so genannten Labyrinth des unteren Abschnitts, einem schnellen Wechsel flacherer Kurven, können Schüler lernen, die Balance zu halten. Passt man nicht auf, dann wirft einen der Schlitten ab.
Auch der Rodelverband durchfährt gerade ein Labyrinth und muss die Balance halten. Neben dem Geldmangel und den Kriegsfolgen ist die örtliche Politik das dritte große Hindernis. (Kreisl)

Der zweite Abschnitt, mit dem Rodelverband, ist ein typisches Beispiel, wie der Labyrinth-Begriff metaphorische benützt wird, um auf Verwirrung hinzuweisen. Etwas später dann noch eine indirekte Referenz ans Labyrinth:

(Die Rodelbahn) ist eine bunte Korallenschlange, die sich in einen Kiefernwald verirrt hat. Sie trägt Graffitis, die von den Träumen der Nachkriegsjugendlichen erzählen.

Ganz anderer Teil der Welt, völlig andere Thematik, nur zwei Tage später in der Weihnachtsausgabe der SZ entdeckt, auf deren “Seite Drei” groß aufgemacht und so eingeleitet:

Im Süden von Bolivien steht der Cerro Rico, ein Berg voller Schätze. Er hat erst die spanischen Kolonialherren reich gemacht, dann große Firmen. Und in den Minen sterben sie, bis heute, millionenfach. Annäherung an eine dunkle, tödliche Welt

Ein gigantisches Bergwerk mit Stollen und Schächten – das riecht förmlich nach Labyrinthischem, wie ich andernorts schon mal notiert habe.

Mehr als 10 000 Kumpel sollen noch immer im Cerro Rico arbeiten, auch Kinder. Hunderte Kilometer haben sie in den Berg gehauen, steinige Gänge einer perforierten Unterwelt. Sie malochen wie unter Kaiser Karl V., als hätte es die industrielle Revolution nie gegeben. Arbeitsrechte? „Nur die Stärksten gehen rein”, sagt Luis Alberto Montes, den sie Beto nennen. „Hier brauchst du kein Studium, nur Mut.” Seine Worte hallen dumpf durch die Gänge, der Staub und die Höhe und die Enge nehmen ihm den Atem.
Das Bergbaukind Luis Alberto Montes kam das erste Mal mit elf Jahren in dieses Labyrinth. Wie sein Opa, sein Vater, seine Brüder, seine Neffen. Betos Papa starb, als er in Rente gehen wollte, mit 55- Silicósis. Staublunge. Die klassische Bergarbeiterkrankheit, unheilbar. Er hatte am Ende feuerrote Augen, blaue Lippen und einen schleimigen Husten, Seine Reste liegen wie die der zahllosen anderen Opfer des Berges auf dem städtischen Friedhof. (Burghardt)

Und wieder, wie bei der Rodelbahn von Sarajewo, die Drohung des “Verirrens”:

Wer nicht aufpasst, tritt in den Abgrund. „Zehn Meter geht’s da runter”, sagt Luis Alberto Montes. Er hat Leichen aus der Zeche getragen und erlebt, wie zwei seiner Cousins erschlagen wurden. Einem fiel ein Brocken auf die Brust und trieb ihm das Blut aus dem Mund. Andere verirren sich im Berg.

Vom höllischen Untergrund des bolivianischen Bergwerks mit seiner Armut und Verzweiflung ein geografischer und zugleich gedanklicher Sprung nach Norden, in die scheinbar so wohlhabenden USA, genauer: Nach Florida. Dort sorgen sich inzwischen doch einige Menschen um den Klimawandel – weil der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels ihre eigenen Häuser bedroht. Dort sieht Labyrinthisches ganz anders aus und ist in diesem Kontext nun wirklich nicht zu erwarten:

Philip Stoddard öffnet eine Klappe im Garten und leuchtet in den vier Meter tiefen Brunnen. Er will das zweite große Problem Miamis zeigen. Die Stadt steht auf porösem und löchrigem Kalkstein eines uralten Korallenriffs. Milliarden Shrimps gruben einst kleine horizontale Gänge und Löcher hinein. Deshalb läuft nun das Wasser in feinen Rinnsalen überall aus der Schachtwand. Noch fließt Süßwasser mit bis zu 70 Metern pro Stunde durch dieses Labyrinth. Die Familie kann die Blumen damit gießen. Steigt aber der Meerespegel weiter an, drückt es auch die Wassersäule unter der Stadt nach oben. An besonders tief gelegenen Stellen weit im Landesinneren kommt es schon heute bei Tidehochwasser zu Überschwemmungen. Stoddard erzählt: „Die Leute rufen dann bei der Feuerwehr an und sagen: Es regnet nicht, aber bei mir im Garten bildet sich gerade ein See.” Der Kalkstein ist der Grund, warum Miami nicht mit einer einfachen Mauer geschützt werden kann. Das Bollwerk müsste über 20 Meter tief in den porösen Untergrund ragen. (Höfler)

Das war übrigens nicht alles, was mir in der Weihnachtsausgabe der SZ an Labyrinthischem auf den weihnachtlichen Gabentisch gelegt wurde. Im Fernsehprogramm für die Feiertage wird filmischer Schrecken von einem Altmeister des Kinos angekündigt:

Wer es statt laut krachend [wie bei James Bond in einem anderen Film] lieber leise rieselnd mag, kann sich bei Shining gruseln (Kabel l, Nacht zu Freitag, 1.10 Uhr): Kubricks Kamerafahrten durch das vereiste Labyrinth vor dem Overlook-Hotel sind Albtraumversionen jeglichen Schneekugel-Kitschs. (Steinitz)

In der aktuellen Kinoschau finde ich schließlich noch:

Spontan bricht Ariane aus der Provinz aus, um den Traum von einem anderen Leben in Marseille zu verwirklichen. Sie freundet sich mit dem Wirt des titelgebenden Cafes und einer sprechenden Schildkröte an, schläft auf einem Schiff und befreit die Ausstellungsstücke des naturwissenschaftlichen Museums. Zwischen tanzender Poesie und erdigem Realismus zettelt Robert Guediguian zusammen mit seiner Muse Ariane Ascaride eine sonnendurchtränkte Rebellion gegen den Alltag an. (Sterneborg)

Wo ist da denn bitte das Labyrintische versteckt, werden viele fragen. Es ist wirklich sehr versteckt: Im Namen der weiblichen Hauptfigur. Der – nicht nur in Frankreich – beliebte, aber doch etwas extravagante Name Ariane ist nichts anderes als die französisierte Variante der Prinzessin Ariadne – ohne die der Labyrinth-Mythos nur halb so interessant wäre. Details bitte ich nachzulesen in meinem Beitrag aus dem Juni 2007: Fünf Kreise von Figuren bilden das Personal der Labyrinthiade.
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Was hat das mit dem Schreiben zu tun?
Ich glaube nicht, dass jemand, der in einem Gespräch sein Unbehagen angesichts einer bestimmten, ihn oder sie verwirrenden Erfahrung ausdrücken möchte, den Begriff Labyrinth verwenden wird. In Zeitungsartikeln und ähnlichen öffentlichen Beiträgen drängt der Terminus sich jedoch offensichtlich geradezu auf, um einer bestimmten Situation eine Aura von Unsicherheit und Bedrohlichkeit zu verleihen – so, also schleiche da ungenannt das minotaurische Ungeheuer umher, bereit zur mörderischen Attacke. Man geht diesbezüglich wohl davon aus, einer Art ungeschriebenem Kodex folgend, dass die Leser / Zuschauer schon mitbekommen werden, was im Subtext des Begriffs Labyrinth sonst noch mitschwingt.
Im alltäglichen Sprachgebrauch würde das viel zu prätentiös wirken, wenn jemand etwa sagt: “In meinem Leben geht es zur Zeit sehr labyrinthisch zu.”
Im erwähnten Kubrik-Film Shining dreht sich übrigens alles sehr direkt ums Schreiben, genauer: um das Elend einer Schreibblockade. Aus welcher der Protagonist nur in den Irrsinn entkommt – auch eine Art Labyrinth – für die davon Betroffenen ein besonders grusliges. Was Kubrick mit dem Heckenirrgarten sehr treffend ausgedrückt hat.
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Mein schönstes Weihnachtsgeschenk…
… habe ich mir jedoch selbst gemacht resp. der Verleger Hermann Schladt. Mit der Überarbeitung meines allerersten Buches und Romans Männer gegen Raum und Zeit, den ich 1957 geschrieben habe, als Siebzehnjähriger, und der, man staune, ein Jahr darauf tatsächlich veröffentlicht wurde. Mein eigenes Staunen ist dabei ein doppeltes:
° Der Roman ist mir damals besser gelungen als ich lange gedacht habe;
° und es kommt – Zufall! – dreimal ein direkter Bezug zum Labyrinth-Thema darin vor!
Ich war sehr überrascht, als Hermann Schladt bei mir anfragte, ob ich den Roman nochmals als E-Book bei ihm veröffentlichen würde.
Was sollte ich da anders antworten als laut und kräftig “JA!”
(Aber davon beim nächsten Mal mehr).
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Fröhliche Weihnachten allerseits!
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Quellen und Bibliographie
Burghardt, Peter: “Der Zauberberg”. In: Südd. Zeitung Nr. 294 vom 22. Dez 2014 (Seite Drei).
Höfler, Norbert: “SOS Miami”. In: Stern Nr. 48 vom 27. Nov 2014, S. 96-104.
Kreisl, Volker: “Löcher im Labyrinth”. In: Südd. Zeitung Nr. 296 vom 24./25./26. Dez 2014 (Sportteil).
Scheidt, Jürgen vom: Männer gegen Raum und Zeit. Wuppertal-Barmen 1958 (Wieba-Verlag). Leicht überarbeitete Neuausgabe als E-Book: Frankfurt am Main 2015 (vss-Verlag Hermann Schladt).
ders.: Der falsche Weg zum Selbst (Dissertation) – München 1976, Kindler / 2. überarb. Ausgabe Frankfurt am Main 1984, S. Fischer).
Steinitz, David: “Im Geheimdienst…” (Fernsehvorschau). In: Südd. Zeitung Nr. 296 vom 24./25./26. Dez 2014, S. 29.
Sterneborg, Anke: “Café Olympique” (Film-Kurzkritik). In: Südd. Zeitung Nr. 296 vom 24./25./26. Dez 2014, S. 13.

Post 282 / #1017 JvS / 1029 SciLogs / Aktualisiert: 26. Dez 2014/20:15 (13:06-17:05) / v 1.1

"Zwei Seelen wohnen a(u)ch in meiner Brust." Das Schreiben hat es mir schon in der Jugend angetan und ist seitdem Kern all meiner Tätigkeiten. Die andere „zweite Seele“ ist die praktische psychologische Arbeit plus wissenschaftlicher Verarbeitung. Nach dem Psychologiestudium seit 1971 eigene Praxis als Klinischer Psychologe. Zunächst waren es die Rauschdrogen, die mich als Wissenschaftler interessierten (Promotion 1976 mit der Dissertation "Der falsche Weg zum Selbst: Studien zur Drogenkarriere"). Seit den 1990er Jahren ist es das Thema „Hochbegabung“. Mein drittes Forschungsgebiet: Labyrinthe in allen Varianten. In der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn fand ich ein effektives Werkzeug, um mit Gruppen zu arbeiten und dort Schreiben und (Kreativitäts-)Psychologie in einer für mich akzeptablen Form zusammenzuführen. Ab 1978 Seminare zu Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung und Creative Writing, gemeinsam mit meiner Frau Ruth Zenhäusern im von uns gegründeten "Institut für Angewandte Kreativitätspsychologie" (IAK). Als "dritte Seele" könnte ich das Thema "Entschleunigung" nennen: Es ist fundamentaler Bestandteil jeden Schreibens und jedes Ganges durch ein Labyrinth. Lieferbare Veröffentlichungen: "Kreatives schreiben - HyperWriting", "Kurzgeschichten schreiben", "Das Drama der Hochbegabten", "Zeittafel zur Psychologie von Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung", "Blues für Fagott und zersägte Jungfrau" (eigene Kurzgeschichten), "Geheimnis der Träume" (Neuausgabe in Vorbereitung). Dr. Jürgen vom Scheidt

4 Kommentare

  1. Noch etwas für die Labyrinth-Sammlung, da ich die Episode gerade gesehen habe: In der 3. Folge der Fernsehserie “The Librarians”, die vor kurzen in den USA angelaufen ist, geht es um Minotaurus und Labyrinth. Und auch die Bibliothek, die im Pilotfilm (Folge 1+2) zu sehen ist, sieht sehr labyrinthisch aus.

  2. Das Labyrinth-Thema hätte das Zeugs zu einer TV-Serie im Geiste von Dr. Who womit ich eine nicht endende Reise durch Raum und Zeit meine.

    Es gibt übrigens ein Dr.Who-Episode, die das Labyrinth zum Thema hat. Sie heisst: The God Complex und spielt in einem Hotel, welches das Labyrinth repräsentiert und welches ein Minotaurus-ähnliches Monster beherbergt.

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