Wie Corona unsere Persönlichkeit verändert

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sich Menschen in Ihrem Umfeld seit dem Beginn der Pandemie anders benehmen? Sei es eine Tante, die Ihnen täglich panische Textnachrichten und die neuesten Querdenkernews schickt, oder eine Freundin, die unter Angstzuständen leidet und kaum mehr aus dem Haus geht. Die Pandemie und ihre Folgen betreffen uns alle, und es ist nicht verwunderlich, dass sich eine so drastische Veränderung der Außenwelt in unserem Innern widerspiegelt. Handelt es sich hierbei nur um eine temporäre psychische Instabilität oder beeinflusst Corona unsere gesamte Persönlichkeit?

Diese Frage beantworteten Dr. Sutin und Kollegen mit Hilfe von Daten der University of Southern California. Um mögliche Veränderungen zu dokumentieren, arbeiteten die Forscher mit den Big 5 (Currywurst ist CDU?), dem  universellen Standardmodell der Persönlichkeitspsychologie. Nach diesem Ansatz können alle Persönlichkeiten näherungsweise durch unterschiedlich starke Ausprägung der „Big 5“-Merkmale Neurotizismus (emotionale Labilität und Stressanfälligkeit), Extraversion (Gesprächigkeit und Kontaktfreudigkeit), Offenheit (Interesse an neuen Erfahrungen und kreativen Prozessen), Verträglichkeit (Tendenz zur Kooperativität und Nachgiebigkeit) und Gewissenhaftigkeit (Grad an Disziplin und Zielstrebigkeit) erfasst werden.

Obwohl sich gewisse Eigenschaften im Laufe des Lebens verändern können, sind diese fünf Faktoren weitestgehend stabil. Frühere Forschungsergebnisse ergaben, dass der Neurotizismus etwa nur nach persönlichen traumatischen Ereignissen (z.B. Autounfällen) zunimmt, durch Naturkatastrophen aber unverändert bleibt. Reicht also ein globales stressiges Ereignis wie die Corona-Pandemie aus, um unsere Persönlichkeit zu erschüttern?

Um diese Frage zu beantworten, wurden vor der Pandemie, während der „Panikphase“ und während der „Anpassungsphase“ Online-Persönlichkeitstests erhoben, welche anschließend miteinander verglichen werden konnten.

1. Die Abnahme des Neurotizismus

Überraschenderweise kam es gleich zum Beginn der Pandemie zu einer deutlichen Abnahme des Neurotizismus. Dieser Rückgang, der sich hauptsächlich bei älteren Probanden zeigte, steht im Kontrast zu steigenden Fällen von Depressionen und Angstzuständen im gleichen Zeitraum, obwohl es sich hierbei eigentlich um Symptome des Neurotizismus handelt. Ursächlich für die Abnahme könnte dennoch eine umfassendere Aufklärung über die Pflege psychischer Gesundheit sein. Einerseits ermöglichte diese zahlreiche Depression- und Angststörung-Diagnosen bei Menschen, die ohnehin schon unter extremem Neurotizismus litten, andererseits half sie nicht ganz so stark Betroffenen, mehr auf ihre mentale Gesundheit zu achten und somit eigenhändig den Neurotizismus zu verringern.

2. Die Rückkehr des Neurotizismus

Die erfreuliche Entwicklung hin zu Stressresistenz und psychischer Stabilität war leider nicht von Dauer. Mit dem Ende der Panikphase nahm auch der Neurotizismus wieder zu. Und während ältere Probanden wieder ihr präpandemisches Niveau erreichten, stieg der Wert der jüngeren Probanden deutlich darüber hinaus.

3. Extraversion

Dass sich die strengen Beschränkungen für gesellschaftliche Zusammenkünfte negativ auf die Kommunikationsfähigkeit ausgewirkt haben, ist wenig verwunderlich. So nahm die Extraversion der Studienteilnehmer signifikant ab.

4. Offenheit und Verträglichkeit

Die Pandemie sorgte für eine steigende Unsicherheit, einen Rückgang der Mobilität und eine Einengung der Aktivitäten und Weltanschauugen. Der drastische Umstieg auf Online Kommunikation, gepaart mit geschlossenen Kultureinrichtungen verringerte die Exposition gegenüber neuen Ideen und Eindrücken. Wenig überraschend nahmen damit auch die Offenheit und Verträglichkeit der Studienteilnehmer ab. Eine auffällige Parallele findet sich im Rückgang des Vertrauens in die Wissenschaft und die medizinische Gemeinschaft und der Zunahme an Fehl- und Desinformationen.

5.  Gewissenhaftigkeit

Auch die Gewissenhaftigkeit litt unter den pandemischen Lebensumständen.  Der deutliche Abfall dieses Merkmals könnte durch einen Mangel an Struktur und unmittelbarer Verantwortlichkeit, etwa bei der Arbeit im Homeoffice, zu erklären sein.

Die Folgen

Beunruhigenderweise äußerten sich sämtliche negativen Charakterentwicklungen vorwiegend bei jüngeren Probanden, was auf eine gestörte Reife hindeutet. Normalerweise nehmen Attribute wie Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit im Laufe des Lebens zu, während der Neurotizismus abnimmt, momentan passiert jedoch das Gegenteil. Diese pandemiebedingte Entwicklung ist zwar kaum verwunderlich, da jüngere Menschen durch einen Mangel an Ressourcen dem Stress auf dem Arbeitsmarkt und im Sozialleben schutzlos ausgeliefert waren und sind, macht sie allerdings nicht weniger besorgniserregend.

Statistisch gesehen haben Personen mit einer starken Gewissenhaftigkeit ein höheres Bildungslevel und Einkommen, leiden an weniger chronischen Krankheiten und leben länger. Menschen mit erhöhtem Neurotizismus tendieren zu gesundheitsgefährdenden Eigenschaften und leiden überdurchschnittlich häufig an psychischen Erkrankungen.

Noch ist nicht abzusehen, ob die Veränderungen reversibel sind, sobald sich die Lebensumstände wieder normalisieren. Doch selbst 2-3 Jahre gestörter Entwicklung können Risikofaktoren für Gesundheitsprobleme körperlicher oder psychischer Natur sein, deren Auswirkungen erst viel später abzusehen sind. Die offensichtliche Lösung: Eine Coronaverordnung, die endlich auch mal das Wohlergehen der jüngeren Generationen miteinbezieht.

Literatur

Veröffentlicht von

Mein Name ist Louisa Sohmen und ich bin Medizinstudentin in Hamburg. Da ich erst am Anfang meines Studiums stehe, konnte ich noch keine eigenen Erfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung sammeln, allerdings kann ich mir gut vorstellen, später in einem solchen Bereich tätig zu werden. Die Komplexität des menschlichen Gehirns faszinierte mich schon immer, weswegen ich mich sehr freue, mich hier regelmäßig mit spannenden Fakten auseinandersetzen zu können.

13 Kommentare

  1. Nun, je älter jemand ist, desto mehr hat er/sie schon erfahren, und desto weniger lässt er/sie sich durch ein Ereignis aus der Ruhe bringen. Das erklärt dann die obige Beobachtung (Zitat) „Beunruhigenderweise äußerten sich sämtliche negativen Charakterentwicklungen vorwiegend bei jüngeren Probanden„.

    Für nich eigentlich klar: 3 Jahre (Dauer der Pandemie) sind für eine 20-jährige eine lange Zeit, für eine 45-jährige aber schon nicht mehr.

  2. Persönlichkeit hat viel mit Bewusstseinsentwicklung zu Weisheit und letztendlich Fusionsfähigkeit/Menschwerdung zu tun – Die Pandemie sollte als Weckruf verstanden werden, doch Mensch ist immernoch konfus-wettbewerbsbedingt und ausschließlich “individualbewusst” im marginalisierenden Geschäfts-Sinn mit Konsum- und Profitautismus unterwegs.

    Ja, diese zeitgeistlich-reformistisch steigernde Stetigkeit, entwickelt sich nun offensichtlich noch schneller zu einem kompletten Burnout!!!

  3. Corona hat unsere Gewohnheiten verändert. Die Benützung von Atemmasken, wie sie in China selbstverständlich war, hat sich jetzt auch bei uns durchgesetzt.
    Ob wir durch die ständige Information über Inzidenz, Impfungen, homeoffice empfindlicher geworden sind oder ob wir mehr abgehärtet wurden, gleichgültig gegenüber Katastrophen, das weiß ich noch nicht.

    Die Kinder haben darunter gelitten, und sie leiden noch darunter. Wer vorher jeden tag Fußball gespielt hat, der spielt jetzt mit dem computer. Das ist Fakt.

  4. “Eine auffällige Parallele findet sich im Rückgang des Vertrauens in die Wissenschaft und die medizinische Gemeinschaft und der Zunahme an Fehl- und Desinformationen.”

    Es ist doch nur natürlich das man bei Fehl- und Desinformationen das Vertrauen verliert. Es war eben nicht nur “ein Picks”, man schützt andere eben nicht, es war eben nicht nur ein kurzer Lockdown. Die “nebenwirkungsfreie” Impfung hat doch Nebenwirkungen. In der Muttermilch finden sich doch Spuren des Impfgenmaterials, Kinder waren doch nicht Treiber der Pandemie und die Ungimpften sind doch nicht alle im letzten Winter gestorben. Eigentlich hat sich im Nachhinein so ziemlich alles als nicht richtig herausgestellt. Ob das nun bedauerliche Fehler waren oder Absicht, kann jeder für sich selbst entscheiden.

  5. täglich panische Textnachrichten und die neuesten Querdenkernews

    da musste ich ehrlich gesagt an Karl Lauterbach denken. Das Neurotizismus erst abnahm verwundert mich eher weniger, speziell Büroarbeiter, die durch den täglichen Arbeitsweg und die (Großraum-)büros gestresst wurden, sind ja diesem stressigen Umfeld von heute auf morgen “entrissen” wurden – später wurde (siehe oben) von der Politik nicht mit Ruhe und Umsicht geführt, sondern permanenter Stress erzeugt. Das Thema wurde als “Kampffeld” gegen “rechts” ausgemacht und in einem unerbittlichen Freund-Feind-Schema kommuniziert.

  6. @Sohmen: “Die offensichtliche Lösung: Eine Coronaverordnung, die endlich auch mal das Wohlergehen der jüngeren Generationen miteinbezieht.”

    Nee, eine Welt- und Werteordnung ohne “Ökonomie” in wettbewerbsbedingter Symptomatik, die unabhängig von irrationalen Zeit-/Leistungsdruck und manipulierten/manipulierbaren “Werten” ist, dann klappt’s auch mit (Ein)Beziehungen ohne “gesundes” Konkurrenzdenken, wenn Verständnis, Toleranz, Menschenwürde, usw. zweifelsfrei-eindeutig und wirklich-wahrhaftig UNKORRUMPIERBAR sind – Globales Gemeinschaftseigentum OHNE “Wer soll das bezahlen?” und heuchlerisch-verlogenen unternehmerischen Abwägungen von/zu “Arbeit macht frei”, besonders im Gesundheits-/Pflegesektor sollte der befreiende Effekt, der “geradezu unendlichen” Teilbarkeit von Arbeit und mit Auftreten von Problemen fast zeitgleichen Lösungen, eine bewusste Rolle einnehmen!!!

    Eine Triage alt gegen jung ist nicht wünschenswert!?

  7. Zur folgenden Hypothese aus dem Text:

    Die Pandemie sorgte für eine steigende Unsicherheit, einen Rückgang der Mobilität und eine Einengung der Aktivitäten und Weltanschauugen. Der drastische Umstieg auf Online Kommunikation, gepaart mit geschlossenen Kultureinrichtungen verringerte die Exposition gegenüber neuen Ideen und Eindrücken. Wenig überraschend nahmen damit auch die Offenheit und Verträglichkeit der Studienteilnehmer ab. Eine auffällige Parallele findet sich im Rückgang des Vertrauens in die Wissenschaft und die medizinische Gemeinschaft und der Zunahme an Fehl- und Desinformationen. ..”
    (Zitatende)

    Will man uns damit wirklich nahelegen, dass die Vor-Corona – Menschen
    “neue Ideeen und Eindrücke ” einzig und allein durch Gespräche mit ihren (dann während der Lockdowns nicht mehr direkt physisch erreichbaren ) Familienangehörigen und Arbeitskollegen (vielerlei Geschlechts) erlangen konnten ??
    Man könnte dieses Argument auch von hinten aufzäumen und ins ( auch wissenschaftlich gesehen) Positive wenden:

    Corona hat sie dazu ermuntert, aus ihrer bisherigen engen soziologisch- ideologischen (Bias- ) BLASE auszubrechen und sich durch Benutzung der “Neuen Medien” einen (eventuell etwas “objektiveren”) “erweiterten Horizont” zu schaffen.

    Kann man bestreiten, – und wie/warum – dass diese “Interpretation” nicht die treffendere bzw. “richtigere” ist ?

  8. Nach diesem Ansatz können alle Persönlichkeiten näherungsweise durch unterschiedlich starke Ausprägung der „Big 5“-Merkmale Neurotizismus (emotionale Labilität und Stressanfälligkeit), Extraversion (Gesprächigkeit und Kontaktfreudigkeit), Offenheit (Interesse an neuen Erfahrungen und kreativen Prozessen), Verträglichkeit (Tendenz zur Kooperativität und Nachgiebigkeit) und Gewissenhaftigkeit (Grad an Disziplin und Zielstrebigkeit) erfasst werden. [Artikeltext]

    Mag so sein, Dr. Webbaer ist sicherlich a bisserl extrovertiert und offen, weniger ‘verträglich’, aus diesseitiger Sicht auch nicht : “sozial geduckt”, und weniger gewissenhaft (denn er meint und glaubt zu wissen, dass die Suche nach Erkenntnis schwer fällt) – sog. Neurotizismus liegt abär auch nicht vor.


    Und eigentlich, seinem Wesen nach, mag Dr. Webbaer i.p. Sacharbeit kein bes. psychologisches Gerühre, die Psychologie funktioniert aus seiner Sicht am besten und womöglich nur “wirklich”, wenn es um die Menge geht.
    Herr Dr. Thomas Grüter, ebenfalls bei den SciLogs.de verfügbar, ist insofern, wie einige finden, ein guter Gesellschaftspsychologe.
    Nur ein Beispiel.


    Zur Sache :
    “Corona”, im Speziellen Covid-19, ist womöglich ein wenig “hochgejazzt” worden, derartige Infektionen, auch von Coronaviridae induziert, gab es immer, es war womöglich die Verwaltbarkeit (!) derartiger Infektion, die sog. OCR-Tests erlaubten, als sie erst neulich en masse verfügbar geworden sind, die zu einem derartigen “Hochjazzen” führen konnte.

    Wer es ein wenig “ursisch-zynisch” haben will rechnet bundesdeutsch ca. 150.000 vorzeitig mit oder an “Corona” verstorbene Personen, die so vielleicht einen durchschnittlichen Lebenszeitverlust von fünf (hoch geschätzt?) Jahren erlitten haben, um, so dass statistisch, die Rechnung geht so :

    ((150.000 * 5 Jahre) / 85.000.000 Personen) * 365 Tagen = ca. 3 Tage


    So dass hier dann vielleicht doch sozusagen sanguinisch gelugt werden kann; die Raucherei hat, dies nur zum Vergleich angemerkt, Dr. W raucht nicht viel, dem Schreiber dieser Zeilen geschätzt 1.000 Tage Lebenszeit gekostet.
    (Ja, Dr. W ist hier eher mit der sog. Humoralpathologie unterwegs, als Sanguiniker, derartige Auffassung genügt wohl heutiger Psychologie (dankenswerterweise) nicht.)


    Verglichen werden darf, bundesdeutsche Verhältnisse meinend, vielleicht an dieser Stelle auch mit dem sogenannten Waldsterben, das es ganz bevorzugt in der BRD gegeben hat, angeblich und Anfang der Achtziger, ja, Dr. Webbaer war dabei.
    Viel war nicht los und in anderen Staaten blieb diesbezügliches Interesse nicht fern vom Nullpunkt, auch wenn sog. saurer Regen (Dr. W ist “Sanguiniker”) nicht überall vorlag, womöglich nur : in der BRD.
    Dr. W ist ein wenig älter und mag Erinnerungen.

    Mit freundlichen Grüßen, weiterhin viel Erfolg und ein schönes Rest-Wochenende
    Dr. Webbaer

  9. Äh, hüstel, Frau Louisa Sohmen, Dr. W findet, fand ja fast alles, Alles, gut, was Sie so schrieben.

    Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sich Menschen in Ihrem Umfeld seit dem Beginn der Pandemie anders benehmen? Sei es eine Tante, die Ihnen täglich panische Textnachrichten und die neuesten Querdenkernews schickt, oder eine Freundin, die unter Angstzuständen leidet und kaum mehr aus dem Haus geht. Die Pandemie und ihre Folgen betreffen uns alle, und es ist nicht verwunderlich, dass sich eine so drastische Veränderung der Außenwelt in unserem Innern widerspiegelt. Handelt es sich hierbei nur um eine temporäre psychische Instabilität oder beeinflusst Corona unsere gesamte Persönlichkeit?

    Was ist Wahrheit?

    Der Schreiber dieser Zeilen, außer-bundesdeutsch und nicht undankbar dafür, hier :
    ist hier verfügbar.

    Es kennt diese sog, Querdenker nicht, eine so – ‘eine so (echotisch) drastische Veränderung der Außenwelt’ – hat er nicht wieder gefunden.

    Vielleicht denken einige, dass die Außenwelt, die Natur, das, was sein soll , kontinuierlich verläuft, Dr. W, der über (erlebte) Verwandschaftsverhältnisse verfügt, die auf das Jahr 1878 zurück führen, ist da anderer Ansicht.

    MFG
    LK

  10. Die offensichtliche Lösung: Eine Coronaverordnung, die endlich auch mal das Wohlergehen der jüngeren Generationen miteinbezieht. [Artikeltext}/blockquote>
    Dr. W rät schlicht zur Vernunft, wenn es bisher bundesdeutsch 150.000 “Corona”-Tote gab, bei einer (Rest-)Lebenserwartung von vielleicht 5 Jahren, entstand bundesdeutsch ein Lebenszeitverlust von ca. drei Tagen je Person.

    Verglichen werden darf an dieser Stelle mit dem Verlust an Lebens-Qualität.
    Ja, Dr. W will hier auch ein wenig sentimental werden und hat in persona den Verzicht auf gewünschte letzte Ölung beobachtet,
    weil der Priester “ausgebüchst” ist, wegen der Coronaviridae.

    MFG
    WB

  11. Die offensichtliche Lösung: Eine Coronaverordnung, die endlich auch mal das Wohlergehen der jüngeren Generationen miteinbezieht. [Artikeltext}

    Dr. W rät schlicht zur Vernunft, wenn es bisher bundesdeutsch 150.000 “Corona”-Tote gab, bei einer (Rest-)Lebenserwartung von vielleicht 5 Jahren, entstand bundesdeutsch ein Lebenszeitverlust von ca. drei Tagen je Person.

    Verglichen werden darf an dieser Stelle mit dem Verlust an Lebens-Qualität.
    Ja, Dr. W will hier auch ein wenig sentimental werden und hat in persona den Verzicht auf gewünschte letzte Ölung beobachtet,
    weil der Priester “ausgebüchst” ist, wegen der Coronaviridae.

    MFG
    WB der seine Nachricht so besser mit Text-Auszeichnungen der Art “HTML” wiederfinden möchte)

  12. “Querdenkernews”

    Nachdem nun sogar Karl Lauterbach im ZDF gesagt hat, das die Impfung nicht (mehr) vor Ansteckung schützt, obwohl er noch kürzlich von den “neuen angepassten Impfstoffen” geschwärmt hat, die angeblich gegen jede Variante schützen, sollte man mal in sich gehen und genau überlegen, wer den Leuten “Fake-News” erzählt hat.

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