Lässt Covid-19 das Gehirn schrumpfen?

Hat man sich mittlerweile nicht selbst angesteckt, so kennt man in der Regel jemanden in seinem näheren Umfeld, der aktuell an Covid-19 erkrankt ist. Und während die derzeitig milderen Verläufe den Schrecken der Anfangszeit ein wenig verblassen lassen, mehren sich Berichte über Symptome, die nicht nur die Lunge betreffen und auch viel länger andauern als der positive Befund.
Eine aktuelle Studie zeigt nun sogar, dass eine Covid-19-Infektion mit einem Gehirnschwund einhergehen kann. Besonders beängstigend ist, dass die Ergebnisse auch bei leichteren Krankheitsverläufen auftreten!
Ein gegebener Anlass also, sich zu fragen, wie sich „Corona“ eigentlich auf das Gehirn auswirkt?

Nicht nur die Lungen sind betroffen

Im Vordergrund der allermeisten Covid-19-Infektionen stehen respiratorische, also die Atemwege und die Lungen betreffende, Symptome. Mittlerweile weiß man jedoch, dass nicht nur die Lungen unter einer Corona-Infektion leiden, sondern auch viele andere Organe betroffen sind. Neurologische Einschränkungen, also Einschränkungen in Bezug auf das Nervensystem, wurden anfänglich vor allem anekdotisch und in Zusammenhang mit Long Covid beschrieben. Doch größer angelegte Studien zur Charakterisierung der Covid-19-Symptome zeigen, dass Beeinträchtigungen des Gehirns und der sensorischen Organe durchaus häufig und nicht notwendigerweise in Verbindung mit Long Covid auftreten.

Auswahl der wichtigsten neurologischen und psychiatrischen Symtome im Zusammenhang mit Covid-19; Bild modifiziert nach: Sarubbo et al. 2022

Was sind die wichtigsten neuropsychiatrischen Symptome?

Die wichtigsten Befunde kennt vermutlich jeder: Kopfschmerzen und Geruchs- und Geschmacksverlust. In der akuten Phase der Krankheit sind vor allem Schlaganfälle und neuromuskuläre Defekte relevant. Im späteren Verlauf treten weitere Symptome auf. Zu diesen zählen insbesondere Schlafstörungen, Angstzustände und Depressionen. Zudem sind gerade ältere Personen gefährdet, anschließend Demenzen zu entwickeln.
In besonders schlimmen Fällen kann es zu SARS-CoV-2 bedingten Entzündungen des Gehirns, einer Enzephalitis, kommen. Diese geht mit eigenen neurologischen Symptomen wie Bewusstseinsstörungen, epileptischen Anfällen oder Halluzinationen einher.
Auch psychiatrische Erkrankungen treten häufiger bei infizierten Personen als in passenden Vergleichsgruppen auf. Interessanterweise gilt diese Verbindung aber genauso andersherum. Personen mit psychiatrischen Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Covid-19 zu infizieren. Dieser Zusammenhang ist sogar so stark, dass psychiatrische Erkrankungen als eigener Risikofaktor für eine Corona-Infektion gelten.

Viele Patientinnen und Patienten mit neurologischen Symptomen sind unter 50 Jahre, sportlich aktiv und weisen keine Vorerkrankungen auf!

Bei wem ist auch das Gehirn betroffen?

Zwar zeigen Studien, dass die Symptomatik mit dem Schweregrad der Infektion einhergeht, aber es ist keineswegs so, dass nur ältere oder Personen mit Vorerkrankungen betroffen wären. Viele Patientinnen und Patienten mit neurologischen Symptomen sind unter 50 Jahre, sportlich aktiv und weisen keine Vorerkrankungen auf!
Kritisch muss man allerdings einwenden, dass bei schweren Lungenfunktionsstörungen allgemein bestimmte neurologische Probleme wie Schwindel, Delirium oder Halluzinationen auftreten können. Zudem werden – vollkommen unabhängig von Corona – 50-80 % der auf Intensivstationen behandelten Personen anschließend neurologisch auffällig.
Neuere Studien benutzten daher an Grippe oder anderen Atemwegsinfekten erkrankte Personen als Vergleichsgruppe. Doch selbst im Vergleich zu diesen Kontrollgruppen konnten die Studien ein erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Symptome nach einer Erkrankung mit Covid-19 aufzeigen.

Wie gelangt SARS-CoV-2 in das Gehirn?

Am Anfang der Pandemie konnte gezeigt werden, dass die Corona-Viren über die Riechschleimhaut in das zentrale Nervensystem gelangen können. Die Bedeutung dieses Infektionswegs ist jedoch fraglich. Eine wichtigere Rolle spielt vermutlich, dass die Blut-Hirn-Schranke im Zuge der Entzündungsprozesse durchlässiger wird.
Trotz der neurologischen Symptome lassen sich Viren oder Viruspartikel nur sehr selten tatsächlich im Gehirn nachweisen. Dies gilt selbst dann, wenn akute Entzündungsprozesse im Hirngewebe auftreten.
Auch andere Routen über die Darm-Gehirn-Achse oder aus der Lunge über den Vagus-Nerv (beides Nervenverbindungen vom Körper zum Gehirn) wurden vorgeschlagen, sind aber in ihrer Relevanz fragwürdig.

MRT Studie zeigt Gehirnverlust

Eine aktuelle Studie zeigte nun eindrücklich, dass eine Covid-19-Infektion auch mit anatomischen Veränderungen des Gehirns einhergeht. Die englischen Forscher verglichen dabei Hirnscans von Personen vor und nach einer Corona-Infektion. Die Scans vor der Pandemie wurden Corona-unabhängig für ein Datenbank-Projekt erstellt und boten so zufällig die Gelegenheit, Personen mit und ohne Infektion im gleichen Zeitraum in Beziehung zu setzen. Die Forscher stellten dabei fest, dass sowohl die Gehirnmasse als auch die kognitiven Fähigkeiten der Infizierten stärker abnahmen als die der Kontrollgruppe. Besonders deutlich vom Gehirnschwund betroffen waren Areale für die Entscheidungsfindung oder das Gedächtnis. Zudem fanden sie einen Untergang der Verbindungen zu und von den Riechzentren des Gehirns.
Auch nach Ausschluss der Infizierten, welche aufgrund der Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt wurden, waren die Beobachtungen noch signifikant. Andere möglicherweise verfälschende Faktoren sind aufgrund eines sehr detaillierten Studiendesigns – wenngleich theoretisch möglich – unwahrscheinlich.

Da jedoch der jüngste Proband 51 Jahre alt war, ist nicht sicher, inwiefern sich diese Ergebnisse gleichermaßen auf jüngere Altersgruppen übertragen lassen. Ebenfalls ist anzumerken, dass die Ansteckungen vor der Omikron-Welle stattgefunden haben und sich auch daraus Unterschiede zu aktuellen Infektionen ergeben können.

Gehirnentwicklung ungeborener Kinder

Für eine Auswirkung von Epidemien auf die Gehirnentwicklung von Ungeborenen gibt es zahlreiche historische Beispiele. So hatten die Kinder, welche in der amerikanischen Röteln-Epidemie von 1964 geborenen wurden, beispielsweise als Erwachsene ein 10–15-fach erhöhtes Risiko, an Schizophrenie oder Krankheiten aus dem autistischen Spektrum zu erkranken.
Bisherige Daten zu Covid-19 sind aufgrund geringer Fallzahlen und dem geringen Alter der Betroffenen limitiert. Die aktuellen Ergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass sich eine Covid-19-Infektion der Mutter während der Schwangerschaft unvorteilhaft auf die Gehirnentwicklung des Fötus auswirkt. Bislang beschrieben wurden unter anderem Auffälligkeiten in sozial-emotionalen und motorischen Fähigkeiten sowie allgemeine Entwicklungsverzögerungen. Mit zunehmendem Alter der Kinder wird sich zeigen, wie stark die Auswirkungen tatsächlich sind.

Und die Impfung?

Auch nach einer Impfung kann es zu neurologischen Symptomen kommen. Diese sind jedoch äußerst selten! Die einzige Ausnahme bilden Kopfschmerzen, welche nach ca. 40% der Impfungen auftreten.
Inwiefern die Impfungen die neurologischen Symptome durch eine spätere Corona-Infektion beeinflusst, ist Gegenstand aktueller Forschung. Aktuelle Studien zu Long Covid zeigten jedoch, dass eine doppelte Impfung das Risiko, daran zu erkranken, um bis zu 50% senken kann. Da Long Covid häufig auch mit neuropsychiatrischen Symptomen einhergeht, könnten zumindest diese durch eine Impfung verhindert werden.

Ausblick

Viele Fragen bleiben bisher unbeantwortet. Weder ist der genaue Mechanismus verstanden, wie Covid-19 neurologische Symptome auslöst, noch welche Behandlungs- oder Präventionsmöglichkeiten existieren. Weitere Forschung wird also dringend benötigt!

Hier das Wichtigste noch mal zusammengefasst:

  • Nicht nur die Lungen sind von Covid-19 betroffen, sondern auch viele weitere Organe wie die Nieren, das Herz oder das Gehirn.
  • Eine Infektion mit Covid-19 erhöht das (relative) Risiko für eine Vielzahl an neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen.
  • Zu den wichtigsten neuropsychiatrischen Symptomen gehören: Kopfschmerzen, Geruchs- und Geschmacksverlust, neuromuskuläre Defizite, Schlaganfälle, Depressionen, Angstzustände und demenzielle Erkrankungen.
  • Neuropsychiatrische Erkrankungen sind ein eigener Komplex an Symptomen bei einer Corona-Infektion und müssen nicht in notwendiger Weise mit einer Long Covid Erkrankung einhergehen.
  • Auch junge Personen entwickeln bzw. tragen mindestens in den ersten sechs Monaten nach Infektion ein erhöhtes Risiko, an neuropsychiatrischen Symptomen zu erkranken.
  • Eine Covid-19-Infektion ist in der Altersgruppe über 50 Jahre mit einem signifikant erhöhten Gehirnverlust assoziiert.
  • Die Schwere der neuropsychiatrischen Symptome geht mit der Schwere der Covid-19-Erkrankung einher.
  • Trotz der offensichtlichen Beteiligung des Gehirns ist es meist schwer, SARS-CoV-2 (oder Teile) im Gehirn nachzuweisen.
Glossar

Eine vollständige Literaturübersicht ist hier zu finden.

Veröffentlicht von

Friedrich Schwarz studiert Humanmedizin und Angewandte Informatik mit Schwerpunkt Neuroinformatik. Aktuell fasziniert ihn die Theorie, dass Humor und Kreativität als Positivfaktoren in der sexuellen Selektion dazu beigetragen haben könnten, dass die menschliche Gehirngröße evolutionär zunahm. Mit dem Schreiben hier probiert er, seine Begeisterung über das Gehirn mit der Welt zu teilen – ob sie möchte oder nicht.

9 Kommentare

  1. “Lässt Covid-19 das Gehirn schrumpfen?”

    Die Frage ist falsch gestellt. Es muß heißen: was läßt das Gehirn *nicht* schrumpfen.

  2. Um die Frage von Dietmar Hilsenbein auf einen beantwortbaren Umfang zu reduzieren: Es gibt die weit verbreitete Aussage jeder alkoholische Vollrausch würde 2000 Gehirnzellen unwiederbringlich zerstören. Gibt es schon zu der recht neuen Studie über coronabedingten Gehirnschwund eine Relation zu Schäden durch Alkoholmissbrauch?

  3. Das wie gemeinte Hirn kann nicht i.p. Größe wachsen, die Knochen des Kopfes meinend, es kann insofern nur schrumpfen, evolutionsbiologisch sozusagen ist es ein Organ, das sozusagen verbraucht werden könnte, wie andere Organe ebenfalls.
    Sein Fassungsvermögen liegt bei ca. einem Liter.

    Vgl. u.a. mit :

    -> https://en.wikipedia.org/wiki/Aging_brain

    -> https://en.wikipedia.org/wiki/Tetrahydrocannabinol (K-Probe : ‘ It was found that, when smoked, tetrahydrocannabinol is absorbed into the bloodstream and travels to the brain, attaching itself to the naturally-occurring endocannabinoid receptors located in the cerebral cortex, cerebellum, and basal ganglia.’)

    ->
    1.) Bakterien im Humankörper :
    -> https://en.wikipedia.org/wiki/Human_microbiome

    2,) Viren im Humankörper :
    -> https://en.wikipedia.org/wiki/Human_virome

    Insofern könnten auch wie gemeint Coronaviridae belastend wirken.


    Die Nachweislichkeit wie gemeinter Schädigung hat schwer zu fallen; Dr. Webbaer mag die Idee, dass Jüngere nachzuweisen suchen, wie Ältere (oder wie gemeint erkrankte Personen) sozusagen durch Gehirnschrumpfung unverständiger werden müssen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Webbaer

  4. Dietmar Hilsebein
    12.03.2022, 23:16 Uhr

    “Lässt Covid-19 das Gehirn schrumpfen?”

    Die Frage ist falsch gestellt. Es muß heißen: was läßt das Gehirn *nicht* schrumpfen.

    Dieser Blog heisst “Hirn und Weg” und daher passt es eben doch. Und nur so.
    Ich forderte ja schon früh, den Namen des Blogs zu ändern. Vielleicht stimmen sie mit in diese Forderung ein?

  5. @ demolog

    Das paßt schon so. Das Hirn ist mal eben da und dann auch weg. “Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.” Ist doch völlig wumpe, ob durch Covid, Alk, Klimawandel, Putin, Trump, Internet oder durch normale Alterserscheinung. Am Ende beißen wir alle in das liebe Gras -ob mit oder ohne Hirn!

  6. Alles lässt das Gehirn schrumpfen. Es ist wichtig, dass der Alman in einer Dauerschleife von Angst und Panik gehalten wird.

    Focus 04.03.2022:
    Schon mäßiger Alkoholkonsum lässt das Gehirn schrumpfen

    T-Online 19.06.2019:
    Fast Food lässt das Gehirn schrumpfen

    Deutsche Apotheker Zeitung 14.08.2014:
    Typ-2-Diabetes lässt das Gehirn schrumpfen

    Gesundheitsstadt Berlin 19.02.2016:
    Zu wenig Bewegung lässt das Gehirn schrumpfen

    Fit For Fun
    Extremsport lässt das Gehirn schrumpfen

    Berliner Kurier 28.07.2021:
    Zu viel Kaffee lässt das Gehirn schrumpfen

    WELT 03.04.2017:
    Schlafmangel lässt das Gehirn schrumpfen

    Merkur 29.04.2015:
    Schmutzige Luft lässt das Gehirn schrumpfen

    Ärzte-Zeitung 16.11.2011:
    Vitamin-B12-Mangel lässt das Gehirn schrumpfen

    SWR Wissen 13.12.2019:
    Isolation und Monotonie lassen das Hirn schrumpfen

    Ärzteblatt 24.02.2021:
    Magersucht lässt das Gehirn schrumpfen

    Berliner Zeitung 17.09.2021:
    Trash-TV lässt das Gehirn schrumpfen

    WELT 27.11.2006:
    Rauchen lässt das Gehirn schrumpfen

    Ärzte-Zeitung 21.07.2014:
    Pornos lassen das Gehirn schrumpfen

    Ärzte-Zeitung 12.10.2005:
    HIV lässt das Gehirn schrumpfen

    FAZ 26.01.2015:
    Neuroleptika lassen das Gehirn schrumpfen

    ARD 16.01.2022:
    Kopfball lässt das Gehirn schrumpfen

    Focus 06.11.2014:
    Stress lässt das Gehirn schrumpfen

    • @Lars

      Danke, viel gelernt und gelacht.

      Übrigens:

      Welt 05.04.2011
      Lernen lässt das Gehirn wachsen

      Apotheke Regenwald (undatiert)
      Lachen lässt das Gehirn wachsen

  7. Hm, ich kenne das hier als “lässt das Hirn schrumpfen”:

    Stardust_Die Macht des kosmischen Staubes_Die Kraft der Alphamacht
    https://www.youtube.com/watch?v=2ZVG1u7TwQU
    Oronenkinder, Naniten im Gehirn, verhinderte Ausbildung von Synapsen, Averium
    https://www.youtube.com/watch?v=jlWsVV7rWJM
    Schizophrenie durch Schwermetalle – im Gehirn
    https://www.youtube.com/watch?v=Pxvn51UhJhU

    (Um Anmerkungen dazu zu sehen, Beschreibung lesen)

    Wobei das .. wie immer… eine Dosisfrage zu sein scheint. Denn ohne Metalle gehts nicht. Aber zuviel ist dann wieder schlecht auf Dauer. Daher die übliche Strategie mit sedierenden Psychopharmaka die Auswirkungen von “zuviel” runter zu regulieren.

    Titel sind wie Prophezeiungen. Und naja, das Unerwünschte zu prophezeien, ist, selbst wenn es unumgehbar scheint, natürlich nicht so löblich. Als wenn die beste Eigenschaft eines Gehirns es sei, zu degenerieren.

    Und wer den gesamtkontext und Umgebungsbedingungen der Tatsache, das gehirne “verschwinden” einbezieht, stellt fest, das einiges in den Bedingungen durchaus rassistisch bezeichnet werden kann, wenn man anerkennt, das die Erdoberfläche seit rund 150 Jahren immer mehr mit diesen Schwermetallen kontaminiert wird. Und niemand irgendwas dagegen tun will.

    Da scheinen Verantwortung und Schaden nicht im gleichen Maße aufeinander zu treffen. Was meint, das diejenigen, die es zu verantworen haben, nicht darunter zu leiden haben, was damit erzeugt wird, wenn man die gesamte Erdoberfläche erheblich mit Schwermetallen kontaminiert.

  8. Ich stimme ihnen zu, kenne ich doch einen Fall(epileptischer Anfälle) durch Corona aus meiner näheren Umgebung. Es kann sein dass hier eine Zeitbombe tickt denn die Problematik, gerade was das Gehirn anbetrifft, kann bis heute nicht konkret beurteilt werden .Entzündungsherde könnten meiner Ansicht nach u. a. auch zu Veränderungen an den Synapsen (Neurotransmitterhaushalt ) führen bzw. bestehende Kognitionen für immer zerstören und Gehirnverlust bewirken. Ein gestörter Transmitterhaushalt macht eine gesunde Reizbewertung unmöglich , was zu den oben beschriebenen Erkrankungen führt. Da dies ein schleichender Prozess ist, wird die Zukunft wahrscheinlich die realen Dimensionen den heute noch leichtfertig damit umgehenden Personen, brutal präsentieren .

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