Der Weihnachtsmann – auch wenn man nicht daran “glaubt”

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Denk-Geschichte(n) des Glaubens
Hinter-Gründe

An den Weihnachtsmann glauben doch nur Kinder? Und aufgeklärte Leute von heute befreien sich und andere von derartigem Aberglauben – putzen ihr Weltbild blank, chemisch rein? Vielleicht benützen manche diese Vorstellung  auch so wie es Niels Bohr mit dem Glücks-Hufeisen über seiner Haustür nachgesagt wird: Es könnte ja auch helfen, auch wenn man nicht daran glaubt.

Für diese Einsicht möchte ich plädieren: Ja, ich halte jedenfalls die Geschichten um den Weihnachtsmann nicht für falsch. Natürlich weiß ich, dass sie erfunden sind und dass man mit erfundenen Geschichten auch schon viel Schindluder getrieben hat.  Aber wo im menschlichen Kulturschaffen besteht diese Gefahr des Missbrauchs nicht? Dass Menschen Geschichten erfinden und im Erzählen solcher Geschichten  einen Wirklichkeitszusammenhang weben, der sonst in unserer Welt nicht vorzufinden wäre – dessen müssen sie sich nicht schämen.  Und dies kann zum Leben helfen, auch wenn man nicht daran glaubt.

Nikolaus Monument in Demre
Nikolaus Monument in Demre – Türkei
via Wikimedia Commons

Die Geschichten vom Weihnachtsmann sind zusammengewirkt aus verschiedenen Traditionen, je nachdem mit viel Lokalkolorit – auch wenn es, schon allein wegen der Schokoladenindustrie, gewisse vereinheitlichende Globalisierungstendenzen gibt. In ihrem Kern aber wirkt mit die Erinnerung an einen sagenhaften „Gutmenschen“, den Bischof Nikolaus von Myra – etwa ums Jahre 300 soll er gelebt und gewirkt haben. Sein Ort Myra: ein Städtchen an der Südküste der heutigen Türkei; heute als Ruinenstadt zu besichtigen, bei Demre am Mittelmeer. Man kann das ja überall nachlesen.
Wirklich historisch belegt ist sehr wenig von ihm: Und möglicherweise wäre manches auch nicht sehr rühmlich. Ja, nicht einmal Geburts- und Sterbejahr sind sicher. Außer vielleicht der Tag seines Todes, der 6. Dezember.  Das ist für mehrere Personen der frühchristlichen Zeit nicht unüblich: Wer hat, außer ein paar Fürsten, damals schon genau Buch geführt über die Geburt von Kindern? Standesämter gab es ja auch nicht. Aber wenn Christen sich gerne auf einen beriefen, den sie über den Tod hinaus verehrten, dann nahmen sie als Gedenktag das Todesdatum: den Tag, an dem sich nach ihrem Glauben das Leben himmlisch vollendete. Und das war bei Nikolaus wohl der 6. Dezember.
Weswegen über den Tod dieses Bischofs hinaus sich Leute gerne an ihn erinnerten? Die Legenden, die den historisch fassbaren Grundbestand überwucherten, zielen zu einem guten Teil darauf: Nikolaus hat sein Geld, seinen möglicherweise ererbten Reichtum, eingesetzt für die Armen. Ob er ledige junge Frauen vor der Schuldsklaverei und Prostitution bewahrte, manche vor der Hinrichtung durch kaiserliche Willkür oder eine ganze Stadt vor einer Hungerkatastrophe rettete? Sicher ist jedenfalls, dass sich Leute gerne solche Geschichten erzählten und sie mit ihm verknüpft sahen. Immer wieder mit der Betonung, dass jedenfalls er aufmerksam wahrgenommen habe, wodurch Menschen in Zwangslagen geraten und welcher Willkür der Mächtigen sie ausgeliefert sein können. Immer wieder auch mit der Betonung, dass Nikolaus sich selber nicht in den Vordergrund gedrängt habe und niemand durch seine Hilfe beschämen wollte.

Nikolaus - Beschenkung der Jungfrauen Beschenkung der drei armen Mädchen
via Wikimedia Commons

Dass so über ihn erzählt wird, das ist gut und macht traurig zugleich: Gut, dass auf diese Weise entsprechende Taten auch gewürdigt werden. Aber auch traurig genug, dass sich solche Geschichten nur an wenige hervorragende Gestalten hefteten. Was war denn von den andern Bischöfen jener Zeit zu erzählen? Die dogmatischen Streitereien jener Jahre, die fatal an Rivalen- und Revierkämpfe gewisser Wildtiere erinnern – das kann doch nicht alles gewesen sein. Auch Nikolaus sei darin verwickelt gewesen. Nun, bei ihm war es sicher nicht alles: Lieber sozial als unchristlich.  Seine Geschichte wurde weiter erzählt wie die von dem Soldaten, der sein Schwert dazu benützte, dem frierenden Bettler zur Wärme und menschlichen Würde zu verhelfen; und der infolgedessen zu einer besseren Berufung fand: Martin von Tours. Sein Todestag, der 11. November, ist zum Gedenktag an ihn geworden – auch wenn heute viele mit diesem Tag nur noch Närrisches verbinden. 
Ist ja gut, dass solche Leute, deren Geschichten sich das einfache Volk erzählte, dann auch heilig gesprochen wurden und dass damit bis in die Spitzen einer Kirchenhierarchie diese alternativen Entwürfe christlichen Lebensengagements zumindest wahrgenommen und möglicherweise auch ernst genommen werden. Vielleicht meinen manche allerdings auch, mit der Heiligsprechung solcher Gestalten deren Engagement als ganz besonders und außergewöhnlich erklären und dadurch dem Beispiel, das sie geben, sich selber umso besser entziehen zu dürfen.

Nikolaus Denkmal in MyraNikolausdenkmal in den Ruinen von Myra
(bei Demre, Türkei)
via Wikimedia Commons

Ja, man hat im Lauf der Jahrhunderte manches aus der Nikolauslegende gemacht; und für Ältere ist es noch erinnerlich, wie alles für eine schwarze Pädagogik verzweckt wurde – wie aus dem Helden der Nächstenliebe einer gemacht wurde, der inquisitorisch nachfragt, wie artig denn die Kinder seien…  So einer  lehrte nicht die Liebe, die die Furcht austreibt. Ist wirklich nicht alles gut, was weihnachtlich glänzt.
Aber gut und in mancher Beziehung hilfreich können solche Geschichten doch werden – auch wenn man nicht daran glaubt und sie jedenfalls nicht christlich monopolisieren sollte. Denn in ihnen werden Grundwerte sichtbar, an die man sich gegenseitig schon immer wieder erinnern darf. Menschliche Grundwerte, Grundwerte der Menschlichkeit. Die werden nicht in theoretischen Erörterungen gepflegt und genährt – sondern zum Beispiel in Kinderstuben, auch am Nikolaustag.

Die aus uralten Legendenstoffen zusammengewobenen Geschichten vom Weihnachtsmann können Grundwerte der Menschlichkeit zu einer Wirklichkeit zusammenweben, aus der man leben und sich fürs Leben engagieren kann. Und mit diesem Engagement finge der wirkliche Glauben an, der die theoretischen Fragen nach den bloßen Fakten weit hinter sich lässt. Insofern sollen, sage ich, diese Geschichten vom Weihnachtsmann zu wahren Geschichten werden auch wenn man nicht daran “glaubt”.

P.S.
Ich weiß, dass andere von mir – und ich von mir selber – auch anderes erwarten. Das Thema, mit dem ich mit den letzten beiden Blogposts kam (Gottesbild und Gottesbegriff), bleibt mein Thema. Immer noch und immer mehr vertiefe ich mich darin. Aber deshalb verbreite ich mich nicht dazu.  Über Twitter und Facebook (siehe Adressen rechts oben in “Über das Blog”) möchte ich immer wieder zeigen, was ich verfolge und was ich für spannend halte. 
Ja, und ich halte auch mythologische Geschichten wie die von Ikarus für doch irgendwie wahr. Ich musste mir auch selber sagen, lieber leichtere Flügel und leichtere Ziele. Dies soll jetzt ein Anfang in dieser Richtung sein.

Veröffentlicht von

Hermann Aichele Jahrgang 1945. Studium evang. Theologie in Tübingen, Göttingen und Marburg (1964-70), Pfarrer in Württemberg, jetzt im Ruhestand. Hinter die Kulissen der Religion allgemein und besonders des in den christlichen Kirchen verkündeten Glaubens zu sehen, das war bereits schon in der Zeit vor dem Studium mein Interesse: Ich möchte klären, was gemeint ist mit den Vorstellungen des Glaubens, deren Grundmaterialien vor Jahrtausenden geformt wurden - mit deren Über-Setzung für uns Heutige man es sich keinesfalls zu leicht machen darf und denen gegenüber auch Menschen von heute nicht zu leicht fertig sein sollten.

11 Kommentare

  1. Ich fürchte, da bin ich anderer Ansicht. Es scheint ein tiefe Weisheit Gottes zu sein, im Verborgenen zu bleiben. Würden wir nicht niederknien und anbeten, wenn Gott ansichtig wäre? Offenbar ist dem Herrgott das Anbeten ein Greuel. Gott interessiert. Weihnachtsmänner, Osterhasen, Spaghettimonster, rosa Einhörner -sie interessieren nicht, da sie mit dem Menschen nichts zu tun haben. Gott scheint mehr als ein Phantasieprodukt zu sein. Vielleicht dem Umstande geschuldet, daß er über eine längere Geschichte verfügt. Ein Gedankenspiel -wohl bemerkt!

  2. Und warum 2-mal ?

    Den Nikolaustag als Erinnerung an eine (historisch nicht belegbare) “gute Tat” … ok

    Aber warum noch den Weihnachtsmann extra?

    Inwieweit hält das die Erinnerung an die “gute Tat” aufrecht? Wird diese nicht vielmehr vom Weihnachtsmann, als Kommerzfigur, überlagert?

  3. Jein @Hilsebein

    Sie fürchten, anderer Ansicht zu sein. So schlimm wird die Furcht nicht sein. Oder? In die Psyche Gottes – und ob er taktische Absicht damit hat, im Verborgenen zu bleiben, was ihm ein Gräuel ist – habe ich mich noch nicht hineingedacht. Bzw. Sie können sich denken, wo sich für mich das entscheidet: In dem, was Menschen bewegt und was sie wiederum in Bewegung bringen.
    Und da würde ich die Reihe vom Weihnachtsmann bis zu den rosa Einhörnern nicht so unterschiedslos (also unkritisch) stehen lassen. Sie sicher auch nicht – höchstens zum Zweck des Provozierens?
    Sind wir doch wohl darüber einig: Es kommt schon darauf an, wo und wofür Ideen entstehen; reine Schreibtischgeburten taugen nichts im Leben. Die werden wohl kaum über eine längere Geschichte verfügen können.

  4. Ach ja @einer

    Ach ja, die Überlagerungen – im Laufe der Geschichte – die sind ja vielfältig. Ich hätte auch darüber räsonieren können – die kurze Andeutung mit der Schokoladenindustrie hat nicht genügt?
    Aber das hätte deutlich werden können: Es geht eben nicht um die Belegbarkeit der oder jener Tat und nicht um einen bestimmten (historisch auch nicht so klar fassbaren) Mann; sondern darum, welches Erzählinteresse sich durch die Geschichte durchgehalten hat. Und was sich darin zu Wort meldet. Dazu darf man schon immer wieder erinnern. Und nicht nur gedanklich erinnern sondern es eben auch als Erbe hochhalten.

  5. @Aichele

    klar doch .. aber das passt am 6.12 halt viel besser.

    Der “Coca-Cola” Werbeträger hat mit dem Nikolaus wirklich fast nichts mehr gemeinsam.

  6. @ Aichele

    “In die Psyche Gottes – und ob er taktische Absicht damit hat, im Verborgenen zu bleiben, was ihm ein Gräuel ist – habe ich mich noch nicht hineingedacht. Bzw. Sie können sich denken, wo sich für mich das entscheidet: In dem, was Menschen bewegt und was sie wiederum in Bewegung bringen.”

    Absolut. Aber sie denken an die Brandopfer, die der Herrgott nicht mehr riechen konnte? Sicher könnte es ja auch ein wildgewordener Prophet gewesen sein.

    Und zum Weihnachtsmann:

    steht’s mit ihm nicht genauso, wie mit Kleinjesulein in Krippelein -mit Ochs’ und Eselein. Vergessen machend, daß der Mann durchaus auch Feuer in den Lenden hatte? Ja, ich gebe es zu: im Moment interessiert mich das Feuer Gottes. Las etwas über Samael.
    Ist auch nicht gerade zeitgemäß. Der liebe Gott als Eunuch kommt sicher besser an. Aber bitte, lieber Herr Aichele: lesen Sie es mit einem Augenzwinkern. Es gibt Menschen, die spielen zum Feierabend Karten. Ich spiele mit meinen Gedanken. Ich weiß selbst nicht, wohin mich das führt. Vielleicht ist das alles ein völlig sinnloses Unterfangen.

  7. Die Absolutheit des Verharmlosens –

    ja, stimmt. @Hilsebein.
    Da ist was modern geworden: Gott als Eunuch, Gott als Familiengott, als Gott der guten Stube. Dazu passt natürlich auch das Jesulein zwischen Ochs und Eselein – möglichst aus Plastik, dass man alles gut abwaschen kann und den Arme-Leute-Geruch vermeidet.
    Und dass man aus engagierten Leuten dann Heilige gemacht hat, die so schön die Kirchen verzieren oder sich als Schokoladenfiguren vernaschen lassen. Man vergleiche dagegen mal Hebr.11. Das ist als Gegenanzeige höchst sinnvoll, sollte aber besser auch nicht als das einzig Wahre verabsolutiert werden.
    Und es hat schon seine Berechtigung, wenn ein wildgewordner Prophet erklärt, dass Gott gewisse Statussymbole (das waren die Schlachtopfer ja auch) nicht mehr riechen kann. Auch wenn nicht jedes Wildwerden schon einen zum Propheten macht.
    Ja, und gerne weiter „spielen“ an solchen Gedanken – auch mit Augenzwinkern, hoffentlich nicht mit hämischem Augurenzwinkern – sie dürfen auch lustig oder lustvoll sein , auf jeden Fall das Leben ernst nehmen.

  8. Wozu Weihnachtsmann?

    Die aus uralten Legendenstoffen zusammengewobenen Geschichten vom Weihnachtsmann können Grundwerte der Menschlichkeit zu einer Wirklichkeit zusammenweben, aus der man leben und sich fürs Leben engagieren kann.

    Das stimmt sicher. Aus uralten Legendenstoffen kann man jedes beliebige Grundwertesystem zusammenweben. Das Problem ist eben die Beliebigkeit. Sinnvoller ist es deshalb, Wertesysteme nachvollziehbar aus möglichst unstrittigen Grundannahmen abzuleiten. Das reduziert die Beliebigkeit, macht die Wertesysteme einer rationalen Diskussion zugänglich, und den Weihnachtsmann kann man dann einen guten Mann sein lassen.

  9. Ja, @Anatol.

    Das trifft den Kern eines Problems. So leicht wie ich es im „P.S.“ andeutete, kann ich mir es also doch nicht machen. Und ich mache es mir mit dieser Antwort nicht leicht.
    Ich sehe natürlich auch die Gefahr der Beliebigkeit. Als Paradebeispiel dafür scheint mir die Hubertus-Legende: die Verkehrung einer Jagdwarnung ins Gegenteil. Davor gefeit ist nichts. Und Nikolaus ist nicht nur in Gefahr, als Süßigkeit vernascht zu werden; sondern auch seine Heiligsprechung birgt Gefahren, z.B. ihn klerikal zu vereinnahmen: nicht mehr als mahnende Erinnerung an christliche Maßstäbe (oben mit dem ja auch antiklerikal gemeinten Staeck-Zitat gesagt: Lieber sozial als unchristlich), sondern als Behauptung, unter der Bischofsmütze seien diese Maßstäbe gut abgedeckt.
    Man muss also bei den Beliebigkeiten auch immer kritisch nachhaken, wer sie warum betreibt – in welche Richtung eine Geschichte geformt oder umgeformt werden soll. Es geht ja bei solchen Geschichten auch um (ideologische) Machtinteressen – nicht nur Macht von oben, sondern gerade bei der Legendenbildung um Nikolaus auch um Macht von unten. Ähnlich wie bei politischen oder religiösen Witzen. Oder, ich denke an Uhland, bei Balladen.

    Man wird eine rationale Diskussion nicht einfach als Alternative gegen alle diese Geschichten (und Witze und Balladen und … ) vorschlagen können. (Und du verwendest ja auch lieber Komparative als schroffe Alternativen). Aber: ja, man wird hoffentlich vernünftig darüber reden und klären, was sie jeweils bringen oder verhindern, was sie bedeuten und wem sie nützen. Und so, der Diskussion hoffentlich nicht entzogen, können sie doch auch ganz gut wirken.
    Das wird bei der Suche nach möglichst unstrittigen Grundannahmen im Prinzip nicht anders sein. Auch da wird ein Widerspiel von verschiedensten Interessen hineinspielen.
    Manchmal kommen mir die Gesichtspunkte auf der andern Seite der Front (die ich nicht so recht als Front gelten lassen will) so vor, als werde alles nur als Frage einer möglichst rationalen Erkenntnis gesehen: Wenn man nur die richtige Einsicht eruiert und allen verständlich macht, dann halten sich alle dran; und dann müssten doch die (bisher durch Denkblockaden) verkorksten Umstände korrigierbar sein. Ja, so geht’s bei meinem Computer nicht, der mir heute wieder seine Streiche spielte. Und so geht’s in der gesellschaftlichen Diskussion um Werte nicht. Man muss doch, sind wir uns doch sicher einig dazu, berücksichtigen, worauf alles der Mensch anspricht, worauf er wie reagiert. Tut der Mensch mit seinen rationalen Fähigkeiten das, was für ihn vernünftig ist? Die hoffentlich rationale Diskussion dazu wird nie zu Ende sein.
    Und die ganze (!) Diskussion um die Werte muss immer wieder neu gegen Beliebigkeit geschützt werden. Wir sehen’s doch immer wieder, was selbst aus so schönen Werten wie „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ oder den Menschenrechten gemacht werden kann. Das Problem ist ja, wie Stanislaw Lec so schön bemerkt: Wie kommen wir zu den Tätigkeitswörtern?
    Also, daran kann man doch von verschiedenen Seiten her zuarbeiten, auch mit solchen in langen Erzähltraditionen geformten Einsichten … Wenn man auch diese nicht unhinterfragt lässt und niemand meint, allein Recht haben zu müssen, sollten wir uns noch manche Einwürfe gefallen lassen können – oder Bälle zuspielen.

  10. Die üblen Geschichten des Christentums

    Ihre Überschrift: “Der Weihnachtsmann – auch wenn man nicht daran “glaubt””

    Religionen lügen in der Regel, dass sich die Balken biegen. Man nehme nur den christlichen Teufel, so ein unendlicher Unsinn. Im Mittelalter hat die r.-k. Kirche damit die Menschen zu Tode geängstigt und abkassiert, sie ist mit solchen Lügen reich und mächtig geworden.

    Ich bin gerne bereit, gegenüber Print- und Internetmedien zum Unterschied zwischen religiöser Weltsicht und rationaler Welterklärung Stellung zu nehmen.

    Joachim Datko – Physiker, Philosoph

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