Die lange Wand am Morgen

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Raumfahrt aus der Froschperspektive
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Ich bin schon seit einiger Zeit hinter ihr her, das Wetter, die Tücken der Technik oder anderweitige Verpflichtungen machten mir jedoch immer einen Strich durch die Rechnung. Am 1.3.2012 aber war sie fällig – ein Super-Seeing, genau die richtige Mondphase, es passte einfach alles. Da bot sie sich mir dar – die Rupes recta (oder auf Deutsch “lange Wand”) im Mare Imbrium (Wolkenmeer). 

Zunächst einmal der Anblick des Mondes am 1.3.2012, um 22:33 MEZ. Soweit nichts Besonderes. Das Mondalter betrug 8 Tage, also gerade einen Tag nach Halbmond. Genau das ist im gegebenen Kontext wichtig, wie man gleich sehen wird.

Mond am 1.3.2012, Quelle: Michael Khan

Zu 59% beleuchtete sichtbare Mondoberfläche am 1.3.2012, 22:33. Belichtungszeit 1/125 s bei ISO 100, Teleskop: ED-Aprochromatischer Refraktor, Brennweite 420 mm, Apertur 70 mm, Kamera: Canon 1000 D. Norden ist rechts oben. Sauber vom Terminator durchschnitten sind von Norden nach Süden die Mare-Gebiete Mare Frigois, Mare Imbrium, Sinus Aestuum und Mare Nubium. Auffällige terminatornahe Krater: Plato, Timocharis, Eratosthenes, Deslandres, Tycho

Ich muss übrigens sagen, dass offenbar der klare Himmel in dieser Nacht wirklich nicht verbreitet war. Nur etwa 20 km nördlich von hier stürzte an demselben Abend ein Geschäftsreiseflugzeug im Landeanflug auf den Flugplatz Egelsbach ab, was offenbar mit schlechter Sicht zu tun hatte. 🙁 Dabei kamen fünf Menschen ums Leben – mein Beileid an ihre Angehörigen.

Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber nicht. An meinem Standort herrscht erstklassiges Seeing. Es ist genau die richtige Mondphase, der Terminator durchschneidet das Mare Nubium und die rupes recta ist als messerscharfe dunkle Linie hervorragend sichtbar. Es handelt sich um eine 120 km lange, bis zu 300 m hohe Verwerfung – keineswegs um eine vertikale Wand, wie der Name nahelegt, sondern um einen nicht einmal sonderlich steilen Abhang. Am frühen Morgen, wenn also der Terminator gerade über die gegend hinweggewandert ist, wie hier der Fall, ist der Abhang noch dunkel, das Gebiet westlich und östlich aber bereits erleuchtet. Dann erscheint die rupes recta als schwarzer Strich.

Kurz vor Sonnenuntergang ist es umgekehrt; da ist die Verwerfung der untergehenden Sonne zugeneigt und erscheint deutlich heller als das umgebende Land, auf das sich bereits die Nacht senkt. Dann wird die Rupes Recta sich als heller Strich abheben.

Der Anblick durchs Fernrohr war so fantastisch – auch bei der geringen Brennweite, die mit einem 5-mm-Okular eine Vergrößerung von 1:84 ergab, dass ich ein Foto versuchte. Die Gesamtaufnahme war unproblematisch (siehe oben), beim Herausschneiden der Detailaufnahme später am Computer musste ich aber feststellen, dass ich einen Fehler gemacht hatte. Zum einen ist die Auflösung unzureichend – aber daran kann ich mit der Hardware, die ich nun einmal verwende, nichts ändern.

Zum Anderen aber hatte ich wie üblich Serien mit abnehmender Belichtungsdauer geschossen, wie man das halt so macht – eines wird schon gut belichtet sein. Die Serie begann aber mit 1/40 Sekunde: deutlich zu lang für eine Panorama-Aufnahme, aber immer noch etwas knapp für das Herausarbeiten der terminatornahen Region. Ich habe es trotzdem mal versucht – vergrößert, kontrastverstärkt, Schärfe erhöht bis jenseits der Schmerzgrenze. Das Resultat hat überhaupt nichts damit zu tun, was man im Okular sah, es ist allenfalls ein blasser Abklatsch. Aber zumindest ist die rupes recta einigermaßen erkennbar. Wer will, kann ja selbst versuchen, was er aus der 1/40-Gesamtaufnahme herausholen kann.

Rupes Recta am 1.3.2012, Quelle: Michael Khan

Rupes recta im Mare Nubium kurz nach Sonnenaufgang (Mondalter 8 Tage). Klicken auf die Aufnahme führt zur beschrifteten Version.


Übrigens: Dieses Bild sah ich gerade auf suw-online. Es zeigt dieselbe Region, nur etwas weiter nordöstlichAufgenommen wurde es vom bekannten Astrofotografen Mario Weigand in derselben Nacht, in der ich obige Bilder machte. Wahnsinn, was man mit meilenweit besserer Ausrüstung und vor allem um Größenordnungen mehr Erfahrung schafft. Zwar liegt die rupes recta außerhalb des hier gewählten Bildausschnitts, aber auf Mario Weigands Webseite skytrip.de habe ich ältere Aufnahmen der Region gefunden, in denen das zu sehen ist, was ich durchs Okular sehen konnte.

Ich bin Luft- und Raumfahrtingenieur und arbeite bei einer Raumfahrtagentur als Missionsanalytiker. Alle in meinen Artikeln geäußerten Meinungen sind aber meine eigenen und geben nicht notwendigerweise die Sichtweise meines Arbeitgebers wieder.

13 Kommentare

  1. Die lange Wand wird geschärft

    Schön, dass Sie die lange Wand nun doch noch aufgenommen haben. Die Beschreibung dazu klingt ja richtig abenteuerlich. Sie haben die Fotos natürlich digital bearbeitet und schreiben: “Wer will, kann ja selbst versuchen, was er aus der 1/40-Gesamtaufnahme herausholen kann.” Diesen Satz sah ich jetzt natürlich als Herausforderung an. Ich benutze das Bildbearbeitungsprogramm Photoimpakt X3 und damit ist es gelungen das zweite Bild um einiges schärfer hinzubekommen. Man verwendet dazu verschiedene Ebenen. Ich versuche einfach mal eine Beschreibung des Vorgangs und hoffe Sie können sich eine Vorstellung machen.

    Bildbearbeitung mit Photoimpakt X3:
    Orginalbild im Fotoeditor öffnen, den Ebenenmanager öffnen, Orginalbild kopieren und als neues Bild einfügen, dann dieses Bild dreimal kopieren (und einfügen), so dass einschließlich des Orginalbildes vier Ebenen zur Verfügung stehen. Oben in der Leiste erst auf Foto und dann auf den Unterpunkt Bildschärfe gehen, ein neues Menü öffnet sich, dort das schärfste Bild auswählen, damit ist eine Ebene schon extrem scharf. Diese Ebene ist allerdings verpixelt. Als nächstes klickt man eine zweite Ebene an (alle anderen durch klick auf das Auge im Ebenenmanager unsichtbar machen) und für diese Ebene “Foto – Schärfe – Konturen suchen” einstellen. Die nächste Ebene mit “Foto-Schärfe-Konturen hervorheben” bearbeiten. Die Ebenen müssen in folgender Reihenfolge aufliegen (dies geschieht durch halten und ziehen mit der linken Maustaste): Oberste Ebene ist Orginalbild, zweite Ebene ist automatisch geschärftes Orginalbild, dritte Ebene ist Konturen hervorheben und vierte Ebene ist Konturen suchen. Dann muss man die Transparenz (oben links) der obersten drei Ebenen durch ausprobieren so einstellen, dass man ein möglichst scharfes Bild bekommt. In meinem Beispiel habe ich in der ersten Ebene 43%, in der zweiten 51%, in der dritten 28 % (und in der vierten bleiben die 100%). Bei meinem Versuch wurde das Bild deutlich schärfer, man könnte zusätzlich noch mit Filtern usw. arbeiten, aber das habe ich jetzt nicht gemacht, weil ich als digitale Neueinsteigerin so schon ziemlich lange für jeden Schritt brauche und das frustriert mich jedes Mal. Darf ich fragen was Sie für ein Bildbearbeitungsprogramm verwenden und wie Sie das Bild bearbeitet haben?

  2. @Mona: Und wo ist das Bild? 🙂

    Also, Sie beschreiben sich zwar als Neueinsteigerin, scheinen aber doch schon sehr gut Bescheid zu wissen. Da bin ich natürlich neugierig auf das von Ihnen nachbearbeitete Bild, aber ich sehe keinen Link in ihrem Kommentar… Kann ich es mal zu sehen bekommen?

    Ich muss zugeben, ich habe mir nicht allzu viel Mühe mit der Nachbearbeitung gegeben. Ich habe etwas mit der Freeware Registax herumprobiert, die originär dazu dient, verrauschte Einzelaufnahmen zu stacken, also zu addieren und dadurch die Bildfehler in den Einzelbildern herauszurechnen. Registax umfasst auch Funktionen zur Nachbearbeitung, und zwar eine Schärfung auf Basis von Wavelet-Transformation. Ich muss allerdings dasgen, dass ich mit Registax nicht besonder gut klar komme und mich deswegen nach Alternative umsehe beispielsweise DeepSkyStacker und Avistack.

    Für Bilder wie das hier gezeigte ist Rauschen gar kein Thema, das fotografierte Objekt ist hell und die Belichtungszeit sehr kurz. Deswegen habe ich es mir einfach gemacht und die Schärfungsfunktion im Freewareprogramm Gimp bemüht, allerdings nicht so professionell wie Sie.

    Vielleicht sollte ich Ihnen in Zukunft einfach die Nachbearbeitung meiner Bilder überlassen. 😉

  3. Bearbeitetes Bild @Michael Khan

    Die von Ihnen angesprochenen Bildbearbeitungsprogramme kenne ich zwar nicht alle, aber mit dem Freewareprogramm Gimp kann man auch auf verschiedenen Ebenen arbeiten und es scheint meinem ähnlich zu sein. So 100%ig zufrieden bin ich mit dem bearbeiteten Bild allerdings nicht, da es noch ein wenig zu verpixelt ist, aber wenn man sich für die Bearbeitung mehr Zeit nimmt, dann bekommt man es sicher sehr viel besser hin. Ich wollte einfach mal ausprobieren, ob bezüglich der Schärfe noch was geht. Hier ist das Bild: http://www.pic-upload.de/…-lange-Wand-2.jpg.html
    Im Übrigen bin ich wirklich eine digitale Neueisteigerin und lerne gerade die Basics der Bildbearbeitung mit einem Programm das nicht mal 20 Euro gekostet hat, Professionalität sieht anders aus. Ich weiß das, denn ich habe als ersten Beruf Fotografin gelernt, aber das ist lange her und seitdem hat sich eine Menge geändert. Das Interesse an der Fotografie ist jedoch nie erloschen und deshalb tausche ich mich auch gerne mal darüber aus. Und was die Nachbearbeitung der Bilder betrifft, da ist es doch keine Schande, wenn man noch was dazulernen kann.

  4. Ich bin beeindruckt!

    @Mona: Also, was Sie da noch aus dem Bild herausgeholt haben, ist schon bemerkenswert. Die Kontrasterhöhung hat schon mal etwas gebracht Ihre verbesserung der Schärfe dann einen weiteren Schritt. Ich habe auch in Ihrem Bild nichts entdeckt, was nur Artefakt der Bearbeitung ist. Wenn Sie ferner mal den Krater Alpetragius in meiner und in Ihrer Bearbeitung vergleichen, dann sehen Sie, dass bei Ihnen das Zentralgebirge deutlich besser herausgearbeitet ist.

    Ob da jetzt noch deutlich mehr herauszuholen ist, als Sie schon geschafft haben, erscheint mir zweifelhaft. Immerhin hat, wegen der geringen Brennweite meines Teleskops und der Tatsache, dass ich keine Barlowlinse habe (mit der die Vergrößerung verdoppelt wäre), der herausgeschnittene Bildbereich nur eine Pixelauflösung von 100×100. Da ist natürlich das Ende der Fahnenstange immer in Sichtweite.

  5. @Michael Khan

    Wahrscheinlich ist Ihre Vermutung wegen der zu geringen Auflösung richtig. Falls ich Zeit habe, dann werde ich am Wochenende, rein aus Interesse, nochmal einen Versuch machen und schauen, ob da noch was rauszuholen ist. Zum Stichwort “Krater Alpetragius” ist mir nämlich eingefallen, dass man über “Relief” evtl. noch was machen könnte. Über das Ergebnis werde ich Sie auf jeden Fall hier informieren.

  6. @Mona

    Mir ist gerade eingefallen, dass Sie vielleicht bis jetzt an dieser Bilddatei gearbeitet haben.

    Das geht natürlich auch, wäre aber vielleicht suboptimal, da es sich um das Bild handelt, an dem ich schon mit Gimp herumgefuhrwerkt habe.

    Falls das so ist, wäre es besser, sich direkt an der unbearbeiteten, überbelichteten Gesamtaufnahme zu versuchen, die noch von mir unverändert ist und genau so von der Kamera geladen wurde. Dieses Originalbild ist hier. Man kann sich da genau den Bildausschnitt herausschneiden, den man nachbearbeiten will. Das halte ich für den für die gekonnte Nachbearbeitung (im Gegensatz zu meinem groben Versuch für am erfolgversprechendsten.

    Ich wollte eigentlich genau das in meinem Artikel zum Ausdruck bringen, weiß aber nicht, ob mir das gelungen ist.

  7. @Michael Khan

    “Mir ist gerade eingefallen, dass Sie vielleicht bis jetzt an dieser Bilddatei gearbeitet haben.”

    Ich schrieb ja schon, dass ich sehen wollte, ob man an der Schärfe noch was verbessern kann.

    “Falls das so ist, wäre es besser, sich direkt an der unbearbeiteten, überbelichteten Gesamtaufnahme zu versuchen, die noch von mir unverändert ist und genau so von der Kamera geladen wurde.”

    Na gut! Ich werde mir vom Mond ein neues Stück abschneiden. Hoffentlich hält das unverschämt schöne Wetter nicht bis zum Wochenende an. 🙂

  8. @Mona

    Ich schrieb ja schon, dass ich sehen wollte, ob man an der Schärfe noch was verbessern kann.

    Schon klar. Bloß hatte ich die Schärfe dadurch erhöht, dass ich in Gimp einfach den Regler in der Funktion “Verbessern – Schärfe erhöhen” so weit nach rechts (in Richtung 100%) gezogen habe, bis da für meinen Geschmack zu viele Artefakte auftauchen, und dann wieder ein Stück zurück, so dass es mit den Artefakten gerade noch so ging.

    Meine Brachialbearbeitung wird wohl selbst bei großzügiger Auslegung nicht als “verlustfrei” einzustufen sein.

  9. @Michael Khan

    Gestern wollte ich eigentlich zur Sternwarte fahren, aber gegen Abend war es total bewölkt und heute hat es geschneit. Also sah ich mir die Fotogeschichte hier nochmal kurz an. Ich versuchte einen weitere Ausschnitt von der Originalaufnahme zu machen und das Bild etwas vorzubearbeiten. Dabei sah ich auch, dass Sie das Bild gar nicht so schlecht behandelt haben. Von einer “Brachialbearbeitung” kann da keine Rede sein. Ich musste mir schon Mühe geben das Bild so hinzubekommen. Sie haben da doch außer der Schärfeneinstellung noch was gemacht oder?

  10. Bildbearbeitung 2

    Hier ist die Neubearbeitung des Bildes, dazu habe ich Ihre überbelichtete Originalaufnahme verwendet. Ich habe alles herausgeholt, was mit meinem Programm möglich war. Gleichzeitig wurden mir auch die Schwächen desselben klar. Nicht umsonst kostet ein gutes Programm, wie Photoshop, eine Stange Geld. Damit kann man dann, die entsprechende Qualität der Aufnahme vorausgesetzt, solche Bilder schaffen wie das von Astrofotograf Mario Weigand, das oben verlinkt ist. Mit Photoshop kann man beispielweise auf 20 Ebenen arbeiten und nicht nur auf vier oder sechs. Trotzdem reicht ein einfaches Programm für das Hobby völlig aus – finde ich.

    Ich habe mir allerdings das Programm Photozoom neu angeschafft. Damit kann man Bilder vergrößern indem man die Pixelanzahl erhöht. Anders hätte ich die Pixel aus dem Ausschnitt nicht rausbekommen. Damit man eine Vorstellung bekommt wie ich vorgegangen bin, werde ich es hier nochmal kurz beschreiben:

    Foto mit Photozoom vergrößern und Pixelanzahl verdoppeln. In Photoimpact öffnen und Ausschnitt ausschneiden. Ausschnitt in Photozoom nochmal vergrößern. Dann fünf Ebenen erstellen, wie ich es oben schon beschrieben habe. Bei Ebene fünf auf Relief (unter Effekte) gehen, bei Optionen den Lichteinfall einstellen (kommt hier von rechts), Pixeltiefe und Deckfarbe einstellen, Bild dunkler machen.

    In Ebene vier Transparenz auf 50% erhöhen. Dann auf Photo, Licht und Schlaglichter gehen, Schlaglicht so verändern, dass die Konturen schärfer werden.

    In Ebene drei die Transparenz auf 50% erhöhen, auf Photo, Licht und Beleuchtung gehen und das Bild etwas dunkler machen (ausprobieren)

    In Ebene zwei die Transparenz auf 20% einstellen. Helle Stellen nachbelichten damit sie dunkler werden. Dunkle stellen abwedeln damit sie heller werden.

    In Ebene eins auf Foto gehen, Helligkeit Kontrast und Gamma passend machen. Bildschärfe einstellen, Rauschen entfernen (auf Standard) unter Foto. Transparenz auf gewünschten Wert einstellen.

    Ich habe zwar die Verpixelung weitgehend wegbekommen, aber recht viel besser ist das Bild leider nicht geworden. Anscheinend war die Fahnenstange doch näher als ich dachte. 🙂 Für mich war es aber eine gute Übung, da ich mich mit dem Programm nun um einiges besser auskenne.

    Hier ist das Bild: http://www.pic-upload.de/…3/Rupes-recta.jpg.html

  11. Letzter Versuch

    Nachdem der gestrige Versuch nicht so gut gelungen ist, weil die Einstellung “Relief” nichts gebracht hat, habe ich heute nochmal von vorne angefangen. Mit Fotozoom habe ich in der Vergrößerung die Pixelanzahl soweit erhöht wie es ging. Dann habe ich mit Photoimpact die gleichen Schritte wie bei meinem allerersten Versuch gemacht. Die Krater etc. könnte man mit dem Pinsel noch nachbearbeiten. Hier ist das Ergebnis:
    http://www.pic-upload.de/…/Rupes-recta2.jpg.html

    Fazit: Nachdem ich mich nun mit der digitalen Bildbearbeitung angefreundet habe bin ich richtig begeistert. Man kann alles und noch viel mehr machen, als mit der analogen Fotografie und hat bei Fehlversuchen kein teures Material verschwendet, sondern kann einfach alles wieder löschen. Es gibt sogar ein Regal in dem Fotopapiere mit verschiedenen Gradationen liegen, das ist im Programm ein kleiner Schieber mit Namen “Gamma” und der hat mich am meisten fasziniert. 🙂
    http://de.wikipedia.org/…eispiel_Bildbearbeitung

  12. @Mona

    Wo Sie jetzt die Gamma-Korrektur nennen, muss ich zugeben, dass ich nicht mehr genau weiß, ob ich daran nicht auch etwas gedreht habe. Aber falls ja, dann nicht viel. Ansonsten habe ich nur die Schärfenkorrektur durchgeführt, so wie ich weiter oben beschrieb – also nicht besonders ausgefeilt.

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