Sommer aufm Balkon

Auf unserem Balkon ist es eigentlich recht ruhig. Ringsherum grün. Hier und da schnurrt ein Rasenmäher, ab und an fällt ein Kind ins Planschbecken, dann gibt’s Geschrei. Ansonsten schwatzen die Vögel in den Bäumen über die jüngsten Ereignisse. Das war’s.
Kaum sitzend und verweilend stellt sich aber noch ein anderes Hintergrundgeräusch ein, das abgesehen von kurzen Pausen kontinuierlich ins Ohr dringt: Schnarp, schnarp, schnarp, schnarp. In kurzen Intervallen. Ein Kratzen und Schaben. Dezent, aber stetig. Der suchende Blick bringt Erhellung: Auf dem zerfallenen Bambuszaun, der rings um den Balkon führt, sitzen einige Wespen, die genüsslich an den Bambusrohren nagen.

Papierwespe beim Frühstück.

Wespe bei der Arbeit.

In diesem Fall handelt es sich vermutlich um eine Kurzkopfwespe (s. Kommentar von Stefan H. am 2. März 2017.) Wespen können nebenbei bemerkt übrigens auch Gesichter erkennen. Ich hoffe, dass mein hübsches Exemplar mich beim Fotografieren nicht erkannt hat und später etwa auf der Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte beharrt.

Meine ursprünglichen Überlegungen, den alten Bambuszaun einmal auszutauschen, habe ich diesen Sommer nicht nur wegen der Wespen verworfen. Seit Kurzem dienen die hohlen Röhrchen des Zauns auch als Kinderaufzuchts-Kammer für weitere Zeitgenossen, ich vermute Schlupfwespen (werde als Nicht-Biologin aber gern einer Besseren belehrt; siehe Fotos).

Während die Wespen gleich nehmen, was sie bekommen können, nämlich Cellulose für ihr Nest, neigt die Schlupfwespe zur schwäbischen Variante: Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Oder Besser: Dann haben die Kinder in ihren ersten Tagen. Das Rezept auf Schlupfwespisch übersetzt: Fang Dir ein paar Grashüpfer, drei bis vier pro Tag mindestens. Lege Deine Eier darin ab. Die Grashüpfer dürfen ruhig etwas größer sein als Du selbst, schließlich sollen die Kinder in den ersten Tagen ja nicht hungern. Verfrachte die Beute an einen sicheren Ort, den Du auch wiederfindest.
In der konkreten Umsetzung sieht das dann so aus:

 

So sieht gelungene Altersvorsorge aus.

So sieht gelungene Vorsorge für die Nachkommen aus.

Altersvorsorge die Zweite.

Futter für die Kinder die Zweite.

In den ersten Sommermonaten hatte die Schlupfwespe meines Vertrauens keine Schwierigkeiten, obiges Rezept zu befolgen. Die empfohlene Tagesdosis von drei bis vier Kadavern schaffte sie sogar binnen eines halben Tages. Den blassen Leib des betäubten Grashüpfers fest im Griff, dessen Beine baumelten leblos im Wind umher, landete die eifrige Schlupfwespe auf einem wohlausgewählten Bambusrohr und bugsierte den grünen Leib eilig, aber dennoch sehr elegant hinein. Faszinierend dabei: Die Rohre haben durchaus unterschiedliche Stärken; die Wespe wählte stets in windeseile ein Rohr, in das sie inklusive Gepäck nicht locker, aber immerhin gut hineinpasste.
Im Schichtverfahren landen ein paar Grashalme auf der Beute. Darauf wieder Hüpfer, Gras, Hüpfer, Gras — bis das Rohr voll ist. Dann geht’s an die Befüllung des nächsten Rohrs. Bislang war die Schlupfwespe so flink, dass mir eine adäquate Dokumentation nicht möglich war.

2015_08_Schlupfwespe (15)

Kurze Rast auf der Suche nach einem geeigneten Lagerplatz.

Nun, gegen Ende des Sommers, lassen die Kräfte deutlich nach. Der Flug ist träge. Wirr und aufgeregt taumelt die Schlupfwespe samt Beute umher, fliegt immer wieder dieselben Stellen an, findet aber den Eingang der Rohre nicht mehr. Der einzige Vorteil dabei: Das fleißige Wespchen schafft es endlich zu medialer Aufmerksamkeit.

2015_08_Schlupfwespe (9)

Im Glanz der Spätsommersonne. Oder: Was guckst Du!?

 

2015_08_Schlupfwespe (20)

Immer noch nichts gefunden. Viel Glück!

Wie die fleißigen KommentatorInnen unter diesem Beitrag herausgefunden haben, handelt es sich bei dem von mir fotografierten Exemplar vermutlich um eines der Art Isodontia mexicana. Der deutsche Name klingt wie der Ferrari unter den Insekten: Stahlblauer Grillenjäger. Dass die schwarzen Wespen aber nicht nur Grillen in der Luft herumtragen, sondern auch Gras, darauf lässt der englische Name „grass-carrying wasps“ schließen. Das folgende Bild entstand, als die Wespe noch zu flink war, um sich fotografieren zu lassen… ich ergatterte lediglich den Grashalm, den sie in einem Bambusrohr verstaute, nachdem sie einen paralysierten Grashüpfer darin verfrachtet hatte.

Gras ohne Wespe.

Gras ohne Wespe.

Bachelor-Studium "Philosophie, Neurowissenschaften und Kognition" in Magdeburg. Master-Studium "Philosophie" und "Ethik der Textkulturen" in Erlangen. Freie Kultur- und Wissenschaftsjournalistin: Hörfunk, Print, Online. Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Abteilung Philosophie, Fachbereich Medienethik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Schön zu lesen und einfühlsam beschrieben, irritiert bin ich allerdings dadurch, dass Sie das beobachtete Verhalten mit „Frühstück“ und „Vorratshaltung“ interpretieren:

    – Bei der Papierwespe würde ich vermuten, dass sie Baumaterial sammelt. Man kann diese Tierchen nämlich auch an angewitterten Holzoberflächen beim „Schnarp, schnarp“ beobachten – an der Farbe der Nester kann man dann oft die Rohmaterial-Quelle erkennen. Zum Frühstück würde die Wespe sicher Eiweiß und/oder Kohlehydrate bevorzugen.

    – Bei der Schlupfwespe kann man zwar von Vorratshaltung sprechen, aber in etwas anderem Sinne als hier impliziert: Die Grashüpfer sind keineswegs tot, sondern „nur“ gelähmt – schließlich sollen die eine Weile „frisch“ bleiben – denn die Wespe hat in den Grashüpfer ihre Eier abgelegt, der Nachwuchs entwickelt sich also quasi in seiner eigenen Speisekammer.

    • Lieber Herr Wohlgemuth,
      vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar! Was Sie schreiben, ist natürlich total einleuchtend; ich habe den Text entsprechend geändert. Wie gesagt, ich bin keine Biologin. Darum würde mich auch noch interessieren, falls Sie das wissen: Wann legt die Wespe ihre Eier in den Grashüpfern ab: Direkt nach der Betäubung oder wenn die Grashüpfer vertstaut sind? Wann schlüpfen dann die Jungen: Noch vor dem Winter oder erst im Frühjahr?

      • Ich bin auch kein Biologe, aber bei allen möglichen Gelegenheiten erwacht meine Neugier (vielleicht mein naturwissenschaftlicher Hintergrund) und so habe ich mich mal schlau gemacht, nachdem einige dieser Tierchen ein altes Holzgestell auf unserer Terrasse so bearbeitet hatten, dass man regelrechte „Hobelspuren“ sehen konnte. Material dieser Farbe habe ich dann auf dem Dachboden in Gestalt eines Wespennests wiedergefunden

        Was die Schlupfwespe angeht, habe ich auf die Schnelle nichts Genaueres herausfinden können. Allerdings weiß ich, dass es Schlupfwespen-Arten gibt, deren Nachwuchs parasitisch in anderen Insekten aufwächst und auch solche, die ihre Opfer paralysieren, um so eine lebende „Vorratskammer“ für den Nachwuchs zu schaffen.

        Insofern kann ich bezüglich der von Ihnen beobachteten Wespen-Art nur Vermutungen anstellen, aber vielleicht findet sich ja dazu noch jemand mit der nötigen Expertise…

  2. »…ich vermute Schlupfwespen…«

    Wie schön für Sie, dass Sie solche Dinge im Balkonbereich beobachten können. Schön für uns, dass Sie darüber berichten.

    Es war unter anderem das Verhalten von Schlupfwespen, das Charles Darwin an Gottes schöner Schöpfung zweifeln ließ:

    (Darwin über die Schlupfwespe Ichneumonidae1) im Brief an Asa Gray)

    „Ich kann mich nicht dazu überreden, daß ein gütiger und allmächtiger Gott mit Absicht die Ichneumonidae1) erschaffen haben würde mit dem ausdrücklichen Auftrag, sich im Körper lebender Raupen zu ernähren. “

    (Der Einfachheit halber von hier kopiert:
    http://ak-schulfach-ethik.de/Personen/darwincharles.htm)

    Die Wespe, die Sie beobachtet haben, dürfte, wenn meine Schnellrecherche mich nicht täuscht, zu den sogenannten Grabwespen gehören, und die sind kein Deut besser als Schlupfwespen.

    Ich bin aber kein Insektenkundler. Das Fach Biologie ist riesig, kein Biologe kann den vollständigen Überblick haben (Mut zur Lücke, lautet die Devise). Vielleicht liege ich ja falsch und werde von einer, die es besser weiß, korrigiert 😉

    • Vielen Dank für Ihre Gedanken zu meinem Beitrag! Der Schöpfungsbegriff, der dem Zitat zugrunde liegt ist natürlich ein sehr ideeler. Ich war mir auch nicht sicher, ob mich die Grausamkeit der Schlupf- oder Grabwespe nicht abschrecken sollte.

      Fasziniert hat mich nichtsdestrotz ihre Beharrlichkeit, ihr Drang das tun zu „müssen“, wofür sie offenbar gemacht ist (von wem auch immer, durch welche Kräfte auch immer getrieben). Unermüdlich flog sie erst mit neuer Beute an. Unermüdlich suchte sie noch Wochen später neue Lagerplätze.
      Vielleicht ist es der Mangel an Bewertung von Taten und Aktivitäten, der mich an dem Treiben der Wespe ebenso beeindruckte, wie man ob eines Kindes staunen kann, dass zum x-ten Mal hinfällt und wiederaufsteht. Der Drang, laufen zu wollen, siegt letztendlich. Der Drang, den Nachwuchs zu versorgen ist offenbar ähnlich groß. Sämtliche Ansätze der teleologischen Ethik scheinen jenes Grundprinzip wiederum zu unterlaufen, indem sie die Handlungen, je nach Ansatz, in ein bestimmtes erklärendes Licht zu rücken versuchen, das unwillkürlich mit einer Bewertung einhergeht. Gerade die Abwesenheit jeglicher Erklärung und Bewertung scheint jedoch der Zauber zu sein, der jenen natürlichen Kräften innewohnt.

      • @Chrys

        »… unqualifizierte Hilfskräfte wie Charles Darwin…«

        Das kann ich nicht unkommentiert so stehen lassen, am Ende glaubt das noch einer. Darwin hatte zwar keine universitäre Ausbildung als Biologe, aber dennoch profunde Naturkenntnisse. Und da er zugleich studierter Theologe war, konnte er das Verhältnis eines gütigen Gottes zu der von ihm (angeblich) geschaffenen Lebenswelt fundiert beurteilen.

        Was Deine Vermutung betrifft, welche Grabwespe Leonie Seng da beobachtet hat: Wäre durchaus möglich, dass es sich um Isodontia mexicana, den Stahlblauen Grillenjäger, handelt. Was man im WWW zu dieser Spezies so lesen kann, passt jedenfalls ganz gut.

        • Vielen Dank für die Richtigstellung. Ich war davon ausgegangen, dass es sich um Ironie handelt, und habe deshalb nicht kommentiert. Aber sicher ist sicher.

          Die Vorstellung, es mit einer mexikansichen Insektenart zu tun zu haben (ich denke, der Name kommt nicht von ungefähr), finde ich charmant. Vielleicht sollte ich ihr mal auf spanisch den Weg weisen, wenn sie das nächste Mal so desorientiert ist? „Hola chica, por aqui!“ 😉

          Ganz ähnliche Bilder wie die, die ich festhalten durfte, findet man übrigens hier:
          http://www.wildbienen.info/forschung/beobachtung20090911.php

        • Die Bezeichnung „unqualifizierte Hilfskraft“ war schon ironisch gemeint. (Womöglich reagiere ich ja bei einer Erwähnung von „Charles Darwin“ schon reflexhaft mit der Assoziation „studierter Theologe“ — woher könnte das wohl kommen? 😉 )

          Doch nochmals zu Leonies Grabwespe. Die Sache mit den Grashalmen scheint mir ein deutlicher Hinweis auf die Gattung Isodontia zu sein, die „grass-carrying wasps“. Und sofern die Angaben bei sphecidae.hymis.eu korrekt sind, lassen sich davon in Europa nur drei Spezies antreffen, von denen eine schon wegen ihrer markanten Färbung nicht in Betracht kommt. Und I. paludosa bevorzugt möglicherweise mediterrane Regionen, wo im Sommer die Zikaden zirpen — ich würde daher eine Wette auf die Mexikanerin riskieren.

          Der sommerliche Beitrag und die anschliessende Suche nach der richtigen Wespe hat mir jedenfalls Vergnügen und neues Wissen gebracht. Vielen Dank!

    • @Leonie: »Fasziniert hat mich nichtsdestrotz ihre Beharrlichkeit, Ihr Drang das tun zu „müssen“, wofür sie offenbar gemacht ist…«

      In diesem Zusammenhang und weil der Blog hier „Feuerwerk der Neuronen“ heißt, ist vielleicht die „Sphex-Story“ von Interesse. Einige Arten der Grabwespen-Gattung Sphex machen Jagd auf Heuschrecken, insofern passt das ja ganz gut hierher:

      Here is the version that became a classic of cognitive science, originally stemming from Wooldridge, but later repeatedly used by Dennett, Hofstadter and many others.

      When the time comes for egg laying, the wasp Sphex builds a burrow for the purpose and seeks a cricket which she stings in such a way as to paralyze but not kill it. She drags the cricket into the burrow, lays her eggs alongside, closes the burrow, then flies away, never to return. In due course, the eggs hatch and the wasp grubs feed off the paralyzed cricket, which has not decayed, having been kept in the wasp equivalent of a deepfreeze. To the human mind, such an elaborately organized and seemingly purposeful routine conveys a convincing flavor of logic and thoughtfulness — until more details are examined. For example, the wasp’s routine is to bring the paralyzed cricket to the burrow, leave it on the threshold, go inside to see that all is well, emerge, and t hen drag the cricket in. If, while the wasp is inside making her preliminary inspection, the cricket is moved a few inches away, the wasp, on emerging from the burrow, will bring the cricket back to the threshold, but not inside, and will then repeat the p reparatory procedure of entering the burrow to see that everything is all right. If again the cricket is removed a few inches while the wasp is inside, once again the wasp will move the cricket up to the threshold and re-enter the burrow for a final check. The wasp never thinks of pulling the cricket straight in. On one occasion this procedure was repeated forty times, always with the same result. (Wooldridge, 1963, pp. 82-83)

      Gefunden habe ich die Story über Wikipedia (US), das Zitat stammt aus einem Aufsatz von Fred Keijzer (2013), der an der gleichen Uni arbeitet wie Stephan Schleim, von dem wir leider lange nichts mehr gehört haben.

      The Sphex Story: How the cognitive sciences kept repeating an old and questionable anecdote. [PDF]
      (ist erschienen in: Philosophical Psychology, 26(4), 502-519)

      • Die Sphex-Story … „am Ende glaubt das noch einer.“

        („unqualifizierte Hilfskräfte“ – mein Stichwort)

        Da vermutlich nicht jeder sich auch das verlinkte pdf-Dokument durchliest, und obwohl der Titel schon einen Hinweis gibt – „questionable anecdote“ – , erlaube ich mir, die dort beschriebene, nicht unwesentliche Erkenntnis (für mich sogar sehr erhellend, danke @Balanus), die für flüchtige Leser sonst möglicherweise im Dunkeln bleiben könnte, hier ans Tageslicht zu zerren:

        „In contrast to the story’s clear message, the actual results have always been equivocal: the endless repetition is not standard.“

        Und, was speziell das unermüdliche Zitieren der Geschichte angeht:

        „There is no reason for humans to remain stuck in an endless behavioral loop when wasps don’t.“

  3. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Blog noch nie gelesen habe und nur wegen unseres gemeinsamen Hobbies „Balkonleben“ hierher gekommen bin.

    Als Gegenstück zur Schlupfwespe (?) beobachte ich seit zwei Jahren eine Grabwespe (sieht genauso aus wie Papierwespen oder Pflaumenkuchenwespen), die Schwebfliegen unter einen Blumentopf trägt, was ich mit gemischten Gefühlen registriere, weil ich Schwebfliegen eigentlich viel sympathischer finde als Grashüpfer oder Wespen.

    Bei der Korrektur meiner voreiligen Annahmen über die Spinne in meiner Yuccapalme und das vermeintliche Gelege eines Weberknechts war Jason Dunlop, den ich vom Science Slam kannte, eine große Hilfe.

  4. Eine Frage noch: Isodontia mexicana liebt ja die Wärme, deshalb würde mich doch mal interessieren, wie weit, also wie viele Kilometer nördlich von Tübingen die Fotos entstanden sind.

  5. ..mal ganz was anderes: Ich finde die Fotos supergut! Insekten und dabei vor allem Grashüpfer, Heuschrecken, Wespen, Bienen etc. schauen in Großaufnahme für mich einfach absolut spektakulär und faszinierend aus. Wie von einer anderen Welt! Supergelungen und superinteressant die scharfen Nahaufnahmen, auf denen der Grashüpfer von der Wespe transportiert wird!

    Noch etwas zum Thema: Die Wespenarten, welche ausschwirren, um Nahrung für den Nachwuchs und die nächste Königin zu organisieren, sind die Langkopfwespe, die Kurzkopfwespe und die echte Wespe. Ich würde behaupten, dass es sich in diesem Fall um eine Kurzkopfwespe handelt.

    • Danke für den interessanten Hinweis! Ich bin ja, wie gesagt, keine Expertin auf dem Gebiet; allenfalls (und das aber mit Begeisterung!) staunende Beobachterin. Der Artikel ist daher auch aufgrund der Fotos entstanden. Mit einer guten Kamera (hätte ich gehabt) und einem Makroobjektiv (das fehlte mir leider) hätte man bestimmt noch bessere Aufnahmen hinbekommen. Aus Ermangelung eines passenden Objektivs und da ich keine Zeit mit dem Holen der Kamera vergeuden wollte, habe ich die Fotos tatsächlich mit dem Handy gemacht, das neben mir lag. 🙂

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