In einem Unrechtsstaat

Meine Freundin hat ihr Haus verloren. Nicht durch eine Naturkatastrophe wie Erdbeben oder Waldbrände, die in Griechenland ja an der Tagesordnung sind, sondern durch eine Katastrophe menschlicher Natur. Eine Katastrophe, wie sie hier leider allzu üblich ist. Meine Freundin hat ihr Haus verloren, weil es einem anderen so gefiel.

Gier ist in Griechenland keine Todsünde, sie wird sogar noch vom Staat und der Gesellschaft sanktioniert. Ich bestimme was Recht ist, sagt so mancher Grieche. Die Justiz scheint ihm dann beizupflichten, denn gemeinsam hebelt man hier immer wieder sogar EU-Bestimmungen aus. Selbst die Zehn Gebote sind einigen Griechen nicht heilig. Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen, du sollst nicht stehlen – diese Gebote sind in Griechenland gelegentlich außer Kraft gesetzt, womöglich sogar mit tätiger Unterstützung der Judikative. Es liegt solcher Justiz fern, sich auf die Seite der Opfer zu schlagen. So die Täter besser zahlen, legalisiert sie lieber die Untaten. Durch einen Unrechtsspruch hat meine Freundin letztlich ihr Haus verloren. Doch die ganze Geschichte von vorn:

Meine Freundin ist Bauforscherin, kennengelernt haben wir uns vor Jahren bei Ausgrabungen in Lakonien. Dort entdeckte sie auch bei einer ihrer Wanderungen einen Traum, ihren Traum von einem Grundstück: Nah am Meer, oberhalb der klippigen Küste, gepflegte Wildnis, keine anderen Häuser in der Nähe. Das Land stand zum Verkauf und hatte die nötige Größe von vier stremata, 4000 Quadratmetern, die man braucht, will man hierzulande außerhalb einer Ortschaft bauen. Meine Freundin erwarb es. Der Kauf wurde notariell bestätigt, sogar ein Anwalt wurde zum Vertragsabschluss hinzugezogen, da meine Freundin als Deutsche sicher sein wollte, dass alles rechtens ist. Bald darauf erteilte ihr das Bauamt der Provinzhauptstadt die Baugenehmigung und ein knappes Jahr später bezog sie auf dem Traum von einem Grundstück ihr Traumhaus, das sie selbst entworfen hatte: Einfach geschmackvoll, mit viel Sicht auf Küste und Meer.

Ihr blieb aber nicht viel Zeit, Haus und Aussicht zu genießen. An einem schönen Tag stand Besuch aus Amerika vor der Tür. Hi, er sei George aus Chicago, was für ein wunderschönes Haus sie habe, ob er es sich vielleicht mal anschauen dürfte? Er wolle auch so ein Haus, just like that, sagte er nach dem Rundgang. Da wusste meine Freundin noch nicht, wie damned ernst er es meinte. Sie lachte. Er lachte auch, sagte noch: „Nice to meet you. You hear from me!“

Dass der letzte Satz keine Freundlichkeit, sondern eine Drohung war, erfuhr sie wenig später von Georges Anwalt. Der teilte ihr in einem Schreiben mit, ihr Haus gehöre rechtlich George, da es auf seinem Grund und Boden errichtet worden sei. George – Amerikaner mit griechischen Wurzeln – hätte als einziger Nachkomme das Land von seinem griechischen Urgroßvater geerbt. Sie habe sofort das Haus zu verlassen und die Schlüssel dem Anwalt auszuhändigen.

Wir sind in Europa, dachte meine Freundin da noch zuversichtlich, nicht im Wilden Westen, und suchte ihrerseits einen Anwalt auf. Dieser hakte beim Verkäufer des Grundstücks nach, und bei der Befragung des Bauern kam heraus, dass dessen Großvater das Land „ersessen“ hatte, eine in Griechenland durchaus legale Form des Grundstückserwerbs. Das Gewohnheitsgesetz sagt aus, dass derjenige, der einen verlassenen Acker oder Hain 25 Jahre bestellt und pflegt, ihn nach dieser Zeit sein eigen nennen darf. In Griechenland, das immer wieder Auswanderungswellen erlebte und erlebt, eine gängige Praxis, damit ohnehin knappes Ackerland nicht brachliegt. Der Großvater des Verkäufers hatte es so gehalten, nachdem Georges Urgroßvater in die Staaten ausgewandert war, hatte 25 Jahre lang die herrenlosen Felder bestellt und diese nach Ablauf der Vierteljahrhundertfrist als seinen Besitz ins dörfliche Grundbuch eintragen lassen.

Doch der Amerikaner George weiß sich in Griechenland in einem weiteren Land der unbegrenzten Möglichkeiten, jedenfalls was die Rechtsprechung betrifft. Er, der hier in der Heimat seiner Vorväter sofort zu Jorgos wurde, bietet jetzt wie jeder Grieche dem Gesetz die Stirn: „Ha, ich beuge und ich breche dich!“ George-Jorgos heuerte also eine Handvoll Meineidbauern an und zog vor das Gericht in der Provinzhauptstadt. Die gekauften Zeugen schworen, dass in der fraglichen Zeit immer einer aus Georges Verwandtschaft das fragliche Land bestellt hatte, es folglich weiter in Familienbesitz geblieben sei. Aber der Schwindel flog auf, die Zeugen wurden des Meineids überführt, weil nachgewiesen werden konnte, dass Georges gesamte Familie Griechenland den Rücken gekehrt hatte, also kein einziger der Sippe mehr zurück geblieben war, den Besitz zu pflegen.

Doch George-Jorgos kannte seine Unrechte und gab nicht auf. Er ging vor das nächste Gericht, in einer Stadt weit von Lakonien entfernt. Diesmal bestach er den Richter, was später ebenfalls nachgewiesen werden konnte. Der korrupte Richter sprach – wen wundert’s – George das Haus meiner Freundin zu. Sie legte dagegen Widerspruch ein, prozessierte sieben Jahre lang, wurde aber nicht gehört, wie auch in einem Land, wo mit Prozessminuten statt Prozesstagen gerechnet wird. Schließlich schaltete sie sogar den Areopag ein, das höchste Gericht im Lande, das dann allein Verfahrensfehler, nicht den eigentlichen Fehler kritisierte: die Enteignung des Hauses.

Als meine Freundin kurz vor Weihnachten von einer Auslandsreise zurückkehrte, kam sie nicht mehr in ihr Haus, weil George bereits die Schlösser ausgewechselt hatte. Er erlaubte ihr – „dear, it’s christmas!“ – dass sie wenigstens ihren Kleiderschrank ausräumen durfte. Der Schrank aber blieb, wie auch die anderen Möbel und Einrichtungsgegenstände, im Haus.

Dass man in Griechenland mitunter ungestraft betrügen und sich bereichern kann, zeigt auch der Fall Nikos Kanellopoulos. In welchem seiner zehn Häuser, die er alle unrechtmäßig erworben hat, er eigentlich residiert, weiß man nicht genau. Ganz genau aber kennt man die Summe, um die er den Staat und die EU betrogen hat: In den letzten zehn Dienstjahren des Herrn Kanellopoulos flossen 8 923 506, 59 Euro auf seine privaten Konten.

Herr Kanellopoulos, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist zeit seines Lebens Beamter gewesen. Fast vierzig Jahre arbeitete er im Staatsdienst, zuletzt als leitender Direktionschef im Kultusministerium, wo er denn EU-Subventionen und Staatsgelder direkt auf seine Privatkonten umleitete, wie Kontrolleure jüngst aufdeckten. Das seien Zuschüsse für seinen Kulturverein gewesen, verteidigt sich Kanellopoulos. Fast neun Millionen Euro für einen Verein, dem er zweimal für kurze Zeit als Vizepräsident vorstand? Und warum besitzt er das Geld und nicht der Verein?

Müßige Fragen in Griechenland, denn hier hat Herr Kanellopoulos weder eine Anklage noch Strafe zu fürchten, da die staatskonformen Staatsanwälte keinen Handlungsbedarf sehen. Auch das Geld darf er behalten und muss für die neun Millionen nicht einmal Steuern zahlen, "da die Herkunft der Gelder in keinem Zusammenhang mit der Ausübung seines Berufes steht", wie das Finanzamt befand.  Kanellopoulos’ Vermögen unterläge auch dann nicht der Versteuerung, "wenn es auf illegale Art und Weise erzielt worden ist."

Was Herrn Kanellopoulos diebisch freut, bringt die EU-Kommissare um ihren Büroschlaf. Spricht man in Brüssel von Griechenland, ist da immer öfter vom „Sorgenkind Justiz“ die Rede, und das nicht nur deshalb, weil in Athen Tonnen von Prozessakten wundersam verschwinden. Über 340 Mal wurde Griechenland bis dato vom Europäischen Gerichtshof in Luxemburg wegen schlampiger und gekaufter Prozesse angemahnt. (Dazu wird auch der Fall meiner Freundin gehören, denn sie hat mittlerweile den Europäischen Gerichtshof angerufen.)

Widerspruch legt da sicher der einsichtsresistente Grieche ein, jener Grieche, der in den Kommentarspalten zu diesem Blog lautstark und argumentationsschwach die große Zeit der Griechen beschwört und selbst groß im Schuldzuweisen ist. Er propagiert es wie ein Naturgesetz: Der Grieche ist grundsätzlich gut. Ist er doch einmal schlecht, trägt nicht er daran die Schuld. Schuld an allem Unguten in Griechenland trage, wenn nicht gerade Angela Merkel allein, so doch der Westen. Misswirtschaft, Schattenwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Korruption – all diese Übel hätte der Westen über Griechenland gebracht.

Lassen wir die Frage beiseite, wer erstlich Korruption kreiert hat, und schauen uns die Gerichtsbarkeit der Griechen zu einer Zeit an, wo es noch keinen schändlichen Westen gab, die Griechen genuin Griechen waren: Das Scherbengericht in Athen. Ab 488/487 v. Chr. wurde auffällig gewordenen Bürgern mit zerdeppertem Geschirr der Prozess gemacht. Aristoteles erklärt das Procedere: „Jeder Bürger nahm eine Scherbe und schrieb den Namen dessen darauf, den er aus der Bürgergemeinschaft entfernen wollte.“ Der Betroffene verlor weder Leben noch Eigentum, doch das „Entfernen“ bedeutete seinen gesellschaftlichen Tod, da er zehn Jahre in Verbannung geschickt wurde. Was aber hatten jene angestellt, über die nun die Scherben gebrochen wurden? Was war ihre Schuld? Aristoteles gibt sich kleinlaut: „Sie begannen auch andere zu entfernen, wenn ihnen einer allzu groß erschien.“

Scherbengerichte waren Ausdruck einer Missgunstwirtschaft, das Mittel der Mittelmäßigen, geniale Mitbürger zu ducken. „Als planmäßige Ausschaltung bedeutender Männer“ bezeichnet der Historiker Erich Bayer den Ostrakismus. So wurde Themistokles verbannt, der Sieger über die Perser in der Seeschlacht von Salamis. Phidias, der größte aller Bildhauer, ereilte das gleiche Schicksal, weil – so lautete der fadenscheinige Vorwurf – er ein Selbstbildnis in einem Fries untergebracht hätte. Weiter wurde der berühmte Naturphilosoph Anaxagoras aus Attika verwiesen und auch Aspasia traf es, die Ehefrau Perikles’, „wegen allzu freien Betragens“.

Im Jahr 416 v. Chr. strebte Hyperbolos die Verbannung des Nikias an, jenes Helden, der den gleichnamigen Frieden mit den Spartanern gestiftet hatte. Um die nötigen Stimmen zu bekommen, wollte er einen gewissen Alkibiades mit ins Boot holen. Nikias war schneller und weil er dem Alkibiades wohl ordentlich mehr Drachmen geboten hatte, stand überraschenderweise auf den meisten Scherben der Name Hyperbolos. Er, der eigentlich das Scherbengericht einberufen hatte und gar nicht zur Verbannung anstand. Schon damals war also ein Gerichtsbeschluss käuflich, was kaum am westlichen Einfluss lag.

Das Scherbengericht jedenfalls stand vor einem Scherbenhaufen und fand danach nie wieder statt.

Veröffentlicht von

Geboren in Deutschland; Vater und Mutter – der eine klassischer Archäologe, die andere Altphilologin – brainwashten ihr einziges Kind bereits im zarten Alter, lasen ihr z. B. als Gute-Nacht-Geschichte die „Odyssee“ vor – auf Altgriechisch. Studium der Vor- und Frühgeschichte und Alter Geschichte in Tübingen, Oxford und Athen. Weil es ihr die alten Griechen angetan haben, zog sie nach ihrem Examen in deren Land; und lebt gern hier, auch wenn die neuen Griechen nichts unversucht lassen, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Sie arbeitet hier als Archäologin; flüchtet mitunter – wenn Abstand von Griechenland angeraten ist – in ihren Blog und zu Grabungen in die Türkei, den Vorderen Orient, Mittleren und Hinteren Orient. Nera Ide

17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. @N. I.:“Widerspruch legt da sicher der einsichtsresistente Grieche ein, jener Grieche, der in den Kommentarspalten zu diesem Blog lautstark und argumentationsschwach die große Zeit der Griechen beschwört und selbst groß im Schuldzuweisen ist. Er propagiert es wie ein Naturgesetz: Der Grieche ist grundsätzlich gut. Ist er doch einmal schlecht, trägt nicht er daran die Schuld. Schuld an allem Unguten in Griechenland trage, wenn nicht gerade Angela Merkel allein, so doch der Westen. Misswirtschaft, Schattenwirtschaft, Günstlingswirtschaft, Korruption – all diese Übel hätte der Westen über Griechenland gebracht.“

    —————–

    Ah, wirklich? Wer ist das denn? Ich persönlich hab nirgendwo in deinen Kommentarspalten schwache Argumente gelesen; auch keinen einsichtigen Griechen begegnet (in dem blog). Ebenfalls keinen, der meinte, daß alles schlecht von der E. U. kommt.

    So viel Wut und Bösartigkeit zusammengesammelt… So krankhafte Einstellungen (: „ALLE Griechen sind schlecte Menschen, korrupt usw.)… Woran liegt das, hat Dir inrgendeiner „Greek lover“ chylopita geschenkt?
    ———–
    P.S.: Wegen solche Fälle, wie die mit deiner Freundin und diesen Kanelopoulos glaub´ich schon längst nicht mehr an der Gerechtigkeit – weder in Griechenland, noch sonst wo; auch wenn du das ganze so darstellst, als wäre der Paradies der Justiz in Deutschland, und wegen der Geschichte mit deiner Freundin als einer Art deutsch-griechischer „Kalter Krieg“ gezeigt wird: Auch der kleiner mann in Griechenland leidet unter der staatlichen Ungerechtigkeit, sowie der kleiner mann in Deutschland sich leidet. Schließlich gibt es jede Menge Fälle in beiden Ländern (z. B. mobbing, Verleumdungen usw.) wegen deren, mann Job, Wohnung, Freunde usw. verliert. Solche Fälle kommen aber nicht in der Öffentlichkeit und schon nicht in die Gerichtshöfe.

    Viel Glück an der Freundin.

  2. Soviel Wut

    Lieber Panos, dass du schon wenige Tage, nachdem Nera ihren Beitrag veröffentlichte, diesen gelesen hast, zeigt mir, wie ungeduldig du auf ihn gewartet haben musst. Ich spüre da mehr Nähe zu Nera als du wahrhaben willst, auch wenn du so boshaft reagierst. Zwischen Neras Wut und deiner Wut auf Nera ist gar nicht so viel Unterschied wie du meinst. Denn sie wäre nicht möglich ohne die Liebe zu den griechischen Menschen, die ihr kennt, und ihr wünscht euch, dass alle so wären.

  3. @Klugscheißer

    Das waren gute Beobachtungen und weise Worte, denen ich mich gerne anschließen möchte. Vielleicht kann ja Nera auch mal einen Post zu den Vorzügen Griechenlands schreiben, so dass klarer wird, dass ihre Kritik aus Verbundenheit erfolgt.

  4. @Klugscheißer, M. Blume: Ihre Kommentare beweisen schon, daß es keine Gerechtigkeit auf der Welt gibt; Der Kern des Artikels von Nera Ide ist er in den folgenden Satz zu lesen:

    „Der Grieche ist grundsätzlich gut. Ist er doch einmal schlecht, trägt nicht er daran die Schuld“.

    Wahrscheinlich ist dies Ihnen nicht aufgefallen, da sie diesmal ein besonders langen Text verfasst hat. Wenn sie das Wort „Grieche“ mit irgendeinem anderen ergänzen, dann haben Sie ein Beispiel dafür, wie so was z. B. in der NS-Zeit funktioniert, wo man immer gegen den Juden war. Aber davon wollen sie gar nicht mehr wissen.
    Der oben erwähnte Satz von der Verfasserin wird so verstanden, daß er in einem allgemeinen Kontext referiert wird. Man schließt daraus, daß alle Griechen schlecht, korrupt usw. sind, dies aber nicht zugeben wollen. Wirklich? Sind auch Säuglige schlecht und korrupt? Alle 10 millionen griechischer Bürger und Bürgerinnen?

    Wenn Sie solche Äußerungen als Argumente ansehen, dann hab ich nix mehr zu sagen. Ich bedauere, daß angeblich intelligente Menschen, ihren Landsleuten unterstützen, obwohl diese Landsleute „einsichtige, argumentationschwache“, Anblicke haben. Ist wirklich bedauerlich, daß einige Deutschen lieber der Meinung von Menschen unterstützen, die so viel Haß auf anderen Menschen haben – Haß, daß ihnen zum Wahnsinn treibt – auch wenn diese psychisch kranke Menschen ihre Landsleute sind. Die Meinung von Ausländer wird nie ernst genommen, wie es aussieht…

    P. S.: Ich hasse niemanden und hab keinen Grund dafür. Daher sind Ihre Vermutungen nicht auf mich ausgerichtet uns schon ins Wasser gefallen.

  5. Griechenland

    Wer sich über die schönen und positiven Seiten Griechenlands informieren will, der findet genug Lesestoff an anderer Stelle. Aber Griechenland intern findet sich ja kaum irgendwo und da dies hier kein Reisevermittlungsblog ist, kann man auch die weniger schönen Seiten dieses Landes zeigen. Schließlich muss nicht alles von der Werbung überzuckert und rosa eingefärbt werden.

    @panos
    Kein Mensch käme auf den Gedanken, dass Griechen von Hause aus schlechte Menschen sind. Meine Großmutter sagte immer: „Solche und solche gibt es überall.“ Und auch wenn Sie hier noch so vehement Werbung für die Griechen machen, so ist es doch kein Pappenstiel, wenn jemand wegen verbesserungswürdiger Gesetze sein Haus verliert. Missstände lassen sich nur ändern, indem man sie aufzeigt und nicht dadurch, dass man sie unter den Teppich kehrt.

  6. @Mona: Wenn Sie infos zu der Lage Griechenlands haben wollen, dann checken Sie am liebesten die online Zeitung http://www.tanea.gr

    Ich schätze, daß es die Möglichkeit gibt, Artikeln und Kommentare auf Englisch zu lesen, so daß Sie Ihre eigene Meinung bilden, was die Griechen über ihre Regierung denken und halten.

    Und zu „Kein Mensch käme auf den Gedanken, dass Griechen von Hause aus schlechte Menschen sind“, so wird leider von Nera Ide dargestellt.

    Außerdem mach ich keine Werbung und hab selbst mehrmals die negativen Seiten der griech. Politik und Gesellschaft kommentiert; dies sollten Sie wissen, falls und Sie ältere Beiträge dieses Blogs gelesen hätten.

  7. Telos (?)

    Liebe Nera Ide,

    Mir ist als Leser aufgefallen, daß ich mich bei Ihren Beiträgen stets frage, ob ich hinter deren Sinn und Zweck gekommen bin.

    Sollten sie nur dienen, dem Frust, in Griechenland zu leben, freien Lauf zu lassen?
    Dann erscheint mir das Procedere weder zweckmäßig noch ausreichend: Der Frust hält bei Ihnen ja offensichtlich an, und nun steht nicht nur das moderne, sondern auch das antike Griechenland unter Beschuß (s. Ostrazismus usw.).

    Sollten Ihre Beiträge denn dazu dienen, die westliche (was auch immer es darunter zu verstehen gälte) Öffentlichkeit vor der unaushaltbaren Alltagsrealität in Griechenland zu warnen?
    Sollte dies zutreffen, dann wundert es, wieso diese Realität so einheitlich, einförmig und ausnahmslos miserabel vorgestellt wird, daß der Eindruck vermittelt wird, (auch) in dieser Hinsicht sei Griechenland Schlußlicht, wie es kein afrikanisches Land je sein könnte. A propos afrikanisches Land: sogar in Berichten vom fürchterlichen Leben in Ländern, die unter der Herrschaft von Diktaturregimen leiden, entdeckt man als Außenstehender/Leser zwischen den Zeilen eine gewisse, sei sie auch verhalten und evtl. auf Nebensächlichkeiten bezogen, Begeisterung der Berichterstatter über manchen Aspekt dieses Lebens bzw. Alltags. Bei Ihren Beiträgen empfindet man – ich zumindest auf keinen Fall – so etwas überhaupt nicht. Wollen Sie behaupten, es sei schlimmer, in Griechenland zu leben als sonstwo auf der Welt? Wenn schon (und sicherlich wären sich viel mehr Griechen mit Ihnen darüber einig, als Sie vielleicht wahrhaben wollen), leisten Sie m.E. der westlichen Öffentlichkeit keinen so tollen Dienst. Dies trifft nämlich nicht zu, es sei denn – und das läßt sich ja anhand Ihres Lebenslaufs ohne weiteres ausschließen -, Sie haben seit einer Ewigkeit auf Reisen in andere Länder verzichtet. Damit sei auch in keinster Weise unterstellt, daß ich Ihren Bericht vom trüben griechischen Alltag in toto zurückweise. Wenn dieser allerdings so ausnahmslos scheußlich wäre, wie Sie ihn darstellen, dann wäre ich zumindest nicht allein damit begnügt, ein Blog in quasi-journalistischer Manier zu führen (um so mehr, wenn einen nicht einmal die Begegnung mit dem antiken Griechenland auf andere Gedanken brächte). Aber dies hängt wohl mit den jeweiligen Befindlichkeiten zusammen und daher auch mit eher psychologischen (oder evtl. auch psychologisierenden) Fragestellungen…

    Und damit zur letzten Alternative: Dienen Ihre Beiträge denn etwa einer „pädagogischen“ Vision, derzufolge die in ihrem selbstkreierten Universum schwebenden Griechen zur Vernunft gebracht werden sollten? Wenn schon, dann wage ich zu bezweifeln, ob Sie da den richtigen Weg eingeschlagen haben. Es mag ja wie eine Binsenweisheit klingen, aber es dürfte wohl etwas an dem wohlbekannten „Stick and Carrot“-Mix sein; bei Ihnen ist es dem Anschein nach stets nur „Stick“ (und es kommt ja noch schlimmer: Mittäter, Mitwisser usw. sind alle Griechen (sogar – nach dem vorliegenden Beitrag zu schätzen – die längst (seit 2.500 Jahren) Toten). Ob das (nicht nur bei den Griechen) denn gut ankommmen könnte?

    So viel zunächst dazu meinerseits. Ich hoffe, bald auch den Beitrag unter den jeweiligen maßgeblichen Gesichtspunkten eingehend kommentieren zu können. Bis dahin will ich Ihnen nur noch dazu gratulieren, daß Ihnen die Entdeckung des roten Fadens, welcher sich durch die Geschichte Griechenlands durchzieht, so leicht gefallen und assoziativ gelungen ist: Scherbenhaufen. Damit dürfte eigentlich auch die Frage nach der eventuellen „pädagogischen“ Effektivität Ihrer Argumentation einigermaßen schon beantwortet worden sein.

    Hochachtungsvoll

    F. A.

  8. Die (Nera Ide)Welt der Extreme.

    „Der Grieche ist grundsätzlich gut. Ist er doch einmal schlecht, trägt nicht er daran die Schuld. Schuld an allem Unguten in Griechenland trage, wenn nicht gerade Angela Merkel allein, so doch der Westen.“

    Das ist ein typischer Dialog zwischen Extremen. Nera Ide ideologisiert („extremisiert“) die andere Meinung, weil sie sie nur auf diese Weise „analysieren“ kann. Jedes Extrem braucht immer auch das andere Extrem, um einen Existenzgrund zu haben.

    Der Grieche ist natürlich weder grundsätzlich gut noch grundsätzlich schlecht (wie Nera Ide meint). Wie jedes andere Volk ist auch das griechische träger sowohl von positiven als auch von negativen Elementen. Welche davon in einer bestimmten historischen Phase über- bzw. unterrepräsentiert sind, hängt von der Wechselwirkung zwischen Mentalitäten und Institutionen ab. Hier kommt die Rolle des Westens ins Spiel, wie auch des Ostens (d.h. der osmanischen Zeit). Und natürlich sind weder der Westen noch der Osten grundsätzlich gut oder schlecht (obwohl ich mir bezüglich des Westens nicht so sicher bin…). Dies sind aber Elemente einer sehr schwierigen wissenschaftlichen Diskussion, die von extremen Diskutanten – wie Nera Ide – nicht wirklich geführt werden kann. Ziel einer vernünftigen Diskussion ist nämlich vor allem das Verstehen der Phänomene, nicht das Moralisieren.

    Wenn wir moralisieren wollen, können wir auch z.B. von Siemens und anderen ähnlichen deutschen „Produkten“ reden. Und danach können wir uns fragen, wie so solche Phänomene in Deutschland vorkommen, d.h. in einem Land, wobei die Institutionen viel kompatibler mit den Mentalitäten sind als in Griechenland…Was ist hier schiff gelaufen?
    P.S. Die…erklärte Verbundenheit zu der Person von Angela Merkel ist anscheinend das fehlende Stück des Ideologiepuzzles von Nera Ide…Daran hätte man fast gedacht!

  9. Panos, Fett, Doktor & Co.

    Endlich mal kein Pawlowscher Dackel, sondern ein richtig großer Pawlowscher Hund dem hier die geballte Bildung enttröpfelt, wenn er denn das Nera Ide Glöckchen hört, das Gefahr für Griechenland bedeutet…
    Vielleicht ist mir ja etwas entgangen: die (sehr treffenden blogs) von Nera Ide haben für mich eindeutig satirischen Charakter und Wesen der Satire ist es, Schwächen zu bennen, den Finger auf Wunden zu legen. Es ist n i c h t Aufgabe der Satire affirmativ zu sein. („Satire (lat.fr.: ironisch-witzige literarisch od. künstlerische Darstellung menschlicher Schwächen u. Laster“ Der Große Duden. Fremdwörterbuch),
    Mal mit dem nötigen Ernst, den die Satire erfordert: Es ist schade, daß es immer noch Leute gibt, die „auf dem Sofa sitzten und übel nehmen“, wenn mal etwas Kritisches gesagt wird (frei nach Kurt Tucholsky).
    Unerträglich wird es aber wenn Nera Ide von psychlogischen Koryphäen analysiert wird:
    „Woran liegt das, hat Dir inrgendeiner „Greek lover“ chylopita geschenkt?“
    „Ist wirklich bedauerlich, daß einige Deutschen lieber der Meinung von Menschen unterstützen, die so viel Haß auf anderen Menschen haben – Haß, daß ihnen zum Wahnsinn treibt – auch wenn diese psychisch kranke Menschen ihre Landsleute sind.“
    „Aber dies hängt wohl mit den jeweiligen Befindlichkeiten zusammen und daher auch mit eher psychologischen (oder evtl. auch psychologisierenden) Fragestellungen…“
    Ich bewundere Nera Ide, die trotz der Anwürfe weiter ihre Finger auf Wunden legt, in der offensichtlich unerschütterlichen Hoffnung, in dem Land in dem sie lebt und das sie kennt und so ganz offensichtlich liebt, etwas zum Guten zu verändern…
    Es ginge auch ganz anders:
    „Mein Leben ist mir zu kostbar, mich unter einen Apfelbaum zu stellen und ihn zu bitten, Birnen zu produzieren. Ich nicht mehr. Ich habe mit diesem Land, … nichts mehr zu schaffen“
    Kurt Tucholsky Politische Briefe Reinbeck 1984 S. 121

  10. Wenn es um Flora geht

    @ Mizo Magas

    Lieber Mizo Magas,

    ich fürchte, daß Sie es mir in der Tat nicht glauben bzw. glauben werden: ich wäre – bis ich Ihren Beitrag gelesen habe und um bei dem von Ihnen ausgewählten Beispiel zu bleiben – nie auf den Gedanken gekommen, dies sei ein Apfelbaum (eine Koryphäe in Sachen Flora bin ich auf keinen Fall).

    Sie haben, sei es auch indirekt, meine Frage beantwortet: dies sind satirische Texte.

    Als erstes bin ich Ihnen dafür dankbar. An diese vierte Alternative, was denn Nera Ide mit ihren Beiträgen denn bezweckt, hatte ich erst gar nicht gedacht – meine Fragenliste war insofern entsprechend ergänzungsbedürftig.

    Andererseits (eine psychologische Koryphäe bin ich ebenso wenig, und kann nicht vorgeben, zu wissen, wie der Verfasser jedes einzelnen Textes genau denkt; daher habe ich in meinem ersten Kommentar den von mir als solchen empfundenen Klärungsbedarf im Stil von direkten Fragen zum Ausdruck gebracht) ist damit leider zumindest ein Problem noch nicht vom Tisch: Ihr Deutungsvermögen, was insbesondere satirische Texte angeht, will ich ja nicht im geringsten in Frage stellen. Allerdings wäre mir viel lieber, eine Bestätigung des satirischen Charakters der Nera Ide’schen Texte auch auf anderem Wege zu erhalten. Ich wage es nicht einmal, eine direkte Antwort der Bloggerin zu erwarten, geschweige denn zu ersuchen (Sie werden sich wohl selbst in dieser Hinsicht ein bißchen in Nachsicht mir gegenüber zu üben haben angesichts Nera Ide’s früheren, bestimmt gutwilligen, Reaktionen auf Leserstellungnahmen („ Mir ist übel. Diesmal nicht vom Lesen der Kommentarspalten, sondern ich fühle mich tatsächlich krank.“, s. Das Vaterland der Korruption). Aber ein anderer Weg, der auf irgendeine Weise mehrere Blog-Leser miteinbeziehen würde (für Ihre Mühe in dieser Hinsicht, nämlich das Unterscheiden zwischen der gemeinsam geführten Anrede („@ Panos, Fett, Doktor & Co.“) und der Angabe des jeweiligen nunmehr ad hominem gerichteten Zitats, will ich mich bei dieser Gelegenheit ebenfalls bedanken) ließe sich hoffentlich doch noch finden.

    Als zweites stellt sich nämlich heraus, daß (nicht nur Ihrer Kategorisierung zufolge) mancher Leser Schwierigkeiten empfindet, wenn es um die Erkenntnis geht, daß ein satirischer, in eigentlich liebevollem, dennoch passend ätzendem Stil verfaßter Text vorliegt (nicht zuletzt bei subtilen, aber dennoch kaum an Wirkungsintensität einbüßenden Versuchen wie der gerade oben erwähnte) . Ich habe kein Problem damit, offensichtlich der Gruppe der – um es auf eine von angelsächsicher „political correctness“ geprägte Weise auszudrücken – „satirically challenged“ Leser. Dies ließe sich eventuell verbessern. Allerdings frage ich mich, wieso – es sei denn, ich nehme das schon wieder gar nicht wahr – auch die überwiegende Mehrheit der übrigen Blog-Leser nicht gerade so zu schreiben scheinen, als würden sie auf satirische Texte reagieren. Wenn das doch der Fall sein sollte, dann ist es unentbehrlich, daß ich meinen Freundes- und Bekanntenkreis – sowohl die Deutschen als auch die Griechen – davon in Kenntnis setze, daß ihr Stil, Satire zu lesen und/oder zu verfassen, in all seiner jeweiligen Vielfalt nunmehr endgültig überholt und mißverständlich ist und daß sie schleunigst auf den aktuellen Satirenstandard umschalten müssen (fast alle werden sich wohl hoffnungslos damit schwertun, und zwar nicht nur bei solchen feinen – für mein Denkvermögen beinahe kryptischen – Versuchen an Satire wie der oben erwähnte).

    Übrigens – dies ist schon wieder eine Frage, welche sich nur ein Laie stellen kann – wäre vielleicht überlegenswert, ob eventuell auch die jeweiligen Kommentare von „ Panos, …, Doktor & Co.“ auch in ihrer wahrsten Natur auf Satire bedacht sind – nicht natürlich (aufgrund nicht zuletzt ihrer sekundären Funktion im Verhältnis zum zu kommentierenden Blog-Text) den Nera Ide’schen Texte ebenbürtig, aber immerhin schlicht satirisch. Vielleicht wird zwischen vehementer Reaktion zu berechtigter Kritik und nicht vorstellungsgemäßen Satire seitens dieser kommentierenden Leser verwechselt, wohl aufgrund des mangelnden Geschicks der letzteren, dem Blog-Publikum gegenüber als Satiriker rüberzukommen und ihres eigenen Beharrens darauf, daß sie als echte Satiriker allzu viel Negatives und zwar in übertriebenem Maße zu betonen hätten . Aber das sind schon wieder reine Vermutungen, und weder in die Rolle einer psychologischen noch in diejenige einer Satiren-Koryphäe kann/will ich schlüpfen.

    Mal mit dem nötigen Witz eines (noch) Möchtegern-Satirikers:
    In der Regel meine ich und glaube auch zu wissen, was ich schreibe. In diesem Fall gönne ich es Ihnen vom ganzen Herzen, daß Sie selbst für sich (und wenn Sie Lust haben und mich davon in Kenntnis setzen wollen, auch für mich) bestimmen, ob dieser Kommentar satirisch ist oder nicht.

    Hochachtungsvoll

    F.A.

  11. Nachdem ich mich den satirischen Bemerkungen von F.A. anschließe,
    möchte ich auch noch ein Paar satirische (und eigentlich selbstverständliche) Punkte unterstreichen.

    Es gibt zahlreiche Arte und Weise Kritik zu machen. Und hinter jeder Kritik steckt sich jedes mal ein anderer politisch-ideologischer Ausgangspunkt und eine andere Stimmung. Wenn Nera Ide oder irgendwelche andere Person meint, dass wir uns auf unseren grundsätzlichen IQ verzichten werden, so dass wir diese politisch-ideologische Stimmungen und Motivationen unter der Oberfläche der Kritik (oder „Liebe“, „Verbundenheit“ oder „Satire“) nicht sehen können, dann hat er oder sie keine guten Karten…

    Ich muss allerdings zugeben, dass die Satire/Verbundenheit/Liebe-Hypothese, welche einige Leser als Interpretationsrichtung für Nera Ides Texte vorziehen, als interpretative Revolution auch für andere, von Deutschland ausgehende Geschehnisse im 20. (und 21.) Jahrhundert hätte dienen können…
    Denjenigen, die nun meinen, dass die Reaktion auf Nera Ides ultrarechten Kritikblickwinkel mit blinder Unterstützung oder Übersehen der dunklen Askepte des Lebens in Griechenland einhergeht, wünsche ich einfach Kali Sarakosti…

  12. Satire (?)

    Ah tatsächlich? Satire? Sollte dies der Fall sein, „lieber“ Mizo Magas (noch ein Spitzname von Nera Ide?), wurde N. I. nicht auf die Art und Weise antworten, wie Fett Acompli bereits hingewiesen hat („Mir ist übel vom Lesen der Kommentare“ usw.). Andererseits sollte sie kein Problem haben, wenn man sie auf die gleiche Art und Weise -also, satirisch! – zurückantwortet. Wenn es ihr (Dir) nicht gefällt… na ja, selbstschuld!
    Ich sehe da, daß der Fall des Herr von und zu Guttenberg noch viele offene Wunden hinterlassen hat. In einigen Bereiche ist Deutschland fast genauso Korrupt wie Griechenland – wenn nicht mehr…

  13. Satire?

    Sehr geehrter Herr Fett, sehr geehrte Frau Accompli,
    Sie haben natürlich Recht, wenn Sie schreiben, es handele sich um keine Satire. Nehmen Sie bitte den Begriff Groteske und alles wird gut (Zur Erklärung aus Wikipedia: „Das Groteske (von ital.: „grottesco“ zu „grotta“, „Grotte“) bezeichnet das Seltsam-fantastische, Hässliche oder Bizarre. Groteske als Kunstform ist eine willkürlich verzerrte, übersteigerte Darstellung, die lächerlich, absurd oder schaurig wirkt.“). Als Jemand, der jahrelang in Griechenland leben durfte, habe ich mich seinerzeit oft an den Berliner Ausspruch gehalten: „Nehmen Sie’s grotesk, det hebt Ihnen.“ Kann ich weiter empfehlen. Hilft. Übrigens auch in D, lieber Panos, aber hier gegen andere Wunden. Aber das ist ja nicht das Thema des Blogs. Oder?

  14. „Das ist ja nicht das Thema“

    @Klugsch..: Was das Thema betrifft, ließt du in meinem Kommentar vom 18.02. ebd. So schwer durfte es nicht sein – trotz der sprachl. Fehler, kann man den Kommentar verstehen.

    Wie ich aber von deiner „Spitzname“ (: steckst du Nera Ide persönlich dahinter?)nachvollziehen kann, hast keine Lust daran. Du bevorzugst, deiner einsichtigen Meinung zu behalten, schätze ich ein.

    Na dann… kali Sarakosti, wie der Landsmann mit dem Doktortitel bereits geschrieben hat…

  15. Aktuelles?

    Liebe Nera,
    berichte mal wieder was, in Hellas geht’s doch gerade hoch her.
    Was ist aus Deiner Freundin geworden?

Schreibe einen Kommentar




Bitte ausrechnen und die Zahl (Ziffern) eingeben