Auch Mutter Natur will uns vergiften

BLOG: Detritus

Gedanken, biologisch abgebaut
Detritus

Walter Krämer fragt „Wer vergiftet unsere Lebensmittel?“ – und die Antwort sehr ihr oben. Mutter Natur hat einiges zu bieten, wenn es darum geht, uns zu vergiften. In seinem Artikel im Magazin NovoArgumente prangert Krämer das Missverhältnis der medialen Aufmerksamkeit an, wenn es um reale und eingebildete Gefahren von Giften in Lebensmitteln geht.

Was haben die Dioxin- und die EHEC-Aufregung des Jahres 2011 gemeinsam? Weniger als man denkt. Eigentlich nur die Gesundheitsgefahr durch Lebensmittel – bei EHEC real und bei Dioxin imaginär. Darüber hinaus ist die Massenhysterie wegen Dioxin zu Beginn des Jahres mit der gemäßigten Sorge über EHEC überhaupt nicht zu vergleichen. Denn wahre Panik bedarf der Panikmacher (Grüne, Greenpeace, foodwatch usw.), und diese hielten sich in der EHEC-Affäre bemerkenswert zurück. So wie sie auch alle anderen natürlichen Gefahren durch Lebensmittel nicht beachten

Wen’s interessiert, hier weiterlesen. Walter Krämer vergreift sich zwar ab und zu im Ton, der Kernbotschaft kann ich mich aber anschließen: Die Verhältnismäßigkeit bleibt bei diesem Thema regelmäßig auf der Strecke.

Ein schöner Anlass, auf meine Artikel zum Thema hinzuweisen:

Dank geht an @Esowatchcom für den Retweet, der mich auf den Novo-Artikel aufmerksam machte.

Martin Ballaschk ist Biologe. Das Blog dient ihm als Verdauungsorgan für seine Gedanken: Er denkt hier öffentlich nach über Dinge, die ihn erstaunen, ihm unklar sind oder ihn aufregen. Oder über die er mit Anderen diskutieren möchte. Beruflich als Wissenschaftskommunikator, hier privat unterwegs.

22 Kommentare

  1. Frassgifte

    Die meisten Pflanzen haben ein existenzielles Interesse daran, dass sie nicht gefressen werden.

    Zum Beispiel sind rohe Bohnen giftig, weil sie den Eiweissstoff Phasin enthalten, der nur duch das Kochen zerstört wird.

    Die einzige Ausnahme stellen jene Früchte dar, die von den Pflanzen zum Transport ihrer Samen durch die Tiere entwickelt werden.

    Die Steinfrüchte zeigen ganz deutlich, dass das Fressen des Samens von der Pflanze unerwünscht ist.

    Zum Beispiel ist der Samen des Pfirsichs neben seiner holzigen Panzerung auch noch giftig, da er etwa 6,5 % Blausäure abspaltendes Amygdalin enthält.

  2. Alle Gifte gleich potent?

    Sehr interessanter Artikel, auf den Sie da verweisen.

    Die Zahl von 99,99% (natürliche Pestizide in unserer Nahrung) ist beeindruckend.
    Um die Argumente der Panikmacher zu entkräften, reicht es allerdings m.E. nicht aus, die Gifte zu zählen, sondern man müsste auch Ihre jeweilige Wirkung berücksichtigen.
    Wie der Artikel sagt, gibt es unterschiedlich gefährliche Stoffe. Es könnte ja immerhin sein, dass irgendein künstliches Pestizid eine gefährlichere Wirkung entfaltet als, sagen wir mal, 1000 natürliche.

    Vielen Dank und ein schönes Wochenende!

  3. Eigentlich will sie das nicht!

    Tiere und Menschen haben gelernt, das als Nahrung auszuwählen, was ihnen nützt. Nun fressen Papageien auch giftige Kerne – zur Neutralisation der Gifte Lehm.
    In einem Nationalpark starben plötzlich mehrere Giraffen. Die eigentliche Schuld traf den Menschen: es waren zu viel Tiere in dem Territorium. Die Akazie bildet Gifte – die Giraffe geht weiter. Aber die Erholzeit der Akazie ist bei zu vielen Tieren nicht mehr gegeben.
    Die Orang Utas sterben, weil ihnen der Mensch die Babys und die Bäume wegnimmt.
    Und wenn wir bei der Massenproduktion nicht genügend Sorgfalt walten lassen, dann haben wir uns ein neues Problem geschaffen. Kein reiner Pflanzenfresser frisst vorsätzlich Fleisch. Der Mensch gab es den Rindviechern – BSE war die Folge.
    Und das nächste Problem: die ersten Warner – egal ob bei BSE oder Kontergan… – wurden mundtot gemacht. Gott Geld zieht heute mehr als Gott der Herr!
    Wir haben doch die Möglichkeit, die Erde zu einem blühenden Garten zu entwickeln – oder mit ihr unter zu gehen!
    Die Erde braucht uns nicht – wir aber die Erde. Die Natur will uns nicht vergiften – dafür sorgen wir Menschen schon lieber selber…

  4. @ Klaus Deistung: schöner Vergleich zum BSE, ist mir spontan auch als erstes eingefallen.
    Generell kann man aber auch, so glaube ich, sagen, dass die Menschen im Moment gut dabei sind sich selbst zu vergiften mit der Erschaffung neuer Pestizide und Dünger. Die Pflanze genetisch zu verändern und dann zu sagen, man sehe keine Gefahren, da im Anschluss Mutationen zu selten vorkämen, empfinde ich als zu blauäugig.

  5. @Klaus Deistung:

    Tiere und Menschen haben gelernt, das als Nahrung auszuwählen, was ihnen nützt.

    Nein. Tiere und Menschen haben verschiedenen Mechanismen entwickelt, um mit den Giften fertig zu werden, oder solche zu meiden. Das funktioniert mal besser, mal schlechter.

    Gott Geld zieht heute mehr als Gott der Herr!

    Mit Gott, dem Herrn, habe ich nichts am Hut.

    Die Erde braucht uns nicht – wir aber die Erde. Die Natur will uns nicht vergiften – dafür sorgen wir Menschen schon lieber selber…

    Richtig, es liegt in unserem eigenen Interesse, unseren Lebensraum zu erhalten. Ich behaupte, dass Menschen nicht besonders gut darin sind, über langfristige Zeiträume (generationenübergreifend) zu planen. Aktuelles Beispiel ist die Lethargie, die bei dem Umgang mit dem globalen Klimawandel an den Tag gelegt wird.

    @Maren:

    Generell kann man aber auch, so glaube ich, sagen, dass die Menschen im Moment gut dabei sind sich selbst zu vergiften mit der Erschaffung neuer Pestizide und Dünger.

    Natürlich ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Pestiziden und Düngern wichtig. Aber warum schränken Sie das auf „neu erschaffene“ Stoffe ein?

    Die Pflanze genetisch zu verändern und dann zu sagen, man sehe keine Gefahren, da im Anschluss Mutationen zu selten vorkämen, empfinde ich als zu blauäugig.

    Ich muss zugeben, ich weiß nicht, was Sie mir damit sagen wollen. Ich bin nicht einmal sicher, ob der Satz überhaupt einen Sinn ergibt. Was haben denn GV-Pflanzen mit dem Thema „Gift im Essen“ zu tun?

  6. Harmonie

    Ach, wie schön ist doch die Harmonie der Natur.

    Blühende Blümlein, grünes Gras, flatternde Schmetterlinge.

    Wenn man allerdings etwas genauer hin sieht, dann ist diese Sommerwiese ein Schlachtfeld, in dem alle gegen alle einen gnadenlosen Kampf um das Überleben führen.

    Wurzeln würgen Wurzeln in Konkurrenz um die Nährstoffe, Blätter beschatten andere Blätter in Konkurrenz um das lebenswichtige Sonnenlicht, und die bunten Schmetterlinge waren als Raupen unersättliche Pflanzenfresser.

    Um die Katastrophe noch perfekt zu machen, es gibt dann sogar noch grasende Wiederkäuer.

    Diese haben vier Mägen, um alle pflanzlichen Abwehrmassnahmen gegen das Gefressenwerden neutralisieren zu können.

  7. Und dann haben die Wiederkäuer …

    auf der schönen grünen Wiese auch noch EHECs im Darm! Wenn wir schon an den Pflanzen-Giften nicht zu Grunde gehen, dann wenigstens an den Keimen und ihrem Toxin!
    Oder wir essen die Kuh und dann können wir uns mit BSE herumschlagen…

    Und am Ende vom Leben sind wieder mal alle tot, bis auf die, die nur Bio essen!

  8. Jede Zucht beruht auf Genveränderung

    @ maren
    “Die Pflanze genetisch zu verändern und dann zu sagen, man sehe keine Gefahren, da im Anschluss Mutationen zu selten vorkämen, empfinde ich als zu blauäugig.”

    Jede Zucht beruht auf eine Veränderung der Gene. Nur durch andere Gene werden andere Merkmale ausgeprägt. Demnach sollte man wohl besser jegliche Pflanzenzucht unterlassen, da man nicht weiß was am Ende dabei herauskommt.

  9. Ein paar Zahlen

    Mir fehlen da immer Zahlen. Wenn man sagt, da und dort sind so und so viele natürliche Pestizide drin, da braucht man sich über son paar Pflanzenschutzmittel nun auch nicht mehr aufregen. – dann hätte ich, um mit dieser Aussage was anfangen, sie für mich bewerten zu können, gerne mal ein paar Daten. Wenn jemand das Zeug nachweist, dann doch sicher auch quantitativ?

  10. @Q: Risikobewertung

    @Q:

    Die Lebensmittelinhaltsstoffe werden unabhängig von ihrer Herkunft bewertet, und natürlich geschieht das auch quantitativ. Lebensmittel mit gesundheitsschädlichen Gehalten an natürlichen Giften (Bsp. türkische Honige mit Grayanotoxinen oder Zimt mit hohen Cumaringehalten) oder auch mit Rückständen von verbotenen Pestiziden (Amitraz auf Birnen 2008) kommen immer wieder mal in den Umlauf.

    Zusatzstoffe, also Stoffe, die den Lebensmitteln absichtlich zugesetzt wurden, werden ebenfalls bewertet, wie etwa Chinin in Getränken.

    Für die toxikologische Bewertung ist in Deutschland das Bundesunstitut für Risikobewertung (BfR) zuständig, die auch entsprechende Verzehrsempfehlungen aussprechen. Unter dem Punkt “Lebensmittelsicherheit und regulatorische Aspekte” (etwas runterscrollen) kann man in diesem BfR-Infobeitrag lesen, welchen Einfluss die toxikologische Bewertung auf die Rechtsvorschriften, also Höchstmengenverordnungen für die verschiedenen Rückstände, Zusätze, Kontaminanten, hat.

    Beantwortet das deine Frage in etwa?

  11. @ Maren

    „Die Pflanze genetisch zu verändern und dann zu sagen, man sehe keine Gefahren, da im Anschluss Mutationen zu selten vorkämen, empfinde ich als zu blauäugig.“ Das ist ja so ähnlich mit den Antibiotika…, die man den Tieren in der Mast gibt, damit sie schneller „fertig“ werden.

    Ein anderes Beispiel kam mal im Fernsehen, dass Haushaltschemikalien in den USA die Krokodilmännchen so veränderten (zu kurzer Penis), dass sie bei der Vermehrung ihrer Art nicht mehr erfolgreich sein konnten.

    Aber bei der Fleischproduktion… sind ja die USA-Bürger ein Massenversuch…
    Und warum sind in den letzten 20 Jahren immer mehr Ehepaare (~eine Verdoppelung) kinderlos geblieben? Kinderlose Ehepaare gab es schon immer – aber nicht in diesem Umfang!
    Martin B. brachte weitere Beispiele.

  12. Hat das noch was mit dem Thema zu tun?

    @Klaus Deistung

    Helfen Sie mir doch etwas auf die Sprünge – was hat die gentechnische Veränderung von Pflanzen mit der Gabe von Antibiotika zur Steigerung der Mastleistung zu tun (eine Praxis, die in der EU verboten ist)? Antibiotikaresistenzen sind eine reale Gefahr für den Menschen, die Lebensmittelsicherheit ist durch GV-Pflanzen nicht in Gefahr.

    Haben Sie einen Beleg für die Verbindung „Fleischkonsum in den USA“ und „mehr kinderlose Paare”? Ich könnte mir da noch ein paar andere Erklärungen vorstellen …

  13. @ Martin B.

    „Mit Gott, dem Herrn, habe ich nichts am Hut.“ Es gibt genug Leute – wie Heine schon sagte – die “öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken”.
    In den Heiligen Schriften gibt es eine Menge High-Tech-Informationen – so gesehen Hochwissenschaft und könnte eine Anregung sein – aber eher noch nicht wissenschaftskonform.
    Zwei Beispiele: http://www.ctie.monash.edu.au/…nnon_ezekiel.html und in meinen Kommentaren: http://www.chronologs.de/…ligion-born-in-the-usa
    Und weil wir die Kinderlosigkeit schon hatten: vor ~4.000 Jahren war es Sara und vor ~2.000 Jahren Elisabet, die im normal nicht mehr gebärfähigem Alter noch einen Jungen bekamen. – Und heute können „wir“ das auch. Das kann sich kein „Bibelschreiber“ einfach so ausgedacht haben!

  14. Ist das ein Scherz, den ich nicht völlig durchschaut habe:

    Und heute können „wir“ das auch. Das kann sich kein „Bibelschreiber“ einfach so ausgedacht haben!

    Die Tatsache, dass heute auch solche Frauen noch schwanger werden können, die es auf natürlichem Wege nicht oder nicht mehr geworden wären, liegt an der Medizin. Ich habe mich mal damit beschäftigt. Gut, die Frau war ein Nashorn, die Mechanismen sind aber die gleichen. Mal ganz davon abgesehen, dass n=2 eine nicht so wahnsinnig statistisch relevante Menge ist. Ach, und Schreibende können sich so einiges ausdenken, nennt sich dann Fantasy oder Science-Fiction^^

  15. @ Martin B.

    Thema? In der Geschichte der Menschheit wurde immer wieder von Personen berichtet, die sich gegen Gifte immunisierten, es waren wenige.
    Gentechnische Veränderungen von Pflanzen – ist das gut für die Menschen – oder nur fürs Geschäft? Sie soll eigentlich Nahrungsmittelsicherheit produzieren – mit geringem Risiko. Es gibt immer Leute, die mit Veränderungen mehr oder weniger Probleme bekommen. Es wird auch immer wieder über Proteste gegen den Anbau von genveränderten Pflanzen berichtet.

    Die Entwicklung mit den Hormongaben und Antibiotika ist zwar eine andere Entwicklung – trifft aber in erster Linie den selben Verbraucher. Und zu viel Antibiotika – hier schlägt die Natur zurück, indem medizinische Dosen nicht mehr helfen – Sie unterstreichen das. Proteste haben es hier schwerer.

    Zwischen „Fleischkonsum in den USA“ und „mehr kinderlose Paare” hätte ich besser noch eine Leerzeile einfügen sollen, nicht bloß ein Enter – keine direkte Verbindung bekannt.

    Der globale Klimawandel – auch wenn es so aussieht – bleibt umstritten: [Link entfernt]. Manchmal sieht auch jeder nur „seine“ Fakten – und Beweise haben „Lücken“ aus Unwissenheit oder Prinzip.
    Wenn ich schon mal beim Klima bin: …morgen ist Sommeranfang, Tag- und Nachtgleiche, danach werden die Tage schon wieder kürzer…

  16. Herr Deistung,

    wenn eines sicher ist: der Kopp-Verlag kommt mir nicht ins Haus. Den entsprechenden Link habe ich entfernt.

    Und wenn von ihren wirren Assoziationen wirklich etwas Substanz haben sollte, dann können Sie die sicher klar darlegen und entsprechende seriöse Belege bringen.

    Für mich ist an dieser Stelle EOD.

    Viele Grüße

  17. @ Sören Schewe

    Natürlich: „… die Mechanismen sind aber die gleichen.“ Und meine Beispiele sind kein Scherz – Überlieferungen aus dem „Buch der Bücher“. Es ist weder frühe Fantasie noch Science-Fiction. Klicken Sie einfach die zwei Beispiele/Links darüber an. Der amerikanische Sumerologe Prof. S. N. Kramer hat schon 1956 ein Buch u. a. mit Hintergründen veröffentlicht: Kramer, S. N.: History Begins at Sumer. Thirty-Nine Firsts in Recorded History, Pennsylvania University Press, 1998 erste Ausgabe 1956, dt. 1959. Zwei Beispiele daraus habe ich am 04.06.10 angeführt: http://www.chronologs.de/…05-18/lilith-und-lolth
    Frauenärzte berichten: Ungewollte Kinderlosigkeit (jedes 6. Paar) hat verschiedene Ursachen:
    http://www.frauenaerzte-im-netz.de/…eit_464.html
    – ungesunde Lebensführung
    – hormonelle Störungen
    – zunehmende Schadstoffbelastung aus der Umwelt…
    Dahinter steckt die Tätigkeit des Menschen, der Natur und Technik beeinflusst.
    Damit schließt sich wieder der Themenkreis.

  18. @ Martin B.

    Wetter – Prof. Latif trat mehrfach im FS auf und hat manchen „Katastrophen“-Autor kritisiert bzw. widersprochen. Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Mojib_Latif wird eine Übersicht gegeben.
    Ein Interview mit spektrumdirekt http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1012873 ist angegeben.
    Ganz aktuell: http://www.spektrum.de/…el/1072109&_z=798888 – 1% globale Bedeckung…
    Das was ich schreibe ist überlegt, kein Schnellschuss und Substanz habe ich auch dazu. Dass es trotzdem mal nicht so ankommt zeigen u. a. die „Probleme“ Leerzeile, Quelle – ist manchmal relativ – aber schließlich haben wir Wort und Schrift zum konkreten sachlichen Austauschen.

    Zum Bloggen wurden auch Regeln aufgestellt u. a. „Zehn Gebote für Wissenschaftler“ – gute Blogarbeit – eine Anlehnung an historische Fakten – die man in Blöggen auch mal ablehnt. http://www.kosmologs.de/…ote-f-r-wissenschaftler

  19. Autoritäten, die „Bücher“ veröffentlichen, sind für mich alles andere als hinreichende Belege. Mir ist auch schleierhaft, weshalb sie Prof Latif ins Feld führen, wo er doch mit der blödsinnigen Klimawandel-Leugnerei des Knallkopp-Verlags gar nichts am Hut hat.

    Mir ist immer noch schleierhaft, was das mit Lebensmittelsicherheit zu tun hat. Es scheint, als wollten Sie hier um jeden Preis ihre Privattheorien verbreiten, die mich offen gestanden nicht die Bohne interessieren (Hi-Tech in der Bibel? Ich bitte Sie …).

  20. @ Martin B.

    Den Blog bin ich nochmal durchgegangen, aber über „Autoritäten, die „Bücher“ veröffentlichen“ habe ich nichts geschrieben.
    Dass Sie die eine Quelle nicht mögen, war mir nicht bekannt. Prof. Latif sieht es recht gemäßigt, dazu passt http://www.spektrum.de/…el/1072109&_z=798888 . Wenn die Natur zu trocken oder zu nass ist, kann die -Lebensmittelsicherheit- gefährdet sein. Aber Mutter Natur will uns nicht vergiften – dafür sorgen wir schon selber.
    Manche Probleme die wir heute sogar verstärkt haben – z. B. Kinderlosigkeit – gab es früher in einer Grundschwelle auch schon – darauf wollte ich eigentlich hinweisen, und ein Zusammenhang mit der Umwelt wurde nachgewiesen.

    Privattheorien? Die Themen sind vielfältig: Dr. Roloff schrieb „Göttliche Geistesblitze“ http://www.science-shop.de/…d=6&et_lid=50293 , Jo Marchant nannte ihr Buch
    „Die Entschlüsselung des Himmels“ http://www.science-shop.de/…b9-8ba0-90225c9e7618 – und Blögge mit Religionsthemen gibt es zum Christentum, den Mormonen und dem Islam.

  21. Wenn die Natur zu trocken oder zu nass ist, kann die -Lebensmittelsicherheit- gefährdet sein.

    Was hat das mit Religion, biblischen Hi-Tech-Informationen, die niemand zufällig erraten haben könnte oder Alienbesuchern, die uns den Antikythera-Mechanismus brachten, zu tun?

    Aber Mutter Natur will uns nicht vergiften – dafür sorgen wir schon selber.

    Das eine schließt das andere nicht aus.

  22. @ Martin B.

    Diesmal war aber zwischen beiden Themen eine Leerzeile drin – also ohne Verbindung!
    Da Sie einige meiner Zeilen/Gedanken als Privattheorie bezeichneten – habe ich auf verschiedene Verbindungen in Blöggen und der Verlagswerbung aufmerksam gemacht.

    Über „Alienbesucher“ habe ich in meinem Buch „Himmelsschlacht“ geschrieben – mit Inhaltsverzeichnis unter http://www.deistung.de .

    „Das eine schließt das andere nicht aus.“ Jain. Die Mehrheit liegt beim Menschen – Schrott… in Entwicklungsländer abgeschoben, Goldabbau mit Quecksilbernutzung ohne Nachsorge, Anlegung von Schadstoffseen, da gab es Brüche, um Beispiele zu nennen, die in FS-Berichten kamen.
    In den Industriestaaten gab es mehrfach verschiedene Fleischskandale, Blumen wurden in der Zucht mit Chemikalien behandelt, so dass die Arbeiterinnen krank wurden…

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