Link: Literature by the Numbers

Ein Curio-Artikel, der nichts über die Qualität eines literarischen Werkes sagt. Besonders deutlich sieht man sich den hohen Wert bzgl. Klischeeverwendung bei James Joyce an – er bricht sie, nutzt sie ironisch.

Ben Blatt, author of ‘Nabokov’s Favorite Word is Mauve,’ takes us inside the data of our favorite books, including how many words are in a perfect first sentence, and how often authors like to talk about the weather.

Source: Danielle Steel Loves the Weather and Elmore Leonard Hates Exclamation Points: Literature by the Numbers

Nach dem Abitur habe ich an der Universität Hamburg Anglistik, Amerikanistik, Soziologie und Philosophie studiert. Den Magister Artium machte ich 1992/93, danach arbeitete ich an meiner Promotion, die ich aus verschiedenen Gründen aufsteckte. Ich beschäftige mich meist mit drei Aspekten der Literatur: - soziologisch [Was erzählt uns der Text über die Gesellschaft] - technisch [Wie funktioniert so ein Text eigentlich] - praktisch [Wie bringen wir Bedeutung zum Leser] Aber auch theoretische Themen liegen mir nicht fern, z.B. die Frage, inwieweit literarische Texte außerhalb von Literatur- und Kunstgeschichte verständlich sein müssen. Oder simpler: Für wen schreiben Autoren eigentlich?