Begriffsverwirrung

Überraschend, wie lang der Kommentar-Thread zum zwischendurch reingeworfenen Listicle über Begriffe, die in einer fachlichen Diskussion eine andere Bedeutung haben als in einer leichten Konversation, geworden ist.

Es gibt ein Begriffspaar, dass ich gerne selbst noch einmal beleuchten möchte: Fakt und Theorie.

Eine wichtige Prämisse vorweg: Ich gehe davon aus, dass es eine reale Welt gibt, die wir durch beobachten und experimentieren erkennen können. Ich bin ein Realist. Sie können alternativ dazu ein Idealist sein, der Konsistenz wg. ein Solipsist. Allerdings sehe ich nicht, wie sie dann meinen Text lesen können.

Biologen haben immer wieder mit dem Problem zu tun, dass ihre Ideen zur Evolution der Arten als ‘ist ja nur eine Theorie’ abgetan werden. Das spielte in dem verlinkten Artikel eine Rolle. Allerdings wird dort, m.E., der falsche Ansatz gewählt, wenn der Unterschied zwischen Theorie und Theorie erläutert wird.

Evolution ist ein Fakt. So wie Gravitation.

Meines Wissens hat noch niemand je die Schwerkraft geleugnet, obwohl noch eine Fragen zu ihr offen sind. Es gibt auch hin und wieder Debatten über Details darüber, wie sie funktioniert, welche Auswirkungen sie hat. Bevor Isaac Newton sich genauer und vor allem mathematisch mit der Gravitation auseinandersetzte, nahm man als gegeben hin, dass Äpfel von Bäumen und Reiter vom Pferd auf die Erde fallen. Der Lauf der Gestirne wurde vor allem nach Glaubenssätzen berechnet.1

Wie sich herausstellte, waren Newtons Berechnungen nicht vollständig. Albert Einstein konnte sie verbessern, dabei gleich den gesamten Rahmen kräftig durchschütteln und besser gestalten. Kam jemand auf die Idee zu sagen, jetzt wäre wohl bewiesen, dass diese Gravitation nur eine Theorie sei? Wenn nicht einmal die Wissenschaftler sich einigen könnten, wäre sie wohl sogar ein Hirngespinst!

Wenn wir ca. 12-16 Monate alt sind, lernen wir zwei Dinge: Es tut weh, wenn die Schwerkraft zuschlägt [und zwar mit dem Boden] und wie wir das am besten umgehen, nämlich indem wir laufen. Die Theorien dahinter sind uns herzlich egal, daran ändert sich meist auch nichts, wenn wir älter werden. Wir beharren darauf, dass Gravitation existiert. Sie ist ein Fakt.

Einhundertzweiundsiebzig Jahre nach Newtons Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica veröffentlichte Charles Darwin eine Theorie darüber, wie Arten sich über die Zeit entwickeln. Seine Beobachtungen, Experimente und Gedanken brachten ihn zu zwei Mechanismen, der natürlichen Auslese [interspezifisch] und der sexuellen Auslese [intraspezifisch]. In den letzten 156 Jahren wurde seine Theorie diskutiert, verfeinert und ergänzt, z.B. mit den genetischen Mechanismen hinter den Veränderungen, die sich in der Umwelt beweisen oder nicht.

Wann immer ein Wissenschaftler ein Detail zum sehr erfolgreichen Darwin’schen Gerüst hinzufügt, oder eine neue Beobachtung macht, die nicht sofort erklärt ist, hören wir die Rufe ‘Evolution existiert nicht’ lauter werden. Selbst ein entschiedener Evolutionist wie Stephen Jay Gould musste, sehr zu seinem Leidwesen, als Zeuge herhalten, weil er den Zeitrahmen der Änderung von Arten etwas anders setzte, als es seine Kollegen tun.2

Fakt und Erklärung

Charles Darwin war nicht der erste, der eine Theorie hatte, wie Evolution funktioniert. Sein Grossvater Erasmus hatte vorher darüber geschrieben. Der Franzose Jean-Baptiste Lamarck hatte zuvor darüber geschrieben. Aristoteles kann in diese Reihe gesetzt werden. Noch viel mehr haben seither drüber geschrieben, wie Evolution im Detail zu beobachten ist, wie sie abläuft. Vermutlich abläuft. Denn Theorien sind in der Wissenschaft immer vorläufig, stehen unter dem Vorbehalt, dass entsprechende Beobachtungen sie für falsch erklären. Siehe Newtons Gravitationstheorie und Einsteins Überarbeitung.

Aber eine Änderung, ja ein Verwerfen eines Erklärungsmodells – und genau das ist eine Theorie – heisst nicht, dass das zu erklärende Faktum verschwindet. Wir sind vor Newton auf die Schnauze gefallen, wir sind nach Newton ins Tal gestürzt und auch Einstein hat nichts daran geändert, dass wir uns besser mit Seilen absichern, wenn wir einen Berg hoch klettern.

Das zu beobachtende Faktum Evolution bleibt erhalten und benötigt auch dann eine Erklärung, wenn sich herausstellen sollte, dass weder natürliche noch sexuelle Auslese sie korrekt beschreiben. Die grösste Änderung, die Darwins Ideen bisher erfahren haben, dürfte die Hinzunahme der genetischen Grundlagen für phänotypische Unterschiede sein. Damit wurde die Theorie der Evolution angepasst, aber das Phänomen an sich bleibt bestehen.

Notes:
1. Falls Sie mehr über Gravitation und die Geschichte der Physik wissen wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an das Scilog Quantenwelt von Joachim Schulz. Der Mann versteht etwas von Physik.
2. Gould hatte gemeinsam mit Niles Eldredge die Idee des punctuated equilibriums entwickelt. Mehr dazu u.a. in diversen seiner Essaysammlungen, Richard Dawkins’ The Blind Watchmaker sowie Daniel Dennetts Darwin’s Dangerous Idea. Meine Kritik kurzgefasst: Gould und Eldredge erlagen einem Auflösungsfehler.

Nach dem Abitur habe ich an der Universität Hamburg Anglistik, Amerikanistik, Soziologie und Philosophie studiert. Den Magister Artium machte ich 1992/93, danach arbeitete ich an meiner Promotion, die ich aus verschiedenen Gründen aufsteckte. Ich beschäftige mich meist mit drei Aspekten der Literatur: - soziologisch [Was erzählt uns der Text über die Gesellschaft] - technisch [Wie funktioniert so ein Text eigentlich] - praktisch [Wie bringen wir Bedeutung zum Leser] Aber auch theoretische Themen liegen mir nicht fern, z.B. die Frage, inwieweit literarische Texte außerhalb von Literatur- und Kunstgeschichte verständlich sein müssen. Oder simpler: Für wen schreiben Autoren eigentlich?

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  1. Ja, Phänomene (Fakten?) wie die Gravitation oder die Ordnungen innerhalb der Vielfalt der Lebewesen erleben alle Menschen, viele Tiere und sogar Idealisten, Konstruktivisten und Solipsisten (solange die noch bei gesundem Verstande sind).
    Das Aufstellen von Gesetzmässigkeiten, die für die Gravitation oder die Verwandtschaft der Arten gelten, ist dann bereits auf einer höheren Stufe angesiedelt, vor allem, wenn man mit möglichst wenig und zudem allgemein gültigen Gesetzen auskommen will. Solche Gesetze überleben meist sogar, wenn Theorien fallen und durch andere ersetzt werden. So gilt das Gesetz, dass alle Körper unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen (falls nur die Gravitation auf sie wirkt) sowohl in Newtons als auch in Einsteins Gravitationstheorie. Und auch das Gesetz, dass die Gravitaion zwischen zwei Massepunkten bei doppeltem Abstand der Punkte nur noch 1/4 so gross ist, bleibt gültig egal welche Gravitationstheorie gerade en vogue ist.
    Theorien dagegen sind mehr als einzelne Gestzmässigkeiten. Sie umfassen ein System von Aussagen über einen Aspekt der Wirklichkeit und erlauben Prognosen zu machen. Selbst wenn einzelne Aussagen einer Theorie korrekt sind, kann die ganze Theorie unvollständig oder gar falsch sein. Theorien haben tendenziell einen hohen Anspruch: Sie wollen eine Teil der Welt nicht nur beschreiben, sondern erklären – und das bis ins Letzte. Da hinter dem vermeintlich Letzten oft noch etwas Tieferes steckt, ist es nicht verwunderlich, dass Theorien evolvieren oder gar durch bessere Theorien ersetzt werden.
    Nun zu einer anderen Frage: Ist die Evolution, verstanden als allmähliche Veränderung vererbbarer Merkmale bei Lebewesen ein Fakt? Ein Fakt wie der, dass alle Menschen irgendwann geboren wurden? Nur bedingt, denn die Veränderung von Arten über mehrere Generationen kann von einem Menschen kaum direkt erfahren werden, sie muss vielmehr erschlossen werden. Wobei die Indizienkette schon recht dicht ist.

    • Evolution kann sehr wohl von einem einzelnen Menschen wahrgenommen werden, da der Generationenablauf von Interesse ist, nicht die Zeit. Es gibt reichlich Beispiele für evolutionäre Veränderung, die aus unserer Sicht kurz genug sind [< 70 Jahre], um von einzelnen Menschen beobachtet zu werden, eines ist https://en.wikipedia.org/wiki/Peppered_moth_evolution.

      Ansonsten spielt es selbstverständlich keine Rolle, ob ein Mensch in seinem Leben etwas naiv empirisch erfassen kann.

    • Theorien haben tendenziell einen hohen Anspruch: Sie wollen eine Teil der Welt nicht nur beschreiben, sondern erklären – und das bis ins Letzte.

      “Eigentlich” nicht, naturwissenschaftliche Theorien sind von erkennenden Subjekten gebildete Sichten, die näherungsweise, ausschnittsartig und an die Interessen der Erkenntnissubjekte gebunden, beschreiben, erklären & die Prädiktion erlauben, wobei möglicherweise eines dieser Merkmale genügt, um eine Theorie als sinnhaft entstehen zu lassen.
      Theorien sind empirisch in gewisser Hinsicht gebunden, sie dürfen gerne empirisch adäquat sein, müssen aber dies nicht sein, sie sind dann nicht umfänglich empirisch adäquat, können aber dennoch leisten und nutzen.
      Es könnte so sein, dass eine Theorie nur für einen Gebrauchsfall nützlich ist, nur einmalig.
      Die Empirie meint die erfassten Datenlagen, diese werden ebenfalls ausschnittsartig, näherungswiese und an Beobachterinteressen erfasst.
      Für die Erstellung von naturwissenschaftlichen Theorien gibt es zudem keine festen Regeln.

      • Theorien werden durch bessere Theorien abgelöst, wobei besser in der Naturwissenschaft umfassender, allgemeiner, mehr Phänomene einschliessend und prädiktiver bedeutet. Einsteins Gravitationstheorie beispielsweise geht weit über Newtons Abstandsgesetz hinaus, sie erklärt das Wechselspiel von Raumzeit und Masse und die Ausbreitung von Gravitationswellen. Newtons Gravitationstheorie – soweit es überhaupt eine Theorie ist – wird durch Einsteins Gravitationstheorie (die ART) falsifiziert, jedenfalls abgelöst, wobei die von Newton gefundene Gesetzmässigkeit weiterhin gültig bleibt. Auch die ART wird irgendwann durch eine Quantengravitationstheorie abgelöst werden, denn es besteht kein Zweifel, dass in Extremzuständen wie einem schwarzen Loch oder in extrem kleinen Raumbereichen die ART nicht mehr gilt oder/ und keine Erklärung mehr anbietet, weil die ART keine Theorie ist in der Partikel und ihre Wechselwirkungen vorkommen, eine solche Theorie aber für die Gravitation nötig ist um sie in das Modell einzubinden, welches das Standardmodell einmal ablösen wird.

        • Der Schreiber dieser Zeilen ist hier bei Bas van Fraassen:
          -> ‘Wissenschaft hat zum Ziel, uns Theorien zur Verfügung zu stellen, die empirisch adäquat sind; und die Anerkennung einer Theorie beinhaltet nur die Überzeugung ihrer empirischen Adäquatheit. Dies ist die Formulierung der anti-realistischen Position, für die ich plädiere; ich werde sie konstruktiven Empirismus nennen.’ (Quelle)

          Wie mit Theorien dann umgegangen wird, entzieht sich (für ihn) der wissenschaftlichen Erkenntnistheorie, wäre der gemeinen Veranstaltung zuzuordnen, was nicht besonders kritisch klingen soll.

          MFG
          Dr. W (der nichts gegen eine Erläuterung hätte, wann welche seiner kleinen Nachrichten zur Publikation gelangen dürfen und wann nicht, dafür gerne auch bereit gestellte E-Mailadresse dieses Kommentatoren nutzend – so bleibt es noch ein wenig gewöhnungsbedürftig hier mit Feedback beizutragen)

  2. Ja, Evolution ist ein Faktum, zumindest dann, wenn es um die Evolution der Organismen geht.

    Doch wie sieht es aus mit der Evolution der Kultur bzw. kulturellen Evolution, von der ja auch oft die Rede ist?

    Wenn es um die kulturelle Evolution geht, bin ich so etwas wie ein Kreationist, ich leugne das Faktum der kulturellen Evolution und behaupte, dass der kulturelle Wandel auf der schöpferischen Kraft der Menschen beruht.

    —-
    Anmerkung zur Fußnote (» Meine Kritik kurzgefasst: Gould und Eldredge erlagen einem Auflösungsfehler«): Ich schätze, das stimmt so nicht, die Sache mit dem punctuated equilibrium war kein Fehler.

    • Kulturelle und technische Evolution gibt es auf der phänomenalen Ebene. So zeigen statistische Analysen ähnliche Phänomene wie in der biologischen Evolution. Statistisch scheinen Zufälle auch in der technischen Evolution eine Rolle zu spielen auch wenn der Mensch sich als bewusster Schöpfer begreift. Das beobachten wir aber auch in anderen Bereichen wie bei Menschenmassen (Mekka, Loveparade) , die sich statistisch wie Partikelströme verhalten, auch wenn jeder einzelne Mensch sich so wie auch sonst verhält.

    • Wenn man dieser Definition von kultureller Evolution folgt, scheint es mir dabei ebenfalls im Wesentlichen um eine Tatsache zu handeln. Es gibt erlerntes Verhalten, das nicht jede Generation oder gar jedes Individuum aus sich selbst heraus entwickelt. Diese Verhaltensweisen werden von Generation zu Generation weitergegeben, können sich dabei aber Verändern. Im Gegensatz zur biologischen Evolution erfolgen Veränderungen dabei nicht durch zufällige Mutationen und Rekombinationen und auch die Auswahl an Änderungen, die übernommen, und solche, die verworfen werden, funktioniert etwas anders.

      Dass es eine Entwicklung von Kultur gibt, ist Tatsache. Sie und ihre Wirkmechanismen zu beschreiben ist Aufgabe von Theorien.

      • D’accord. Die Frage, ob und wie Kultur sich entwickelt, ist auch nicht ganz neu. Spätestens seit den 1970ern hat die Debatte geholfen, Lamarck wieder zu Ehren kommen zu lassen – grob gesprochen entwickelt sich Kultur nach seinem Evolutionsmodell. Dabei ist es sogar unerheblich, ob wir den soziologischen Kulturbegriff verwenden oder an Smokings in der Oper denken.

        Ein evolutionäres Erklärungsmodell dieser Art schliesst weder revolutionäre Änderungen aus noch herausragende Einzelfälle. Anders als in der biologischen Evolution spielt der Zufall bei Kultur eine untergeordnete Rolle [Lamarck!].

      • Begriffsverwirrung… @Joachim Schulz

        So richtig es ja ist, dass erlerntes Verhalten tradiert wird—meine Frage zielte nicht darauf, ob es tatsächlich einen kulturellen Wandel gibt, denn wer wollte das bestreiten, ein Blick nach draußen genügt, um festzustellen und zu erkennen, dass Kulturelles sich fortlaufend verändert (das ist beim Wandel der Arten nicht ganz so offensichtlich, weshalb es noch immer Kreationisten gibt).

        Nein, die Frage war und ist, ob „Evolution“ die Erklärung für das Faktum kultureller Wandel ist.

        Die zitierte Quelle definiert kulturelle Evolution im Wesentlichen so, wie man auch kulturelle Entwicklung oder kulturellen Wandel definieren würde. Das hilft uns bzw. mir nicht weiter.

        Lamarck hatte seinerzeit erkannt, dass Arten sich wandeln und hatte versucht, diesen Wandel zu erklären. Dass er mit seiner Theorie falsch lag, wissen wir spätestens seit Darwins Erklärung.

        Seit einigen Jahrzehnten wird versucht, den Wandel der Kultur(en) im Sinne Darwins wissenschaftlich zu erklären, also mit einer Art Evolutionstheorie fürs Kulturelle (wenn auch mit mäßigem Erfolg, wie mir scheint). Sogar Lamarcks Theorie scheint in diesem Zusammenhang eine Renaissance zu erleben, man könnte meinen, Lamarck hätte sich bloß im Gegenstand seiner Forschung geirrt. Nicht den Wandel der Arten, sondern den von Kulturphänomenen beschreibt seine Theorie.

        (Vielleicht war es ja so, dass die Vorgänge im Bereich der Kultur Lamarck zu seiner ET inspiriert haben)

        • Sorry, stelle eben fest, dass ich einen Teil meines Kommentars nicht gepostet habe. Hier folgt der Rest:

          Aber gut, andere mögen das anders sehen, darauf kommt es mir nicht an. Der Blog hier heißt CON TEXT Wörter brauchen Gesellschaft. Die Gesellschaft des Wortes „Evolution“ scheint darüber zu entscheiden, was „Evolution“ überhaupt bedeutet. Im biologischen Kontext ist die Sache relativ klar, Evolution ist der Fachbegriff für den Prozess, der zum Wandel der Arten führt. Im kulturwissenschaftlichen Kontext bezeichnet Evolution einen anderen Prozess, nämlich den, der zum Wandel der Kultur(en) führt. Ist das zutreffend?

          In der Biologie gilt der Evolutionsprozess für jeden Wandel einer Art, ausnahmslos.

          Wie sieht es dagegen bei der kulturellen Evolution aus? Ist in den betreffenden Kulturwissenschaften überhaupt definiert, was eine kulturelle Veränderung ausmacht? Was muss sich in einer Population oder Gesellschaft mindestens ändern, damit berechtigterweise von einem kulturellen Wandel gesprochen werden kann?

          Unterm Strich würde ich den Begriff „kulturelle Evolution“ für einen Lexikon-Eintrag so definieren: pseudowissenschaftlicher Begriff für „kulturelle(n) Wandel / Veränderung / Fortschritt / Entwicklung.

      • Wenn mit Evolution bloße Veränderung gemeint ist, ist diese Veränderung Tatsache oder Fakt, bestens, allerbestens sozusagen belegt.
        Allerdings wird mit Evolution meist etwas anderes gemeint, das abär die Sichtenbildung benötigt, die gerne auch bewusst erfolgen darf.