Homosexualität (Hallo Herr Putin!)

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Braincast 321

Entgegen aller russischen Vorbehalte ist die homosexuelle Liebe keineswegs unnatürlich. Sie ist nicht ansteckend, nur für wenige Götter mit Sünde behaftet und damit auch nicht unmoralisch. Hier ein Primer für Ignoranten.

 
MP3 File Dauer: 28:06

Aktuelle Funde und auch mal ein Kommentar zum Zeitgeschehen auf Google+

NEWS (eine Auswahl)

SHOWNOTES

Viel Musik in dieser Episode: Quiet Chaos von KCentric, No Way Out von GS, Samba Carnaval Groove Mix von HatHead, League of United Nations von Justice on a Budget, Up All Night von Lee Rosevere, Two Sixty-Six von Larry Seyer, Mellow Vibes von Jeff Rosiana und combis43 von Marco Raaphorst.

Arvid Leyh

Veröffentlicht von

www.nurindeinemkopf.de

Nach diversen Artikeln und zwei Büchern zwischen Geist und Gehirn hier der Podcast. Wichtigster Punkt: die Übersetzung der aktuellen Erkenntnisse in verständliche Sprache, praktischen Alltag und guten Humor.

4 Kommentare

  1. Einfach Unmenschlich

    Recht hast du!
    Finde es wichtig, das es öffentlich ausgesprochen wird, das es unmenschlich ist, soetwas zu verachten!
    Und in Russland geht es entscheident zu weit! Es existieren foltervideos auf welchen homosexuelle Menschen getötet werden und viele Russen finden das richtig.
    Abartig ist das! :O

    Grüße Yvonne

  2. Warum macht der IOC da mit?

    Mir ist es schleierhaft, warum der IOC Russland’s Nationalkonservativen (einschließlich des Präsidenten) eine solche Platform bietet und sich nicht stärker politisch für Demokratie und Menscherechte einsetzt. Dies wäre angebracht.

    Aus eigener Geschichte müssten wir Deutschen zumindest wissen, dass der olympische Gedanke leicht für politische Selbstinszinierung missbracht werden kann. Putin ist auch ein Meister der Selbstinszinierung.

  3. Amerkungen zum Audio:

    1.) Der russische Gesetzgeber stellt die Werbung für die Homosexualität unter Strafe, wenn Kinder oder Jugendliche Teil der Rezipienz sind. Beispielsweise mit D vergleichend wäre hier ein bestimmtes Milieu adressiert, das vielleicht grob mit der Odenwaldschule assoziiert werden könnte.

    2.) Das Zurückführen von Homosexualität auf die Genetik und Epigenetik ist problematisch. Vergleichbare Sichten zu “Geschlecht und Intelligenz”, “Ethnie (Rasse in den Staaten) und Intelligenz”, “Religion und Genetik” und “Kultur und Genetik” gelten als wissenschaftlich fragwürdig, als biologistisch.

    3.) Aus anthropologischer Sicht fällt es vergleichsweise leicht die Homosexualität oder allgemein die nicht reproduktive Sexualität zu erklären. – Klopfen Sie vielleicht einfach einmal die Erklärungen der Homosexuellen ihre Kultur oder ihren Way of Life (Zitat) betreffend im Gespräch ab, Herr Leyh. Bspw. kommt gerade dort die Rückführung auf die Genetik, ein bestimmtes Gen, auf ein “Schwulengen” oft nicht gut an.

    MFG
    Dr. W

  4. Pingback:AudioLove #1 – Was mit Lust

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