Eizellenproduziererinnen-Tag!

Tag der Frau! Erst mal ein Paar weibliche Links:

Mamas von Isabella Rossellini

Anglerfischemanzen

Ama – japanische Meejungfrauen

Und vergessen wir nicht den monatliche Nachteil am Frausein

Nun zu euch:

Richtig berühmte Frauen in der Biologie gibt es irgendwie nur wenige, mir vielen spontan nur 2 ein: Christiane Nüsslein-Vollhardt (1 Nobelpreis), Jane Goodall (1 Film) 

Da müssen doch noch mehr sein?! Wer fällt euch noch ein?  

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Mit einem Diplom in Biologie in der Tasche, einer halben Doktorarbeit und viele Ideen will ich meinen Senf dazugeben. Meine irrsinnige Begeisterung für Lebewesen und des Lebens Wesen, möchte ich weitervermitteln. Und das an JEDEN. Jeder soll wissen, wie unglaublich Grottenolme sind und warum auch Gliazellen unserer Aufmerksamkeit bedürfen, dass Ratten nicht nur ekelig sind und die heimische Topfpflanze vielleicht bald schon die Nachttischlampe ersetzt. In Tübingen habe ich studiert, in Bern der Forschung den Rücken gekehrt. In Berlin bin ich nun auf der Suche nach Alternativen im Feld der Biologie und Kommunikation. Ganz besonders nach meinem Geschmack sind verrückte, unglaubliche oder einfach nur lustige Geschichten aus Ökologie, Evolution, Medizin und Technik. Schmeckt euch der Senf? Sonst mischt doch mal mit! Mathilde Bessert-Nettelbeck

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die geistige Mutter der Umweltbewegung

    “Richtig berühmte Frauen in der Biologie gibt es irgendwie nur wenige…”

    Eine der berühmtesten wurde leider unterschlagen, dabei hat Rachel Louise Carson mit ihren Veröffentlichungen ganz entscheidend zu der Erkenntnis beigetragen, dass der gedankenlose Einsatz von Pestiziden etc. auch negative Auswirkungen haben kann. Weshalb ihr 1962 erschienenes Sachbuch “Silent Spring” zu den wichtigsten Werken des 20. Jahrhunderts gezählt wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rachel_Carson

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