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Tagebücher der Wissenschaft

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Alle Artikel von Scilogs Redaktion

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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Vierter Brief

Man will ja auch nicht die ganze Zeit im Raumschiff bleiben: Hier erfahren wir die Geschichte der Mission Gemini 9, bei der Eugene Cernan aus der Kapsel aussteigen sollte, um… aber ich will nicht vorgreifen. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Dritter Brief

Im dritten Teil seiner Briefe über die Erfindung des Raumanzugs berichtet Eugen Reichl, dass Astronauten auch ganz normal im Meer ertrinken können – wenn sie bei der Landung nicht aufpassen. Weiterlesen

17. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Zweiter Brief

In seinem zweiten Brief stellt Eugen Reichl Wiley Post vor, der sich die ersten Vorläufer der Raumanzüge herstellen ließ. Weiterlesen

11. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Knochen, Scherben und kaputte Steine….oder: was machen Archäologen?

Wenn man an Archäologie denkt, sieht man in Gedanken meist Bilder von Menschen vor sich, die im Sand mit dem Pinsel vorsichtig an Mauern oder Knochen herum streichen. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wie sie da eigentlich rankommen? Weiterlesen

02. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken

Eugen Reichl erklärt seinem Neffen Max, woran Raumfahrer so alles sterben können. Das ist, wie man sich vielleicht denken kann, eine ganze Menge. Weiterlesen

02. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Kopfschmerzen malen

Mit Bildern erklären Kinder den Ärzten/innen und den erwachsenen Wissenschaftlern/innen, wie es sich genau anfühlt, wenn es weh tut. Weiterlesen

25. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Schneewittchen oder was wir in Märchen über Medizin lernen können

Es war einmal – ein schönes Waisenkind und dessen hartherzige und skrupellose Stiefmutter. Aber was hat das mit Medizin zu tun? Eigentlich gar nicht so wenig. Weiterlesen

20. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Kopf oder Bauch?

Psychologie der Entscheidung "Unser Leben ist offenbar viel komplizierter, als unser Verstand mit seiner Ausstattung und ganz sicher mit seinem gegenwärtigen Informationsstand zu begreifen vermag." J. G. Venter Dass Gefühle wichtig für den Menschen sind, …

27. Jan. 2007 | Von Katja Schwab | Keine Kommentare
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Du badest darin – Dein Plastik-Meer

Millionen Tonnen Plastikmüll landen pro Jahr in den Weltmeeren. Wo kommt er her – und was kann man dagegen tun? Weiterlesen

17. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die Perseiden 2010

++++++++++++++++++++++++++++ Hinweis: Zu den Perseiden 2011 geht es hier! ++++++++++++++++++++++++++++ Die Perseiden warten dieses Jahr zwar nicht mit besonders hohen Fallraten auf, dafür aber mit einer mondfreien Sichtbarkeitsphase. Was es wann, wo, wie und wieviel …

25. Juli 2010 | Von Jan Hattenbach | 3 Kommentare
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Das Gehirn ist weiter als der Himmel …

Zum Einstieg in unser Bloggewitter für Kinder erklärt Christian Hoppe, wie die Sterne ins Gehirn kommen. Genauer gesagt, ihr Licht, wenn wir hinauf zum Himmel gucken Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Warum jedes Kind “Evolution” verstehen sollte

Warum alle Menschen wissen sollten, was Evolution ist – und warum niemand Angst davor zu haben braucht, erklärt hier Michael Blume. Weiterlesen

09. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie verhält man sich richtig bei einem Raumspaziergang?

Raumanzug an und hinaus ins Weltall? So einfach ist das leider nicht, wie Ute Gerhardt hier erklärt. Da kann schon mal ein ganzer Werkzeugkasten wegfliegen und einem den ganzen Tag ruinieren. Weiterlesen

06. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Außerirdische Robotsonden und rätselhafte Signale

Der Kosmos-Verlag legte kürzlich ein Buch mit dem Titel vor: “Erstkontakt. Warum wir uns auf Außerirdische vorbereiten müssen”. Das will ich wissen, warum “müssen” wir mit einem Kontakt mit Aliens rechnen und uns gar darauf …

10. März 2017 | Von Stefan Oldenburg | 11 Kommentare
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Für den wissenschaftlich interessierten Nachwuchs: Was ist Hochbegabung?

Schachmeister, Nobelpreisträger, Bundeskanzlerin – wer besonders begabt ist, kommt vielleicht bis ganz nach oben. Aber was heißt das eigentlich: Hochbegabt? Eigentlich ganz anders, als man sich das vorstellt, sagt Tanja Gabriele Baudson. Weiterlesen

06. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Aktuelle Kommentare

  1. Peter Gutsche sagt:
    6. März 2026 um 01:22 Uhr

    Vielen Dank @Dilnaz Alhan, @Christoph Traub, @Michael Blume und @Inan Ince für dieses wunderbare Gespräch!

    Zuerst einmal meine Hochachtung vor @Dilnaz Alhan, die ihr Engagement so wunderbar auf den Punkt bringt:

    “Wenn man als Betroffene nicht handelt, sondern schweigt, dann kann man den Menschen, die keine Stimme haben, dann auch keine Stimme sein.”

    Und es sollte mehr Politiker geben wie Oberbürgermeister @Christoph Traub. Es würde unserem Land gut tun, wenn seine mutige Neugierde und Aufgeschlossenheit Schule machen würden.

    Das Thema des Abends interessiert mich auch aus emotionaler Verbundenheit zu Erlebnissen, die sehr weit in meiner Vergangenheit zurückliegen, sehr.

    Umso mehr bedauere ich es, dass wir am Montag Abend nicht persönlich dabei sein konnten – uns ist leider ein anderer wichtiger Termin dazwischen gekommen.

    In den frühen 1990er Jahren reiste ich mit einer Kommilitonin (die Arabisch und Aramäisch sprach) durch Syrien. Wir besuchten dort auch den von Aramäern und Kurden bewohnten Teil des Landes und kamen bis nach Al-Hasakah.

    Insgesamt bescherte mich die Reise mit einem Wechselbad an Eindrücken und Emotionen, ja, auch Dissonanzen: einerseits überall die Zeichen eines totalitären Systems: riesige Portraits des alten Hafis al-Assad an den Hauswänden, die einen ständig anschauten. In Damaskus der Galgen an einer großen Straßenkreuzung. Dann wiederum die unendliche Gastfreundschaft der Menschen, ja, auch eine überall sichtbare ethnische Vielfalt. Und wunderschöne Orte: Aleppo, Maalula, Palmyra. Als ich viele Jahre später, während des syrischen Bürgerkrieges, in den Nachrichten von den schrecklichen Geschehnissen erfuhr, die die Menschen dort erleiden mussten, brach es mir das Herz.

    Ich bin kein Nahost-Experte, aber ein Eindruck, den ich damals von der Reise gewann, war, dass es in dem Land viele “Nischen der ethnischen Vielfalt” gab – trotz der Tatsache, dass der Staat totalitär geführt wurde. Mich würde sehr die Perspektive von Menschen interessieren, die sich mit dieser Weltgegend und ihrer Geschichte besser auskennen als ich.

    Ich hoffe sehr, dass die neuen Machthaber in Damaskus diesbezüglich (Koexistenz und ethnische Vielfalt) keine Rückwärtsbewegung vollziehen. Ich beobachte die Entwicklung daher mit großer Skepsis und staune über die ungeduldige Naivität, mit der einige Politiker hierzulande das gegenwärtige Syrien durch die rosa Brille sehen, als wäre jetzt alles in Ordnung und man könne Menschen bedenkenlos überall dort hin abschieben.

    Und ich kann dem, was @Dilnaz Alhan gesagt hat nur zustimmen: die Kurden, die sich dem Terror des IS mutig und effektiv entgegengestellt haben, dürfen wir nicht ein weiteres Mal im Stich lassen. Sie haben unsere Solidarität verdient. Hier wünsche ich mir, dass Politik und Gesellschaft endlich zur Besinnung kommen und sich wieder an der Menschenwürde orientieren, anstatt sich – wie auch im Fall Afghanistan – sich mit (ehemaligen) Terroristen gemein zu machen und die, die unseren Schutz brauchen, zurück zu weisen. Daher nochmal mein Respekt, @Michael, dass Du das Bundesverdienstkreuz abgelehnt hast.

    Aktuell ist ja die Rede davon, dass kurdische Kräfte bewaffnet werden sollen, um einen Aufstand im Iran zu begünstigen (hiei bei ntv).
    Ich möchte nur hoffen, dass die Kurden im Iran sorgfältig abwägen, wie sie sich in die gegenwärtigen geopolitischen Entwicklungen einbringen. Das Vertrauen in die aktuellen Machthaber in den USA darf angesichts der bisherigen Erfahrungen mit internationaler Unterstützung und deren Folgen kritisch hinterfragt werden.

    Antworten
    • Inan Ince sagt:
      6. März 2026 um 09:01 Uhr

      Lieber Peter,
      vielen Dank für deinen Kommentar und dass du so tief in die Folge gehört/geschaut hast!
      Es ist wirklich bereichernd Länder zu bereisen, die nicht das Glück haben, zu der Handvoll Menschen zu gehören, die in der sog. westlichen Welt leben. Selbst meinen Studis empfehle ich, wenn sie die Möglichkeit haben, auch mal in ein Entwicklungsland zu reisen, statt nur an Strände. Gelegentlich lasse ich per Handzeichen zählen, wie viele das schon einmal gemacht haben. Im Ergebnis sind das selten mehr als zwei bis drei Prozent.

      Es gibt einem einfach eine völlig neue Perspektive auf das Leben und stellt die Selbstverständlichkeiten infrage, die für uns so allgegenwärtig sind. Auf der einen Seite entwickelt man ein gewisses Verständnis (nicht Gutheißen!) dafür, warum autoritäre oder totalitäre Systeme in manchen Regionen eher verbreitet, bzw. akzeptiert sind, und auf der anderen Seite, warum unsere Demokratie eine so hart erkämpfte Staats- und Gesellschaftsform ist, die es definitiv wert ist, verteidigt zu werden.

      Wir brauchen sicher nicht noch einen Staat auf der Erde. Aber als jemand der von den vereinigten Staaten von Europa träumt, wünsche ich mir eine Art Konföderation im nahen Osten. Nur wirken die Bedingungen dafür unrealistischer als je zuvor.

      Fun Fact: Ich hatte Michael auch noch mal für das BVK vorgeschlagen, ohne zu wissen, dass er schon vorgeschlagen wurde. Fünf Seiten Laudatio-Text für die Bewerbung umsonst. Aber natürlich nehme ich es weder ihm noch den Entscheidenden übel 😉

      Antworten
    • Avatar-Foto Michael Blume sagt:
      6. März 2026 um 06:28 Uhr

      Vielen herzlichen Dank für Dein Interesse und Deine starken, auch biografischen Schilderungen, lieber @Peter 🙏

      Und, ja, ich stimme Dir zu: Eine gute Entwicklung werden nur jene Staaten dort nehmen können, die auch die ethnische und religiöse Vielfalt gerade auch der kurdischen Menschen in demokratischen und rechtsstaatlichen Strukturen zur Geltung bringen. Die eigenen Beobachtungen und vielfachen Gespräche in kurdisch besiedelten Gebieten trugen erheblich dazu bei, dass ich die Gebirgsregionen-Medienthese entwickeln konnte:

      https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/die-alpenraum-medienthese-kit-vortrag-und-studienbrief/

      Die Geschichte Mitteleuropas stand mir zugleich vor Augen, als es damals in Kurdistan-Irak zu einer Abstimmung über die Unabhängigkeit kam. Besorgt warnte ich meine kurdischen Freundinnen & Freunde als Politikwissenschaftler, dass sich Bagdad und auch die benachbarten Nationalstaaten dagegen zusammenschließen würden, dass insbesondere die Ölfelder um Kirkuk eine allzu verlockende Beute würden. Und so kam es leider auch…

      Dass kurdische Truppen durch Großmächte unterstützt erst unterstützt und dann fallen gelassen wurden, haben die Menschen in Syrien gerade erst wieder bitter erlebt. Sie kämpften lange und auch mit US-Unterstützung gegen die Assad-Diktatur – und wurden dann auch von Trump an den neuen, syrischen Machthaber ausgeliefert. Übrigens auch gegen israelische Proteste, die lieber ein föderales Syrien als noch einen autoritären Rentierstaat als Nachbarn sehen würden.

      Auch in Deutschland hat sich ein intensiver, jüdisch-kurdischer Dialog entwickelt, vgl.:

      https://werteinitiative.de/kurdisch-juedischer-kongress/

      Was kann und sollte also die EU, sollten wir in Deutschland tun?

      Aus meiner Sicht ist völlig klar, dass auch hier wieder erneuerbare Friedensenergien wichtig wären, um autoritären und zentralistischen Rentierstaats-Eliten der Region Gelder zu entziehen und stattdessen demokratische und föderale Stimmen zu stärken. Wenn auch kurdische Gebiete mit erneuerbaren Wohlstandsenergien wie Wasser und vor allem Sonne mehr Energie produzieren können, werden sie nicht „nur“ wirtschaftlich, sondern auch politisch stärker.

      In Deutschland und der EU selbst sollten viel mehr dezentrale und fediversale Medien entwickelt werden, über die sich auch europäisch-kurdische Menschen in die Dialoge einbringen können. Genau auch deswegen bauten wir diese Folge.

      Ich möchte nicht „anstelle“ etwa kurdischer, jüdischer oder muslimischer Menschen sprechen, sondern Beiträge dazu leisten, dass sie für sich selbst sprechen können.

      Warum sollten nicht noch viel mehr Menschen an der neuen, fediversalen Öffentlichkeit und am dialogischen Blog-Wagenheber-Effekt teilhaben? Menschenwürde, Demokratie und Freiheit sind für alle da!

      Antworten
  2. Avatar-Foto Michael Blume sagt:
    6. März 2026 um 08:41 Uhr

    Dann ist es inzwischen eine Seltenheit! 🤓📚🙌

    Antworten
  3. Eckehard Erben sagt:
    6. März 2026 um 07:00 Uhr

    Ich hatte es antiquarisch gekauft….

    Antworten

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