Wissenschaftsfernsehen selbst gemacht

Es gibt deutlich mehr natürliche Gesichtsausdrücke, als bisher gedacht. Dieses Ergebnis Tübinger Forscher war uns ein kleines Filmchen wert.

Fernsehen zu machen, ist aufwendig. Es ist mitnichten so, dass fünf Minuten Sendezeit nach fünf Drehminuten im Kasten sind. Eher kann man – gerade bei Beiträgen über Wissenschaft – mit einem Drehtag pro Fünfminutenbeitrag rechnen. Ohne die Tage, die hinterher noch der Schnitt benötigt.

So richtig verstanden habe ich das erst, als ich im letzten Jahr selbst einen Film gedreht habe. Das Seminar Einführung in den Wissenschaftsjournalismus stellte uns Kameras, Auto und viel Hintergrundwissen zur Verfügung. Und mit meiner Mitstreiterin Sarah May fuhr ich ins Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen. Das Resultat dieser Arbeit lief im letzten Sommer im Tübinger Campus TV.

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Karl Urban wäre gern zu den Sternen geflogen. Stattdessen gründete er 2001 das Weltraumportal Raumfahrer.net und fühlt sich im Netz seitdem sehr wohl. Er studierte Geowissenschaften und schreibt für Online-, Hörfunk- und Print-Publikationen. Nebenbei podcastet und bloggt er.

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