Ein Rohstoffkrieg in Mali?

Seit dem 11. Januar bombardiert die französische Luftwaffe den Norden von Mali. Ein Land, von dem die meisten Mitteleuropäer kaum mehr wissen, als dass es in Afrika liegt (wenn überhaupt). Noch viel weniger kann er sich vorstellen, was Frankreich hier zu tun hat – und mittlerweile auch die deutsche Bundeswehr. Es geht um Islamisten, liest man fast überall. Es geht um die Verteidigung der Demokratie, sagt der algerisch-stämmige Philosoph Bernard-Henri Lévy. Aber es kursieren auch Verschwörungstheorien: nämlich, dass es Frankreich eigentlich um Bodenschätze geht. Aber lässt sich das belegen?

Rohstoffreich

Mali ist ein nordafrikanischer Binnenstaat: einer der ärmsten der Welt, umgeben von anderen ärmsten Staaten der Welt, darunter Mauretanien, Senegal, die Elfenbeinküste, Burkina Faso und Niger. Dennoch ist Mali Afrikas drittgrößter Goldexporteur und fördert auch einige Diamanten. Zusätzlich besitzt Mali Bauxit (enthält Aluminium und Kupfer), Chrom, Eisen, Lithium, Mangan, Nickel, Niob, Palladium, Wolfram, Phospor, Silber, Thorium, Zinn, Titan, Uran und diverse Baurohstoffe. Allesamt seien die, wie es im Geologenjargon so schön heißt, völlig „unentwickelt“ [1].

Um diesen Zustand zu ändern, agierten im Land zuletzt 21 Rohstoffunternehmen, darunter welche aus den USA, Kanada, Südafrika, Ghana, Großbritannien, Korea und Australien [2]. Die waren fernab vom Gold bisher nur auf der Suche nach guten Standorten, explorierten also, ohne bereits abzubauen. Ein neues Bergwerk braucht immerhin viele Jahre, bis es einmal steht.

Nun geht oben genannte Verschwörungstheorie so: Frankreich hat enorme Wirtschaftsinteressen in der Region, vor allem in Malis Nachbarland Niger und fürchtet um eine großräumige Destabilisierung. Niger ist der fünftgrößte Exporteur von Uran [2], 2007 sogar noch der drittgrößte nach Australien und Kanada, jede zehnte weltweit abgebaute Tonne kommt aus Niger [3]. In 36 Jahren hat das Land 100.000 Tonnen Uran exportiert: und zwar fast ausschließlich an den französischen Staatskonzern Areva. Der baut auch schlüsselfertige Atomkraftwerke und hat deshalb ein großes Interesse, die gesamte Wertschöpfungskette zu kontrollieren [4].

Allerdings hat Nigers Regierung (wie auch die von Mali) ihren Markt in den letzten Jahrzehnten stark geöffnet. Derzeit arbeiten auch Chinas Bergbaukonzern SinoU, ein indisches Unternehmen und das berüchtigte US-amerikanische Rio Tinto an neuen Uranbergwerken im Niger. Getrieben wurde diese Entwicklung auch durch anziehende Uranpreise.

Rohstoffinteressen, Gewinner und Verlierer

Mali und Niger sind also zwei erwachende Rohstoffriesen, getrieben von internationalen Bergbauunternehmen. Ihr Problem (und das der aktuellen Konflikte) liegt darin, wie der neue Reichtum verteilt wird – und wie gezielt deren Interessen ausgespielt werden, die am stärksten an den Umweltrisiken leiden.

Das sind vor allem (aber nicht nur) die Tuareg. Und das nicht erst seit gestern.

Die Tuareg sind ein Volk, das lange Zeit vom Handel durch die Sahara lebten. Mit dem europäischen Schiffsverkehr verloren sie Marktanteile im Transportbusiness und mussten sich stärker auf Viehzucht und Ackerbau konzentrieren. Schwierig in ihrem Siedlungsgebiet, in der südlichen Sahara zwischen Mali, Niger, Algerien und Libyen. Die nomadische Lebensweise ermöglichte ein Auskommen, bis erst die kolonialistische Grenzziehung, später ungerechte Landreformen sie immer weiter einschränkten. Nach großen Dürren in den 1970er Jahren gab es kaum humanitäre Unterstützung ihrer Staatsregierungen und machte sie zu Gegnern ihrer jungen Nationalstaaten.

Mit dem Rohstoffboom gibt es in Mali und Niger nun zusätzlich verseuchtes Trinkwasser und durch verwehten Uranstaub auch verseuchte Böden. Die Bergbauerlöse fließen in den reicheren Süden beider Länder, die Tuareg (und andere Wüstenstämme) gehen leer aus. Hungersnöte, Fehlgeburten und genetische Defekte nehmen dagegen zu. Seit den 1990ern kommt es zu Aufständen, später zu Verträgen über mehr Beteiligung an Rohstofferlösen, die nicht eingehalten wurden [4]. Der Aufstand der Tuareg (gemeinsam mit Islamisten) seit 2011 ist eine Reaktion darauf.

Siedlungsraum der Tuareg und wichtige Bergwerke in Mali und Niger (CC-BY-SA 3.0 Mark Dingemanse / Wikimedia / Karl Urban)
Siedlungsraum der Tuareg und wichtige Bergwerke (Au=Gold, U=Uran) in Mali und Niger (CC-BY-SA 3.0 Mark Dingemanse / Wikimedia / Karl Urban)

Mali heute

Derzeit ist die Lage in Mali verworren, was mit den politischen Wirren um den libyschen Machtwechsel zusammenhängt. Gaddafis Waffen gelangten irgendwie in islamistische Hände, die Tuareg (gemeint sind: von Gadafi ausgebildete und geförderte Tureg-Stämme) schlossen sich ihnen an, wenn sie auch selbst einem moderaten Islam anhängen. Zumindest die Tuareg könnten allerdings (wieder einmal) zum eigenen Nachteil ausgenutzt worden sein.

Denn was die französische Armee derzeit gegen Islamisten und rebellierende Tuareg verteidigt, ist das postkoloniale Nationalstaats-Gebilde in Nordafrika. Dieses Gebilde fördert derzeit die Rohstoffströme ins Ausland zu günstigsten Preisen und unter niedrigen Umweltstandards. Der britische Anthropologe Jeremy Keenan fasste diese Entwicklung 2008 zusammen. Er bescheinigte nicht nur dem Atomkonzern Areva ein unmoralisches Vorgehen, das Untersuchung von Radionukliden im Grundwasser verhindern ließ – auf Druck der französischen Regierung. Auch die neueren Bergbauinteressenten wie Chinas Konzerne CNPC und SinoU setzte voll auf die korrumpierbaren Behörden Nigers. Die Rebellen hätten deshalb all diesen Firmen Konsequenzen angedroht [3].

Ob sich der Angriff der Rebellen gegen den Abbau der „unentwickelten“ Bodenschätze richten, ob sich Frankreich neue Uranquellen in Mali sichern will, ob die Tuareg sich stärker an den (eher außerhalb ihres Stammesgebiets liegenden) Goldminen in Südmali beteiligen wollen, lässt sich von außen kaum beurteilen. – Zumal auch diverse Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben dürften, wie Jerimy Keenan vermutet.

Und vielleicht geht es auch um die Verteidigung der Demokratie.

Disclaimer: Dieser Beitrag geht bewusst wenig auf politische, ethnische und religiöse Details ein, weil das ein Fass ohne Boden ist und den hier geworfenen Blick auf die Rohstoffe verstellt. Natürlich sind diese Aspekte aber wichtig, um den Konflikt in Gänze zu verstehen.

[1] Soto-Viruet, Y.: The Mineral Industries of Mali and Niger, U.S. Geological Survey Minerals Yearbook (2010)

[2] Bermúdez-Lugo, O.: The Mineral Industries of Mali, Mauritania and Niger, U.S. Geological Survey Minerals Yearbook (2004)

[3] Keenan, J.: Uranium goes critical in Niger: Tuareg Rebellions Threaten Sahelian Conflagration, Review of African Economy (2008)

[4] Abdalla , M. A.: Understanding of the natural resource conflict dynamics, ISS Paper 194 (2009)

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Karl Urban

Veröffentlicht von

www.pikarl.de

Karl Urban wäre gern zu den Sternen geflogen. Stattdessen gründete er 2001 das Weltraumportal Raumfahrer.net und fühlt sich im Netz seitdem sehr wohl. Er studierte Geowissenschaften und schreibt für Online-, Hörfunk- und Print-Publikationen. Nebenbei podcastet und bloggt er.

13 Kommentare

  1. Danke für die Info. Ich vermute auch, dass wirtschaftliche Interessen “Einsätzen im Sinne der Demokratie” förderlich sind.
    “Hungersnöte, Fehlgeburten und genetische Defekte nehmen dagegen zu.”
    In der Tat drohen Mali verstärkt Hungersnöte mutmaßlich aufgrund des Klimawandels.
    http://www.dradio.de/…endungen/einewelt/1625445/

  2. Entführungsbusiness

    Ein wichtiger Geschäftszweig in dieser Gegend sind Entführungen und das Erpressen von Lösegeldern – womit Waffen und technische Ausrüstung gekauft werden um noch besser zu werden, usw. usw. .
    Ein TV-Bericht über den Leiter des Überfalls auf die Gasstation sprach davon, dass allein er 50 Mio. € ´einnahm´.
    Bevor Verschwörungstheorien über mögliche Rohstoffkriege als alleinige Ursache für diesen Konflikt verfestigt werden, sollte man sich auch mit diesem Thema beschäftigen.
    Die Menschenverachtung dieser Räuber zeigt sich deutlich im Umgang mit der einheimischen Bevölkerung: Vergewaltugung, Zwangsverheiratung, Körperteile abhacken, Menschen grausam töten. Mit Islam hat dies nichts zu tun.

  3. Mali könnte das Vietnam Frankreichs sein

    Rohstoffe scheinen eine Rolle zu spielen. Allerdings eine untergeordnete.
    Mali ist eine Nummer zu gross für Frankreich
    Nimmt man die gesammelte Berichterstattung von europäischen Zeitungen und Magazinen und dasjenige der New York Times als Masstab, so wird sich das für Frankreich jedoch von dieser Seite her kaum lohnen. Vielmehr sind die Risiken für Frankreich gigantisch.
    Der Konsens ist, dass der Krieg und die anschliessende Kontrolle des Gebiets monate- bis jahrelang fortgesetzt werden muss. Ein Grund ist die riesige Ausdehnung der Konflikzone über die Landesgrenzen Malis hinaus. Der Terroranschlag in Algerien beispielsweise stand im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen in Mali.

    Mehrere Gründe für das Eingreifen der Grande Nation
    Die Frage warum Frankreich eingegriffen hat stellt sich aber auf alle Fälle. Ich postuliere folgende Gründe
    1) Mali ist Teil der frankophonen Welt
    2) Ein Sieg der Islamisten in Mali und den umgebenden Ländern gefährdert letztlich auch Frankreich a) direkt über die Islamisierung des frankophonen Gebiets b) über den Einfluss auf die grosse Zahl von französichen Bürgern, die aus dem Maghreb kommen und jetzt in Frankreich leben
    3) Rohstoffe spielen ebenfalls eine Rolle. Sie stehen aber für die Handelsbeziehungen Frankreichs insgesamt zu den frankophonen Ländern.
    4) Frankreich will durch den Krieg von den eigenen wirtschaftlichen Problemen ablenken und den Fokus auf etwas anderes richten.

    Was im obigen Artikel als postkoloniales Gebilde bezeichnet ist letztlich die frankophone Welt und die könnte man auch mit dem Commonwealth vergleichen, also mit dem britischen Kolonialerbe. Bis zu einem gewissen Grad profitieren beide Seiten, die französische und die frankophone von den gegenseitigen Beziehungen.

  4. Demokratie?

    “Und vielleicht geht es auch um die Verteidigung der Demokratie”

    Frankreich untertsützt die Militärdiktatur die die Regierung weggeputscht hat.

    um welche Demokratie könnte es da gehen
    *grübel*

  5. Nicht nur Mali selbst

    Vermutlich geht es nicht nur um die Bodenschätze in Mali. Der Angriff auf das Gasefeld in Algerien hat es deutlich gezeigt. Ein “Gottestaat” (oder was sich auch immer im Norden Malis unter den religiös motivierten Rebellen etabliert) würde mit großer Sicherheit auch das benachbarte Algerien betreffen. Und damit die dortigen Öl- und Gasfelder. Abgesehen von den betroffenen westlichen Konzernen wird auch Algerien zu einem nicht unwesentlichen Teil aus den dort erzielten Einnahmen finanziert. Würde die Region zu unsicher erden, könnte auch die Existenz Algeriens als Staat in Frage gestellt werden. Und ob Europa, also wir alle hier, einen gescheiterten Staat so direkt vor unserer Haustür haben wollen?

  6. Sahara+Nordafrika: Ein 2.Afghanistan

    Beim Gebiet, das die islamistischen Gruppen kontrollieren geht es um ein Riesengebiet, das Teile Malis, Nigers, Alegeriens und Lybiens umfasst und von der Fläche her ungefähr Europa entspricht.
    Im Interview mit dem Präsidenten der Elfenbeinküste wird – wie schon in vielen Artikeln – von einem 2.Afghanistan vor der Haustür Europas gesprochen. Wie in Afghanistan geht es um ein Rückzugsgebiet von islamistischen Gruppen, die momentan in wenig bewohnten Gegenden den Ton angeben, die aber über ein Netzwerk schliesslich auch die Bevölkerungszentren erreichen könnten.

    Mit Demokratie hat die ganze Auseinandersetzung nichts zu tun. Auch in Afghanistan ging es nicht um Demokratie. Es geht um den wachsenden Einfluss von islamistischen Gruppen und einem Terrornetzwerk dass daraus erwächst.

  7. @Synoptiker

    Ein Sieg der Islamisten in Mali und den umgebenden Ländern gefährdert letztlich auch Frankreich

    Meine These ist: Kolonialismus und Postkolonialismus, die einen für Frankreich profitablen florierenden Handel inklusive Rohstoffabbau begünstigten, ist gerade erst eine der Ursache dafür, dass Islamisten u.a. die Unterstützung der Tuareg gefunden haben. Die Islamisten kamen ja von außen.

    Und gerade die systematische Benachteiligung von Gruppen wie den Tuareg zeigt, wie der Kolonialismus bis heute wirkt. Das ist Stamm von 1,5 Millionen Menschen, deren Verbreitung in einem Gebiet liegt, wo die Grenzen auf der obigen Karte sehr schön gerade sind, also auf dem Reißbrett gezogen wurden.

    Solche Gruppen dann auch nicht an den Gewinnen des Rohstoffabbaus zu beteiligen, führt zur Armut, hier sogar zu Krankheit und dadurch letztlich zu Offenheit gegenüber Extremismus.

    Frankreich will durch den Krieg von den eigenen wirtschaftlichen Problemen ablenken und den Fokus auf etwas anderes richten

    Ich habe u.a. mit dem französischen Atomkonzern versucht darzustellen, warum das Handelssystem mit Staaten wie Niger erst den heutigen Wohlstand Frankreichs möglich gemacht hat. Immerhin gewinnt Frankreich fast seinen gesamten Strom aus Atomenergie, wobei der Brennstoff in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich aus dem Niger kam. Areva hatte dort bis vor kurzem ein Monopol.

    Zudem stört mich die Begründung, Frankreich setzte sich eben für die frankophone Welt ein. Ich sehe da keinen geopolitischen Grund, einen Krieg anzufangen. Handfeste Wirtschaftsinteressen dagegen schon.

  8. @pikarl: Mali as failed state

    Mali zählt ab Beginn 2012 zu den Staaten, in denen die Regierung die Kontrolle weitgehend verloren hat und auch die Armee dysfunktional ist.

    In die Lücke wollte schon vor Frankreich die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS springen. Aber auch sie verfügt anscheinend nicht über genügend Mittel weswegen sie finanzielle und logistische Hilfe anfordert und sogar deutsche Truppen im Einsatz sehen will.

    Die Tuaregg haben sich zuerst auf einen Deal mit islamistischen Gruppen eingelassen, distanzieren sich heute aber davon und kooperieren sogar mit den französichen Truppen.
    Schliesslich geht es aber auch um die übrige Bevölkerung in Mali.
    Die malische Bevölkerung hat einen sehr säkularen Lebensstil und lehnt die Islamisten fast ganzheitlich ab.

    Was die Rohstoffe betrifft ist es natürlich attraktiv für Areva selbst Uran fördern zu können und es gibt sogar einen Deal von Areva mit China, wo Areva Kernreaktoren aufstellen kann unter der Voraussetzung sie besorgt den Brennstoff. Letztlich könnte Areva aber Uran auch einkaufen. Dass der Wohlstand Frankreichs auf nigerischem Uran beruht ist gelinde gesagt übertrieben.

  9. Krieg gegen Islamismus?

    Die politischen Hintergründe sind hier ziemlich komplex (den Punkt habe ich hier absichtlich ausgeblendet – schon weil ich mich da zu wenig auskenne – wie übrigens auch der Autor des verlinkten Welt-Artikels).

    Politikwissenschaftler Ali Arbia dröselt das ansatzweise auf und ist gegen vorschnelle Urteile.

    Es wäre aber gut zur Kenntnis zu nehmen, dass die Schlagkraft internationaler Terrororganisationen vor allem in unseren Köpfen geschaffen wird. Es sind immer verschiedene Erklärungsmuster möglich und sie alle haben einen “wahren” Kern. Auch Terroristen sind Opportunisten. Und wir können ihnen solche Opportunitäten schaffen. Wenn wir uns auf eine Sichtweise versteifen (z.B. Globaler Krieg gegen den Terror, Zusammenprall der Kulturen, etc) riskieren wir das eigentliche Problem damit erst in die Welt zu setzen.

  10. @pikarl

    Es gibt jedenfalls unüberbrückbare Differenzen zwischen denjenigen, die die heiligen Stätten des Islam, der Schia wie des Sunnitentums, politisch kontrollieren, und dem “Westen”. Huntington darf sich bestätigt sehen, auch was die ‘blutigen Grenzen des Islam’ betrifft.

    Selbstverständlich ist der französische Mali-Einsatz multimotiviert und kann politisch nicht schlicht eingeordnet werden. Es geht zum Beispiel auch darum Fernsehbilder mit schariatischen Amputationen und ein Ausbreiten der zurzeit kräftig werdenden Religion in christliches Gebiet zu vermeiden. Europa ist nicht weit weg und derartige Aktionen können inspirieren.

    Es kann zudem auch um Ressourcen und spröde politische Interessen gehen, why not?

    MFG
    Dr. W (der mit den politischen Analysen aus dem Hause Arbia idR nicht übereinstimmt, vielleicht weil er nicht links ist)

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