Ist die Förderung der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie noch notwendig?

Aus der Wissenschaft sind teilweise Stimmen zu hören, die die Förderung der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie bei Nachwuchsforschenden als unnötiges „Pampern“ ansehen. Denn die Förderung von Nachwuchsforschenden mit Kind habe nichts mit der Förderung der Leistungsbesten zu tun und gehöre nicht ins Wissenschaftssystem. Im übrigen werde doch mit dem inzwischen an sehr viele Hochschulen verliehenen Audit “Familiengerechte Hochschule”, der eigens geschaffenen Verlängerung der Befristungsmöglichkeiten usw. schon so viel getan, jetzt müsse es aber auch genug sein – so ist aus dieser Richtung zu hören.

Aus der anderen Richtung wird dem entgegen gehalten: Die Alltagspraxis zeige, dass die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft in der deutschen Wissenschaftslandschaft bislang mehr „talk“ als „action“ sei. Denn oft würden Nachwuchsforschende im Wissenschaftsalltag immer noch Nachteile erwarten, wenn sie das Thema Familienplanung offen ansprechen bzw. umsetzen. Teilweise werden Nachteile auch erst deutlich, wenn eine ursprünglich begrüßte Elternschaft auf längere Sicht zum Hinterfragen räumlicher und zeitlicher Verfügbarkeitsanforderungen oder allgemein der Work-Life-Balance v.a. in der Drittmittelforschung führe. Dies gelte vielerorts als unangemessen oder gar als undankbar.

Angesichts dieser sehr unterschiedlichen Sichtweisen stellte sich mir die Frage, welche Erfahrungen und Daten aus der aktuellen Forschung über Hochschulen und Wissenschaft zu diesem Thema vorliegen und inwieweit sie die jeweiligen Sichtweisen stützen. Die Ergebnisse einer entspr. Recherche werden nachfolgend kurz zusammengefasst, eingeordnet und anschließend zu fünf Thesen verdichtet.

Zunächst ist vorweg festzuhalten, dass in der aktuellen Forschung über Hochschulen und Wissenschaft zu diesem Thema nur wenige bundesweite Studien zu finden sind. Dies sind z.B. eine Sonderauswertung der internationalen Hochschullehrendenbefragung (Jacob 2014), die Studie zur „Familienfreundlichkeit in der Praxis“ (Kunadt u.a. 2014), die Studie „Wissenschaft oder Elternschaft“ (Metz-Göckel u.a. 2013) und Sonderauswertungen von Absolventenstudien u.a. zu Promovierenden (Jaksztat u.a. 2012, Brandt 2012) sowie eine Befragung von Juniorprofessor(inn)en und Nachwuchsgruppenleiter(inn)en (Berndt 2013). Darüber hinaus finden sich zwar noch einzelne Daten und Fakten in anderen bundesweiten Studien zu Nachwuchsforschenden, die aber nicht vorrangig dies Thema fokussierten. Allerdings befindet sich aktuell noch die Stifterverbands-Studie „Personalentwicklung für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ in der Auswertungsphase, die als ein Schwerpunktthema auch die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie aufgreift und deren Veröffentlichung für den Sommer 2016 zu erwarten ist.

Als erstes Ergebnis sollen zur Beantwortung der Frage nach der Selbstverständlichkeit von Elternschaft in der Wissenschaft einige Zahlen aus der Sonderauswertung der Hochschullehrendenbefragung von Jacob (2014) zitiert und diese den Ergebnissen der Absolventenstudie (Brandt 2012) gegenübergestellt werden: Denn während wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) nur zu rund einem Drittel Eltern sind (Frauen 30%, Männer 38%), sind von allen Hochschulabsolvent(inn)en einige Jahre nach Abschluss bereits rund 60% Eltern (Frauen 62%, Männer 59%). Insbesondere die Frauen unter den wissenschaftlichen Mitarbeiter(inne)n sind damit nur etwa halb so oft Eltern wie „durchschnittliche“ Hochschulabsolvent(inn)en. Dies gilt, obwohl sie sich grundsätzlich ebenfalls deutlich häufiger Kinder wünschen würden. Professor(inn)en sind dieser Studie zufolge übrigens nicht seltener Eltern als „durchschnittliche“ Hochschulabsolventinnen (Professorinnen 61%, Professoren 67%).

Mit den Auswertungen von Jacob (2014) kann man die Frage beantworten: Ist diese Situation spezifisch für die Nachwuchsforschenden bzw. die Wissenschaft v.a. in Deutschland – oder ist dies auch in anderen europäischen Ländern der Fall? Hierfür wurden in der Studie die Forschenden mit Junior-Positionen denen mit Senior-Positionen gegenübergestellt (entspricht etwa den wissenschaftlichen Mitarbeiter(innen) und Professor(inn)en in Deutschland). Ein Blick auf den Durchschnitt von zehn europäischen Ländern zeigt, dass sie dort – im Unterschied zu Deutschland – etwa doppelt so oft Eltern sind (Frauen geringfügig seltener als Männer). Forschende mit Senior-Positionen unterscheiden sich hierbei kaum von denen mit Junior-Positionen; und beide Gruppierungen entsprechen in etwa den Werten für Hochschulabsolvent(inn)en in Deutschland. Damit scheint die Situation in Deutschland in ihrem Ausmaß durchaus spezifisch zu sein, betrifft also keineswegs wie oft vermutet die Wissenschaft allgemein.

Ein weiteres interessantes Ergebnis aus der Studie des ZHB der TU Dortmund (Metz-Göckel u.a. 2013) hilft die Frage zu beantworten, ob die Situation innerhalb Deutschlands überall ähnlich oder an Universitäten und FH eher unterschiedlich ist: Demnach ist Elternschaft von wissenschaftlichen Mitarbeiter(innen) an FH deutlich weiter verbreitet (Frauen 47%, Männer 53%). An Universitäten sind dagegen nur etwa halbsoviele Eltern (Frauen 25%, Männer 29%). Dies deutet darauf hin, dass es an FH deutlich andere Bedingungen gibt als an Universitäten. Z.B. wird in der Studie darauf hingewiesen, dass wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) an FH anteilmäßig spürbar häufiger unbefristete Arbeitsverträge erhalten. Dies verweist auf Studienergebnisse, die Elternschaft im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen untersuchen. So stellen Metz-Göckel u.a. (2013) die Elternanteile differenziert nach Befristung der Arbeitsverträge sowie Voll-/Teilzeitverträgen dar. Demnach sind wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) mit befristeten Verträgen insgesamt deutlich seltener Eltern (Frauen 16%, Männer 18%) als mit unbefristeten Verträgen (Frauen 36%, Männer 52%). Die Ergebnisse zum Arbeitszeitumfang sehen anders aus als oft erwartet: Hier haben in Teilzeit tätige nicht häufiger Kinder (Frauen 19%, Männer 21%) als in Vollzeit tätige (Frauen 19%, Männer 30%). Angesichts des mit Elternschaft verbundenen Anspruchs auf Teilzeit erscheint dies zunächst ungewöhnlich, wird aber durch Ergebnisse einer Sonderauswertung der Absolventenstudien für Promovierende zur Einschätzung der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft gestützt:

Nach den Ergebnissen von Jaksztat u.a. (2012) fällt der Anteil (sehr) zufriedener Promovierender mit der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft am höchsten aus, wenn beide Vollzeit arbeiten (54%, hier nicht nach Geschlecht differenziert). Im Vergleich dazu sind es nur 35%, wenn sie Teilzeit arbeiten. Dagegen fällt die Differenz zwischen denjenigen, die eine Kinderbetreuung durch Dritte haben (z.B. Kita, Tagesmütter), mit 45% (sehr) Zufriedenen gering aus – im Vergleich zu denjenigen, die keine Kinderbetreuung durch Dritte haben (38%). Dies deutet darauf hin, dass die Bedeutung der Kinderbetreuung in Relation zu Arbeitsbedingungen geringer ist.

Abschließend für diesen Daten-Überblick werden nun noch zentrale Ergebnisse der Studie „Familienfreundlichkeit in der Praxis“ (Kunadt u.a. 2014) aufgeführt: Auch hier findet sich ein Beispiel für die Relevanz von Arbeitsbedingungen an Hochschulen: Familienfreundliche Terminsetzungen und Konferenzzeiten kennt nur 1/3 der befragten Beschäftigten, gleichzeitig liegt darin für etwa der Hälfte der größte ungedeckte Bedarf. Wo familienfreundliche Terminsetzungen vorhanden sind, wirken sie sich aber förderlich auf die Produktivität aus. Die Befragung des wissenschaftlichen Personals hat zudem ergeben, „dass die überwiegende Mehrheit der Befragten die Schaffung langfristiger beruflicher Perspektiven als eines der wichtigsten Aufgabenfelder für eine familienfreundlichere Hochschule ansieht”. Insgesamt gesehen mit der Familienfreundlichkeit “‚Zufrieden‘ bis ‚voll und ganz zufrieden‘ ist lediglich ein Viertel der Befragten”. Als Haupterkenntnis wurde daher festgehalten: “Das Ziel, familienfreundlich zu sein, ist in der Praxis an den Hochschulen noch nicht erreicht.” Angesichts dessen ist die Frage naheliegend: In welcher Relation steht z.B. das inzwischen an sehr viele Hochschulen verliehene Audit “Familiengerechte Hochschule” zu den dargestellten empirischen Ergebnissen?

Zusammenfassend werden die hier vorgestellten empirischen Ergebnisse nun zu prägnanten Thesen verdichtet, die auch für den nächsten Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs mit Schwerpunktthema Vereinbarkeit von Beruf und Familie Relevanz haben dürften.

Fünf Thesen zur Situation von Nachwuchsforschenden mit Kind in Deutschland:

  1. Elternschaft ist bei Nachwuchsforschenden deutlich seltener ausgeprägt als bei Akademiker(inne)n bzw. Hochschulabsolvent(inn)en allgemein.
  2. Elternschaft ist v.a. bei Nachwuchsforschenden in Deutschland deutlich seltener ausgeprägt als in vielen anderen europäischen Ländern; die Herausforderung betrifft also keineswegs die Wissenschaft allgemein, sondern spezifisch die in Deutschland. Außerdem ist Elternschaft vor allem an Universitäten seltener im Vergleich zu FH.
  3. Arbeitsbedingungen, wie z.B. Befristung, Vollzeit vs. Teilzeit und familienfreundliche Terminsetzungen, sind bedeutsamer als bisher vielfach angenommen für Elternschaft und Vereinbarkeit.
  4. Die Bedeutung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten ist in Relation zu Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft eher geringer.
  5. Audits wie “Familiengerechte Hochschule” sind politisch ein wichtiges Signal und ein erster Schritt zur Verbesserung, aber: Ihre Aussagekraft für die wahrnehmbare Realität der Eltern vor Ort ist angesichts der dargestellten empirischen Ergebnisse derzeit fraglich.

 

PS: Für die vollständigen Datenquellen und grafische Darstellungen zu den Zahlen vgl. den Volltext des ausführlichen Beitrages in der Zeitschrift „Die Hochschule“ (www.hof.uni-halle.de/journal/texte/14_2/Krempkow.pdf).

Veröffentlicht von

Dr. René Krempkow studierte Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Psychologie an der Technischen Universität Dresden und der Universidad de Salamanca. Nach dem Studium arbeitete er von 1998 bis 2006 im Bereich Lehrevaluation und Absolventenstudien an der Technischen Universität Dresden und erarbeitete den ersten Landes-Hochschulbericht Sachsen. Darüber hinaus beriet er Hochschulen zur Leistungsbewertung und Qualitätssicherung. Nach seiner Promotion 2005 zum Themenbereich Leistungs- und Qualitätsbewertung und Anreizsysteme an Hochschulen arbeitete er 2006-2008 am Institut für Hochschulforschung Wittenberg am ersten Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) mit (v.a. Darstellung der verfügbaren empirischen Studien zum Thema und quantitative Analysen). Von 2008-2009 war er im Rektorat der Universität Freiburg in der Abteilung Qualitätssicherung tätig. Von 2009 bis 2013 leitete er am iFQ Berlin das Projekt zur Analyse der Wirkungen von Governance-Instrumenten (v.a. Leistungsorientierte Mittelvergabe an Hochschulen). Von 2013 bis 2015 arbeitete er am FiBS Berlin in Forschungsprojekten zur Hochschul- und Bildungsforschung und der Beratung von Hochschulen und Ministerien. Derzeit leitet er an Stabsstelle QM der Humboldt-Universität zu Berlin die Absolventenstudien und arbeitet als freier Berater. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Forschung zu Leistungs- und Qualitätsbewertung und Anreizsystemen an Hochschulen; Indikatorenentwicklung, Evaluationsforschung; Akademische Karrieren; Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungsforschung.

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für die Beleuchtung dieses Themas, welches in Zukunft immer wichtiger werden wird.
    Ich hätte noch einige Fragen dazu:

    Wie sieht es aufgeschlüsselt nach Fächergruppen aus?
    Gibt es einen Unterschied zwischen Natur-/Ingenieurswissenschaften und den Geisteswissenschaften, deren Arbeitsbedingungen und Perspektiven ja einen schlechteren Leumund genießen als erstere Gruppe?

    Sind in der Gruppe der Forschenden, die Eltern sind, mehr Ein-Kind-Familien als im Rest der Bevölkerung entsprechenden Alters anzutreffen?

    Sind diejenigen, die der Aussage zustimmen, dass Familienförderung „Pampern“ sei, vorwiegend kinderlos?

    Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass der Audit “Familiengerechte Hochschule” eher Schein als Sein bedeutet. Noch miserabler wird es, wenn man bei einer Uni beschäftigt ist (mit dem Audit), allerdings vorwiegend als Externer an einer außeruniversitären Einrichtung forscht (ebenfalls mit dem Audit).
    Wenn in Gesprächen mit Leuten in Personalverantwortung durchscheint, dass Familie als etwas gilt, dem eher weniger Bedeutung zugemessen wird, drastische Aussprüche inklusive, dann drängt sich der Eindruck auf: Familienfreundlichkeit ja, aber nicht für das wissenschaftliche Personal.

    Es scheint sich meiner Erfahrung ein Narrativ einer unbewussten Missgunst zu halten, dass es die heutige Generation Nachwuchsforscher es hinsichtlich der Karriere nicht besser haben soll, als die, die schon eine Weile auf Lehrstühle sitzen (unter Inkaufnahme aller Probleme in ihrem akademischen Karriereweg, sie habe schließlich alle notwendigen Entbehrungen auf sich genommen.).
    Das wäre eine spannende Forschungsfrage; allerdings wird es nicht möglich sein, innerhalb der deutschen Professorenschaft eine Umfrage darüber anzustellen, die vertrauenswürdige, realistische Ergebnisse liefert.

    Persönlich glaub ich, dass sich im Großen erst etwas ändern wird, wenn sich der Generationswandel bis hin zu den Lehrstühlen vollzogen hat; bis dahin werden noch eine Menge vielversprechender Nachwuchsforscher die Forschung verlassen. Es ist m.E. ja überhaupt nicht gesagt, dass am Ende die Leistungsbesten übrigbleiben.

    • Danke für den Kommentar!

      Aufgeschlüsselt nach Fächergruppen gibt es das in den aufgeführten Studien leider kaum. Ich würde aber ebenfalls vermuten, dass es in den Geisteswissenschaften aufgrund der ungünstigeren Arbeitsbedingungen und Perspektiven (dazu gibt es empirische Studien) auch bezüglich Elternschaft ungünstiger aussieht. Ich werde die Augen und Ohren offenhalten und hier berichten, wenn ich dazu was erfahre.

      Man kann aber davon ausgehen, dass in der Gruppe der Forschenden, die Eltern sind, mehr Ein-Kind-Familien als im Rest der Bevölkerung entsprechenden Alters anzutreffen sind. Dies gilt auf jeden Fall für die Eltern in der akademisch gebildeten Bevölkerung (vgl. Übersicht 1 in URL: http://www.hof.uni-halle.de/journal/texte/14_2/Krempkow.pdf).

      Und diejenigen, die der Aussage zustimmen, dass Familienförderung „Pampern“ sei, sind in der Tat häufig kinderlos. Aber ich persönlich habe durchaus auch schon welche mit Kindern so reden gehört. Es waren zufällig meist Männer, die sich nicht (mehr) um die Kinderbetreuung kümmerten. 😉

      Das Narrativ einer (unbewussten) Missgunst gegenüber Spätergeborenen wird bezüglich Vereinbarkeit wohl z.T. auch eine Rolle spielen, aber in jedem Fall oft bezüglich der aktuell diskutierten Vorhaben der Bundesregierung zur Verbesserung der Berufsperspektiven in der Wissenschaft. Dabei waren die (statistischen) Chancen auf eine längerfristige Berufsperspektive in der Wissenschaft seit Jahrzehnten nicht so ungünstig wie derzeit – und damit die Notwendigkeit von Personalentwicklung für den wiss. Nachwuchs in Deutschland. Aber dazu schreibe ich gern mehr in einem meiner nächsten Blogbeiträge. Denn am Abschlussbericht einer entspr. Studie arbeite ich ohnehin gerade. Dabei versuche ich aber auch Positivbeispiele unter den Wissenschaftseinrichtungen herauszuarbeiten, die beispielhaft für Veränderungen im gesamten deutschen Wissenschaftssystem sein können…

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