„Echte“ coole Säue

Ich hatte mich im September letzten Jahres an dieser Stelle einem Artikel gewidmet, in dem der Philosoph Adam Shriver vorgeschlagen hat, wir sollten doch gen-technisch modifizierte Tiere entwickeln, die keinen Schmerz mehr spüren können. Der Sinn dahinter sollte sein, dass wir den Tieren damit einen Teil des Leids ersparten, welches ihnen während der Mast oder des Transportes widerfährt. Warum diese Idee ziemlicher Unsinn ist, hatte ich in meinem Artikel dann auch erläutert. Über eine viel interessantere – und vor allem wissenschaftlich fundiertere – Methode, das Leben der Tiere bzw. ihr Wohlbefinden zu verbessern, stieß ich dann vor ein paar Tagen.

Wie werde ich so eine richtig coole Sau? Die Frage hat sich vielleicht schon mal der eine oder andere gestellt. Vermutlich ist sie auch gar nicht mal so selten unbeantwortet geblieben. Wissenschaftler des Agricultural Research Service in West Lafayette haben sich dieser elemantaren Frage des Lebens ebenfalls angenommen. Allerdings nicht für sich, sondern für Schweine, weshalb die Frage hier erst so richtig sinnvoll ist. Als Schlüsselelement auf dem Weg zur chilligen Sau haben die Wissenschaftler dabei Tryptophan ausgemacht, welches sie Jungsauen eine Woche lang mit einer Nahrung verabreicht haben, die diese Aminosäure in 2,5-facher Dosis enthielt.Die Sauen waren dabei drei und sechs Monate alt. Eine Kontroll-Gruppe erhielt Futter mit einem normalen Gehalt an Tryptophan. Das Verhalten der Schweine wurde vor und nach den sieben Tagen untersucht. Bei dem Versuch wurde ein Schwein als Köder verwendet, das dann über einen Zeitraum von fünf Minuten eine provozierende Situation verursachen sollte. Das Ergebnis war, dass jene Schweine, die die Nahrung mit dem erhöhten Tryptophan-Wert erhielten, weit weniger agressiv reagierten. 

Bei Tryptophan handelt es sich um eine essentielle Aminosäure. Das bedeutet, dass sie nicht vom Körper gebildet werden kann. Es gibt also nur einen Weg, sie aufzunehmen: über die Nahrung. Dort wird die Aminosäure dann in Serotonin umgewandelt, welches für ein glückliches bzw. zufriedenes Gefühl im Schwein – aber natürlich nicht nur da – verantwortlich ist.

Und genau das ist elementar wichtig im Schweinestall, denn chronischer Stress kann verschiedene unerwünschte Folgen haben. Beispiele sind allgemeines Unwohlsein, schlechte Gewichtszunahmen oder eben auch von Artgenossen verursachte Verletzungen. Im Gegensatz zu Adam Shriver, der schmerzfreie Tiere für DIE Lösung hielt und dessen Idee lediglich ein Hirngespinst war, konnte hier real gezeigt werden, dass die Agressionen abnahmen.  

Natürlich ist das auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss und die Lösung aller Probleme der konventionellen Tierhaltung. Aber ein Mosaik-Steinchen macht auch noch kein Bild.

Viele schon. 

Quelle

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Wissenschafts- und Agrarblogger seit 2009 – eher zufällig, denn als „Stadtkind“ habe ich zur Landwirtschaft keine direkten Berührungspunkte. Erste Artikel über Temple Grandin und ihre Forschungen zum Thema Tierwohl wurden im Blog dann allerdings meiner überwiegend ebenfalls nicht landwirtschaftlichen Leserschaft derart positiv aufgenommen, dass der Entschluss zu einer stärkeren Beschäftigung mit der Landwirtschaft gefallen war. Auch spätere Besuche bei Wiesenhof und darauf folgende Artikel konnten die Stimmung nicht trüben. Seit 2015 schreibe ich auch gelegentlich für das DLG-Blog agrarblogger.de, teile meine Erfahrung in der Kommunikation als Referent und trage nebenbei fleißig weitere Literatur zum Thema Tierwohl zusammen. Auf Twitter bin ich unter twitter.com/roterhai unterwegs.

23 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Die Schweine des Epikur

    Stephan Schleim wird dies sicher als die ultimative Perversion des Menschen betrachten, doch ich halte die Aufzucht „cooler“ Schweine für das geringere Übel.

    Solange Schweine zum bloßen Verzehr für Menschen gezüchtet werden und unter ihren Haltungsbedingungen leiden, sehe ich nicht, warum man ihnen ihr Los nicht erträglicher machen sollte.

    Dies schließt ja nicht aus, weiterhin dafür zu argumentieren, dass Menschen ihren Fleischkonsum einschränken oder gar vollends aufgeben sollten.

    Aber werden die Schweine trotz ihres erhöhten Serotoninspiegels wirklich nur genügsamer oder auch glücklicher?

  2. Vielen Dank für Eure Kommentare.

    Edgar, ich vermute mal, dass sich die Wirkung des Serotonins mehr auf die Genügsamkeit der Tiere, denn auf das Glücksgefühl auswirken. Ich hatte das so geschrieben, weil es bei uns Menschen so ist^^

    Lieber Herr Bednarik,
    vielleicht sollte man sich erstmal bewusst machen, dass wir jetzt schon Medikamente zu uns nehmen, die den Schweinen verabreicht werden. Auf ein bisschen Tryptophan kommt es dann auch nicht mehr an.

  3. Lieber Robert,

    warum ethisch nicht tragbar? Ich sehe das – wie oben schon erwähnt – als ein kleines Puzzle-Stück an, auf dem Weg zu einer optimaleren Tierhaltung. Und da sollte es in der Forschung meiner Meinung nach erstmal keine Tabus geben. Was dann von diesen Erkenntnissen real wird und was nicht, das muss dann im Zusammenhang entschieden werden.

  4. Ah Edgar, was mir gerade noch eingefallen ist:

    „Dies schließt ja nicht aus, weiterhin dafür zu argumentieren, dass Menschen ihren Fleischkonsum einschränken oder gar vollends aufgeben sollten.“

    Natürlich nicht. Allerdings hatte ich in einem vorigen Artikel schon mal erwähnt, dass es utopisch ist, wenn man glaubt, dass sich auf einmal alle Menschen auf der Welt nur noch vegetarisch oder gar vegan ernähren. Deshalb sind solche Forschungen sehr wichtig.

  5. die optimalere Tierhaltung sieht doch anders aus, als Futterzusatzstoffe zu verfüttern. Fleischkonsum einschränken, ökologische Tierhaltung unterstützen und dem Verbraucher aufzeigen, woher ihr billiges Schnitzel kommt.

    Die Sache mit dem Tryptophan ist doch schon älter, verwendet man es doch schon bei Pferden mit Stereotypien – ebenfalls bei nicht optmimaler Haltung(Boxenhaltung statt Offenstall und Herdenverband)

    Auf dem Weg kann es natürlich Millionen Schweinen ihr kurzes stressiges Leben ein klein wenig entspannter machen, bis an dem Punkt, an dem sie ihre Boxen in Richtung Viehtransporter verlassen.

  6. Alles richtig!

    Hallo Jana und Willkommen in meinem Blog!

    „die optimalere Tierhaltung sieht doch anders aus, als Futterzusatzstoffe zu verfüttern. Fleischkonsum einschränken, ökologische Tierhaltung unterstützen und dem Verbraucher aufzeigen, woher ihr billiges Schnitzel kommt.“

    Natürlich ist das, was Du da aufzählst, richtig und wichtig. Ich halte den Einsatz von Tryptophan auch keineswegs für DIE Lösung. Interessant ist es aber schon. Mit ökologischer Tierhaltung beschäftige ich mich ürigens auch hier im Blog. Aber auch da gibt es noch einiges zu verbessern.

  7. @ – Sören: Utopie

    Gebe Dir vollkommen recht. Es wird nie dazu kommen, dass Menschen auf das Fleisch von Tieren vollkommen verzichten werden. Doch die Zahl der Menschen, die Tiere verzehren, mag durchaus zurückgehen. In unseren Breiten ist dies ja seit Peter Singers „Animal Liberation“ (oder seit „Ein Schweinchen namens Babe“) offenbar auch geschehen. Weit häufiger noch dürfte es jedoch sein, dass Menschen ihren Fleischkonsum zumindest einschränken.

  8. @ Edgar: Schweine und Ernährung

    Zum Stichwort „ultimative Perversion“ fallen mir ganz andere Sachen ein. Zum Thema hingegen:

    1) Einfacher als eine derartige genetische Manipulation der Tiere (warum eigentlich nicht von Menschen? Ist Schmerzfreiheit nicht etwas, was das Utilitaristenherz lachen lässt?) dürfte doch die Herstellung künstlichen Fleischs sein, über die ich schon mal für Technology Review geschrieben habe.

    2) In der Tat könnte man viel Leid vermeiden, indem durchschnittlich weniger Fleisch gegessen würde. Damit meine ich nicht nur das Leid der Tiere, sondern auch unsere eigene Gesundheit. In der aktuellen Science ist ein Review über Lebensverlängerung durch Kalorienreduktion.

  9. Schmerzfreie Menschen sinnlos

    Lieber Stephan,

    danke für Deinen Kommentar. Was die Idee schmerzfreier Menschen angeht, zitiere ich mal aus meinem oben verlinkten Artikel:

    Interessanterweise macht die Idee schmerzfreier Tiere nur auf den ersten Blick wirklich Sinn – genau dann, wenn Bilder von geschundenen Tieren vor dem geistigen Auge vorbeilaufen. Aber ein Kritikpunkt wird schon im Artikel genannt. Es besteht nämlich die Gefahr, dass sich die Tiere – weil sie eben nichts fühlen – erst recht nicht davor zurückschrecken, sich und andere Artgenossen auf beengtem Raum zu verletzen, womöglich sogar heftiger als mit Schmerzgefühl. Dass diese Bedenken nicht ganz aus der Luft gegriffen sind, illustriert die Entdeckung dreier pakistanischer Familien im Jahre 2006. Dort haben Wissenschaftler sechs Kinder gefunden, die übersät waren mit Verletzungen. Einer der Jungs rammte sich sogar Messer durch die Hand – er spürte ja keinen Schmerz. Leider starb er kurze Zeit später, als er vom Dach sprang.

    Dein Artikel zu Kunstfleisch ist schon 4 Jahre alt und soweit ich einen Artikel in einer der letzten Spektrum-Ausgaben überflogen habe, ist man da noch nicht viel weiter gekommen, oder?

  10. @ Sören

    Na ja, es gibt leider auch so schon zu viele Menschen, die sich oder andere verletzen, obwohl sie Schmerzen spüren. Für Sadisten ist es gerade eine Freude, andere leiden zu sehen.

    Ich habe das Thema „künstliches Fleisch“ in der Tat in den letzten Jahren nicht mehr weiter verfolgt; aber im Gegensatz zur genetischen Manipulation, die dir vorschwebt, ist hier der „proof of principle“ bereits gelungen, d.h. es lässt sich aus adulten Stammzellen tatsächlich neues Muskelgewebe gewinnen.

    Die Herausforderung besteht nun darin, nicht bloß einen kleinen Mäusemuskel, sondern ein ordentliches Steak zu züchten und dabei die praktischen Probleme zu lösen, wie man z.B. die Nährstoffversorgung der inneren Schichten aufrecht erhalten will, wenn das Ding wächst.

  11. @ Stephan: Falsch verstanden?

    Ich glaube, Du hast da etwas falsch verstanden. Mir schwebt keineswegs eine genetische Modifikation der Tiere vor. Im Gegenteil: ich halte diese Idee für Quatsch, lasse mich aber durch wissenschaftliche Untersuchungen gerne eines Besseren belehren, wenn ich mit meiner Meinung falsch liegen sollte.

    Die Idee, die Tiere mit einem erhöhten Tryptophan-Gehalt in der Nahrung ruhig zu stellen, ist allerdings keine fixe Idee, sondern real. Zwar glaube ich hier ebenso wenig, dass das DIE Lösung ist, aber zumindest kann man diese Möglichkeit ja mal im Hinterkopf behalten.

  12. @ Sören

    Sorry, da habe ich wohl nicht genau genug hingeschaut und den Überbringer der Botschaft mit der Botschaft verwechselt.

    Ich persönlich wünsche mir natürlich, die Tiere hätten auch im Normalfall ein Leben, das man ihnen nicht erst mit psychotropen Substanzen aufhübschen muss.

    „Affective Enhancement“ für Tiere — hat das schon mal ein Bioethiker diskutiert? Da kannst du vielleicht groß rauskommen. 🙂

  13. @ Stephan Schön, dass das geklärt ist

    Ok, dann war das wohl nur ein Missverständnis. Kann vorkommen, ist also nicht dramatisch^^

    Interessanterweise haben wir die gleichen Ziele, was die Tierhaltung angeht. Aber wenn das eine oder andere Mittelchen eine Situation entschärfen oder unterstützen kann, warum nicht?

    Muss ich mal mit Edgar klären…

  14. @ Sören: Warum nicht?

    Nun, mir scheint das Problem doch nicht bei den Tieren selbst, sondern bei der Tierhaltung zu liegen; wieso sollen dann die Tiere verändert werden und nicht die Tierhaltung, wenn letztere doch das Problem verursacht?

    Mir scheint hier eine Verwechslung von Ursache und Symptom vorzuliegen. Aber in der Bewertung unterscheiden sich natürlich die Menschen — es gibt diejenigen, denen es reicht, die Symptome zu behandeln. Das hat mir eben noch nie geschmeckt.

  15. Ursache und Symptom

    Also gehen wir das mal durch:

    Nun, mir scheint das Problem doch nicht bei den Tieren selbst, sondern bei der Tierhaltung zu liegen; wieso sollen dann die Tiere verändert werden und nicht die Tierhaltung, wenn letztere doch das Problem verursacht?

    Natürlich sollte man sich in erster Linie mal Gedanken machen, wie man die Haltungsbedingungen verbessern kann und nicht, wie man die Schweine verändern kann. Da sind wir einer Meinung.

    Mir scheint hier eine Verwechslung von Ursache und Symptom vorzuliegen.

    Keineswegs. Natürlich ist das alles richtig, wenn die Lösung bestehender Probleme in der Massentierhaltung zB. in der Reduzierung des Fleischkonsums oder einer Weiter-Entwicklung der Möglichkeiten ökologischer Tierhaltung liegt. Aber was ist, wenn der Bedarf an Fleisch in aufsteigenden Ländern schneller anwächst als er hier sinkt? Sollen wir diesen Menschen dann mit erhobenem Zeigefinger erklären, dass sie das nicht dürfen? Natürlich nicht. Also brauchen wir eine kostante Forschung und Ergebnisse, unabhängig von ethischen Bedenken bzgl. der Eingriffe. So kann zB. Futter mit einem erhöhten Tryptophan-Gehalt später vielleicht durchaus nützlich sein, auch wenn es jetzt erstmal in eine möglicherweise ethische etwas zweifelhafte Richtung tendiert. Wer kann schon sagen, wo die Reise hingeht?

    Ich möchte also keineswegs Ursache und Symptom verwechseln, sondern bin der Meinung, dass eine Forschung auf dem Gebiet der Nutztierhaltung an mehreren Punkten ansetzen muss. Im Artikel hab ich dazu das Beispiel mit den Mosaiken genannt.

  16. Tier und Umwelt

    Sollen wir diesen Menschen dann mit erhobenem Zeigefinger erklären, dass sie das nicht dürfen? Natürlich nicht. Also brauchen wir eine kostante Forschung und Ergebnisse, unabhängig von ethischen Bedenken bzgl. der Eingriffe.

    Analogie: Wenn nun jeder Mensch ein eigenes Auto haben will (oder warum nicht gleich ein Flugzeug?), sollen wir das dann erst mal ohne erhobenen Zeigefinger und unabhängig von ethischen Bedenken zulassen, auch wenn es die Umwelt über Jahrzehnte hinaus ruiniert?

    Die Frage der Interessengewichtung scheint mir hier entscheidend.

  17. Lass uns mal weg von der Analogie und zurück zum Thema. Natürlich hat das etwas mit Interessensgewichtung zu tun. Allerdings ist ein Schnitzel auf dem Teller weitaus praktischer als ein Flugzeug, wenn man in einer Großstadt lebt.
    Tiere in ökologischer Haltung haben zweifelsfrei ein angenehmeres Leben als ihre konventionellen Artgenossen. Trotzdem gibt es einige Grundsätze der ökologischen Tierhaltung – wie zB. Homöopathie – die mir gar nicht schmecken.

    Was mir schon länger vorschwebt, wäre eine Zusammenlegung ökologischer und konventioneller Grundsätze. Und zwar so, dass ein Maximum an positiven Effekten für die Tiere besteht. natürlich hätten wir dann wieder das Problem mit den Siegeln (Bio oder nicht), von denen ich eh nix halte.

  18. @ – Stephan: „Steaks aus der Retorte“

    Herzlichen Dank für den Link zu Deinem Artikel. Das wäre natürlich die eleganteste Lösung des Problems. Ich werde mich am hiesigen Institut, das ja auf Tissue Engineering spezialisiert ist, mal erkundigen, wie die Chancen für ein „Steak aus der Retorte“ sind, und, vor allem, ob es auch noch bezahlbar wäre.

    Das bringt mich zu Sören, der meines Erachtens einfach realistisch ist und pragmatisch denkt. Da es angesichts des globalen Bevölkerungswachstums nicht zu erwarten steht, dass die Nachfage an Fleisch zurückgehen wird, sollte man jede Lösung begrüßen, die dem Wohlergehen der Tiere zu Gute kommt.

    Du wirst wahrscheinlich einwenden, dass die Entwicklung „cooler Säue“ kontraproduktiv sei: Wenn Menschen wissen, dass die Tiere, deren Fleisch sie verspeisen, kaum gelitten haben, werden sie überhaupt keinen Anreiz mehr verspüren, ihren Fleischkonsum einzuschränken.

    Das ist sicher richtig. Doch warum nicht „coole Säue“ bis „in vitro Steaks“ auf unseren Teller gelangen? Unter dem Strich haben wir dann einen großen Teil unnötigen Leidens vermieden.

  19. @ Edgar In-Vitro-Fleisch in Wurst?

    Als ich Deinen Kommentar – ich kann nicht schlafen, ich jage ein größeres Insekt in meiner Wohnung, glaub ich – gelesen habe, löst sich ein weiterer Erinnerungsfetzen in meinem Gehirn. Habe mal irgendwo gehört, dass richtige „künstliche“ Steaks zwar noch Zukunftmusik sind, es aber die Möglichkeit gäbe, dieses Fleisch schon bald in Wurst zu mischen und so den Anteil des Fleisches geschlachteter Tiere zu reduzieren.
    Kannst ja mal nachfragen, wie weit man da schon ist, wenn Du schon so nah dabei bist^^

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