Blog-Karneval: Bedrohte Arten

Wenn ich in diesem Blog in der letzten Zeit über bedrohte Arten berichtet habe, dann war das zugegebenermaßen etwas unausgewogen und sollte die noch ausstehende Antwort auf eine Anfrage meinerseits erfolgreich sein, wird sich das auch so schnell nicht ändern. Natürlich werde ich es Euch wissen lassen. Damit hier aber nicht der Eindruck entsteht, mich interessierten nur diese grauen, horn-tragenden Rasenmäher Afrikas oder in den Regenwäldern dieser Welt, habe ich mich dazu entschieden, einen kleinen Blog-Karneval zu veranstalten. Das Thema ist mit bedrohten Arten recht weit gefasst und lässt eine Menge Spielraum – auch für andere Aspekte dieses Themas. Einige Blogger habe ich dabei schon über Twitter gewinnen können und hoffe, dass sich auf diesem Weg weitere Interessenten finden, die sich für das Thema begeistern können.

Zur Erklärung, wie das funktioniert:

Bisher ist der 1. Oktober als Stichtag festgelegt. Das bedeutet, dass an diesem Tag alle Artikel auf den jeweiligen Blogs online gehen sollten. Ich werde die dann alle hier versammeln und verlinken. Umgekehrt solltet Ihr natürlich Eure Leser darauf hinweisen, dass es hier noch weitere Artikel zum Thema gibt.

Ach, da fällt mir noch etwas ein: bedrohte Pflanzen passen natürlich auch. Wie gesagt, das Thema ist sehr weit gefasst. Wenn Ihr Interesse habt, schreibt das doch einfach in die Kommentare – am besten mit Thema, um Dopplungen zu vermeiden.

Ein bisschen Nashorn-Content kann ich mir dann aber doch nicht verkneifen – erst recht nicht bei diesem entzückenden Spitzmaulnashorn-Mädchen. Viel Spaß!

Veröffentlicht von

Wissenschafts- und Agrarblogger seit 2009 – eher zufällig, denn als „Stadtkind“ habe ich zur Landwirtschaft keine direkten Berührungspunkte. Erste Artikel über Temple Grandin und ihre Forschungen zum Thema Tierwohl wurden im Blog dann allerdings meiner überwiegend ebenfalls nicht landwirtschaftlichen Leserschaft derart positiv aufgenommen, dass der Entschluss zu einer stärkeren Beschäftigung mit der Landwirtschaft gefallen war. Auch spätere Besuche bei Wiesenhof und darauf folgende Artikel konnten die Stimmung nicht trüben. Seit 2015 schreibe ich auch gelegentlich für das DLG-Blog agrarblogger.de, teile meine Erfahrung in der Kommunikation als Referent und trage nebenbei fleißig weitere Literatur zum Thema Tierwohl zusammen. Auf Twitter bin ich unter twitter.com/roterhai unterwegs.

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Keine Angst^^

    Das muss kein streng wissenschaftlicher Beitrag sein, Moritz. Schau einfach, was Du bis dahin hast.
    Sollte das tatsächlich eng werden, können wir ja noch kurzfristig umplanen…

  2. Ich bin auf keiner richtigen Blogger-Seite, sondern auf animexx.de. Dort gibt es auch die Möglichkeit, einen Weblog zu betreiben, die ich nutze. Meine Einträge sind frei einsehbar, man muss nicht angemeldet sein oder ähnliches.
    Ist das trotzdem in Ordnung?

  3. Sind da denn auch Wissenschaftsblogger zugegen oder solche, die sich dafür interessieren?
    Naja, habe ja schon einige über Twitter gefunden, mit dem Eintrag wollte ich nur sichergehen, keinen übergangen zu haben.

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