Nominierungs-Call für ÖWF-Polarsternpreis 2016

Menschen, die für Weltraum begeistern, können ab sofort für den „österreichischen Weltraum-Oscar“ 😉 , d.h. einen Astro-Kommunikationspreis, angemeldet werden. Der Preis ist mit 800,- Euro dotiert und zeichnet Engagement in der Wissenschaftskommunikation mittels Astronomie- und Raumfahrtthemen aus.
2016 ehrt das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) erneut Menschen, die sich durch persönliches Engagement, zukunftsweisende Projekte und durch außergewöhnliche Leistungen im Dienste der österreichischen Weltraumaktivitäten auszeichnen. Der Polarsternpreis wird am Jubiläumstag des ersten bemannten Raumflugs, dem 12. April verliehen – und zwar bei der Yuri’s Night in Wien. Zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern gehören beispielsweise die frühere Direktorin des Weltraumbüros der Vereinten Nationen (UNOOSA), Dr. Mazlan Othman, und die Projektleiter des ersten österreichischen Satelliten, Prof. DI Dr. Otto Koudelka und Prof. Dr. Werner Weiss. Ab sofort können Kandidatinnen und Kandidaten für diese österreichweit einzigartige Auszeichnung nominiert werden.
Alle Informationen zur Ausschreibung, das Formular für Nominierungen und eine detaillierte Liste der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger kann auf der Homepage des ÖWF aufgerufen werden:
http://polarstern.oewf.org
Medienkontakt:
Mag. Monika Fischer
Pressesprecherin, Österreichisches Weltraum Forum
+43 (0)699 1213 4610
monika.fischer@oewf.org
Über das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF)
Das ÖWF ist ein österreichisches Netzwerk für RaumfahrtspezialistInnen und Weltrauminteressierte in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, Industrie und Politik. Das ÖWF forscht im Bereich Weltraumaktivitäten, entwickelt einen von weltweit fünf experimentellen Marsanzügen und führt international anerkannte Simulationen bemannter Marsforschung durch.
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"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" [abgewandelt: John Miles, http://www.youtube.com/watch?v=egwARrX1ik8 ] Die Autorin studierte im Doppelstudium Physik und Wissenschaftsgeschichte und anschl. Medienwissenschaften, Physikdidaktik & Philosophische Anthropologie als Promotionsstudium. Sie ist seit 1998 freiberuflich als Astronomin und zeitweise auch als Dozentin für Physik tätig. Derzeit erforscht sie die Wurzeln der abendländischen Astronomie. Aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde. Frühere Arbeitsschwerpunkte waren * in Astrophysik: Stellarphysik; Mikrogravitationslinsen & Exoplaneten (1. Diplomarbeit); * in Technik- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (2. Diplomarbeit). * in Astronomie- und Physikdidaktik: Aufbau und Entwicklung einer überregionalen außerschulischen naturwissenschaftlichen Jugendarbeit in Deutschland und im Rahmen des internationalen Jugendaustausches [Mitbegründerin des Astronom. Sommerlagers (ASL), VdS-Jugendreferentin, Initiatorin und Gründerin der VEGA e.V., Begründerin der Berliner SpaceCamps, Gründerin von Astronomie+Raumfahrt-Austauschprogrammen mit Russland und Kasachstan, Zusammenstellung von Lehreinheiten online auf www.exopla.net , historische Methoden zur Vermessung der Welt nachvollziehbar auf Schulniveau] und gleichzeitig in Philosophie/ Medienwissenschaft: Lingua sine Limitibus - Sprachen der Populärdidaktik und transkulturelle Kommunikation (bildliche Sprachen und Visualisierungen, Astronomiekarawanen in Mauretanien, Hotelsternwarte in Portugal). * während Abitur und 2x Doppelstudium finanzierte sie sich als Freiberuflerin [siehe www.urania-uhura.de] durch Popularisierung der Wissenschaften in vielen Medien. In Zusammenarbeit mit einem Reiseveranstalter erhielt sie 2006 einen Tourismuspreis. Aktuell erforscht sie durch Analyse von Gestirnlisten in Keilschrift und Altgriechisch durch computergestützte Datenanalyse die Zusammenhänge der babylonischen mathematischen Astronomie mit der hellenistischen Astronomie.

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