Where has all the Sprachlog gone?

Diejenigen meiner Leser/innen, die sich in sozialen Netzwerken herumtreiben, haben es ja mitbekommen, den anderen sage ich es hier: Das Sprachlog ist umgezogen und ist jetzt unter

www.sprachlog.de

zu finden.

Heute schreibe ich dort über die Wörter Flüchtling und Geflüchtete/r, aber schon in den letzten Tagen gab es spannende Beiträge meiner neuen Mit-Autorinnen Susanne Flach und Kristin Kopf.

Hier bei den SciLogs geht die Zeit des Sprachlogs damit zu Ende. Ein paar lose Enden werde ich noch zusammenknüpfen und natürlich folgt in den nächsten Tagen noch ein „richtiger“ Abschiedsbeitrag, aber alle neuen Beitäge erscheinen jetzt unter der neuen Adresse.

Passen Sie also ihre Feedreader an oder folgen Sie dem neuen Sprachlog in den sozialen Netzwerken (die Links finden Sie unten).

Ich hoffe nicht, dass das Ende des Sprachlogs bei den SciLogs auch mein Ende bei den SciLogs ist, aber dazu mehr beim nächsten Mal!

Das neue Sprachlog per

 

Anatol Stefanowitsch

Nach Umwegen über Politologie und Volkswirtschaftslehre habe ich Englische Sprachwissenschaft und Sprachlehrforschung an der Universität Hamburg studiert und danach an der Rice University in Houston, Texas in Allgemeiner Sprachwissenschaft promoviert. Von 2002 bis 2010 war ich Professor für Englische Sprachwissenschaft an der Universität Bremen, im August 2010 habe ich einen Ruf auf eine Professur für anglistische Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg angenommen. Mein wichtigstes Forschungsgebiet ist die korpuslinguistische Untersuchung der Grammatik des Englischen und Deutschen aus der Perspektive der Konstruktionsgrammatik.