Sich selbst motivieren – über Willenskraft und energetisierende Menschen

In diesem Interview geht es um die Geheimnisse der Selbstmotivierung: Warum ist Motivation wichtig und wie schaffen wir es, uns selbst zu energetisieren? Das Interview führte Julian Greve mit mir in der Print Media Academy, Heidelberg, während der Bundesfachkonferenz Sprachen (November 2015). Den youtube-Link finden Sie hier.

Selbstmotivation_Brohm

Print Media Academy, Heidelberg
Interview: Julian Greve
Aufzeichnung während der Bundesfachkonferenz Sprachen, November 2015.

Veröffentlicht von

michaela-brohm.de/

Prof. Dr. Michaela Brohm ist Professorin für Empirische Lehr-Lern-Forschung sowie Dekanin an der Universität Trier. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Motivation, Positive Psychologie, Leistung und Positive Führung. Im Kern geht es somit um Konzepte, Strategien und Effekte positiver Energetisierung von Mensch und Organisation. Sie ist Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung (DGPPF).

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Darf eigentlich und gelegentlich im Rahmen der (auch: wissenschaftlich erforschten) Motivation auch die Belohnung, der Return of Invest oder der vielleicht profane soziale mögliche Aufstieg eine Rolle spielen?

    MFG
    Dr. Webbaer (der, qua Erfahrung, genau im angefragten Bereich einen möglichen Motivationsimperativ erkennt) [1]

    [1]
    Nur mal so zum Vergleich angemerkt: Es könnte schon so sein, dass sich einige im Web mit Kommentaren profilieren wollten, der Schreiber dieser Zeilen räumt diesen Verdacht abär gleich dadurch aus, dass er hauptsächlich seine Deutschkenntnisse halbwegs aufrecht erhalten will, auch wegen langjähriger Abwesenheit. (Das dankenswerterweise web-verwiesene audiovisuelle Dokument ist zur Kenntnis genommen worden.)

  2. ‚… glaubt eine Mehrheit der Befragten, dass der „Kultur­kreis der Täter eine Rolle bei sexuellen Übergriffen spielt. ‚Verallgemeinerungen und Vorurteilen führen. Wäre es so ein wenig besser:

    Ja, das ist wirklich nicht korrekt und könnte zu Missverständnissen und falschen

    ‚… glaubt eine Mehrheit der Befragten, „dass der Unterschied des Umfelds der Sozialisierung der Täter zum Umfeld welches sie in unserer Gesellschaft vorfinden, eine Rolle bei sexuellen Übergriffen spielt“. ‚

    „Sie kommen aus einem völlig anderen Kultur­kreis – und wir dachten, wir könnten sie einfach so integrieren“

    Auch das ist nicht korrekt und könnte zu Missverständnissen und falschen Verallgemeinerungen und Vorurteilen führen.
    Wäre das etwas besser:
    „Sie sind in einem völlig anderen Umfeld sozialisiert worden – und wir dachten, wir könnten sie einfach so integrieren“

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