Interreligiöse (christlich-islamische) Ehe in Theorie und Praxis – Zehra, Michael, erzählt doch mal!

Religionswissenschaftler können religiös sein, müssen aber nicht. Viele sind es ausdrücklich nicht – mein Doktorvater Prof. Günter Kehrer ist beispielsweise ein bekannter Religionskritiker. Für die wissenschaftliche Arbeit ist diese Vielfalt jedoch eher reizvoll: Denn wie andere empirische Wissenschaften auch gehen wir nicht von Glaubensannahmen aus, sondern von Sachverhalten, die unabhängig von Religion oder Weltanschauung überprüft werden können (zum Beispiel die durchschnittlich höhere Kinderzahl von Religiösen). Daher fühle auch ich mich am wohlsten und sichersten, wenn ich einfach sachlich informierend von den vielfältigen Befunden der Religionswissenschaft und von den Themen meiner Bücher berichten kann (denn wie wohl jeder Autor freue ich mich über jede Leserin und jeden Leser).

Doch immer wieder kommt es natürlich vor, dass Menschen auch darüber hinaus wissen wollen, wie ich es „eigentlich selbst“ hielte mit dem Glauben und Beten. „Sind Sie eigentlich selbst religiös, Herr Blume?“ – „Stimmt es, dass Sie mit einer Muslimin verheiratet sind?“ – „Kann das funktionieren, so mit zwei Religionen?“ – „Sind Ihre Kinder getauft?“ – „Was sagt denn Ihre Frau zu Ostern?“ – „Haben Sie beide denn keine Angst davor, dass einer von Ihnen in die Hölle käme?“

Denn, klar: Für die meisten Menschen ist „Religion“ eben gerade nichts Abstraktes („Objektives“), sondern etwas sehr Persönliches („Subjektives“). Auch haben viele – etwa junge Paare oder religiöse Amtsträger – auch wirklich ein Bedürfnis zu erfahren, was sich bewährt hat und was nicht. Also haben meine Frau und ich uns schließlich entschieden, auf ehrlich gemeinte und angemessene Fragen auch ehrlich und höflich zu antworten.

Zwar lassen wir nur in Ausnahmefällen Journalisten in unser Privatleben. Als aber neulich Vanessa Fetchenhauer-Köneke, eine liebe Freundin und ehrenamtliche Redakteurin bei „Wegweiser“, der Mitgliederzeitschrift der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Klettenberg, um einen kurzen, „persönlichen Erfahrungsbericht“ aus unserer Ehe für die Ausgabe „Glauben im Dialog“ bat, sagten wir nach interner Beratung schließlich zu. Gerade auch angesichts von Terrorismus, Extremismus und Rassismus wollen wir deutlich machen, dass Liebe auch über Unterschiede hinweg möglich ist und stärker sein kann als Angst und Hass. Wir sehen uns dabei nicht als „Vorzeigepaar“, sondern einfach als eines von längst Abertausenden Ehepaaren im freiheitlichen Deutschland.

Hier ist der kurze Beitrag also zum kostenfreien Download (pdf) verfügbar:

Blume, M. (2016): Interreligiöse Ehe. Ein persönlicher Erfahrungsbericht. In: Wegweiser April 2016, S. 8 – 9, Köln

MichaelZehraHochzeitJung gefreit, (bisher) nie bereut. Ein Hochzeitsfoto von 1997. Michael Blume (Damals Obergefreiter bei der Bundeswehr)

Welche Tips geben wir anfragenden, interreligiösen Paaren?

1. Eine interreligiöse Ehe kann gelingen. Religionsgemeinschaften, die ernsthafte Liebesbeziehungen nicht akzeptieren, sind Eure Mitgliedschaft nicht wert. So heißt es zum Beispiel in der Bibel (NT), 1. Korinther 13:13:

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Natürlich sind oft gar nicht die Religionsgemeinschaften, sondern traditionelle Familien das Problem – nicht selten mit einer Mischung aus religiösen und rassistischen Vorurteilen. Doch wer sich solchen „Familienvorschriften“ unterwirft, kann unter Umständen ein ganzes Leben unter fehlender oder falschen Beziehungen leiden. Natürlich kann auch eine interreligiöse Ehe scheitern – aber dann war sie immerhin der ernsthafte Versuch zweier selbstbestimmter Menschen.

2. Umgekehrt ist es aber wichtig, religionsbezogene Themen schon vor der Eheschließung zu besprechen und zu vereinbaren, solange „der Himmel noch voller Geigen hängt“.

Denn auch wenn Religion in der Jugend und im Überschwang der neuen Liebe vielleicht zunächst kaum eine Rolle spielt, können natürlich in jedem Leben Krisen auftreten und auch Kinder dazukommen. Wenn das Paar dann keine Grundregeln vereinbart hat, kann es zu spät sein und möglicherweise Konflikte eskalieren. Klassische, idealerweise am Anfang zu klärende Grundfragen sind:

a) Kann in der Ehe jede(r) die eigene, religiöse Identität leben oder muss sich die eine oder der andere unterordnen, gar konvertieren?

(Für uns war völlig klar, dass wir beide unseren Glauben behalten und pflegen, statt eine Konversion zu heucheln. Ein freiwilliger Übertritt wäre okay gewesen, hat sich für uns aber nicht ergeben. Mitunter kann eine beispielsweise durch eine Familie erzwungene, religiöse Unterordnung auch ein gefährliches Ungleichgewicht in der Ehe insgesamt anlegen. So ist es für uns klar, dass es in unserem Haushalt mit Rücksicht auf Zehra kein Schweinefleisch gibt. Dafür ist Alkohol – in Maßen – erlaubt. Usw.)

b) Wie werden die Kinder religiös erzogen? Werden sie von Geburt an auf eine Religion festgelegt oder dürfen sie ab der Jugend selbst entscheiden?

(Wir haben uns entschieden, für unsere Kinder jeweils eine Segnungsfeier mit Familien und Freunden zu organisieren, bei der sie jeweils christlich und islamisch gesegnet werden. Die Jungenbeschneidung wurde auch bei Jesus vollzogen, war also für mich als Christ kein Problem; allerdings in den ersten Lebenswochen, ärztlich und ohne Fest. Umgekehrt konnten die Kinder an der Grundschule den evangelischen Religionsunterricht besuchen. Wir erziehen sie in beiden Religionen, beten mit ihnen einzeln und gemeinsam (z.B. bei Tisch), begehen die Feste und besuchen Gotteshäuser. Ab dem Alter von 12 Jahren dürfen sie dann selbst entscheiden, ob und welcher Kirche oder Religionsgemeinschaft sie sich anschließen wollen. Wir beglückwünschen sie gemeinsam, wenn sie für sich einen passenden Glauben und Sinn im Leben finden.)

c) Durch Heirat werden ja nicht nur Einzelmenschen, sondern auch Familien, Freundeskreise und Gemeinden verbunden. Wie gehen wir mit möglichen Druck und Einflussversuchen durch Gemeinden oder Familien um?

(Für uns war klar, dass wir unsere Eltern jeweils lieben und ehren wollten – aber dass dies nicht bedeuten dürfte, sich gegeneinander aufbringen zu lassen. Im Zweifel hatte jede(r) von uns die gemeinsame Position auch gegenüber der eigenen Familie, dem Freundeskreis oder der Gemeinde zu vertreten. Auch dank der Liebe und Toleranz unserer Familien hat das auch sehr gut geklappt; wir leben inzwischen sogar in einem Mehrgenerationenhaus.)

3. Eine interreligiöse Ehe bedeutet mehr Herausforderungen und Anstrengungen, aber durchaus auch Chancen. Sich schon früh in der Beziehung über Identitäten, religiöse Prägungen und Zukunftsthemen auszutauschen, ist in Zeiten frischer Liebe ganz und gar nicht „lästig“, sondern sinnvoll und kann klären helfen, „wie ernst die Sache ist“. Und wer gelernt hat, sich auch über tiefe Gefühle, Begriffe, Symbole und Rituale auszutauschen, wird oft auch dialogfähiger in anderen Lebensbereichen.

So umschreibt z.B, die Bibel den auch körperlichen Vollzug der Liebe zwischen Adam und Eva als „Erkennen“ (1. Mose 4,1), weil es eben idealerweise um eine ganzheitliche Begegnung geht. Fast jede(r) kann irgendwie „über Sex reden“, aber echter, zwischenmenschlicher Dialog bedeutet weit mehr.

Das Eintauchen in die je andere Traditions- und Glaubenswelt der Ehepartner ist zudem auch für viele Verwandte und Freunde sehr interessant. Sehr viele Nichtchristen würden zum Beispiel sehr gerne einmal „richtig“ Weihnachten feiern, viele Nichtmuslime Gast bei einem Iftar am Ramadan sein, viele Nichtjuden einmal Pessach begehen usw. Durch entsprechende Einladungen und Besuche können interreligiöse Paare auch Brücken für andere bauen und damit nicht nur Freude und Wissen verbreiten, sondern auch Verständnis und Frieden. Neugier ist etwas Schönes und auf bunten Festen wird oft besonders viel gefragt und gelacht!

MichaelZehra2016Valentinstag 2016: 19 Jahre nach der Hochzeit gemeinsam auf dem gemeinsamen Weg zum Berliner Dom. Foto: Michael Blume

Welche Tips geben wir anfragenden, religiösen Amtsträgern?

1. In einer freiheitlichen und urbanen (städtischen) Gesellschaft lassen sich interreligiöse Liebesbeziehungen nicht verhindern. Nur sehr strenge Abschottungen in eigenen Siedlungen und Vierteln wie zum Beispiel bei den Old Oder Amish oder den streng orthodoxen Juden vermögen sie weitgehend zu vermeiden. Mit dem Auszug aus ihren Dörfern war dies dagegen auch früher streng endogamen (nur untereinander heiratenden) Gemeinschaften wie den Aleviten und Yeziden nicht mehr möglich. Hier schlägt dagegen die „Traditionalismusfalle“ auch demografisch zu: Wer jungen Leuten aufgrund überholter Traditionen ehrliche Liebesbeziehungen weiterhin verbieten will, verursacht damit Leid und Scham, zwingt sie zu „inoffiziellen“ Beziehungen und letztlich zum Aufschieben oder gar Aufgeben der Familiengründung – und zum stillen Rückzug aus der religiösen Gemeinschaft.

2. Sehr viel menschenfreundlicher, glaubwürdiger und auf Dauer auch erfolgreicher ist es also, interreligiöse Paare und ihre Kinder in der Gemeinde willkommen zu heißen, sie zu begleiten und einzubeziehen. In vielen Fällen wird dies dazu beitragen, dass die Bindungen zur Religionsgemeinschaft lebendig bleiben oder gar erneuert werden, oft auch über die Generationen hinaus.

3. In jeder freiheitlichen Gesellschaft nimmt durch Migration, Konversionen und den größeren Kinderreichtum religiöser Familien die religiöse Vielfalt unweigerlich zu. Interreligiöse Paare können lebensnahe Brücken zwischen den Gemeinschaften und Kulturen bauen, damit Abgrenzungen und Vorurteilen entgegenwirken und Gemeinsamkeiten bekräftigen. Sie können also nicht nur als „Problem“, sondern durchaus auch als Potential betrachtet werden. Dass heute katholische und evangelische Christen friedlich und gut zusammenwirken, hat eben auch mit den Abertausenden „gemischten Familien“ zu tun, die es anfangs auch oft schwer hatten…

Letztlich sind Ehepaare – völlig unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit – idealerweise auch Liebespaare und dann auch häufig liebevolle Eltern. Wer es wirklich gut mit ihnen und mit unserer Gesellschaft insgesamt meint, der gestaltet auch religiöse Traditionen so, dass sie die Liebe nicht ersticken, sondern fördern.

So, das war nun also ein sehr persönlich-subjektiver und außergewöhnlich langer Blogpost. Allen, die es feiern, ein frohes Oster- oder Purimfest oder auch einfach ein schönes und erholsames Wochenende!

Ich gebe zurück zur Homepage, zur Autorenseite und zur Evolutionsforschung rund um Religion(en)…

MichaelBlumeAutorenseiteAmazon

Dr. Michael Blume, Jahrgang 1976, studierte nach Wehrdienst & Ausbildung zum Bank-Finanzassistenten Religions- und Politikwissenschaft in Tübingen. Neben seinem Hauptberuf beim Land Baden-Württemberg lehrte er an verschiedenen Universitäten, derzeit in Köln. Blume promovierte über die Thesen von Hirnforschern zur Religion ("Neurotheologie") und forscht über die Evolution von Religiosität und Religionen. Als erster Deutscher wurde Blume in das internationale Forschernetzwerk der Evolutionary Religious Studies berufen, aus dem er seit März 2008 auch im Scilog "Natur des Glaubens" berichtet. Für diesen erhielt er 2009 den Scilogs-Preis und wurde 2010 mit dem Preis "Vermittlungen" der Evangelischen Akademie Villigst für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Der Hohe Rat der Yeziden in Lalish verlieh ihm 2015 eine Auszeichnung für den Einsatz für schutzbedürftige Frauen und Kinder aus Kurdistan-Irak. Der evangelische Christ ist mit einer Muslimin verheiratet, die beiden haben drei Kinder. Zehra Blume gründete auch den sciebooks-Verlag, in dem einführende eBooks und Taschenbücher zu wissenschaftlichen Themen erscheinen.

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Umleitung: Ostern, „neue“ Rechte, AfD, Kunst aus dem Holocaust, Ritter in Kinderzimmern, Hamburger Logos, Stanislaw Lem und mehr … | zoom

  2. Dieser sehr persönliche Beitrag ist ein wichtiges Zeichen in dieser mit religiösem Terror besudelten Osterzeit. Die Liebe kann Menschen und Religionen miteinander verbinden – eine Osterbotschaft, die Hoffnung macht, die einem den Glauben an die Menschheit zurückgibt.

  3. Ihnen beiden jedenfalls viel Glück!
    Sehr nett und auch politisch wertvoll sich hier ein wenig zu exponieren, auch mutig.
    (Kritische Fragen, bspw. inwiefern sich aus muslimischer Sicht die Ehe zwischen Muslima und Christ und diejenige zwischen Muslim und Christin unterscheiden, bieten sich an dieser Stelle sicherlich nicht an.)
    Ein sozusagen vorbildlich netter WebLog-Eintrag, wie sich der Schreiber dieser Zeilen „mal ganz wild“ erlaubt anzumerken, vorbildliches und mutiges politisches Handeln womöglich,
    MFG
    Dr. Webbaer

  4. Pingback: Newsblog April 2016 mit Veranstaltungskalender › Natur des Glaubens › SciLogs - Wissenschaftsblogs

  5. Pingback: Freude am Wissen, Sorgen um Medien – Der #scilogs16 › Natur des Glaubens › SciLogs - Wissenschaftsblogs

  6. ad: So umschreibt z.B, die Bibel den auch körperlichen Vollzug der Liebe zwischen Adam und Eva als „Erkennen“ (1. Mose 4,1), weil es eben idealerweise um eine ganzheitliche Begegnung geht. Fast jede(r) kann irgendwie „über Sex reden“, aber echter, zwischenmenschlicher Dialog bedeutet weit mehr.
    Das, worauf Sie mit Ihrer Aussage hinauswollen, stimmt hundertprozentig.
    Allerdings möchte ich Sie ersuchen, nicht mit denen mitzutrotten, die die Bibel (oder den Koran) als Steinbruch für Zitate missbrauchen. Ich habe Ihre Webseite aus der neuesten Ausgabe von „Welt und Umwelt der Bibel“ und musste auch in dieser sonst doch wissenschaftlich orientierten Zeitschrift feststellen, wie gedankenlos längst überholte Auslegungstraditionen weitergepflegt werden.
    Zur Sache: Das „Erkennen“ zwischen Adam und Eva hat nicht die Bohne was mit Sex zu tun (genauso wie das 6. Gebot im atl. Dekalog)! „Adam“ ist ein Titel für den Reichskönig und „Eva“ (Leben) eine Bezeichnung für das Reichsvolk – in Buch Genesis als Korrektiv dem Herrscher gegenübergestellt. Vgl. den Satz „nicht gut ist alleinsein (Alleinherrschaft) des Adam“, gemeinhin schlecht übersetzt mit „Es ist nicht gut, dass der Mensch (Mann?) alleine ist“. Also setzt Gott JHWH dem Monarchen ein Korrektiv vor die Nase (nebst den Propheten). Historisch musste König David auf sein Reichsvolk Israel hören (im AO einzigartig!). Schließlich ist der Israelbund auch älter als der Davidsbund – und daher vorrangig.
    Gen 4,1 bezieht sich (laut moderner Exegese) eindeutig auf diese HISTORISCHE!!! Begebenheit: Der Adam/David anerkannte die Eva/Israel und sie brachte hervor einen ISCH (schwer zu transkripieren) „nebst dem DER DA IST“. ISCH bezeichnet in der Bibel nie einen Mann und ISCHAH nie eine Frau, sondern dies sind Menschn in der Rolle der Hauptperson. Für Israel ist die Hauptperson JHWH (der da ist), doch indem David Israel als gleichberechtigt anerkennt, kann auch er im Nahmen JHWHs für Israel als König „Hauptperson“ werden (nebst Gott)!
    Also Sex als ganzheitliche Begegnung, klar, aber nicht in Gen (oder 1 Mose) Kapitel 4!

    • Lieber @Roland,

      lieben Dank für Ihren Kommentar – und die Ihrerseits vorgeschlagene Lesart der Paradiesgeschichte, die mir tatsächlich neu war und die ich auch nicht als „anerkannt“ kenne. Tatsächlich gibt es m.E. sehr viele Einwände gegen die These, Adam mit König David und Eva mit dem Reich Israel zu verknüpfen. So ist die ganze Pointe der ganzen Geschichte – wie auch noch des späteren Noahbundes – ja gerade, dass Adam und Eva als Urahnen der „gesamten“ Menschheit vorgestellt werden, aus denen später Abraham, Isaak und schließlich Jakob (der den Namen „Israel“ erhält) als spezifische Linien hervorgehen. Weder in jüdischen, christlichen noch in islamischen Lehren wäre mir die von Ihnen vorgeschlagene Gleichsetzung begegnet.

      Zuletzt habe ich eine ausführliche Betrachtung des 1. Buch Moses (Genesis, bzw. Bereschit im Hebräischen) bei Oberrabbiner a.D. Jonathan Sacks gelesen, die ich sehr überzeugend fand:
      http://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/die-gefahr-religion-not-god/

      Sicher, Mythen sind immer vielseitig auslegbar und als Religionswissenschaftler erhebe ich auch keinen Anspruch auf gehobene, theologische Deutungskompetenz. Gerade deshalb erlaube ich mir, jene Deutungen wiederzugeben, die die Gelehrten der Religionsgemeinschaften selbst hervorgebracht haben und als je überwiegenden Konsens vertreten.

  7. Pingback: "Dann geh doch rüber!" - Ein pro-freiheitliches Argument auch unter Deutschen mit Migrationsgeschichte » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs

Schreibe einen Kommentar




Bitte ausrechnen und die Zahl (Ziffern) eingeben