Neuro-Enhancement: Vom Enhancement zum Burnout?

PillengehirnAus der Perspektive eines Burnout-Beraters schreibt Frank Berndt über das „Neuro-Enhancement“. Können die Menschen mit neuen Mitteln zur Leistungssteigerungen den Wettlauf um immer größere Produktivität gewinnen? Steht hinter dem Wunsch, ein „Neuro-Enhancement-Präparat“ zu haben, vielleicht die Angst vorm Versagen? Lesen Sie selbst!


Zwei Safari-Teilnehmer werden von einem Löwen verfolgt. Keucht der eine: „Hoffentlich sind wir schneller als der Löwe!“ Darauf der andere: „Mir reicht es, wenn ich schneller bin als du!“

Was in dieser Geschichte vielleicht ein Schmunzeln abverlangt, ist in vielen Bereichen unserer Gesellschaft bittere Realität: Den Letzten beißen die Hunde. Als Coach und Trainer für das mittlere und obere Management fördere ich die Potenzialentfaltung und Leistungsoptimierung. Gleichzeitig stehe ich aber – so widersprüchlich es auch klingen mag – der „Höher-schneller-weiter-Maxime“ sehr kritisch gegenüber. Dies mag daran liegen, dass ich immer häufiger Führungskräften begegne, die an den ständig steigenden Erwartungen des Umfelds und ihrem eigenen Anspruch zerbrechen. Das Neuro-Enhancement ist aus meiner Sicht lediglich eine weitere Stufe in einem Wettlauf, den der Mensch auf lange Sicht nur verlieren kann.

Ein einfaches Beispiel: Frau M. ist eine leistungsstarke, dynamische Mitarbeiterin. Weil sich dies herumgesprochen hat, wird sie mit immer mehr Aufgaben betraut. Es kommt zur Überlastung. Um den Erwartungen, die in sie gesetzt werden, gerecht zu werden, engagiert sie einen Coach. Dieser hilft ihr, noch effizienter zu arbeiten. Ihr Vorgesetzter bemerkt die Leistungssteigerung und stellt fest, dass Frau M. viel weniger klagt als andere Kollegen. Da aus Kostengründen Stellen abgebaut werden müssen und Frau M. anscheinend noch Kapazitäten frei hat, erhält sie zusätzliche Verantwortungsbereiche. Damit gerät sie erneut an ihrer Leistungsgrenze. Nun greift sie zu einem Neuro-Enhancement-Präparat (NEP). Dasselbe Spiel beginnt von vorn. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Frau M. wieder an die Grenze ihrer Belastbarkeit stößt.

Mit anderen Worten: NEPs verschieben eine Grenze, lösen aber kein Problem!

Hinter dem Griff zum Medikament steckt – wie die Autoren des vorliegenden Memorandums richtig bemerken – ein Motiv, eine heimliche Hoffnung. Beim einen mag es der Wunsch sein, durch die Leistungssteigerung den Anforderungen von außen endlich gerecht werden zu können. Ein anderer sieht sich dadurch in der Lage, seine eigenen Ziele leichter zu erreichen. Ein Dritter verspricht sich einen Vorteil gegenüber Kollegen.

Wie auch immer das Motiv gelagert sein mag: Hinter allen Motiven steckt die Überzeugung, dass es – so wie es ist – nicht gut genug ist und es deshalb einer Leistungssteigerung bedarf. Letztlich lautet die Botschaft: „Ich bin, so wie ich bin, nicht gut genug.“ Und genau hier liegt das eigentliche Problem! Es gehört Größe dazu, zu seinen Defiziten zu stehen und eigene Grenzen zu akzeptieren. Es erfordert Mut, sich gegen ein ungezügeltes Leistungsdiktat zu stellen und mögliche Konsequenzen in Kauf zu nehmen. Es braucht Stärke, zu sagen: „Bis hierher und nicht weiter – auch wenn ich die Erwartungen anderer nicht erfülle und vielleicht nur der Zweitbeste bin: Ich bin, so wie ich bin, mit meinen Stärken, Schwächen und Grenzen in Ordnung!“

Sicher: Eine derartige Einstellung mag nicht so recht in unsere Leistungsgesellschaft passen. Aber sie zeugt von einem gesunden Selbstwertgefühl!

Seit vielen Jahren berate und begleite ich Führungskräfte, die am Burnout-Syndrom leiden. In vielen Fällen kristallisiert sich heraus, dass sich hinter dem extremen Leistungswillen häufig ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt und die enorme Leistungsbereitschaft der Versuch ist, dieses zu kompensieren.

Sehr hohe Ideale, Perfektionismus, die Unfähigkeit „Nein“ zu sagen, die Angst vor Ablehnung, die Angst den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen, die Angst vor Versagen, die Angst vor Kritik, die Angst unterzugehen, es nicht zu schaffen – all das sind nicht nur die Motive, die Menschen zu NEPs greifen lassen, sondern auch die „inneren Antreiber“, die sie geradewegs in den Kollaps führen.

Anstatt sich in Methoden des Neuro-Enhancements zu flüchten, plädiere ich dafür, dass wir uns unseren „inneren Antreibern“ stellen. Hüten wir uns davor, unseren Kindern NEPs zu verabreichen und ihnen damit unausgesprochen die Botschaft zu vermitteln: „So wie du bist, bist du nicht gut genug!“ Stärken wir stattdessen ihr Selbstwertgefühl, indem wir weder sie noch uns selbst einem Leistungsdiktat unterwerfen! Eine Vier ist immer noch „ausreichend“! Und nicht immer hängt der Fortbestand unseres Planeten an unserer eigenen Bestleistung!

Um kein Missverständnis entstehen zu lassen: Einer Laissez-faire-Haltung rede ich damit nicht das Wort. Im Gegenteil! Ich trainiere Führungskräfte, ihr Potenzial zu entfalten und ihr Bestes zu geben. Allerdings bin ich auch der Überzeugung, dass nur diejenigen, die ein „Ja“ zu sich selbst und ihren eigenen Grenzen haben, langfristig in der Lage sind, hohe Leistung zu bringen.

Die Autoren des vorliegenden Memorandums schließen mit der Aussage, dass „die Befürchtungen gegenüber der Nutzung von NEPs oft auf einem negativen Menschenbild basieren“. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall.

Man braucht ein positives Menschenbild – ein Ja zur „Version 1.0“ – und ein gesundes Selbstwertgefühl, um auf NEPs zu verzichten!

LINKTIPPS: Informationsseite von Stephan Schleim zum „Cognitive Enhancement“.
Gehirn&Geist-Sonderseite „Neuro-Enhancement“ mit zahlreichen Artikeln und weiteren Informationen zum Thema


Frank Berndt von www.burnout-fachberatung.deFrank H. Berndt (Jahrg. 1969) ist zertifizierter individualpsychologischer Coach und seit vielen Jahren in der Begleitung und Entwicklung von Führungskräften tätig. Der Autor und Dozent an div. Akademien (Wirtschaft, Staat, NPO) berät darüber hinaus Unternehmen im Bereich Burnout-Prävention und unterstützt betroffene Manager in der Überwindung des Burnout-Syndroms (www.burnout-fachberatung.de).

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www.schleim.info

Menschen-Bilder: Mensch, Gesellschaft und Wissenschaft Stephan Schleim blickt über den Tellerrand von Psychologie sowie Hirnforschung und diskutiert, was die Forschungsergebnisse eigentlich bedeuten, wie sich Gesellschaft und Wissenschaft zueinander verhalten. Stephan Schleim hat an den Universitäten Mainz und Frankfurt u.a. Philosophie, Informatik und Psychologie studiert (Magister Artium, 2005). Nach einem Praktikum am Max Planck-Institut für Hirnforschung und einem Forschungsbesuch am California Institute of Technology ging er an die Universitätskliniken Frankfurt und Bonn, wo er mit der funktionellen Magnetresonanztomographie moralische und juristische Entscheidungen untersuchte. Sein ausgeprägtes theoretisches und ethisches Interesse führte zu mehreren Publikationen im Bereich der Neurophilosophie und Neuroethik. Am Institut für Kognitionswissenschaft in Osnabrück wurde er 2009 mit seiner Doktorarbeit "Norms and the Brain" promiviert. Seit Oktober 2009 war er Forscher in der Abteilung für Theorie und Geschichte der Psychologie an der Universität Groningen, seit 2010 als Assistant Professor für Theorie und Geschichte der Psychologie. Vom Oktober 2012 bis März 2013 war er Professor für Neurophilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2015 ist Stephan Schleim Associate Professor in Groningen. Seit 2005 ist Stephan Schleim auch als Wissenschaftsjournalist aktiv, veröffentlicht in verschiedenen deutschprachigen Medien mit Übersetzungen ins Italienische, Niederländische und Portugiesische. 2008 erschien sein erstes Buch "Gedankenlesen – Pionierarbeit der Hirnforschung", 2011 sein Buch "Die Neurogesellschaft – Wie die Hirnforschung Recht und Moral herausfordert."

15 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Dem kann man nicht widersprechen

    Nur: Mit Psychopharmaka hat es erst einmal wenig zu tun, wenn die Leute unter dem Anspruch „du bist, was du leistest“ zusammenbrechen. Dieser Text wäre nicht weniger richtig, wenn er nur von Selbstwertgefühl und Burnout handelte.

    Insofern ist der letzte Satz, man brauche ein gesundes Selbstwertgefühl, um auf NEP zu verzichten, ein non sequitur.

    Genauso richtig ist nämlich auch die Umkehrung: Wer ein gesundes Selbstwertgefühl und eine gefestigte Persönlichkeit hat, wird auch durch Neuro-Enhancement nicht in den Burnout getrieben, sondern kann davon profitieren.

  2. @ Fischer

    Das hieße also Neuro-Enhancement nur für Menschen mit gesundem Selbstwertgefühl, denn bei anderen wäre es Mißbrauch, der womöglich in den Ruin führt?

  3. Fischer: non sequitur

    Na ja, hier geht es eher um Praxiserfahrung als um logisches Schließen; und im Sinne der Erfahrung kann es doch zutreffen, dass Menschen, die ein gesundes Selbstwertgefühl haben, weniger Psychopharmaka brauchen.

    Genauso richtig ist nämlich auch die Umkehrung: Wer ein gesundes Selbstwertgefühl und eine gefestigte Persönlichkeit hat, wird auch durch Neuro-Enhancement nicht in den Burnout getrieben, sondern kann davon profitieren.

    Aufgrund seiner Zufriedenheit wird er oder sie aber vielleicht auch den Überzeugung haben, die Pillen gar nicht zu brauchen. Wozu denn auch?

  4. So ist es.

    @Huhn:
    *Das hieße also Neuro-Enhancement nur für Menschen mit gesundem Selbstwertgefühl, denn bei anderen wäre es Mißbrauch, der womöglich in den Ruin führt?*

    Was der eine darf, kann beim anderen kein Missbrauch sein. Die Frage ist, ob er es tun sollte. Es ist ja auch ein Unterschied, ob jemand 16 Stunden am Tag arbeitet, weil er Spaß dran hat oder ob jemand Angst hat, sonst als Versager dazustehen.

    @Schleim:
    Gut, wenn es jetzt einfach um bloße Spekulation geht, was jemand mit einem gesunden Selbstwertgefühl wollen würde, dann behaupte ich: Den Zustand totaler Konzentration, den Frau Schmid in ihrem bei mir verlinkten Erfahrungsbericht beschreibt, werden gerade gefestigte Geister mit weitem Erfahrungshorizont in ihrer Freizeit gerne in Anspruch nehmen.

  5. @ Fischer

    Ja, schon klar. Mit Mißbrauch meinte ich auch kein juristischen, sondern eher Mißbrauch an sich selbst, weil die Leistungssteigerung nicht das eigentliche Problem löst, sondern nur kurzfristig verschiebt, bis derjenige womöglich ausgebrannt ist.

  6. @ Fischer: Zeichen und Realität

    Den Zustand totaler Konzentration, den Frau Schmid in ihrem bei mir verlinkten Erfahrungsbericht beschreibt,

    Den Beitrag habe ich auch gelesen. Ein Freund von mir wurde dafür interviewt. Natürlich muss man sich bei solchen Beiträgen darüber im Klaren sein, dass die journalistischen Statements an die Aufmerksamkeitsinteressen des Mediums angepasst sind; ich kenne Selbstbeschreibungen, bei denen sich der Ritalinkonsum anders geäußert hat.

    Aber wir können ja mal annehmen, dass…

    werden gerade gefestigte Geister mit weitem Erfahrungshorizont in ihrer Freizeit gerne in Anspruch nehmen.

    Wenn tatsächlich der Konsum zur Bewusstseinserweiterung vollzogen wird, und nicht, um noch ein besseres Rädchen im Getriebe unserer Leistungsgesellschaft zu sein, dann bewerte ich ihn übrigens ganz anders.

    Aus Sicherheitsbedenken halte ich mich persönlich dabei jedoch zurück — aber es gibt andere Menschen mit anderen Präferenzen.

  7. D’accord

    Ich gehöre zu den Leuten, die definitiv die Finger von dem Kram lassen werden.Ich nehm allerdings auch keine Kopfschmerztablette gegen Kater, aus prinzipiellen Erwägungen. Andere werden das anders sehen, das muss jeder selbst entscheiden.

  8. Definitionen fehlen

    Bei der ganzen Diskussion um ´Neuro-Enhancement´ fällt auf, dass es keine belastbaren Definitionen gibt.
    Was ist: Leistung, Leistungssteigerung, Bewusstsein, Bewusstseinserweiterung, …

    Wenn jemand statt 8 Stunden jetzt 12 Stunden arbeitet; leistet er dann mehr oder ist er bloß unfähig, rechtzeitig mit der Arbeit fertig zu werden.
    Wer sein Bewusstsein erweitern will, müsste wissen wohin und wozu. Die Lebensgeschichte der Drogenkonsumenten zeigt, dass dies nicht möglich ist.
    Und wenn man die Konzentrationsfähigkeit steigern will, dann reicht es oft schon, das Gedudel vom Radio auszuschalten, damit man nicht abgelenkt wird.

  9. sehr witzig

    selbstdisqualifikation, herr schleim. vortrefflichkeit ist nicht ihre stärke, warum also sollte man ihnen vertrauen?

    hier stand gestern noch ein etwas vernichtenderer kommentar, wenn ich mich nicht täusche, wenngleich der etwas wütend geschrieben zu sein schien. und wie es aussieht, hat *jemand* den gelöscht.

    leichen im keller? was zu verbergen?

  10. @ ethik_über_profit

    Den Kommentar habe ich offline gestellt. Ich muß dazu sagen, daß ich kein Freund von Kommentarlöschungen bin und ich trete im Hause immer auf die Bremse was das Thema angeht. Und Stephan Schleim hat in der Hinsicht auch ein dickes Fell und fängt nicht direkt an zu schmollen, wenn er Widerspruch erfährt. Aber wenn ein Kommentar den sachlichen Rahmen verläßt und nur grenzwertige Sachen drinstehen, dann muß er weg.

  11. @ ethik_über_profit a.k.a. T.W.

    Ich habe hier in zwei Jahren erst einmal einen Kommentar entfernt und zwar in einem Fall, den ich als einen Aufruf zur Tierquälerei verstanden habe.

    Sie können sich gerne an der Diskussion beteiligen; wenn Sie aber meine Gäste beleidigen, sind wir allein schon aus rechtlichen Gründen dazu verpflichtet, Ihre Kommentare zu entfernen, sobald uns die Beleidigungen zur Kenntnis kommen.

    Insofern habe ich mich zwar auch nicht darüber gefreut, dass diese Moderation nötig war, unterstütze Martin Huhns Entscheidung aber uneingeschränkt. Meines Erachtens waren ein paar Ihrer Unterstellungen nicht nur „grenzwertig“, wie Martin es hier vorsichtig formuliert hat.

    Ein Blog-Kollege ist bereits dazu übergegangen, Kommentare nur noch nach Kontrolle freizuschalten — ich würde mich freuen, so etwas nicht einführen zu müssen.

  12. Ursachen von Burnout

    Weshalb bekommen bestimmte Menschen einen Burnout, wo wiederum andere Menschen in der gleichen Umgebung und Job keinen bekommen und sich sogar unterfordert fühlen? So wie jeder Mensch anders aussieht, so hat er auch seine individuelle Persönlichkeit und seine individuellen Lebensmotive. Diese sind mit der Motivanalyse dem Reiss Profile von Prof. Steven Reiss und einem entsprechenden professionellen Performance Coaching über im ersten Step 3 Stunden abbildbar. Das neue Buch Kraftquellen des Erfolgs. Worauf es im Leben wirklich ankommt, stellt praxisnah die Motivanalyse vor. Gerade Menschen in Veränderungsprozessen, sowie Burnout-Betroffene werden von diesem Buch einen hohen Nutzen haben.

  13. @ Reyss: Lebensmotive

    Sich über Lebensmotive Gedanken zu machen, scheint mir keine dumme Idee zu sein; aber Ihr Ansatz wirkt auf mich doch etwas zu Marketingoptimiert. „Das Reiss(tm) Profile Praxisbuch“ — der wievielte Ratgeber zum Überwinden von Burnout ist das schon?

  14. Wenn die Angst dominiert

    Selbst jetzt fast 4 Jahre nach Entstehen dieses Artikels, ist dieses Thema noch aktueller denn je. Die Angst vor Verlusten spielt hier mit Sicherheit eine große Rolle. Sei es die Angst vorm Versagen oder die Lebensqualität.

    Dies treibt immer mehr Menschen zu Mitteln zu greifen, um der ständig wachsende Anforderung stand zu halten. Das Angst ein extremer Indikator ist, dürfte Bekannt sein.

    Ich denke hier ist ein allgemeines Umdenken der ganzen Gesellschaft notwendig. Jeder weiß es, keiner macht was.

    Gruß Sven

  15. Autonomes Enhancement

    Ich mag den Artikel. Man sollte wirklich wissen, wo die eigenen Grenzen liegen, wenn man langfristig leistungsfähig sein möchte. Einem Missbrauch von sogenannten Neuroenhancers stehe ich auch kritisch gegenüber, ich denke allerdings, dass man auch die Philosophie vertreten kann, dass man mit Neuroenhancement den Zeitpunkt der Leistungserbringung eher selbst bestimmen kann. Zumindest, wenn man beispielsweise Koffein betrachtet. Die Auszeit muss man sich dann aber trotzdem nehmen, sonst droht man auszubrennen. Mittel wie Ritalin sind deshalb gefährlich, weil ihr Missbrauch schwere Nebenwirkungen haben kann.

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