Die Folgen der Ölpest – Teil eins: Die Lehren von Ixtoc

Angesichts des Ausmaßes der Ölpest im Golf von Mexiko mag das verblüffen, doch die Deepwater-Horizon-Katastrophe ist nicht die erste ihrer Art. Ein Ölausbruch vor dreißig Jahren bietet interessante Parallelen zur heutigen Situation.

ResearchBlogging.orgRückblende ins Jahr 1979: Seit Dezember des Vorjahres bohrte die staatliche mexikanische Ölgesellschaft PEMEX vor der Stadt Campeche in Yucatan in etwa 50 Metern Wassertiefe nach Öl. Diese Ixtoc I genannte Bohrung hatte bis zum 2. Juni eine Tiefe von 3600 Metern erreicht, als plötzlich der Bohrschlamm im umliegenden Gestein zu verschwinden begann.

Das deutete auf Risse im Gestein hin, und die Arbeiter zogen den Bohrstrang aus dem Loch, um den Hohlraum mit Zement zu verfüllen. Dazu kam es aber nicht, denn ihnen kamen zuerst Bohrschlamm und dann Öl und Gas entgegen, es gab eine große Explosion und die Bohrinsel sank. Öl strömte aus dem Loch am Meeresboden ins Meer, 297 Tage lang, insgesamt geschätzte 3,3 Millionen Barrel. Das ist etwa vier mal so viel wie bis jetzt aus dem Deepwater-Horizon-Leck geströmt ist.

Deepwater Horizon ist jedenfalls nicht das erste monatelang sprudelnde Unterwasser-Loch und auch was die ausgelaufene Menge angeht nicht beispiellos. Das mag angesichts des Ausmaßes der Ölpest verblüffen, aber tatsächlich hatten wir so etwas ähnliches schon einmal. Und aus dem historischen Beispiel kann man einiges über Deepwater Horizon ableiten.

Ixtoc I sprudelte 297 Tage. Das Gas verbrannte vor Ort. Bild Olof Lindén, aus: Jernelöv, Lindén. Ambio, Vol. 10, No. 6, The Caribbean (1981), S. 299-306.

Das 1979 am Meeresgrund austretende Öl formte bildete an der Wasseroberfläche eine ein bis vier Zentimeter dicke Schicht einer Emulsion. Etwa zehntausend Tonnen oder fünf Prozent der Gesamtmenge konnten die Rettungskräfte deswegen direkt vor Ort abschöpfen, während das Gas direkt verbrannte. Das Ixtoc-Öl war, wie das von Deepwater Horizon, verhältnismäßig leicht, mit einem großen Anteil flüchtiger Substanzen, die in den Tagen nach dem Erreichen der Oberfläche langsam verdunsteten.

Wie Öl verschwindet: Lösen, verdampfen, verwittern
Etwa die Hälfte des 1979 ausgelaufenen Öls, schätzen Wissenschaftler, hat sich daher einfach im Laufe der Zeit verflüchtigt oder wurde chemisch und biologisch abgebaut. Es hätte sogar noch mehr sein können, allerdings verhinderte die Emulsion weitere Verdampfung. Durch die Verwitterung des Öls an der Luft verschwinden vor allem die giftigsten Bestandteile aus dem Öl, so dass die zurückbleibende Masse im Laufe der Zeit harmloser wird. Das ist vor allem deswegen relevant, weil es eine Weile dauert, bis Öl von einer Hochseequelle an die Küste gelangt.

Ein Teil des Öls hat sich damals auch im Wasser gelöst. Das betraf nur einen Bruchteil der Gesamtmenge, allerdings dafür insbesondere sehr toxische kleine Moleküle wie Benzol. Das erreichte nach der Ixtoc-Havarie Konzentrationen über 100 Mikrogramm pro Liter und war noch 40 Kilometer entfernt im Wasser nachweisbar war. Analog zeigen historische Daten anderer Ölunfälle, dass Bestandteile des Öls besonders im Gewebe von Muscheln auch noch in Bereichen nachweisbar sind, in denen zuvor keine sichtbare Verschmutzung an der Wasseroberfläche auftrat. Leider gibt es keine entsprechenden Untersuchungen zu Ixtoc 1, so dass wir nicht so genau wissen, was mit den gelösten Schadstoffen geschah.

An der Wasseroberfläche
Schwimmendes Öl verwittert im Laufe der Zeit und wird nicht nur schwerer, sondern auch zäher und spröder, weil es nach und nach immer mehr seiner leichten und flüchtigen Bestandteile verliert. Etwa ein Viertel des aus der Ixtoc-Quelle ausgelaufenen Öls erreichte nie die Küste und ging diesen weg. Es wurde von den Wellen in kleine Tropfen und Fetzen zerschlagen, an die sich organische Partikel anlagerten und es noch schwerer machten. Die kleinsten Partikel wurden von Plankton und anderem Meeresleben gefressen und wieder ausgeschieden. Das sukzessive schwerer werdende Öl sank dann irgendwann Richtung Meeresgrund. Studien deuten darauf hin, dass speziell schwerflüchtige Teerbestandteile recht schnell auch von der Oberfläche in die Tiefsee transportiert werden können. Was sie dort unten anrichten ist weitgehend unbekannt.

Am Strand
Die sichtbarste Folge einer Ölpest ist natürlich der Saum schwarzer Schmiere, die an den betroffenen Küsten zurückbleibt. Vom aus der Ixtoc-Quelle ausgelaufenen Öl landeten etwa 30.000 Tonnen an Mexikos Stränden, während geschätzte 4000 – 10.000 Tonnen an der texanischen Küste angespült wurden. Die damals betroffene Küste besteht fast ausschließlich aus Sandstrand, was sich als glücklicher Umstand erwies, denn schon der erste Herbststurm vermischte das Öl mit Sand und spülte es vom Strand weg. Damit blieb den betroffenen Regionen einiger Ärger erspart. Wie wir aus der Havarie der Exxon Valdez gelernt haben: Wenn das Öl erst einmal irgendwo klebt, dann bleibt es da auch. Versuche, die ölverschmierten Felsen Alaskas mit heißem Wasser Seife zu reinigen, haben jedenfalls mehr Schaden angerichtet als genützt.

Bleibende Schäden?
Über die langfristigen Folgen der Ixtoc-Ölpest für die Ökosysteme der Küsten gibt es meines Wissens nur eine Untersuchung vor der texanischen Küste, die eine allgemeine Abnahme der Biomasse, aber keine Veränderung der Artenzusammensetzung aufzeigt. Die Erfahrungen mit Tankerunglücken und anderen Ölunfällen zeigen allerdings, dass Öl gerade in küstennahen Sedimenten ein großes Problem darstellt, besonders für Tiere, die organische Partikel aus dem Sediment fressen (z.B. Würmer). Gänge grabende Tiere wie Krebse oder Schnecken müssen ebenfalls bluten, und es sind Fälle bekannt, in denen diese Tiere wegen des vergrabenen Öls ihr Verhalten änderten. Unnötig zu erwähnen, dass Öl im Sediment sehr lange bestehen kann, in schlammigen Böden mehr als ein Jahrzehnt.

Insgesamt allerdings hat der westliche Golf von Mexiko die Ixtoc-Ölpest recht gut überstanden. Schon zwei Jahre später wurde die Krabbenfischerei in Texas wieder aufgenommen, die Strände waren durch Stürme gesäubert und im Jahr 1983 stellte eine Studie fest, dass eventuelle Veränderungen an den regionalen Ökosystemen wohl nicht auf das Öl, sondern andere Faktoren zurückzuführen seien.

Entwarnung also auch für die aktuelle Ölpest? Wird der Golf vom Mexiko die aktuelle Verschmutzung ebenso wegstecken können wie die vor dreißig Jahren? Eine Übersicht über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Ölkatastrophen gibt es im morgigen zweiten Teil.

Teal, J., & Howarth, R. (1984). Oil spill studies: A review of ecological effects Environmental Management, 8 (1), 27-43 DOI: 10.1007/BF01867871

Lars Fischer

Veröffentlicht von

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Ich bin gelernter Chemielaborant und habe ab 1999 in diesem Beruf gearbeitet. Anschliessend habe ich an der Uni Hamburg Chemie studiert. Seit dem Abschluss Ende 2006 veröffentliche ich Beiträge in meinem Fischblog und verkaufe Artikel an andere Publikationen. Seit 2008 wohne ich im Raum Heidelberg und bin bei Spektrum der Wissenschaft für das Blogportal Scilogs verantwortlich. Daneben arbeite ich als freier Journalist und Redakteur unter anderem für die digitalen Angebote von Spektrum, veröffentliche auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und experimentiere mit Mobile Reporting. Zu meiner Webseite

16 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Interessant.

    Danke!

    (Übrigens, „Ix Toc“ ist yucatekisches Maya, und heißt „Sardinen“ [1]. – Ob’s denen bekommen ist?)

    Grüße, z.

    [1] FAMSI © 2001: David Bolles
    „Combined Dictionary–Concordance of the Yucatecan Mayan Language“ http://www.famsi.org/…chamnal_ix_tzayomancil.htm

  2. Vielen Dank für diese Erinnerung

    Insgesamt allerdings hat der westliche Golf von Mexiko die Ixtoc-Ölpest recht gut überstanden. Schon zwei Jahre später wurde die Krabbenfischerei in Texas wieder aufgenommen, die Strände waren durch Stürme gesäubert

    Das ist eine interessante Feststellung, die den immer gern geäußerten Katastrophenszenarien widerspricht. Sie deckt sich auch mit Aussagen, die bretonische Fischer in persoenlichen gesprächen in Bezug auf das Amoco Cadiz-Unglück 1978 gemacht haben.

    Ich habe sie direkt nach den Folgeschäden gefragt und mir wurde gesagt, dass sich Strände und Tidenzone innerhalb weniger Jahre erholt hatten – Ausnahme: Die Orte, wo aggressive Maßnahmen zur Bekämpfung angewandt worden waren. Außerdem hatten sie nie so viele Krustentiere gefangen wie im Zeitraum 3-5 Jahre nach dem Unglück.

    und im Jahr 1983 stellte eine Studie fest, dass eventuelle Veränderungen an den regionalen Ökosystemen wohl nicht auf das Öl, sondern andere Faktoren zurückzuführen seien.

    Lass mich raten: Ich vermute mal, dass schnell versucht wurde, die Auswirkungen jeder anderen Schweinerei, die damals absichtlich oder versehentlich passierten, auf die Oelpest zurückzuführen.

  3. Vielen Dank

    Auch von mir vielen Dank für diesen sehr interessanten Hinweis. Von Erinnerung kann ich leider nicht sprechen, weil ich mich zwar noch ganz gut an das Cadiz- aber überhaupt nicht an das Ixtoc-Unglück erinnern kann. Bedauerlicher Eurozentrismus meiner Jugend.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil dieses für mich bisher interessantesten Artikels zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.

  4. @zero

    Hübscher Fund. Damit dürfte auch geklärt sein, wer die Ölsardine erfunden hat…

    @Michael
    Ich persönlich halte die Dauerbelaqstung durch Öl und Ölprodukte eh für ungleich gefährlicher als einen einzelnen Verschmutzungspuls. Was das angeht, hat das Deepwater Horizon-Unglück mit dem ganzen fein verteilten Öl natürlich seinen ganz eigenen Dreh…

  5. fragwürdig

    Die gegenständliche Gegenüberstellung, mit dem augenscheinlichen Versuch die Gefahr der aktuellen Ölaustritte durch Deepwater Horizon zu verharmlosen, übersieht einen – gemäß anderer Veröffentlichungen zu diesem Thema (siehe zeit.de) – anscheinend wesentlichen Unterschied zwischen allen bisherigen Ölunfällen.

    Der Ölaustritt erfolgt nicht in 50 m Tiefe, sondern in 1500 m Tiefe.

    Anscheinend dürfte sowohl das Öl, als auch die eingesetzte Chemie bei den in dieser Tiefe herrschenden Bedingungen deutlich andere Eigenschaften haben, als bei Austritten in Oberflächennähe. Zumindest dürfte alles darauf hindeuten.

    In der gegenständlichen Abhandlung dürften daher anscheinend Äpfel mit Birnen verglichen werden. Insgesamt halte ich die Aussagen daher für den aktuellen Fall nicht aussagekräftig, und insbesondere hinsichtlich der suggestiven Darstellung wissenschftlich fragwürdig.

    Ich würde mich freuen, wenn im zweiten Teil schlüssig dargelegt wird, aufgrund welcher Erfahrungen es trotzdem möglich sein soll, aus einem Tankerunglück und einem Ölaustritt aus einer Quelle in 50 m Tiefe zwingende Schlüsse im Hinblick auf die aktuelle Situation im Golf von M. zu ziehen.

  6. 3 Milliarden Liter Öl / a

    Pro Jahr ferkelt der Mensch etwa drei Milliarden Liter Öl in irdische Gewässer, wie die Smithsonian Institution im Jahre 1995 schätzte. Natürlich relativieren solcherlei Vergleiche nicht die Dramatik der Ölpest im Golf von Mexiko, zeigen aber, dass Ökosysteme eine ganze Menge anthropogener Sauereien verkraften können. Darin liegt auch einer der Gründe, weshalb sich auch nach dieser Katastrophe nichts nachhaltig am menschlichen Verhalten ändern wird. Es wird – wie nach jedem „Unglück“ – weiter gehen wie bisher.

  7. Anscheinend dürfte das anders sein

    Anscheinend dürfte sowohl das Öl, als auch die eingesetzte Chemie bei den in dieser Tiefe herrschenden Bedingungen deutlich andere Eigenschaften haben, als bei Austritten in Oberflächennähe. Zumindest dürfte alles darauf hindeuten.

    (Vorsicht: Übermäßige Verwendung des Konditionals beeinträchtigt die Verständlichkeit)

    Die Chemikalien werden in allen Fällen nicht in der Tiefe, sondern an der Oberfläche ausgebracht. Damit ist sehr wohl Vergleichbarkeit gegeben.

    Wesentlich ist aber nicht, woher das Öl kommt, sondern wie schnell es zersetzt wird. Dabei spielen, wie schon bisherige Ereignisse gezeigt haben, Stürme und hoher Wellengang eine erhebliche Rolle.

    Bei der Ölpest infolge der Havarie der Amoco Cadiz in der Bretagne wurde die Ölverschmutzung umso schneller abgebaut, je mehr die Region den Wellen exponiert war. In geschützten Buchten bildete sich dagegen eine hartnäckige, harte Asphaltkruste. Aber auch die hielt sich nur einige Jahre.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Amoco_Cadiz#Oil_spill

    Natürlich ist das alles eine Sauerei und soll vermieden werden. Im Fall der Deepwater Horizon hat jahrelange Achtlosigkeit einen entscheidenden Beitrag geleistet. Dieses Unglück war vermeidbar.

    Man muss sich schon fragen, ob die übliche Weltuntergangsrhetorik angesichts einer zwar sicher sehr unansehnlichen, aber eben auch innerhalb von Monaten bis Jahren abgebauten Verschmutzung angemessen ist. Andere Formen der Umweltzerstörung wie die Abholzung tropischer Wälder ist nicht so schnell rückgängig zu machen, stört aber trotzdem weniger Leute. Oder wann redet davon mal einer?

    Vor allem muss man sich fragen, ob der blinde Aktionismus wirklich angemessen ist, mit dem Tausende Tonnen giftiger Chemikalien eingebracht werden, die das Problem eher verschlimmern als verbessern und deren schädlichen Effekte viel gravierender und dauerhafter sind als die des Erdöls allein.

  8. „Die Chemikalien werden in allen Fällen nicht in der Tiefe, sondern an der Oberfläche ausgebracht.“

    Das stimmt so leider nicht. Ein beträchtlicher Teil der Detergenzien wurde direkt in den austretenden Ölstrom injiziert.

  9. Wege des Corexits

    Ein beträchtlicher Teil der Detergenzien wurde direkt in den austretenden Ölstrom injiziert.

    I stand corrected.

    Es war mir nicht bewusst, dass tatsächlich so viel Corexit 9527A in der Tiefe eingespritzt wurde, nämlich satte 308,000 Liter, gegenüber 2.2 Litern, die an der Oberfläche versprüht wurden, also mehr als 10% der gesamten eingebrachten Menge.

    http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest248.html

  10. @Stefan: Kann das stimmen?

    Drei Milliarden Liter pro Jahr, das wären ja mehr als 2 Millionen Tonnen. Zehn Mal soviel wie bei der Havarie der Amoco Cadiz. Da stellt sich die Frage: Kann das stimmen, oder ist da irgendwo das Dezimalkomma um eine Stelle verrutscht?

    Was umfasst denn diese Zahl? Sicher die diversen Unfälle, aber auch alltägliche Lecks, und dann auch die absichtliche Verklappung von Ölrückständen aus den Tanks von Öltankschiffen. Was sonst noch?

    Egal, wie hoch diese Zahl nun exakt ist, bei solchen mengen von Petroleum müssten doch schon eigentlich wirtschaftliche Interessen dazu führen, dass die Verschwendung eingedämmt wird, denn das Öl in solchen Mengen müsste, wenn es verwendet statt verschwendet würde, eine Menge Geld einbringen.

  11. Leichtes Öl?

    Sie schreiben, das derzeit austretende Öl sei in seiner Beschaffenheit dem leichten Öl von Ixtoc sehr ähnlich gewesen. Wo finde ich die Quelle? Ich hatte in einem Radiointerview mit einem amerikanischen Experten vor einigen Wochen gehört, das Öl sei eben nicht leicht, sondern fast so dick und klebrig wie Teer.

    Bin dankbar für einen Hinweis!

  12. Quelle

    Beide Öle werden in den Quellen konsistent als „sweet light crude“ bezeichnet, also als die am einfachsten und billigsten zu raffinierende Kategorie. Light Crude enthält generell große Mengen leichter Kohlenwasserstoffe, was mit dem offenbar recht hohen Gasanteil der Macondo-Quelle konsistent ist. Außerdem war bisher nie die Rede davon, dass die Viskosität des Öls für das LMRP ein Problem darstellen könnte, was ich für ein schweres Öl erwarten würde. Das ist meine Einschätzung, eine publizierte Quelle habe ich dafür nicht und ich glaube auch nicht, dass es eine gibt.

    Wenn das Zeug zwei Wochen lang durch die Gegend schwimmt, bleibt natürlich nur hochviskoses Zeug übrig, aber ich glaube nicht, dass es in der Konsistenz aus dem BOP kommt.

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