Der Fischblog-Adventskalender 2012 – erstes Türchen

Dieses Jahr fangen wir mal langsam an mit dem wissenschaftlichen Adventskalender. Seeehr langsam. Für heute habe ich eine Zusammenstellung von Zeitlupenaufnahmen herausgesucht. Einige kennt man, andere nicht – die Sache mit dem Schwert und der Colaflasche zum Beispiel ist mir neu. Viel Spaß!

Lars Fischer

Veröffentlicht von

www.fischblog.com

Ich bin gelernter Chemielaborant und habe ab 1999 in diesem Beruf gearbeitet. Anschliessend habe ich an der Uni Hamburg Chemie studiert. Seit dem Abschluss Ende 2006 veröffentliche ich Beiträge in meinem Fischblog und verkaufe Artikel an andere Publikationen. Seit 2008 wohne ich im Raum Heidelberg und bin bei Spektrum der Wissenschaft für das Blogportal Scilogs verantwortlich. Daneben arbeite ich als freier Journalist und Redakteur unter anderem für die digitalen Angebote von Spektrum, veröffentliche auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und experimentiere mit Mobile Reporting. Zu meiner Webseite

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr schön!

    Hier handelt es sich genaugenommen um Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, die man mit Spezialkameras macht, die mindestens 400 Bilder in der Sekunde aufnehmen können. Das menschliche Auge sieht jedoch alles ab 25 Bildern pro Sekunde als Film, d.h. es wird als fortlaufendend wahrgenommen. Fliegen nehmen ihre Umgebung ähnlich wahr, wie wir die Dinge hier in dem Film von Lars, von daher sind sie auch schwer zu fangen, denn unseren Schlag nehmen sie in Zeitlupe wahr und flüchten.
    Für die Wissenschaft sind solche Aufnahmen aber noch viel zu langsam, denn da würde man gerne mal die Kommunikation zwischen Nervenzellen oder ähnliches aufnehmen, also werden momentan extrem schnelle Kameras dafür entwickelt, zwar lässt die Auflösung noch zu wünschen übrig, aber dieses Manko dürfte sich auch irgendwann beseitigen lassen.
    Näheres siehe hier: http://www.golem.de/0904/66841.html

  2. Hochgeschw.skamera für Physikunterricht

    Eine Hochgeschwindigkeitskamera kann im Physikunterricht mehrere komplizierte Versuchsanordnungen ersetzen. IM verlinkten Dokument werden unter anderem folgende Einsatzgebiete demonstriert:
    – Fallversuche (Komponentenanalyse)
    – Einschalt-/Ausschaltvorgang bei Glühbirnen/Leuchtstofflampen und LED
    – Lichtstärkeschwankungen im Rhythmus der Wechselspannung
    – Versuche mit gefärbten Flüssigkeiten und Tropfen

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