Das Ende der Banane wie wir sie kennen?

Wenn ihr das nächste mal Obst kauft, guckt euch die Bananen einmal genauer an – ihr seht eine bedrohte Art. Unsere gängige Supermarkt-Banane, eine Varietät namens Cavendish, steht am Rande einer globalen Katastrophe. Ausgehend von Südostasien frisst sich ein Schimmelpilz durch Bananenplantagen und vernichtet die Pflanzen, eine nach der anderen. Nichts und niemand konnte diesen Pilz bisher aufhalten, und alles sieht danach aus, dass er seinen Siegeszug fortsetzt, bis auch die letzte Cavendish-Banane vom Antlitz der Erde getilgt ist.

Das klingt eher übertrieben, ist aber fast genau so schon einmal passiert, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Bananenproduzenten pflanzten damals eine Bananenvarietät namens Gros Michel an, die ursprünglich aus Südostasien stammte und größer, robuster und schmackhafter war als heutige Bananen. Mit ihrem Export aus der Karibik nach Nordamerika begann 1880 die Karriere der Banane als Südfrucht für die Massen. Doch zur gleichen Zeit begann auch ihr Untergang.

Der Untergang von Gros Michel

Im Jahr 1876 berichteten Bananenpflanzer in Australien erstmals von einer seltsamen Krankheit, bei der zuerst die älteren Blätter fleckig wurden, dann die jungen Triebe welkten und schließlich die ganze Pflanze. Der Killer damals war der Schimmelpilz Fusarium oxysporum f. sp. cubense tropical race 1, ein Vertreter einer verbreiteten Gruppe von gefürchteten Pflanzenpathogenen. Doch keine Wirtspflanze wurde je so hart getroffen wie die Banane.

Bananenpflanzen produzieren keine Samen, sondern sie vermehren sich über Rhizome, spezielle Äste, die seitlich an der Basis der Pflanze wachsen und Wurzeln schlagen können. Um also ein neues Bananenfeld anzulegen, erntet man einfach die Rhizome erwachsener Pflanzen und steckt sie woanders in den Boden. Diese Art der Vermehrung hat eine dramatische Konsequenz: Man kann Bananen nicht untereinander kreuzen und so keine besseren – zum Beispiel krankheitsresistenten – Sorten züchten. Alle Bananen einer Varietät stammen letztendlich von einer einzigen Pflanze ab – sie sind ihre Klone. Wenn eine Pflanze anfällig für einen Pilz ist, ist es die nächste genauso sehr, und die nächste Plantage auch. Und ebenso die auf der nächsten Insel und auf dem nächsten Kontinent.

Die Seuche folgte der Bananenpflanze um die Welt und wütete am vernichtendsten in den für den Export bedeutenden Anbaugebieten Mittelamerikas, wo sie unter dem Namen Panama-Krankheit berüchtigt wurde. Der Parasit infiziert die Pflanze über die Wurzelspitzen und wächst im Gefäßsystem der Pflanze heran. Die Blätter werden fleckig, dann welk, und die Pflanze verschimmelt quasi von innen, ohne dass man etwas dagegen tun kann.

Auch mit Fungiziden war dem Pilz nicht beizukommen. Die Stauden starben eine nach der anderen ab, neue Felder wurden angelegt, ein paar Jahre erschienen die Pflanzen gesund, bis auch sie nacheinander abstarben. Allein in Honduras vernichtete die Seuche zwischen 1940 und 1960 insgesamt 30000 Hektar Bananen. Um etwa 1960 war es vorbei – Gros Michel hatte quasi aufgehört zu existieren.

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Verfärbte Leitbündel im Stamm der Bananenpflanze – Symptom der Panama-Krankheit. Bild: U.S. Department of Agriculture

Aufstieg der Cavendish

Während Gros Michel in den letzten Zuckungen lag, wandten sich die Züchter in ihrer Verzweiflung einer nahen Verwandten zu, der Cavendish-Banane. Diese ursprünglich wohl aus China stammende Varietät galt gegenüber Gros Michel als minderwertig – sie ist klein und weniger schmackhaft und vor allem dank ihrer dünnen Schale deutlich empfindlicher – aber sie war resistent gegen den Fusarium-Pilz. Der Parasit dringt zwar auch in ihre Wurzeln ein, infizierte Gefäße jedoch füllt die Pflanze mit einem Gel und umhüllt sie mit Lignin, so dass sich der Pilz nicht ausbreiten kann. Und so kam es, dass heute die Cavendish die Bananenfelder dominiert. Sie macht etwa die Hälfte der weltweiten Bananenernte aus und trägt nahezu den gesamten Export in die Industrieländer.

Doch Cavendish hat exakt die gleiche Schwäche wie Gros Michel – alle Pflanzen sind Klone und wachsen in großen Plantagen. Es war wirklich nur eine Frage der Zeit: In den 80er Jahren starben die ersten Pflanzen in Südostasien an einem neuen Fusarium-Stamm, dem Forscher bald die Bezeichnung tropical race 4 gaben. Und TR4 scheint mit Cavendish genauso kurzen Prozess zu machen wie sein Cousin TR1 mit Gros Michel – auf zwei untersuchten Farmen auf den Philippinen stieg die Zahl der infizierten Pflanzen von 700 im Jahr 2005 auf über 15000 nur zwei Jahre später. Heute ist TR4 in Südostasien und Australien weit verbreitet.

Fusarium ist zurück

Bis heute gibt es kein Gegenmittel und keine Behandlung, ja nicht einmal eine zuverlässige Diagnostik für den Erreger. Das einzige Gegenmittel ist, betroffene Pflanzen und Plantagen zu isolieren, um den Pilz zu hindern, sich weiter auszubreiten. Doch das ist nur eine vorübergehende Maßnahme – Experten sind sich einig, dass der Pilz dank globalem Warentransport früher oder später auch in die westliche Hemisphäre gelangen wird. Zu allem Unglück hat sich jetzt in Indien auch noch der Stamm TR1 zurückgemeldet, der Gros Michel den Garaus machte. Ob es sich dabei um Einzelfälle handelt ist noch nicht klar, aber wenn nicht, ist die Cavendish wohl endgültig erledigt.

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Fusarium oxysporum in Kultur. Bild: U.S. Department of Agriculture

Allerdings dürfte TR4 das im Zweifelsfall auch allein schaffen. Forscher schätzen, dass etwa 85 Prozent aller Bananen weltweit anfällig für den Pilz sind, sollte er sich weiter verbreiten. Die Branche jedenfalls scheint sich schon auf den Worst Case vorzubereiten und plant den Ausstieg aus der Cavendish. Eine neue Sorte könnte ihren Platz einnehmen, wie es schon bei Gros Michel geschah – nur wäre eine solche Sorte wahrscheinlich in der einen oder anderen Weise für den Export noch weniger geeignet als die Cavendish.

Inzwischen ist allerdings keineswegs nur der Bananenexport bedroht. Die Welt würde nicht untergehen, wenn es in Zukunft Bananen hierzulande nur noch in Spezialitätengeschäften gäbe, aber in Afrika und Indien sind die Bananen und Kochbananen ein wichtiger Teil der täglichen Ernährung von Millionen Menschen. Während des Niedergangs von Gros Michel hat die enorme Vielfalt dieser lokalen Sorten diesen Teil der Bananenwelt vor dem Pilz geschützt, allerdings gibt es einige Hinweise, dass TR4 neben der Cavendish auch eine Reihe nicht für den Export bestimmte Bananenvarietäten befällt. Es bleibt zu hoffen, dass das Einzelfälle sind – das letzte, was die Welt jetzt braucht, ist ein Universal-Bananenkiller, der noch mehr Kleinbauern in Afrika und Indien ruiniert.

Eine Zukunft ohne Banane?

Doch selbst wenn es noch mal gut geht, die Züchter auf eine neue Sorte umsteigen und TR4 keine Opfer mehr findet – das Grundproblem bleibt bestehen. Auch eine neue Bananenvarietät wäre anfällig gegenüber Fusarium, und in ein paar Jahrzehnten würde ein neuer Pilz ein neues Massensterben einleiten. Und mit jedem neuen Pilz wächst auch die Gefahr für die lokalen Bananensorten. Die derzeit beste Hoffnung, diesen Zyklus zu unterbrechen, bietet die moderne Biotechnologe in Form von genetisch veränderten Cavendish-Varianten. Die Forscher übertragen dazu Resistenzgene von anderen, nicht für Fusarium anfälligen Bananensorten auf die Cavendish. In Australien laufen derzeit Freilandversuche mit solchen Pflanzen.

Am eigentlichen Problem, den extrem anfälligen Plantagen mit tausenden Pflanzenklonen, würde das allerdings nichts ändern, und auch nicht an der Abwehrschlacht gegen alte, neue und noch unentdeckte Pathogene. Was bleibt ist die Abkehr von der Monokultur, hin zu einer diversen Bananenernte mit verschiedenen Sorten, so dass Bananenpflanzer gefährdete Sorten identifizieren und durch andere ersetzen können. Das allerdings macht die Ernte komplizierter, den Transport und den Verkauf – die neuen Bananen hätten nicht nur andere Formen und Farben, sondern einen anderen, weitaus höheren Preis. Die allgegenwärtige Supermarkt-Südfrucht für alle wäre dann Geschichte.

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Ich bin gelernter Chemielaborant und habe ab 1999 in diesem Beruf gearbeitet. Anschliessend habe ich an der Uni Hamburg Chemie studiert. Seit dem Abschluss Ende 2006 veröffentliche ich Beiträge in meinem Fischblog und verkaufe Artikel an andere Publikationen. Seit 2008 wohne ich im Raum Heidelberg und bin bei Spektrum der Wissenschaft für das Blogportal Scilogs verantwortlich. Daneben arbeite ich als freier Journalist und Redakteur unter anderem für die digitalen Angebote von Spektrum, veröffentliche auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und experimentiere mit Mobile Reporting. Zu meiner Webseite

27 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Keine Samen?

    Eigentlich sollte ICH das ja wissen, als Biologe und so … aber wenn die Banane keine Samen produziert: Was soll dann die Frucht? Und da sind doch Samen drin, diese schwarzen Dingerchen … sind das ALLES sterile Zuchtformen? Wo ist die „Wildbanane“?

  2. Keine Samen.

    Die Cavendish ist wie die meisten Bananen steril, die Samen in der Frucht sind nicht lebensfähig. Das ist ihr wohl im Laufe der Zeit weggezüchtet worden, die Banane ist ja schon ne Weile domestiziert.

    Es sind bei der Cavendish allerdings Rückfälle bekannt, also Bananenpflanzen, die tatsächlich Samen produzieren. Es gab versuche, daraus eine Banane zu züchten die sich sexuell vermehrt und gekreuzt werden kann, aber soweit ich weiß wurde das Programm ohne Ergebnis beendet.

  3. Krankheiten, die Arten ausrotten

    Pflanzenkrankheiten scheinen ganze Arten ausrotten zu können, wobei asexuelle Fortpflanzung natürlich wegen fehlender genetischer Diversität beste Voraussetzungen für die weltweite Ausbreitung einer Krankheit ist.

    In der Wikipedia findet man auch die Vermutung Krankheiten könnten generell beim Verschwinden von bestimmten Arten eine Rolle spielen. Allerdings gibt es kein fundiertes Wissen.
    Das völlige Verschwinden der vielen Dinosaurierarten ist für mich beispielsweise ein Rätsel, vor allem weil die Säugetiere, die es dazumal schon gab scheinbar nicht betroffen waren. Könnte da nicht auch eine Krankheit, die alle Dinosaurier aufgrund bestimmter genetischer Gemeinsamkeiten befiel, dafür verantwortlich gewesen sein?

  4. Danke

    Auch von mir Danke für den Artikel, insbesondere für die Ausführungen zum Rhizom – ein Wort, dessen Bedeutung ich nun kenne.

  5. Wie sind eigentlich die verschiedenen bananenarten entstanden? Die pflanzen muessen doch eine Form der sexuellen Fortpflanzung haben, oder?

    Hat man schon Versuche zu gentechnisch veraenderten Bananen gemacht?

  6. evolution at work …

    War das nicht absehbar?
    Ich meine, wenn es einmal geschah, und weiterhin Klone in Monokulturen angebaut werden, hat man es dem Pilz doch einfacher gemacht als nötig. Hätte man da nicht direkt nach dem Aussterben einer Sorte weiterdenken können/ müssen – wenigstens die Wissenschaftler? … und an den Pilz denkt hier niemand?
    😉 Sicherheitshalber.

  7. „Die derzeit beste Hoffnung, diesen Zyklus zu unterbrechen, bietet die moderne Biotechnologe in Form von genetisch veränderten Cavendish-Varianten.“

    Nur so aus Interesse und Unwissen, warum dann nicht gleich die Gros Michel genetisch verändern, wenn diese größer, robuster und schmackhafter ist/war?

  8. Super Artikel!

    Und wieder ein Highlight der Blog-Berichterstattung.
    Lars 4 president!

    Allerdings ein trauriges Thema, dieses Bananensterben. Das hat Banane nun davon: Zwar gibt es keine böse Form von Ha Tschi Kita, aber dafür zwickt zwischen Bananenleber und Milz der böse, böse Pilz.

    Nie wieder Pizza Funghi!

  9. @Helmut:

    Zur Züchtung von Bananen trotz Sterilität zitiere ich mal rotzfrech aus meinem
    alten Artikel zum selben Thema:

    Durch künstliche Bestäubung kann man aber doch Erfolge erzielen, nur ist das ein beträchtlicher Aufwand: Die Chance, dass eine Bestäubung zu einer Befruchtung und Samenbildung führt, liegt bei 1:10000. Nach 4 Monaten sind die Früchte reif, und in etwa jeder dreihundertsten Frucht findet man dann einen Samen. Von den extrahierten Samen keimt nur etwa ein Drittel. Die Pflanzen werden dann gepäppelt, bis sie erste Früchte bilden, das ist meist erst 2 Jahre nach der künstlichen Bestäubung der Fall.

    Dort hab ich auch noch ein paar andere Links zum Thema vorrätig.

    Es ist gut, dass Lars das Thema mal wieder auf den Tisch bringt. Es erinnert uns daran, dass einiges, was wir für gegeben hinnehmen, in einigen Jahren nicht mehr selbstverständlich sein wird.

  10. Danke für den Artikel

    Als Konsument macht man sich relativ wenig Gedanken darüber, wie die Banane ins Regal kommt.

    Generell könnte man das Problem auf andere Früchte übertragen. Mein Vater z.B. besitzt eine große Apfelplantage und er kann nur den Kopf schütteln, was das Konsumverhalten der Menschen betrifft. Er ist quasi gezwungen, möglichst große Äpfel zu züchten, weil sich kleinere Äpfel (also am Durchmesser orientiert) wesentlich schlechter verkaufen. Ob er die Ernte hinauszögert (damit die Äpfel wachsen) oder eine bestimmte Apfelart pflückt (die generell große Früchte bringt) kann ich euch leider nicht sagen.

    Zwar haben Äpfel mit Bananen mit Birnen wenig miteinander zu tun, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Zukunft für diese Pflanzen/Früchte eher düster aussieht.

    Monokulturen sind biologische Zeitbomben! Sehr schöner Artikel, vielen Dank Lars!

  11. Ich bin kein Biologe oder Biotechniker, aber wenn man Schafe klonen und den Gencode des Menschen entschlüsseln kann, dann sollte doch die gentechnische Veränderung der Gros Michael zur Pilz-Ressistenz in der Kaffeepause möglich sein, oder? Und wenn die Bananen immer nur Klone sind, wie können sie sich dann evolutionär weiterentwickeln? Nach dem Survival of the Fittest Prinzip müsste sie doch in der Lange sein nicht über Jahrhunderte oder Jahrtausende exakt die selbe Pflanze zu sein, sondern sich eben weiterzuentwickeln.

  12. Wildform

    Bei Wildbananan sollten doch aufgrund ihrer natürlichen Vielfalt schon Resistenzen und die entsprechenden Resistenzgene existieren, oder? Dementsprechend könnte ausführlichere Forschung an diesen Wildformen zu einer Lösung beitragen.
    Alternativ sollte es natürlich auch möglich sein wieder bei den Wildbananen neu anzufangen und diese entweder direkt genetisch zu verändern, oder wieder entsprechend zu züchten. Das wäre natürlich Zeitaufwändiger und auch dann bliebe das Problem der Monokulturen bestehen, aber gerade die Vielfalt dieser Wildformen könnte die Rettung der Banane im Supermarkt darstellen.

  13. @KnoxonK

    Ja, man greift für diese Resistenzgene tatsächlich auf Wildbananen zurück. Das grundsätzliche Problem der Banane ist halt, dass man in sterile Sorten nichts einkreuzen kann. Also müsste man mit den Wildtypen tatsächlich völlig neu anfangen, wenn man mit klassischer Züchtung arbeiten wollte (was Jahrzehnte dauern dürfte). Oder man kann halt die Wildgene biotechnisch auf die Kultursorten übertragen. Genau das wird auch versucht.

  14. Völlig neu züchten

    Leider sind die Samen der Wildbananen ziemlich gross, wie ich Wikipedia entnehme, und dürften damit den Konsumgewohnheiten der meisten Menschen nicht entsprechen. Wer rechnet schon damit, beim herzhaften Biss in eine Banane auf etwas hartes zu stossen? Also müssen wieder sterile Sorten her. Mit den zu erwartenden Problemen.

  15. Aus der Vergangenheit lernen …

    Erstens, ich gestehe, dass mir ohne wenig fehlen würde, es sei denn, die Kochbananen sind dasselbe in … na, anders, klein, hart, hmm. Die sind ja lecker!

    Zweitens,
    da das Prozedere ja schon bekannt ist, fängt mit Glück ein Bananenzüchter gleich mit der Neuzucht an, kaum dass die nächste Sorte auf dem Markt ist. Wäre ein Vorteil …

  16. Interessant

    Sehr informativ. Danke für diese Zusammenfassung.
    Mal schauen, wo das noch hinführt.
    Wer will schon auf das gelbe Obst verzichten?

  17. Wie erzähl ich es meinen Kindern?

    Sehr interessante & spannende Texte hier (!) und das Bedürfnis es zuhause zu erzählen endet an meinen Fähigkeiten, die Inhalte in eine noch verständlichere, an Kindern ausgerichtete Zielgruppe, umzuformen.

    Dafür evtl. Raum schaffen ala „Kidslogs“ ist so ein Gedanke dazu…

    Grüße, M

  18. Bananen haben Samen!

    Bananen haben Samen. Sie pflanzen sich ganz normal über Samen fort. Die Samen wurden, da sie beim Essen stören, herausgezüchtet. Die Essbanane musa x paradisiaca ist ein Hybrid aus „Wildbanane“ Musa acuminata und der „echten Faserbanane“ Musa balbisiana. Die Musa balbisiana hat sehr viele Körner!
    Das Problem ist nur, dass Europäer keine Samen in den Früchten wollen! (Mir würden die nichts machen)

  19. Bei der Gelegenheit könnte man gleich mal auch diese Faserstränge außen zwischen Schale und Weichteil weg-biotechnologisieren.

    Naja, Zintronen haben Kerne, wieso nicht auch Bananen. Wenn sie dafür sogar besser schmecken? Es würden ja 1+ Samen pro Frucht reichen.

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