Adventskalender 2014, Türchen 16

Die Beziehung zwischen der Länge eines Pendels und seiner Schwingungsperiode gehört – unter anderem wegen ihrer Bedeutung für die Zeitmessung – zu den grundlegendsten Erkenntnissen der modernen Physik. In diesem Video sehen wir 16 Pendel unterschiedlicher Länge – das vorderste schwingt am langsamsten, das hinterste am schnellsten.

Ich bin gelernter Chemielaborant und habe ab 1999 in diesem Beruf gearbeitet. Anschliessend habe ich an der Uni Hamburg Chemie studiert. Seit dem Abschluss Ende 2006 veröffentliche ich Beiträge in meinem Fischblog und verkaufe Artikel an andere Publikationen. Seit 2008 wohne ich im Raum Heidelberg und bin bei Spektrum der Wissenschaft für das Blogportal Scilogs verantwortlich. Daneben arbeite ich als freier Journalist und Redakteur unter anderem für die digitalen Angebote von Spektrum, veröffentliche auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und experimentiere mit Mobile Reporting. Zu meiner Webseite

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lars Fischer schrieb (16. Dezember 2014):
    > Die Beziehung zwischen der Länge eines Pendels und seiner Schwingungsperiode gehört […] zu den grundlegendsten Erkenntnissen der modernen Physik.

    Die Frage, ob zwei (z.B. aufeinanderfolgende) Schwingungsperioden eines gegebenen Pendels in einem bestimmten Versuch die gleiche Dauer hatten, oder in wie fern nicht,
    gehört zu den selbstverständlichsten Grundlagen der Experimentalphysik.

  2. So schön kann also Physik sein! Bald nach Starz sieht es aus wie ein Schlange, die sich hin- und herwindet, dann scheinbares Chaos und Wiederkehr von Ordnung. Wirklich schön. Adventswürdig!

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