Positive Psychologie – 2

Braincast 282

Die Praxis des Positiven ist nicht ohne Fallstricke. In dieser zweiten Episode zum Thema versuchen wir sie zu sehen, trotz Plattheiten wie „Freunde“, „Sinn“, „Erfüllung in der Arbeit“. Zusammengefasst geht´s um Joggen und Meditation.


MP3 File Dauer: 24:34

Aktuelle Funde und ab und zu ein Kommentar zum Zeitgeschehen auf Google+

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SHOWNOTES

Ruhig, leicht und luftig: Geisha Girl von KCentric und King Never mit First Light, etwas länger luftig ist Keldaren mit Midnight Clear. Am Schluss Emergence von Kmotive.

Veröffentlicht von

www.nurindeinemkopf.de

Nach diversen Artikeln und zwei Büchern zwischen Geist und Gehirn hier der Podcast. Wichtigster Punkt: die Übersetzung der aktuellen Erkenntnisse in verständliche Sprache, praktischen Alltag und guten Humor.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Stimmt. Nicht.

    Positive Psychologie und positives Denken sind zwei unterschiedliche Paar Schuh.

    Und auch positives Denken und positives Denken sind zwei unterschiedliche Paar Schuh, die Dosis macht das Gift. Ehrenreich spricht kulturkritisch und sie hat Recht. Hast Du hier auch so schon gehört.

    Gegenbeispiel zur positiven Psychologie – die genauso übertrieben werden kann, was die Amis ja gern tun: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315688.html

    Sorry für den verspäteten Kommentar: war im Urlaub

  2. @Arvid: Reflecting on Pos. Psychology

    Dann kommst du also gerade aus dem Urlaub zurück (hat er dich glücklich gemacht?) und schon hast du hier drei Paar Schuh?

    2008 gab es in Theory & Psychology eine Special Issue über Positive Psychologie.

    Einige der Aufsätze beschäftigen sich damit, wie die gegenwärtige westliche Mentalität dieses Verständnis der Positiven Psychologie prägt und wie Seligman & Csikszentmihalyi in ihren ursprünglichen Arbeiten aus dem Jahr 2000 von problematischen wissenschaftstheoretischen Ansichten (bsp. zur Objektivität und Universalität von Gesetzen in den Sozialwissenschaften) ausgehen, z.B. John Chambers Christopher und Sarah Hickinbottom, Positive Psychology, Ethnocentrism, and the Disguised Ideology of Individualism:

    This article aims to examine critically the attempts by positive psy- chologists to develop a science of happiness and positive human functioning that transcends temporal and cultural boundaries. Current efforts in positive psy- chology are deconstructed to reveal an adherence to the dominant Western con- ception of self and its accompanying vision of the good life as personal fulfillment. It is argued that in failing to recognize the tacit cultural and moral assumptions underlying their investigations, positive psychologists not only dis- tort the outlooks of cultures that do not subscribe to an individualistic frame- work, they also insulate themselves from reflecting critically on their work. Alternative forms of inquiry are offered to assist positive psychology in over- coming these limitations.

    P.S. Diese Artikel sind leider nicht open access.

  3. Schleim: Th&Psych über EZB zugänglich

    Theory&Psychology ist zwar nicht open access, aber DOCH ZUGÄNGLICH für die Benutzer vieler wiss. Bibliotheken, die am EZB-Programm der Uni Regensburg teilnehmen (z.T. bis zum download auf den eigenen Computer zuhause)!
    In der ZDB (Zeitschriftendatenbank) den Titel der Zs. suchen, als „elektr. Ressource“ (kenntlich an gelbem Rechteck) anklicken, dann Landes- oder Hochschulbibliothek usw. wählen (von der man eine Leihkarte hat); wenn vorhanden, downloaden! Viel Erfolg!

    (Bei meiner Bibliothek, der Bad. Landesbibl. Karlsruhe, ist die Nummer – es ist vol.18, No.5 – downloadbar; gelesen hab ich im Augenblick aber noch nichts.)

    Die folgende Kopie ist aus der ZDB:

    Titel:
    Theory & psychology [Elektronische Ressource]. – Thousand Oaks, Calif.[u.a.] : Sage Publ. 1.1991 –
    URL:
    http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/ezeit/?2027323 [EZB]

  4. Sehr Wichtig

    Positive Psychologie ist sehr wichtig für die Menschheit. Jeder Mensch strebt danach glücklich zu sein, jedoch ist man es viel zu selten. Die positive Psychologie hilft dabei die Welt durch positivere Augen zu sehen.

  5. Pingback: Sexuelle Lust – Wie Wissenschaft das Phänomen verschiebt › MENSCHEN-BILDER › SciLogs - Wissenschaftsblogs

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