Migranten, der Sermon

Braincast 339

Die Comeback-Episode ist verzweifelt, verfrüht und persönlich. Sie ist der Versuch eines Tritt in den mentalen Hintern der Vollbootmatrosen. Wenn Sie ähnlich denken, brauchen Sie nicht zuhören. Wie es im Kopf von Migranten aussieht, kommt nächstes Mal.

MP3 File Dauer: 7:30 min

SHOWNOTES
Keine

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www.nurindeinemkopf.de

Nach diversen Artikeln und zwei Büchern zwischen Geist und Gehirn hier der Podcast. Wichtigster Punkt: die Übersetzung der aktuellen Erkenntnisse in verständliche Sprache, praktischen Alltag und guten Humor.

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  1. Das war natürlich ein gut gemeinter wie naiver Kommentar, Herr Leyh.
    Die Immigrations-Diskussion in der BRD kümmert sich ja nicht nur hintergründig auch um die Frage, ob die neu Hinzugekommenen sich integrieren können oder zur Immigration zumindest bereit sind.
    Und dies ist alles andere als klar, wenn der Mohammedanismus im Spiel ist, wenn die Immigranten oder Asylbewerber oder Armutszuwanderer oder Flüchtlinge zu mindestens 50% aus jungen Anhängern eben dieses M. bestehen.
    Insofern könnte ein Land wie die BRD in puncto Einwanderung steuernd werden wollen, Sie haben ja die seit ca. 40 Jahren bestehende und für den Bestandserhalt unzureichende Fertilitätsrate angedeutet, Einwanderung muss hier Sinn machen, wenn die Richtigen kommen, also idealtypisiert: nette (potentielle) Fachkräfte.
    Hier muss die BRD, auch ganz Europa zuliebe, Regelungen treffen (und nicht etwa andere Länder zur Aufnahme zu zwingen versuchen).
    Bemerkenswert ist zudem, dass grob geschätzt 50% der Weltbevölkerung in der BRD möglicherweise asylberechtigt wären, wobei bei allgemein steigender Mobilität die Ankunftsraten eben in die Höhe schnellen.
    So wie jetzt kann es jedenfalls aus Sicht Vieler nicht weitergehen.
    MFG
    Dr. W

    • Bonuskommentar:

      ‚Wenn wir anfangen, kommen vielleicht auch unsere Politiker hinterher, die konnten sich bisher nicht mal sicher sein wiedergewählt zu werden, wenn Sie sich für eine Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen, doch unsere enorme Hilfsbereitschaft hat Frau Merkel mit Kraft versorgt, womöglich kann sie sich jetzt durchsetzen gegen das CSU-Gepolter, Mensch!, für irgendwas muss das C im Namen doch stehen – ich weiß, ich denke zu einfach – da kommen Probleme auf uns zu „noch und nöcher“, zumal jeder Flüchtling seine Geschichte mitbringt, aber Leute wirklich, wir ham so viel Geld und so viel Platz und soviel Bedarf, wir sind angeblich so schlau und effektiv in der Lösung unserer Probleme, wer soll das Problem nicht lösen, wenn nicht wird?

      Mal von den sich im Audio-Dokument anschließenden ‚undenkbaren Alternativen‘ [1] abgesehen, Ethnozentrismus (das Fachwort), auch andere Länder der EU meinend, die „schon“ an und für sich gewisse Probleme haben, den Lebens-Standard ihrer eigenen Bevölkerung sicherzustellen, in P, in der tschechischen Republik, im Balkan und im Baltikum, liegt diese Sorge erkennbar vor, Vorreiter- und Doitschtum wird heute insofern womöglich nicht benötigt, auf Europa bezogen.

      Mal gerne sich vom Schlaubergertum, Ethnozentrismus und so ablösen, Sie können’s doch besser.
      Es muss nicht sein, dass sich welche bundesdeutsch im Sittlichen erheben ohne ein Gesamtkonzept den Immigrationsbedarf meinend und dessen Handhabung meinend vorzustellen.

      Wichtich bleiben Alternativen, Varianten und so vorzuführen, wenn etwas nicht als gut befunden wird – wenn „gemöppelt“ wird ohne auch nur im Ansatz konstruktiv geworden zu sein, wäre dies schon problematisch bis dull.

      [1]
      Die bundesdeutsche Mutti lässt grüßen.

  2. Wenn ich Sie richtig verstanden haben Sie bereits einenen Teil Ihrer Wohnung frei geräumt um eine Familie aufzunehmen? Dann meinen Respekt! Alles andere fände ich nach der Sonntagspredigt ein wenig pharisäerhaft.

  3. Für mich ist die Folge nicht „hörbar“, weil ich keinen eingebetteten Player sehe. Auf MP3 File geklickt darf ich die Folge 338 nochmal hören. Die ist toll, aber…nicht 339.

  4. Emotionaler Adhocismus ist eine Reaktion, die zwar verständlich ist (insbesondere, wenn es um Kinder geht), aber er ist keine ausreichende Basis für ein Handeln. Adhocismus gehört zu den Eigenschaften menschlichen Denkens (zumindest des Denkens des überwiegenden Teils der Menschheit), die gerade nicht für den Umgang mit komplexen Problemen prädestinieren. Und wer wollte leugnen, dass es sich bei der massenhaften Zuwanderung von Flüchtlingen um ein komplexes Problem handelt? Eine weitere Eigenschaft dieses Denkens ist die lineare Extrapolation, die Unfähigkeit, sich vorstellen und antizipieren zu können, welche (katastrophalen) Folgen und Auswirkungen das momentane Handeln haben kann, mit dem man ein aktuelles Problem lösen wollte.

    Ich bin ja schon dankbar, dass jetzt immerhin auch davon gesprochen wird, dass auf Deutschland, auf die deutsche Bevölkerung erhebliche Veränderungen zukommen werden. Der erste, der das deutlich sagte, war Herr Gauck. Inzwischen mehren sich die Stimmen und nun werden auch Forderungen laut wie sie vergangenen Sonntag in ZEIT online unter dem Titel „Wir müssen den Staat umbauen“ zu lesen waren: „Studieren ohne Zeugnis? Arztbesuch ohne Gesundheitskarte? Wohnen ohne Parkplatz? Geht alles nicht?! Zu oft scheitert Hilfe für Flüchtlinge an der Bürokratie.“

    Scheitern an der Bürokratie bedeutet also, dass nicht nur Bauverordnungen dem Bau von Unterkünften für Flüchtlinge im Wege stehen, auch der Natur- und der Denkmalschutz sind bürokratische Hindernisse. Das Schulsystem muss geändert und Schulabschlüsse der Flüchtlinge müssen (ungeprüft?) anerkannt werden, damit sie bei uns studieren können (notfalls auch ohne Abschluss). Die Forderung, dass eine freie Stelle erst mit einem Flüchtling besetzt werden darf, wenn es keinen deutschen Arbeitssuchenden dafür gibt, muss wohl ebenfalls vom Tisch. Und es gibt noch jede Menge bürokratischer Hindernisse, solche, die auch zum Wohl deutscher Bürger hätten beseitigt werden können, aber da war der Handlungsdruck ja nicht so groß, und auch solche, die durchaus ihre Berechtigung hatten und haben.

    Nicht angesprochen wurde bisher, dass Integration nicht zugleich die Aufgabe der Identität bedeutet und dies auch nicht bedeuten kann. Identität erschöpft sich nicht in persönlichen, individuellen Eigenschaften und Fähigkeiten, sondern ist zu einem wesentlichen Teil die Identifikation mit der Kultur, der man entstammt, ihrer Religion, ihrer Moral, ihrem Welt- und Menschenbild. Zur Identität des Menschen gehört die Verinnerlichung der Werte, der Regeln, Normen und Gesetze der Kultur und der Gruppe, zu der er gehört.
    Es ist naiv, davon auszugehen, dass Menschen, die durch keine Hindernisse, keine Widerstände und Gefahren aufzuhalten waren, um nach Deutschland zu kommen, sich nun in unsere andere Kultur integrieren und ganz selbstverständlich unsere Werte und Normen übernehmen werden. Wer dies meint, der muss sich nur umschauen: Als Mitte des vorigen Jahrhunderts türkische Gastarbeiter zu uns kamen, gab es für türkische (muslimische) Frauen keinen Grund, auch bei uns einen Schleier zu tragen – denn wohlgemerkt: der Schleier ist nicht Symbol ihrer Religion, sondern er ist Ausdruck des Frauenbildes einer muslimischen Gesellschaft. Deutsche Politiker würden sich nicht zur Erklärung bemüßigt fühlen, dass der Islam zu Deutschland gehöre, wenn Integration Anpassung an die Werte und Normen der Gesellschaft, in die man sich integrieren soll, bedeuten würde. Es gäbe keine Forderung nach Einführung muslimischer Feiertage und vermutlich auch kein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, welches das Aufhängen von Kruzifixen in bayerischen Klassenzimmern für verfassungswidrig erklärt, weshalb man muslimischen Kindern diesen Anblick nicht zumuten kann.

    Da mutet die Aussage des Grünen Bürgerschaftsabgeordneten Anjes Tvark geradezu rührend blauäugig an, wenn er sagt, man müsse den Flüchtlingen klar machen, dass Deutschland ein System hat, das wir erhalten wollen. Die Frage ist, ob ihnen das überhaupt klar zu machen ist. Denn sie werden unser System ja nicht mit Absicht zerstören wollen. Sie werden nur ihre eigenen Interessen, ihre eigenen Werte und Einstellungen durchsetzen wollen – und sie werden es auch tun.

    WIR schaffen das?
    Sancta simplicitas.

  5. Emotionaler Adhocismus ist eine Reaktion, die zwar verständlich ist (insbesondere, wenn es um Kinder geht), aber er ist keine ausreichende Basis für ein Handeln. Adhocismus gehört zu den Eigenschaften menschlichen Denkens (zumindest des Denkens des überwiegenden Teils der Menschheit), die gerade nicht für den Umgang mit komplexen Problemen prädestinieren. Und wer wollte leugnen, dass es sich bei der massenhaften Zuwanderung von Flüchtlingen um ein komplexes Problem handelt?
    Eine weitere Eigenschaft dieses Denkens ist die lineare Extrapolation, die Unfähigkeit, sich vorstellen und antizipieren zu können, welche (katastrophalen) Folgen und Auswirkungen das momentane Handeln haben kann, mit dem man ein aktuelles Problem lösen wollte.

    Ich bin dankbar, dass jetzt immerhin auch davon gesprochen wird, dass auf Deutschland, auf die deutsche Bevölkerung erhebliche Veränderungen zukommen werden. Der erste, der das deutlich sagte, war Herr Gauck. Inzwischen mehren sich die Stimmen und nun werden auch Forderungen laut wie sie vergangenen Sonntag in ZEIT online unter dem Titel „Wir müssen den Staat umbauen“ zu lesen waren: „Studieren ohne Zeugnis? Arztbesuch ohne Gesundheitskarte? Wohnen ohne Parkplatz? Geht alles nicht?! Zu oft scheitert Hilfe für Flüchtlinge an der Bürokratie.“

    Umbau des Staates bedeutet also, dass nicht nur Bauverordnungen dem Bau von Unterkünften für Flüchtlinge im Wege stehen, auch der Natur- und der Denkmalschutz sind bürokratische Hindernisse. Das Schulsystem muss geändert, Schulabschlüsse der Flüchtlinge müssen anerkannt werden, damit sie bei uns studieren können (geht auch ohne Abschluss). Die Forderung, dass eine freie Stelle erst mit einem Flüchtling besetzt werden darf, wenn es keinen deutschen Arbeitssuchenden dafür gibt, gehört ebenfalls zu den bürokratischen Hindernissen.
    Für deren Beseitigung war bisher der Handlungsdruck nicht groß genug, da ja nur die einheimische Bevölkerung betroffen war. Oder es handelte sich um Gesetze, Regelungen und Vorschriften, die durchaus ihre Berechtigung hatten und haben.

    Nicht angesprochen wurde bisher, dass Integration nicht zugleich die Aufgabe der Identität bedeutet und dies auch nicht bedeuten kann. Identität erschöpft sich nicht in persönlichen, individuellen Eigenschaften und Fähigkeiten, sondern ist als Identifikation mit der Kultur, der man entstammt, ihrer Religion, ihrer Moral, ihrem Welt- und Menschenbild wesentlicher Teil der Persönlichkeit. Sie ist die Verinnerlichung ihrer Werte, ihrer Regeln, Normen und ihrer Gesetze. Es ist naiv, davon auszugehen, dass Menschen, die durch keine Hindernisse, keine Widerstände und Gefahren aufzuhalten waren, um nach Deutschland zu kommen, sich nun in unsere Kultur integrieren, indem sie unsere Wertvorstellungen, Normen und unser Menschenbild übernehmen. Wer dies meint, der muss sich nur umschauen: Als Mitte des vorigen Jahrhunderts türkische Gastarbeiter zu uns kamen, gab es für türkische (muslimische) Frauen keinen Grund, auch bei uns einen Schleier zu tragen – denn wohlgemerkt: der Schleier ist nicht Symbol ihrer Religion, sondern er ist Ausdruck des Frauenbildes einer muslimischen Gesellschaft. Deutsche Politiker würden sich nicht zur Erklärung bemüßigt fühlen, der Islam gehöre zu Deutschland, wenn Integration eine so vollständige Anpassung an die Werte und Normen einer Gesellschaft wäre, wie dies offenbar die naive Erwartung an die Flüchtlinge ist. Es gäbe Forderung nach Einführung muslimischer Feiertage, keine Diskussionen zur Beschneidung von männlichen Säuglingen und vermutlich auch kein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das das Aufhängen von Kruzifixen in bayerischen Klassenzimmern für verfassungswidrig erklärt, weshalb man muslimischen Kindern diesen Anblick nicht zumuten kann. Da mutet die Aussage des grünen Bürgerschaftsabgeordneten Anjes Tvark geradezu rührend blauäugig an, wenn er sagt, man müsse den Flüchtlingen klar machen, dass Deutschland ein System hat, das wir erhalten wollen. Wer sagt denn, dass die Flüchtlinge unser System zerstören wollen? Sie werden nur ihre eigenen Interessen, ihre eigenen Wertvorstellungen durchsetzen in unserer Gesellschaft durchsetzen wollen – und sie werden es auch tun.

    WIR schaffen das?
    Sancta simplicitas.

    • Emotionaler Adhocismus

      Nice1, in der Tat ist das Gefühl kein guter Ratgeber; zum auch im Audio-Dokument zitierten Punkt mit dem ertrunkenen kleinen Jungen ist vielleicht noch anzumerken, dass der (wohl auch medial angeleitete) emotionale Adhocismus bundesdeutsch selektiv ausfällt – wenn Greueltaten des Islamischen Staates berichtet werden, entstehen bspw. in D keine Rufe zu handeln, auch wenn Kinder zuleide kommen und dies visuell dokumentiert vorliegt.
      Insofern bleibt dem Schreiber dieser Zeilen zumindest nur die Möglichkeit gesellschaftspsychologisch in das Merkel-Volk zu gehen, was an dieser Stelle aber nicht geschehen soll.
      MFG
      Dr. W

      • PS hierzu noch:

        Deutsche Politiker würden sich nicht zur Erklärung bemüßigt fühlen, der Islam gehöre zu Deutschland, wenn Integration eine so vollständige Anpassung an die Werte und Normen einer Gesellschaft wäre, wie dies offenbar die naive Erwartung an die Flüchtlinge ist.

        Es könnte schon Sinn machen eine Gehört-Zu-Formulierung zu verwenden, wenn eine Einwanderergruppe mit bestimmten Merkmalsausprägungen in D Akzeptanzprobleme hat, bspw. zu behaupten, dass das ein bestimmtes Merkmal mittlerweile zu D gehört.

        Der Gag bei der von im Hause Wulff seinerzeit entwickelten Gehört-Zu-Formulierung ist aber ein anderer, denn es fehlt ein Adverb. Die Frage, ob der I empirisch oder normativ zu D gehört, zwingt sich quasi auf, sie wird genau durch den Verzicht auf das Adverb umgangen. Böse vermutet werden darf also, dass der I (für einige) normativ zu D gehören soll, dies aber zurzeit noch nicht offen gesagt wird.

      • „der (wohl auch medial angeleitete) emotionale Adhocismus“

        Dass es sich bei der selektiven Berichterstattung um mediale Manipulation handelt, muss wohl nicht eigens erwähnt werden. Mich würde interessieren, was man damit zu erreichen hofft …

        • Dem Schreiber dieser Zeilen ist als Erklärungsversuch Merkelscher Maßnahme nur dieser von Václav Klaus bekannt:
          ‚Die EU-Spitzenpolitiker wollen uns ein Kontinentaldenken aufzwingen. Sie wollen den Nationalstaat unterdrücken und staatliche Grenzen auflösen. Um den Zusammenhalt der heutigen Nationen zu schwächen, propagieren sie eine massive und uneingeschränkte Migration.‘ (Quelle)

          Die anti-selektive Einwanderung soll womöglich insbesondere von bundesdeutschen Politikern genutzt werden, um die alte Idee von den Vereinigten Staaten von Europa (Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi), einige Kollateralschäden in Kauf nehmend, durchzusetzen.

          MFG + schon mal ein schönes Wochenende,
          Dr. W

          • Das macht Sinn, insbesondere vor dem Hintergrund der Äußerungen des UN-Migrationsbeauftragten Peter Sutherland: in der massenhaften, unkontrollierten Zuwanderung das Mittel zu sehen, um die Zerstörung der Homogenität der europäischen Nationen aus wirtschaftlichen Gründen voranzutreiben.

            Ihnen ebenfalls ein schönes Wochenende,
            Trice

  6. „Böse vermutet werden darf also, dass der I (für einige) normativ zu D gehören soll, dies aber zurzeit noch nicht offen gesagt wird.“

    Da er nicht empirisch zu Deutschland gehört – das könnte allenfalls für Spanien zutreffen -, kann man davon ausgehen, dass er normativ dazu gehören soll.
    Böse finde ich diese Annahme nicht, denn darin spiegelt sich das Dilemma der deutschen Politiker: Ihnen werden die (wahrscheinlichen) langfristigen Folgen der Zuwanderung bewusst sein, sie haben jedoch keine Möglichkeit, anders als in dieser Weise dezent darauf hinzuweisen.

    Die FAZ berichtete kürzlich von einer Umfrage, nach der die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung eine weitere Zuwanderung in derbisherigen Größenordnung befürwortet. N24 berichtet, dass 97 Prozent der Deutschen aber an Flüchtlinge die Forderung stellt, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren (die deutsche Sprache zu erlernen) und 96% fordern die Anerkennung des Grundgesetzes.
    Es klafft also eine erhebliche Lücke zwischen den Erwartungen der Bevölkerung und den Annahmen von Politikern, die sich in verantwortlichen Positionen befinden (befanden).

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