Mehr Meerschweinchen

Die erste Woche meines Vertiefungsmoduls Verhaltensbiologie & Tierschutz ist vorbei. Und vor lauter Mäuse & Meerschweinchen beobachten bin ich mal wieder zu fast gar nichts gekommen. Immerhin weiß ich nun wie unglaublich langweilig das beobachten von schlafenden Tieren ist.

Und abseits des Beobachtens kam immerhin noch ein kleiner Vortrag über Meerschweinchen zustande. Und, ganz im Weissbier & Wissenschaft-Stil, ist er voller, recht nutzloser, Informationshappen. Zum Beispiel über das größte lebende Meerschweinchen oder auch über esoterische Heilmethoden im Zusammenhang mit den kleinen Viechern. 

Viel Spaß beim durchklicken.

Veröffentlicht von

Bastian hat seinen Bachelor in Biologie in nur 8 statt 6 Semestern abgeschlossen. Nach einem kurzen Informatik-Studiums-Intermezzo an der TU Dortmund hat es ihn eigentlich nur für ein Stipendium nach Frankfurt am Main verschlagen. Dort gestrandet studiert er dort nun im Master-Programm Ökologie und Evolution. Zumindest wenn er nicht gerade in die Lebensweise der Hessen eingeführt wird. Neben seinen Studiengebieten bloggt er über die Themen, die gerade in Paperform hochgespült werden und spannend klingen.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Langweilige Biologie?

    Kannst Du Deinem Studium wirklich nichts positiveres abgewinnen als viel Zeit zum Saufen zu haben? Oder verstehe ich die Ironie nicht?

  2. Was heißt schon nutzloses Wissen? Welches Wissen ist denn wirklich wichtig? Zumindestens ist der Blick in die Natur immer wieder interessant.

  3. Saufen?

    @Stefan: Ich frage mich wie man hier auf die Idee kommt das man als Student überhaupt noch die Zeit hat sich regelmässig zu betrinken. Wird wohl höchste Eisenbahn das ich die Bologna-Artikel migriere.

    @Martin: Ja, ich mag so kleine Fakten am Rand die für sich genommen recht nutzlos sind 🙂

  4. Beeindruckend

    Das ist schon ein sehr interessanter Vortrag. Mich beeindruckt besonders das Capybara. Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, wie riesig ein wildlebendes Meerschwein sein kann. Vielleicht fördert so man durch solche Erkenntnisse den Respekt gegenüber unseren Hausmeerschweinchen.

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