Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Dritter Brief

und wer’s noch nicht gelesen hat: hier sind Brief 1 und Brief 2Bloggewitter_Kinder_logo

 

Bild 1 Goodrich Anzug

Sah ein bisschen so aus, als hätte man die Hosen voll. Goodrich-Druckanzug der späten vierziger Jahre. Bild: NASA

Lieber Max,

was hab ich gesagt, letztes Wochenende vor dem Spiel gegen Hannover? Müller schießt ein Tor. Und, was macht er? Er schießt sogar zwei. Und am Mittwoch gegen Donezk gleich nochmal zwei. Da hat sogar der Badstuber eins geschossen. Als Verteidiger! Da bin ich gleich motiviert, Dir auch diesen Samstag einen Brief zu schreiben. Hernach geht’s dann ja für die Bayern gegen Werder. Mal schauen, was dabei rumkommt.

Aber erst beschäftigen wir uns wieder einmal ein wenig mit der größten Gefahr für einen Astronauten. Und die besteht bekanntlich darin, zu ertrinken.

Letztes Mal ging es ja um Wiley Post und seinen Beinahe-Raumanzug von der Firma Goodrich. Dieses Mal erzähl ich Dir die Geschichte von Virgil Grissom. Der Nachname spricht sich fast genauso wie sich’s schreibt. Mit dem Vornamen ist es ein bisschen schwieriger. Der geht „Wir-dschil“. Ist eigentlich auch nicht schwer, aber seinen Freunden war das trotzdem noch zu kompliziert. Sie sagten immer „Gus“ zu ihm. Spricht man „Gass“.

Dieser Gus Grissom gehörte zu den ersten sieben amerikanischen Astronauten bei der NASA (NASA kennst Du, die amerikanische Weltraumbehörde). Als Astronaut brauchte er natürlich einen Raumanzug, und seiner (und natürlich auch die Raumanzüge seiner sechs Kameraden) stammte von derselben Firma, die auch schon den Anzug für Wiley Post gemacht hatte. Eben von Goodrich. Die Firma Goodrich hatte sich nämlich nach der Geschichte mit Wiley Post gesagt: „Jetzt haben wir schon mal damit angefangen, jetzt können wir damit auch weiter machen“.

Bild 2 - Goodrich Druckanzug Vakuum-Kammer

Aufgepumpt wie ein Michelin-Männchen. Testperson mit Goodrich-Raumanzug in der Vakuum-Kammer (Bild: NASA)

Als die Düsenflugzeuge aufkamen, war Goodrich bald einer der Hauptlieferanten für die Druckanzüge von Militärpiloten. Und zu denen kamen Ende der fünfziger Jahre die Leute von der NASA, und sagten, dass sie nun Raumanzüge brauchten. Die Ingenieure von Goodrich dachten sich: „Kein Problem. Wir nehmen einfach die Druckanzüge von den Militärpiloten, und verbessern die hier und da ein wenig“. Die Militärpiloten flogen schließlich auch schon 15.000 Meter hoch, und eigentlich, wir wissen das ja, ist da auch schon so gut wie Weltraum.

Aber diese Idee war schlecht. Die konnten sie gleich wieder bleiben lassen. Die Techniker von Goodrich stellten nämlich fest, dass es ganz etwas anderes war, einen Druckanzug für einen Düsenflugzeugpiloten zu machen, als einen Raumanzug für einen Astronauten.

Die Druckanzüge für die Militärflieger waren dafür geschaffen worden, dass Piloten wilde Kurvenflüge machen konnten. Dabei halfen sie ihnen, den Anpressdruck auszuhalten, wenn sie mit ihren Flugzeugen herumgeschleudert wurden. Sie boten aber nur unzureichend Schutz für große Höhen. Vor allem waren sie nicht besonders dicht. Sie hatten eine grottenschlechte Luftzirkulation und für den freien Weltraum gingen sie gleich gar nicht. Obendrein waren sie furchtbar unbequem. Aber ein Raumanzug muss sehr bequem sein, denn ein Astronaut muss unter Umständen in einem Notfall mehrere Tage darin verbringen.

Die Entwicklung des Raumanzugs wurde daher von den Astronauten besonders genau unter die Lupe genommen. Ein Kollege von Gus Grissom, der Astronaut Walter Schirra (die Kollegen nannten ihn Wally, und das spricht sich „Woallie“) half den Goodrich-Leuten dabei. All die Fehler, welche die Anzüge hatten, wurden nach und nach abgestellt. Anfangs drückten die noch überall an allen Körperteilen. Die Visiere beschlugen ständig. Die Unterkleidung war rauh und unbequem. Die Reißverschlüsse klemmten, und wenn man den Raumanzug ein paarmal im Vakuum anhatte, dann dehnte er sich aus wie ein Luftballon. Naja, das tut natürlich jeder Raumanzug. Aber diese frühen Modelle dehnten sich bei jedem Gebrauch immer ein bisschen weiter aus. Bis am Ende die Nähte platzten.

Bild 3 - Neck dam Space Suit

Gus Grissom in seinem Raumanzug. Der Nackendamm ist hier besonders gut zu sehen (Bild: NASA)

Wally Schirra testete alles. Schnürungen, Gurte, Verschlüsse, Nähte, Ventile, Handschuhe und Mikrofone. Jedes einzelne Teil. Schirra erfand auch den so genannten „Hals- und Nackendamm“ (auf Englisch heißt der „neck-dam“). Eine sehr wichtige Erfindung, wie sich noch zeigen sollte. Der Hals- und Nackendamm war eine Art Gummidichtung am Halsteil des Raumanzugs. Er sollte das Eindringen von Wasser verhindern, für den Fall, dass der Astronaut nach der Landung im Wasser schwimmen müsste. Besonders bequem war der aber nicht. Er würgte die Astronauten immer ein wenig. Aus dem Grund konnte man ihn aufrollen und erst dann wieder „entrollen“ wenn man ihn brauchte.

Nach vielem Probieren und Herumkonstruieren war der erste amerikanische Raumanzug schließlich im Mai 1960 fertig. Er war prächtig. Silbern und schön. Genauso, wie man sich einen Raumanzug eben vorstellt. Jetzt konnten die amerikanischen Astronauten in den Weltraum starten.

Bild 5 - MR-3 Zeitgenössische Darstellung der Flugbahn

Das ist ein Bild von der NASA aus dem Jahre 1960 um zu zeigen, wie so ein suborbitaler Raumflug aussieht.

Und damit fingen sie recht vorsichtig an. Das war auch gut so, denn man hatte damals ja noch keine Erfahrung mit der Weltraumfliegerei. Am Anfang machte man deshalb so genannte suborbitale Flüge. „Sub“ heißt „unter“. Das bedeutet also, dass sie anfangs „unterhalb“ einer Erdumlaufbahn blieben. Von der Höhe her waren sie eigentlich schon klar im Weltraum. Nur eine ganze Kreisbahn um die Erde herum flog man nicht, sondern nur ein Stück davon.

Als erster startete am 5. Mai 1961 Alan Shepard (der spricht sich: Älän Sche-pard) zu so einem suborbitalen Flug. Von Cape Canaveral aus (Kä-ip Kä-nä-vä-räl, das liegt in Amerika, gar nicht weit von Disneyworld entfernt). Von dort aus flog er mit seiner Mercury-Kapsel ungefähr 500 Kilometer weit in den Atlantik hinaus. Und immerhin 185 Kilometer hoch. Dabei war er etwa fünf Minuten lang schwerelos. Die Landung erfolgte im Wasser, genau wie geplant.

Dieser erste Einsatz hatte überraschend gut geklappt. Aber vielleicht war es nur ein Zufall gewesen. Um das zu überprüfen, sollte Gus Grissom diesen Flug wiederholen. Und so wurde auch er auf eine suborbitale Bahn in den Weltraum geschossen, und zwar am 21. Juli 1961. Grissom erreichte sogar eine Höhe von 190 Kilometern. Alles lief ähnlich wie bei Alan Shepard und auch bei der Landung ging alles nach Plan. Zuerst wurde ein kleiner Fallschirm ausgestoßen, um die Kapsel zu stabilisieren, dann ein großer, um sie abzubremsen. Am Schluss platschte die Kapsel am Fallschirm ins Wasser, genau wie bei Shepard.

Bild 4 - MR-4 Grissom 3

Hier ist Gus Grissom kurz davor, in seine Mercury-Kapsel einzusteigen. Die hatte er übrigens „Liberty Bell“ genannt. Das heißt „Freiheitsglocke“. (Bild: NASA)

So weit, so gut. Im Inneren seiner Mercury, die nach der Landung im Atlantik herum schaukelte, schaltete Grissom die Flugsysteme aus. Die brauchte er nun ja nicht mehr. Dann stöpselte er die Versorgungsleitungen zu seinem Raumanzug ab. Seine Sauerstoff- und Kühlleitungen waren nämlich noch mit dem Raumschiff verbunden. Dann begann er den Nackendamm zu entrollen. Er bemerkte in diesen aufregenden Momenten aber nicht, dass sich der nicht vollständig entrollte, und dass er auch nicht ganz dicht am Hals anlag.

Während sich Grissom noch mit dem Anzug herumplagte, kam ein Funkspruch von einem der zwei Hubschrauber herein, die ihn aus dem Atlantik fischen sollten. Der Pilot fragte, ob er in jetzt herausholen sollte. Grissom funkte zurück:“ Geben Sie mir noch fünf Minuten, bis ich die Position aller Schalter notiert habe. Bleiben Sie bitte in der Nähe und holen Sie mich raus, wenn ich Sie rufe.“ Der Pilot antwortete: „Roger, wir warten. Wir holen Sie raus, sobald sie es uns sagen“

Der Plan für den Bergungs-Helikopter war es, die Kapsel einzuhaken und etwas aus dem Wasser zu heben. Dann sollte Grissom die Luke heraussprengen, und sich in den sogenannten „Horse-Collar“ einhängen. Der „Horse-Collar“ (wörtlich übersetzt heißt das „Pferdekragen“. Gemeint ist aber ein Kummet, das ist so ein Schulterteil für Zugpferde vor einem Wagen) war einer Art Brustgeschirr, das der Hubschrauber ebenfalls herunterlassen sollte. Dort sollte sich Grissom einhängen, und danach sollte ihn der Pilot an Bord heraufziehen.

Grissom begann also, die Schalterpositionen zu notieren. Das war schwierig mit den dicken Handschuhen vom Raumanzug und in der engen Kapsel. Außerdem begann es ihm in seinem Anzug unangenehm warm zu werden. Denk an die dritte Gefahr im Weltraum: Den Hitzschlag. Grissom fingerte also mit der einen Hand an seinem Nackendamm herum, um etwas Wärme herauszulassen. Mit der anderen Hand entfernte er die Abdeckung über dem Schalter für seine Sprengluke. In diesem Moment gab es einen gewaltigen Rumms. Die Luke flog heraus, und versank ein paar Meter von der Kapsel entfernt in den Fluten. Sofort schwappte das Meerwasser herein. Grissom zog sich den Helm vom Kopf, schob sich aus der offenen Luke und schwamm ein paar Meter von der Raumkapsel weg.

Seine erste Reaktion war es, sich nach dem Horse Collar umzusehen. Da bemerkte er aber, dass die Besatzung des Hubschraubers damit beschäftigt war, die Kapsel einzuhaken. Sie war schon vollgelaufen und lag tief im Wasser. Nur der oberste Teil ragte noch in die Luft. Die Leine zum Helikopter war straff gespannt. Die Kapsel sank aber immer weiter. Offensichtlich war sie zu schwer für den Hubschrauber. Die Besatzung versuchte verzweifelt, die Mercury trotzdem zu bergen. Aber ihr Helikopter wurde von der Last soweit hinuntergezogen, bis schließlich die Räder unter Wasser waren.

In der Zwischenzeit kam Grissom immer mehr in Schwierigkeiten. Der Nackendamm war nicht richtig geschlossen, und das Wasser lief ihm durch den Kragen in den Anzug hinein. Und jetzt merkte er auch, dass die Öffnungen für die Sauerstoffleitung und die Luftkühlung, mit der er in der Kapsel über zwei Schläuche an die Bordversorgung der Mercury angeschlossen gewesen war, offen war. Nicht genug damit also, dass der Nackendamm undicht war, sein Raumanzug hatte in der Bauchgegend zwei weitere Löcher. So füllte sich sein Anzug immer mehr mit Wasser, und die Wellen begannen immer öfter über seinem Kopf zusammenzuschlagen.

Bild 6 - MR-4 Grissom Bergung

Der Hubschrauber zieht Gus Grissom aus dem Wasser. Gerade noch rechtzeitig, denn um ein Haar wäre der Astronaut ertrunken. (Bild: NASA)

Da erschien der zweite Hubschrauber. Grissom winkte der Besatzung verzweifelt zu. Die missverstand das Zeichen aber gründlich. Sie dachten, er fühle sich da unten im Wasser pudelwohl. Sie winkten freundlich zurück, gingen auf Abstand und begann den Astronauten und die Bergungsaktion zu fotografieren.

In der Zwischenzeit war es dem ersten Hubschrauber gelungen, die Kapsel etwas aus dem Wasser zu ziehen. Aber der Pilot konnte sie nicht halten. Der Motor des Hubschraubers lief auf Überlast und das Gesamtgewicht lag weit über dem Sicherheitslimit. Im Cockpit leuchteten rote Warnlampen auf und der Helikopter drohte abzustürzen. Der Pilot hatte jetzt keine andere Chance mehr, als die Halteleine zu kappen und die Kapsel sank 5.000 Meter tief auf den Grund des Atlantik.

Endlich begann der zweite Hubschrauber einen Horse-Collar von seiner Seilweinde herunterzulassen, und bewegte sich auf Grissom zu. Der sah sich aber jetzt vom Abwind der Rotorblätter immer weiter weg gedrückt. Schließlich kam auch der erste Helilkopter heran und machte alles noch schlimmer. Grissom war nun mitten in den beiden Abwindzonen und konnte weder auf die eine, noch auf die andere Seite schwimmen. Der Astronaut war in der Zwischenzeit schon völlig erschöpft. Er nahm aber noch einmal alle Kräfte zusammen, und schwamm gegen die Wind des ersten Helilkopters eine Strecke von etwa 30 Metern auf den zweiten Hubschrauber mit dem Rettungskragen zu.

Dann erreichte er den Horse collar. Er zog sich mit letzter Kraft hinein, rückwärts statt vorwärts, und die Seilwinde zog ihn nach oben. Als er durch die Tür gezogen wurde war er so erschöpft, dass er zunächst nicht ansprechbar war. Es schüttelte es ihn am ganzen Leib.

Das war wirklich arschknapp gewesen. Grissom merkte sich das gut. Vier Jahre später war er Kommandant des ersten Fluges eines zweisitzigen amerikanischen Raumschiffes. Das hieß Gemini 3. Sein Copilot war John Young (das spricht man „Tschonn Jang“). Grissom nannte seine neue Raumkapsel in Erinnerung an seine frühere Mercury „Die unsinkbare Molly Brown“. So hieß ein Musikstück zu dieser Zeit. Der Name war für ihn ein Zeichen dafür, dass er sein Raumschiff nicht noch einmal durch Versinken verlieren wollte. Am 23. März 1965 starteten die beiden mit Molly Brown zu einem Flug über drei Erdumkreisungen. Die Mission war ein grandioser Erfolg. Nur bei der Landung wunderten sich die Leute ein wenig. Grissom weigerte sich nämlich standhaft, die Luke zu öffnen, und sich vom Hubschrauber bergen zu lassen, so wie es eigentlich vorgesehen war. Stattdessen bestand er darauf, dass die Kapsel in geschlossenem Zustand an Bord des Flugzeugträgers gehievt werden sollte. Erst dort stiegen er und Young dann aus.

Du siehst, auch hier hat es sich bestätigt, dass die größte Gefahr für einen Astronauten darin besteht, zu ertrinken. Aber jetzt ist gleich wieder Bundesliga-Zeit. Die Bayern spielen gegen Bremen. Und ich hab schon so viel geschrieben, dass mir die Finger vom Tippern weh tun.

Nächstes Mal – ich versprech Dir – ertrinkt keiner, sondern wir widmen uns echt und endlich mal der Sache mit der Überhitzung. Der drittgrößten Gefahr im Weltraum, wie ich meine. Und da erzähl ich Dir die Geschichte von Eugen, dem Astronauten. Ja, Du hast richtig gelesen: Eugen. Allerdings bin nicht ICH in den Weltraum geflogen (Schadeschade) sondern ein Namensvetter von mir. Der Astronaut Eugene Cernan. Auf englisch schreibt es sich der Vorname ja nur ein ganz klein wenig anders als auf Deutsch. Also „Eugene“. Aber aussprechen tut man das ganz komisch, nämlich „Ju-tschien“. Nachdem die Amerikaner komische Namen nicht mögen, haben sie ihn aber immer nur „Gene“ genannt. „Dschien“. Auch noch ganz schön komisch. Tja und den hätte um ein Haar der Hitzschlag getroffen.

Jetzt aber zum Fussball. Die Bayern führen schon 1:0, wie ich aus der Küche höre. Nix wie ans Radio.

Servus und mit den besten Astronautengrüßen bis zum nächsten Mal, Dein Onkel

Eugen

Ich bin Raumfahrt-Fan seit frühester Kindheit. Mein Schlüsselerlebnis 1963. Ich lag mit Masern im Bett. Und im Fernsehen kam eine Sendung über Scott Carpenters Mercury-Raumflug. Dazu der Kommentar von Wolf Mittler, dem Stammvater der TV-Raumfahrt-Berichterstattung. Heute bin ich im "Brotberuf" bei Airbus Safran Launchers in München im Bereich Träger- und Satellitenantriebe an einer Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik tätig. Daneben schreibe ich für Print- und Onlinemedien, u.a. für Astronomie Heute, Raumfahrt Concret und vor allem für mein eigenes Portal, "Der Orion", das ich zusammen mit meinen Freundinnen Maria Pflug-Hofmayr und Monika Fischer betreibe. Ich trete in Rundfunk und Fernsehen auf, bin Verfasser und Mitherausgeber des seit 13 Jahren erscheinenden Raumfahrt-Jahrbuches des Vereins zur Förderung der Raumfahrt (VFR). Aktuell erschien in diesen Tagen beim Motorbuch-Verlag "N1 - Moskaus Mondrakete". Bei diesem Verlag sind in der Zwischenzeit insgesamt 16 Bücher von mir erschienen, zwei davon werden inzwischen auch in den USA verlegt. Daneben halte ich etwa 20 mal im Jahr Vorträge bei den verschiedensten Institutionen im In- und Ausland. Mein Leitmotiv stammt von Antoine de Saint Exupery: Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge zu verteilen und Arbeit zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten unendlichen Meer. In diesem Sinne: Ad Astra

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ein Astronaut in einem Raumanzug in einer Vakuumkiammer, das hat es noch NIE gegeben. Sehen Sie sich das Bild oben doch mal an, die Druckschläuche hängen ganz locker durch, ja haben Sie dnen keine Ahnung was mit Druckschläuchen im Vakuum passiert ? Sie sind prügelhart und kerzengerade wie ein Stahlrohr ! Wollen Sie uns verschaukeln ?

    • Ja, die wollen uns bestimmt alle verschaukeln.

      Was ich mir selbst nicht so ganz erklären kann, wenn zwischen Ein- und Austritt nur 2 m liegen (stahlgerade Linie), wohin verschwinden dann bei einem verwendeten 5m-Schlauch die überzähligen 3 m?

      Und schauen sie mal dort:

      „Suit Up – 50 Years of Spacewalks“, https://www.youtube.com/watch?t=562&v=Z62z64-AyH0

      In dem halbstündigen Video ist nicht ein kerzengrader Druckschlauch zu erkennen! Daraus kann man nur folgern, die waren nie im Vakuum, weder in einer Kammer auf der Erde noch im All – und schon gar nicht auf dem Mond.

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